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  Re: ++++ Oldie-Piep ++++
avatar    Nanina79
Status:
schrieb am 17.11.2014 20:07
Zitat
Lilly14

@me, nachdem ich mich an meine eigenen Abmachungen nicht vor Bt zu testen nicht dran gehalten habe und Samstag und ja auch Sonntag positiv getestet habe,
bin ich erstmal glücklich und hoffe das alles so bleibt !! Bin jetzt bei TF + 10 und am 24.10 ist erst der BT... bin sooo gespannt. Hoffe es geht alles so wie ich es mir erträumt habe, dann kann ich bald beruhigt meinen 40 feiern. juhuu

LG Lilly

Ich piep mal kurz bei euch mit, weil ich mich so freue, was ich da lese.... Lilly, das ist ja großartig! Ich drück dir soooo die Daumen, dass es klappt!!! Ich traue mich nicht, zu testen (zur Info für die anderen: wir hatten am gleichen Tag PU und TF), hab aber auch kein gutes Gefühl. liebe Lilly!! Und gib uns drüben doch auch Bescheid, wenn wir endgültig gratulieren dürfen, ja?! Ja
Grüße, Naninawinkewinke


  Re: ++++ Oldie-Piep ++++
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   Elline74
schrieb am 17.11.2014 22:01
Guten Abend Mädels,

Katjuscha, lieb das du an mich gedacht hast klatschen

Ich war heute den ganzen Tag unterwegs und komme daher erst jetzt ins Forum. Ich bin schon fast zu müde, um noch alles zu lesen und melde mich daher morgen noch mal!

Schlaft gut... schalfen

LG,
Elli


  Re: ++++ Oldie-Piep ++++
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   Lavendelduft
Status:
schrieb am 18.11.2014 01:23
Liebe Mädels,

noch ein kurzes Hallo von mir vor dem Schlafengehen. Meine Blasenentzündung ist immer noch nicht weg. Doppelt blöd, weil auch der aktuelle Zyklus ein recht guter zu sein scheint und wir jetzt schon den zweiten in Folge ungenutzt vorübergehen lassen müssen. Außerdem hat mich noch ein Darmvirus erwischt, und jetzt bin ich endgültig außer Gefecht und im Krankenstand.

Dauernd versuche ich, irgendetwas zum Thema EZS zu finden, das mich diese Option doch noch aufnehmen lässt, Aber aus verschiedensten, in früheren Posts schon öfters erwähnten Gründen sieht es eher danach aus, dass ich diese Hürde innerlich nicht überwinden kann. Interessanterweise finde ich bei anderen Frauen, sofern sie ihr Kind früh aufklären wollen, nichts wirklich Schlimmes dabei. Wenn hier oder im Partnerforum Klein-Putz wer darüber schreibt, stelle ich mir die Paare mit EZS- oder EMS-Babies immer als glückliche und ziemlich normale Familie vor und finde jede Erfolgsmeldung gut. Aber selber krieg' ich's einfach nicht auf die Reihe. U.a. auch deshalb, weil ich ein potentielles Kind nicht mit gleich zwei Defiziten ins Leben schicken will: alten Eltern, die es vielleicht nur bis zu seinem 30. Lebensjahr haben wird (naja, wenn wir uns gut halten, ist das 40. auch noch gut drin ...) - und das zweite Defizit, nur einen Teil der eigenen genetischen Herkunft zu kennen. In die USA zu fahren, um zwei oder drei Versuche mit offener EZS zu versuchen, geht ja doch über die für uns vertretbare finanzielle Belastung weit hinaus. Und überall anderswo schaffen wir die gesetzliche Altersgrenze nicht mehr für eine offene EZS. Abgesehen davon haben wir uns eine Doku zum Thema angeschaut, in der hat sich herausgestellt, dass die amerikanische Spenderin sich die Prozedur (Stimulation und Punktion) angetan hat, weil sie und ihr Mann Waffennarren sind und sie Geld für neue Waffen und Munition haben wollten. Anfänglich erschienen sie wie eine durchschnittliche Mittelstandsfamilie mit zwei kleinen Kindern, die ihr Einfamilienhaus ein bisschen mit dem Verdienst aufpeppen wollten. Bis die dann einem der beiden Kleinkindern (Tochter) eine Waffe ins Patschhändchen gedrückt haben, um mit ihm gemeinsam mit scharfer Munition auf irgendwelche Objekte zu schießen. Da haben wir uns dann gedacht, wer weiß, so toll ist das dann auch nicht, so jemanden bei einer offenen EZS ins eigene Leben zu lassen. Sowohl die offene als auch die anonyme EZS hat Vorteile als auch Nachteile.

@Katjuscha: Vielen Dank fürs Nachfragen! Es tut mir leid, dass der aktuelle Versuch nicht geklappt hat. Wolltest Du es nicht auch einmal mit einer Mini-Stimulation versuchen? Und mit einer weiteren Klinik? Mein letzter US ist über einen Monat her - da hatte ich zum ersten Mal eine kleine Zyste (oder es war nur ein gesprungener Folli). Ich würde mal die Ärzte fragen, wie hoch das Risiko ist, solche zu bekommen, wenn Du keinen Pausenzyklus dazwischenschiebst. - Und ich weiß aus anderen Posts hier, wenn man ein Geschwisterchen für sein erstes Kind will, ist es offenbar fast genauso schlimm, wenn's nicht gleich klappt wie für die, die wie ich noch gar kein Kind haben. Aber bitte versuch', wenn Du zwischendurch traurig bist, Dich an dem aufzubauen, was Du schon hast: Mann und Kind! Dann verkraftest Du Fehlschläge sicher viel leichter.

@Frieda: Hab Deine Posts leider nicht mehr lesen können, waren schon gelöscht. Tut mir sehr leid für Dich! Ich hoffe, Du kannst die schwere Phase jetzt bald überwinden!

@Charline: Ich verstehe das Auf und Ab Deiner Gedanken voll und ganz! Gott sei Dank hast Du so wie Katjuscha auch schon Nachwuchs - wenn auch noch nicht mit Deinem jetzigen Partner. Aber immerhin ... Ihr beide (Du und K.) habt Euch schon "fortgepflanzt"zwinker.

Für mich gehört es auch zum Verarbeitungsprozess, hier zu schreiben. Wir möchte uns in 10 Jahren nicht vorwerfen, wir hätten es nicht probiert. Selbst wenn es nicht klappt, hab ich hier wenigstens eine Zeitlang mitgelebt. Das ist vielleicht auch ein guter Hinweis für diejenigen unter Euch, die sich schwer tun nachzuvollziehen, wieso wir trotz unseres fortgeschrittenen Alters nicht schneller in die Gänge kommen. Ich will halt auch nicht in wahllosen Aktionismus verfallen. Ein paar besonnene Versuche mit Abständen dazwischen werden wahrscheinlich auch kein schlechteres Ergebnis bringen als jeden Monat Gas zu geben, haben aber den Vorteil, dass sie weniger schlauchen und weniger kostenzwinker.

@Charline nochmals: Du hast den Vorteil, dass Du ja trotz des fortgeschrittenen Alters schon öfters schwanger warst und Dein Körper sozusagen "geübt" ist. Das ist ja, soviel ich weiß, wesentlich besser als z.B. bei mir. Sicher können Dir die Posterinnen mit mehr Erfahrung noch Tipps zur Verbesserung Eurer Chancen geben. Aber letztlich glaub ich, es ist in unserem Alter wie Lotto-Spielen: Ein paar Glückliche erwischen einen Zyklus, in dem die besten Voraussetzungen zusammentreffen, und dann kann's einschlagen. Wenn die Chance 1:1.000 ist (bei Dir vielleicht besser), wird's immer Paare geben, bei denen die optimalen Bedingungen innerhalb der ersten 10 Versuche herrschen - und dann wird's immer andere Paare geben, die vielleicht nach dem 1.000 Versuch Glück gehabt hätten, aber bis zu dem kann es eben aus zeitlichen, finanziellen, gesundheitlichen und psychischen Gründen nicht mehr kommen.

Ich stelle mir dann häufig Glaubensfragen in einer Intensität wie sonst selten - eine echte Lebenskrise also. Schließlich will ich mich ja auch in nichts "hineinspinnen". Es ist echt schwer, die richtige Balance zu finden in diesem Kinderwunsch-Gedankenkarussell. Ich muss aber zugeben, wenn ich sicher wüsste, dass es auf dieser Welt nichts anderes gäbe zwischen Himmel und Erde, als es mit jetzigem Kenntnisstand der Naturwissenschaften zu belegen ist, dann wäre ich wahrscheinlich schon längst im "geschlossenen Abschiedsforum" unterwegs.zwinker.

Dann lese ich wieder zufällig in einem anderen Nicht-KIWU-Forum von einer verzweifelten 52Jährigen, die ungeplant nach Jahrzehnten von ihrem Mann das erste - gesunde - Kind erwartet und denke mir: "Ist also doch möglich ... wider alle Erwartungen ... vielleicht klappt's ja doch noch auch bei uns ...".

Viele liebe Grüße an alle, auch die, die ich jetzt nicht namentlich aufgezählt habe!
Lavendelduft


  Re: ++++ Oldie-Piep ++++
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   Inka147
Status:
schrieb am 19.11.2014 18:38
es ist ja toll!!!PartyIch verneig mich
es ist ja ein Traum!
Inka


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  Re: ++++ Oldie-Piep ++++
no avatar
   Charline
Status:
schrieb am 20.11.2014 17:40
Hallo Lavendelduft,

schon etwas spät, aber hoffe, du siehst es noch?
Wieso musst du den Zyklus wegen Blasenentzündung ungenutzt lassen?
Gut, wenn es an den entscheidenden Tagen zu sehr schmerzt, vielleicht. Aber da wäre ich auch hart im Nehmen für den guten Zweck... Ich hatte auch gerade wieder mit Blasenentzündungen zu tun, die erste Ende September und jetzt gerade wieder. Über die entscheidende Zeit habe ich AB genommen, das soll ja nun nicht schaden, wenn man das richtige nimmt. Und ohne gings aber definitiv nicht ab. Ich kriege danach immer auch einen Pilz, den ich schon vorsorglich dann mit Clotrimazol bekämpfe, das macht den Schwangerschaftsbemühungen auch nichts.

Ja, diese Geschichten von den Wundern im ganz hohen Alter.
Haben für mich aber meist einen gemeinsamen Nenner. Fast nie beabsichtigt, meist überraschend schwanger. Die Pfarrerin von Ylvas Beerdigung hatte eine Freundin, die mit 53 meine ich mit eigenen Eizellen und völlig überraschend schwanger wurde und blieb bis zum glücklichen gesunden Ende. Ich kann mich schwer von dem Gedanken frei machen, dass es hinderlich ist, dass wir unsere Gedanken daran immer dabei haben und darauf hinarbeiten. Unbeabsichtigt scheint leichter zu klappen, wobei wir bei der Quadratur des Kreises angelangt sind. Kann mir scher vortäuschen, es nicht zu wollen und auch schwer in den Hintergrund rücken lassen. Dies ist so eine mystische Komponente des ganzen. Viele Ärzte vertreten ja die Meinung, auch der Doc hier, dass die Psyche dabei komplett überbewertet wird, dieses große Wollen und insbesondere bei Inanspruchnahme medizinischer Hilfe, sprich im stimulierten Zyklus, meinte mein Arzt, dass sie eher weniger wichtig ist. Aber dieser allgegenwärtige Volksglauben, man muss nur ordentlich loslassen können und relaxt sein, hält sich hartnäckig und schleicht sich auch bei mir immer ein und verunsichert.

Genau genommen bin auch ich nämlich immer schwanger geworden, wenn ich es lockerer sah, auch aufgeben zu können. Also jetzt im höheren Alter, meine beiden großen Kinder sind schon im dritten Lebensjahrzehnt zwinker Bei meiner kleinen Großen habe ich damals wie verrückt versucht, und zwar über die Feiertage, an Stimumittel aus dem Aulsand entwas günstiger zu gelangen, um die erste IUI vielleicht doch noch hinzukriegen, hat dann nicht geklappt. Klein putz gabs noch nicht oder kannte ich noch nicht und eine befreundete Polin hat versucht, es über Silvester heranzuschaffen und dies wie sämtliche andere erwogenen Eilsendungen aus FRankreich und Luxemburg, scheiterte. So hatte ich viel Beschäftigung und am 02.01. einen ganz zarten rosa Teststreifen (vier Jahre danach war dies ein ganz schlimmes Datum...), mit dem ich nie gerechnet hatte. Mein damaliger Freund hatte ein suboptimales SG, das wir mit viel Nahrungsergänzung aufgepeppt haben, aber wir waren nun auch schon im 9. Probierzyklus und ich hatte auch das "zu alt" das einem überall entgegen gehalten wird, mit 42 damals schon voll verinnerlicht. Dies obwohl meine Werte super gut waren, dennoch sagte mir eine Kinderwunschklinik, dass sie für mich ncihts mehr tun können....
Dann wurde ich wieder schwanger als meine Kleine ein Jahr war, ich stillte noch ziemlich viel und habe es ihr auch nicht vorenthalten wollen, rechnete aber nicht wirklich sehr damit, wegen des Prolaktins.
Die dritte Schwangerschaft trat dann erst anderthalb Jahre später ein und bei der vierten IUI, die wir wegen des SG's machten. Es sollte die letzte sein und ich habe mich innerlich ganz schön mit der Entscheidung gequält, es nur noch dies eine mal drauf ankommen zu lassen, denn es war absehbar, dass wir uns über kurz oder lang trennen würden, also keine gute Voraussetzung eigentlich.
So hat es also immer dann geklappt, wenn ich nicht so sehr dran geglaubt habe und erst als ich auch nicht mehr alles darauf focussierte.
Das versuche ich mir jetzt zu Nutzen zu machen und mich sozusagen auch auf paradoxem Wege etwas auszutricksen, so mit allerhand Mechanismen. Auf jeden Fall glaube ich nun nicht mehr so sehr daran und bin so sehnend fixiert, wie noch vor einigen Zyklen. Ich denke mir, wenn es jetzt noch nicht geklappt hat, hat es vielleicht einen Grund. Andererseits sollte man ja auch Geduld haben, aber das ist schwer in diesen hohen Jahren. Ich war mit 45 noch weitaus positiver und nicht so entmutigt wie jetzt. Eigentlich wusste ich tief in mir immer, auf unerklärliche Weise, dass ich vier Kinder haben werde. Na ja, vier Kinder habe ich ja nun auch geboren. Aber so meinte ich das nicht. Jedenfalls richte ich jetzt verstärkt meine Lebens-Planung darauf aus, dass es nicht mehr klappt und mache das Hintertürchen nur noch ein bisschen auf, noch vor kurzem war das anders herum. Beruflich und privat mit dem Umzug, ich habe immer von der nächsten Schwangerschaft aus gedacht.

Noch ein Aspekt, der bei mir dazu kommt. Hat ne Freundin neulich richtig aufgebracht, die alte Hebammenweisheit, Schwangerschaft komme 9 Monate und gehe 9 Monate. Dann also nur bisschen mehr Geduld, denn da bin ich ja mal gerade. Ich frage mich dennoch immer, ob der Körper nicht ganz genau weiß und vorher auch noch nicht bereit ist. Ich habe das auch oft bei anderen verifizieren können, diese These. Besagte Freundin hatte die selbe Geschichte wie ich, auch ein Kind an Trisomie verloren. Wir haben beide ziemlich genau die selbe Zeitspanne gebraucht vom Abbruch bis zum Wieder-schwanger-werden. Sie hatte zuvor noch eine Fehlgeburt, das entsprach dem ähnlich. Scheinbar oder vielleicht braucht der Körper von einer Geburt (auch nur einer potenziellen, denn so war das mit unseren Abbrüchen) bis zur nächsten Empfängnis so etwa 9-12 Monate. Und wenn ich mich umgucke, gibt es selten Geschwisterabstände drunter. Auch nicht unbedingt bei jungen Leuten, die es womöglich noch drauf anlegen. Gut denkbar, dass der Körper schlau ist, weiß, was er geleistet hat und wann er sich sowas wieder zumuten kann?

Ich hatte auch versucht, mich wieder so wie bei der ersten späten Schwangerschaft auf ein anderes Terrain zu begeben, dachte, wenn ich mich vielleicht mit EZS beschäftige, ablenke, in andere Richtung meine Aktivitäten lenke, klappt es vielleicht wieder "unverhofft, zumindest lenkt es ab und das ist vielleicht förderlich. Aber sehr schnell habe ich gemerkt, dass EZS für mich keine Option ist, ich dachte mich nur mal möglichst sachlich damit zu beschäftigen und informieren zu wollen, aber bei allem kamen mir größere Bedenken dazwischen und mein Bauchgefühl hat nein gesagt. Mein Freund dann vor kurzem auch, kurz und klar. Er braucht diesen Prozess nicht, sich erstmal zu beschäftigen, er lehnt das spontan gleich ab, nee, er will nicht mit nem anderen Ei.

Meine Bedenken gehen in ähnliche Richtung wie die deinen. Vielleicht ein ander mal vertiefend dazu. Aber ich finde auch, dass ein Kind das Recht hat, seine biologischen und genetischen Wurzeln zu kennen. Da EZS immer populärer wird und das ziemlich unbemerkt von der großen Öffentlichkeit sehr rasant, wird dieses Thema gesellschaftlich über kurz oder lang in ziemlichen Größenordnungen auf uns zu kommen. Vielleicht und sicherlich wird es normaler werden, erst recht wenn es aus der verruchten schizophrenen Sanktionierung mal raus ist und genau so legal ist wie Samenspende. Diesen künstlichen Unterschied habe ich nie begriffen und werde ich nicht begreifen.
Und da ich drei Kinder habe (nicht vom selben Mann) kann ich auch aus meiner Lebenserfahrung die Macht der Genetik ein bisschen einschätzen und die ist nicht ohne. Was Charakter angeht und Erbe eben, das kann man nicht wegwischen und ich möchte die Grundausstattung wenigstens ein bisschen kennen um zu wissen, worauf ich mich einlasse.
Nicht ganz unberührt lässt mich auch, wie recht schnell zu EZS geraten wird, einerseits ja gut, wenn dieses Thema enttabuisiert wird und gelockert verhandelt. Andererseits, wenn allein das biologische Alter ausreicht, um wie mit einem bedingten Reflex diese Empfehlung zu repräsentieren...

Also, da du aber noch ein wenig älter bist als ich und ohne Kinder, ist es bei dir sicher alles ein ganz anderer Überlegensprozess und fast möchte man dir wünschen, dass du dich auf diese Methode einlassen kannst, aber wenn dein Bauchgefühl nein dazu sagt, hat es auch recht und sollte erhört werden.

Ich drücke uns allen die Daumen. So viel Wünschen gehört doch eigentlich mal belohnt...




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