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  Re: Kinder in der Praxis =(
avatar    Pajussi
Status:
schrieb am 21.11.2014 13:46
Zitat
Hakuna Matata
Die Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der kinderlosen Frauen, damit nicht zu Recht kommen. Weit über der Hälfte, wenn man berücksichtigt, dass die Mütter natürlich die Antwort gewählt haben, dass sie keine Probleme damit haben.

Ich glaube, die Fragen sind etwas undifferenziert formuliert oder auch interpretiert - ich als bald-Mama (und bestimmt etliche weitere mit mir) habe angekreuzt, dass ich schwanger oder mit Kind nur in die Kiwu gehen würde, wenn es nicht anders geht.

Und das hat auch gar nichts damit zu tun, dass ich das Gefühl hätte, mich schämen oder entschuldigen zu müssen, falls es doch ein mal nicht zu vermeiden wäre.

Ich unterschreibe bei Sylve und Hakuna - es geht für mich um Einfühlvermögen und gegenseitige Rücksichtnahme.

LG Pajussi (- wie Nozilla schrieb, ausnahmsweise heute mit Signatur in diesem Forum)


  Re: Kinder in der Praxis =(
avatar    Krabbenmama
schrieb am 21.11.2014 16:19
Zitat
la miga
Zitat
Hakuna Matata
Zitat
Krabbenmama
Es ist nunmal so, dass andere Paare Kinder haben oder bekommen. Wer das nicht um sich haben möchte oder kann, braucht dringend eine Therapie, weil er in meinen Augen schlicht nicht lebensfähig ist.
Die Worte finde ich persönlich hart und unfair. Als ich mein Sohn im 5. Monat verloren habe, konnte ich mich für die anderen und deren Glück nicht ehrlich freuen. Dass ich nach 9 Jahren Kinderwunsch, 6 Versuche, 4 Fehlgeburten und immer noch kinderlos - nicht lebensfähig sein sollte und dringend eine Therapie brauche... Seltsame Sichtweise...

Das Wort "nicht lebensfähig" ist sicher etwas hart, aber grundsätzlich muss ich Krabbenmama schon zustimmen.

Tatsache ist: Kinder zu bekommen ist, statistisch gesehen, das Normalste der Welt. Kinder sind entsprechend überall, und das ist ja auch erstmal gut so und auch die Hoffnung eines jeden Kinderwunschpaares, dass auch sie daran teilhaben.

Da es eben das Normalste ist, Kinder zu haben, kann man auch als Betroffene irgendwo nicht realistisch erwarten, dass Nicht-Betroffene Betroffenen aus dem Weg gehen und eine Art künstliche Käseglocke schaffen, unter der sich dann der Kinderwunschweg vermeintlich leichter ertragen lässt. Wenn ich keine Eltern-Kind-Situationen ertragen kann, kann ich eigentlich keinen Bus und keine Bahn mehr besteigen, kann nicht mehr einkaufen gehen, in keinem Park mehr spazierengehen und kein Schwimmbad mehr besuchen. Ich kann dann nicht mehr in die Fußgängerzone gehen, ich kann keine Bank mehr betreten, keine Apotheke mehr, kann nicht mehr im Restaurant essen gehen und ich kann vermutlich einen Großteil meiner Freunde nicht mehr besuchen. Kurzum: Wenn meine Gefühle in Sachen unerfüllter Kinderwunsch so übermächtig werden, dass ich diese Situationen nicht mehr ertragen kann, dann kann ich eigentlich nicht mehr am Alltagsleben teilnehmen. Ob man dann die Möglichkeit professioneller Hilfe in Anspruch nehmen kann und das auch will, ob man es lieber mit sich selbst ausmacht, das muss jeder selbst wissen. Aber ich denke, Gedanken, wonach Kinder in einer KiWu "respektlos" sind, sind unproduktiv , destruktiv und irgendwann echt selbstzerstörerisch. Ich vermute mal, dass die meisten Frauen trotz unerfülltem Kinderwunsch weiter am ÖPNV teilnehmen und hin und wieder einen Supermarkt usw. aufsuchen. Vermutlich wird man hier wesentlich öfter Zeuge von Eltern-Kind-Situationen - aber wird denn jemand realistisch fordern, dass man Kinder aus Supermärkten verbannt oder Familien nicht mehr am ÖPNV teilnehmen dürfen? Das würde wohl niemand fordern, weil das komplett unrealistischer Unfug ist. Wenn wir einfach mal weiter davon ausgehen, dass Kinder halt natürlicherweise überall anzutreffen sind, erschließt es sich mir nicht ganz, warum dann ausgerechnet in einer Kinderwunschklinik, deren Ziel doch explizit mehr Kinder auf dieser Welt sind, keine Kinder mehr anzutreffen sein sollen?

Genau, so habe ich das gemeint. Danke la miga für deinen Vermittlungsversuch knuddel

@alle, die meine Ansichten diesbezüglich "hart" finden: das sei euch unbenommen. Genauso wie ich es eben lebensfremd finde, Kinder und Schwangere von bestimmten Orten wegzuwünschen, weil man mit der eigenen Kiwu-Geschichte hadert. Es ist ja das schöne in unserer Gesellschaft, dass man unterschiedlicher Meinung sein kann und darf.

Zitat
stephi20
Ich muss mich nun auch mal dazu äussern.....Zu mir persönlich ich habe nix dagegen wenn Kinder in der Praxis sind....wieso auch ich will doch schließlich auch so ein kleines süsses Kind.....Und warum @ krabbenmama dein Satz ist wirklich unter aller würde und Respekt den Leuten die noch nicht schwanger sind oder ein Kind haben......

Schau mal, wie lange ich schon hier bin und wirf einen Blick in meine Beitragshistorie. Dann wirst du feststellen, dass ich diese Haltung schon seit Jahren vertrete. Unabhängig davon, ob ich gerade mal wieder eine Fehlgeburt hatte oder ein Negativ kassieren musste. Evtl. hilft dir das über den Kummer bzgl. meiner vermeintlichen Respektlosigkeit dir und anderen noch nicht erfolgreichen Kinderwünschenden ja ein wenig hinweg zwinker


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.11.14 16:25 von Krabbenmama.


  Re: Kinder in der Praxis =(
no avatar
   7mondenschein7
schrieb am 21.11.2014 17:23
Hallo,

ich verfolge den Thread jetzt schon länger...
Leider musste ich unsere Tochter zu fast jedem Termin mitnehmen, da wir hier keine Betreuungsmöglichkeit vor Ort haben. So lange (An- und Abfahrt, Wartezeit, Termin) war sie ohnehin noch nie woanders und mein Mann konnte nicht zu jedem Termin frei nehmen.
Ja, ich habe bereits ein Kind und denke möglicherweise anders.
Unsere Tochter wird nicht vorgeführt, aber um längere Wartezeiten zu überbrücken und sie bei Laune zu halten, helfen eben Bücher lesen, kleine Spielsachen und eben die Zuwendung. Sicher hätte ich mir sowohl für sie als auch für mich ein netteres (und vor allen Dingen entspannteres) Programm vorstellen können als lange Bahnfahrten, Warten und Mama auf dem Gynstuhl bzw. Blutentnahme..., aber ging eben nicht. Also das Beste draus machen. Im Hinterkopf auch die Thematik, hoffentlich trete ich keiner Frau/keinem Paar hier zu Nahe und löse Trauer aus. Ohne Scham, aber vielleicht mit Empathie.
Jemand schrieb, dass Kiwu-Mütter beide Seiten kennen - das unterschreibe ich so.
Doch auch "vor der Zeit", tat mit häufig woanders der Anblick Schwangerer, Babys und (kleiner) Kinder "weh", versetzte mir einen Stich. In der Kiwu aber dachte ich immer, "ah, da hat es also schon mal geklappt". So denke ich heute wieder...

Das Empfinden an sich ist subjektiv. Sicher nimmt keine ihre Kinder zur Belustigung mit in die Kiwu.

LG
7mondenschein7


  Re: Kinder in der Praxis =(
no avatar
   JetztIstGenug
schrieb am 21.11.2014 18:07
Zitat
Krabbenmama
@alle, die meine Ansichten diesbezüglich "hart" finden: das sei euch unbenommen. Genauso wie ich es eben lebensfremd finde, Kinder und Schwangere von bestimmten Orten wegzuwünschen, weil man mit der eigenen Kiwu-Geschichte hadert. Es ist ja das schöne in unserer Gesellschaft, dass man unterschiedlicher Meinung sein kann und darf.)
Keine gibt dir das Recht die anderen hier als lebensunfähig zu bezeichnen! Das ist zwar deine Meinung, gleichzeitg aber ist es eine Beleidigung. Du verlangst, dass die anderen dich respektvoll behandeln, selbst bist aber respektlos. Aus deinen Beiträgen sieht man, das du gefühlskalt bist und dir Empathie fehlt. Unter diesen Voraussetzung kann man Langzeitkinderwunsch sehr gut und ohne große Qualen überstehen.

Deine Geschichte beweist gar nichts. Du hast keine Fehlgeburte, nur biochemische Schwangerschaften. Das sind reine HCG-Zahlen, die Du verloren hast, keine Kinder. Wenn Du das Herz schlagen siehst, die Bewegungen spürst und dann Deine Tochter verlierst.... Wenn Du ausgeschabt wirst, und Dir das wichtigste im Leben nach Monaten wieder genommen wird, dann kannst Du mitreden und den anderen Ratschläge geben, wie sie sich nach einer Fehlgeburt verhalten sollen. Bis dahin solltest Du Dich etwas zügeln, da Deine Meinung ist weder hilfreich, noch aufbauend, noch sprichst Du aus Erfahrung.


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  Re: Kinder in der Praxis =(
no avatar
   Kohlkopf
Status:
schrieb am 21.11.2014 18:25
Total krass was hier abgeht!

Ich bin jetzt seit ca. 1 Jahr in der Kinderwunschklinik einer Uni-Klinik. 4x GvnP 3x IUI und habe noch nie Kinder/Babys im Warteraum gesehen. Ich hoffe mal das ist jetzt kein schlechtes Zeichen ROFL. Bei uns gibt es nur eine Wand mit "Erfolgsbabys" und den DAnkeskarten Ihrer Eltern.

Ist bei Euch da wirklich immer so viel Kinderbetrieb?


  Re: Kinder in der Praxis =(
no avatar
   gelöschter User
schrieb am 21.11.2014 20:17
Hallo!
Ich habe mir soeben alle Beiträge durchgelesen und muss sagen: Es ist schon verdammt hart, was hier teilweise geschrieben wird.
Ich möchte das Fass auch gar nicht zum Überlaufen bringen. Ich möchte nur zu bedenken geben, dass es in einer Kiwu manchmal eben auch sehr tragische Momente geben kann, die das Leben der Frau auf einen Schlag ändern.
Ich war in dieser Situation. Ich hatte am Abend vor meiner letzten ICSI negativ getestet. Ich wusste, dass dies die letzte Chance war. Am nächsten morgen musste ich zum BT. Im Wartezimmer war eine Frau mit 2 kleinen Kindern. Sie konnte nichts dafür, dass ich niemals eine Mami werde. Niemand kann etwas dafür. Aber es tat verdammt weh, zu sehen, dass andere sogar 2 mal dieses Glück erleben dürfen und sogar noch für ein drittes Kind in die Praxis kommen. Und dann hat man keine Möglichkeit, sich dieser Situation zu entziehen. Im Supermarkt, in der Bahn, egal wo. Wenn ich persönlich gerade emotional drauf bin und kleine Kinder oder Schwangere nicht aushalten kann (obwohl auch ich mich als lebensfähig beurteile), kann ich ausweichen und gehe eben nicht auf den Kinderspielplatz. Es ist mein persönliches Problem und wenn ich es nicht aushalten kann, dann gehe ich weg. Diese Möglichkeit hatte ich am Tag meines letzten BT nicht. Ich musste 15 Minuten lang neben der Frau mit den zwei süßen kleinen Kindern sitzen mit dem Bewusstsein, dass ich das niemals erleben werde. Und dieses Bewusstsein war noch so verdammt frisch. Die Wunde war weit offen. Das war kein Neid, keine Missgunst. Das war einfach nur pure Traurigkeit.
Auch wenn diese Situation sicherlich nicht alltäglich erscheint, möchte ich nur darauf hinweisen, dass so etwas eben auch passieren kann. Und in dem Moment kann mir keiner erzählen, dass er sich aus vollem Herzen für die Frau mit den zwei Kindern freuen würde. Da ist man nunmal bei sich und bei seinem persönlichen Schicksal und hadert mit sich. Und da wünscht man sich einen geschützten Raum. Einen Ort, an dem man die Wahrheit nicht ganz so brutal präsentiert bekommt. Kinderfotos an der Wand sind dann eben nochmal eine andere Ebene als ein leibhaftiger kleiner Mensch. Uns wird (wurde) in der Kinderwunschzeit so viel abverlangt. Wir nehmen Hormone (und sind nicht mehr ganz wir selbst), wir müssen nach dem BT arbeiten gehen, sehen uns täglich mit Menschen konfrontiert, die Freude strahlend US-Bilder hochhalten. Da darf man einfach auch mal den sehnlichen Wunsch verspüren, einen einzigen Ort zu haben, an dem man damit nicht konfrontiert wird. Ich denke, dass die TE das so ähnlich meinte. Ich empfinde es nicht als respektlos von den Müttern, die Kinder mitzubringen, aber ich empfinde es belastend für mich. Das heißt, dass mir bewusst ist, dass es mein eigenes Problem ist und nicht das der Mutter. Und deshalb würde ich auch niemals verlangen, dass sie ihr Kind zu Hause lässt. Aber ich darf mir vor dem Betreten der Praxis trotzdem wünschen, dass heute niemand mit Kind da ist. Und diesen Wunsch lasse ich mir auch nicht von irgendjemandem absprechen.


  Re: Kinder in der Praxis =(
no avatar
   Icke1
schrieb am 21.11.2014 20:26
Leute!

Wenn Kinder in einer KIWU Praxis stören, dann möchte ich auch was anmerken:

Ich, als Alleinerziehende fühle mich (im Ernst) von glücklichen Paaren "belästigt". Der Anblick macht mich oft traurig und sehnsüchtig. Sollen diese nun immer getrennt im Supermarkt einkaufen und nie Händchenhalten?
Behinderte Menschen werden sich ähnlich fühlen. Alle Laufen,nur sie nicht.

Versteht mich nicht falsch, ich kann diese Gedanken total nachvollziehen! Wie oft saß ich in der KIWU, aber ich finde es verwerflich und nicht richtig so etwas auszusprechen und einzufordern!
Es ist die gleiche "Verachtung" diesen Menschen gegenüber, wie es auch oft hier im Forum die "Geschwisterpieps" abbekommen!


  Re: Kinder in der Praxis =(
no avatar
   Icke2
schrieb am 21.11.2014 21:11
Zitat
Icke1
Leute!

Wenn Kinder in einer KIWU Praxis stören, dann möchte ich auch was anmerken:

Ich, als Alleinerziehende fühle mich (im Ernst) von glücklichen Paaren "belästigt". Der Anblick macht mich oft traurig und sehnsüchtig. Sollen diese nun immer getrennt im Supermarkt einkaufen und nie Händchenhalten?
Behinderte Menschen werden sich ähnlich fühlen. Alle Laufen,nur sie nicht.

Versteht mich nicht falsch, ich kann diese Gedanken total nachvollziehen! Wie oft saß ich in der KIWU, aber ich finde es verwerflich und nicht richtig so etwas auszusprechen und einzufordern!
Es ist die gleiche "Verachtung" diesen Menschen gegenüber, wie es auch oft hier im Forum die "Geschwisterpieps" abbekommen!
Das ist doch schwachsinnig,es wurde nicht geschrieben das die Kinder nicht mehr in Supermärkten,
Cafes usw. sein sollen. Sondern eben das an diesem geschütztem Ort rücksicht zu nehmen ist.
Zu deinem Beispiel, stell dir mal vor du hättest ein Ledigen treffen, dein geschützter Ort alle haben keinen Partner sind alleine.
Und dann kommt eine Dame die vorher ledig war und bringt ihren neuen Freund zum treffen mit, so als positives beispiel.


  Re: Kinder in der Praxis =(
no avatar
   erdbeerlimes
Status:
schrieb am 21.11.2014 21:28
Der Unterschied ist, dass Mütter (zumindest ich und ich vermute, ich bin damit nicht allein) ihr Kind nicht als positives Beispiel mit in die Kinderwunschklinik bringen. Ein Termin mit Kind ist definitiv kein Zuckerschlecken. Es geht halt nicht anders.
Siehe mein Post auf Seite 1.

Lg, erdbeerlimes


  Re: Kinder in der Praxis =(
no avatar
   gelöschter User
schrieb am 21.11.2014 21:29
Zitat
JetztIstGenug

Deine Geschichte beweist gar nichts. Du hast keine Fehlgeburte, nur biochemische Schwangerschaften. Das sind reine HCG-Zahlen, die Du verloren hast, keine Kinder. Wenn Du das Herz schlagen siehst, die Bewegungen spürst und dann Deine Tochter verlierst.... Wenn Du ausgeschabt wirst, und Dir das wichtigste im Leben nach Monaten wieder genommen wird, dann kannst Du mitreden und den anderen Ratschläge geben, wie sie sich nach einer Fehlgeburt verhalten sollen. Bis dahin solltest Du Dich etwas zügeln, da Deine Meinung ist weder hilfreich, noch aufbauend, noch sprichst Du aus Erfahrung.

Was für eine unverschämtheit ist das denn, zu behaupten eine biochemische schwangerschaft wäre nur eine hcg-zahl! Geht gar nicht sowas. Und dann noch so feige sein, so eine frechheit anonym zu posten. Zum kotzen!

Isolde


  Re: Kinder in der Praxis =(
no avatar
   Rumpel14
Status:
schrieb am 21.11.2014 22:14
Zitat
isolde35
Zitat
JetztIstGenug

Deine Geschichte beweist gar nichts. Du hast keine Fehlgeburte, nur biochemische Schwangerschaften. Das sind reine HCG-Zahlen, die Du verloren hast, keine Kinder. Wenn Du das Herz schlagen siehst, die Bewegungen spürst und dann Deine Tochter verlierst.... Wenn Du ausgeschabt wirst, und Dir das wichtigste im Leben nach Monaten wieder genommen wird, dann kannst Du mitreden und den anderen Ratschläge geben, wie sie sich nach einer Fehlgeburt verhalten sollen. Bis dahin solltest Du Dich etwas zügeln, da Deine Meinung ist weder hilfreich, noch aufbauend, noch sprichst Du aus Erfahrung.

Was für eine unverschämtheit ist das denn, zu behaupten eine biochemische schwangerschaft wäre nur eine hcg-zahl! Geht gar nicht sowas. Und dann noch so feige sein, so eine frechheit anonym zu posten. Zum kotzen!

Isolde

Liebe isolde,

genau so habe ich auch gedacht. Und dann ist mir aufgefallen das es nur unglaublich fies der lieben Krabbenmama gegenüber sein soll. Das die Person hinter diesem Posting ernsthafte Probleme hat und mit ihrer Situation und ihrem Leben vermutlich nicht im Reinen ist.
Das ist ok so. Wir sind hier in einem außergewöhnlichem Forum.
Ich wünschte mir mehr Toleranz von beiden Seiten.
Die meisten Eltern versuchen es zu vermeiden die Kinder in die Klinik mitzunehmen, einfach weil es keinen Spaß macht. Und sollte es doch vorkommen, dann ist es nunmal leider so. Ich glaube fast niemand nimmt sein Kind mit um es anderen unter die Nase zu reiben.

Bei der letzten Punktion hatte ich eine super liebe Frau mit im Zimmer, über 10 ICSI´s erfolglos, keine Einnistung, nix. Und das einzige was ich dachte war: Scheiße, gleich kommt Dein Mann mit unserem Kind rein. Also mir machen solche Situationen definitiv keinen Spaß!




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