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  Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
avatar    Lavendel125
Status:
schrieb am 15.11.2014 12:11
Hallo,

ich habe leider ein Problem in der Arbeit: Meine Chefs wissen schon eine Zeit lang von meinem Kinderwunsch und den Behandlungen, und waren bisher auch sehr nachsichtig.
Seit dieser Woche hat sich das geändert. Kurz zum Sachverhalt:
Wir haben keine frei verfügbaren Urlaubstage, weil alles von den Chefs eingeteilt wird. Auch keine Überstunden oder so. Wenn ich mal wegen Untersuchungen gefehlt habe, habe ich diese Zeit in der Mittagspause nachgearbeitet. Das möchten meine Chefs jetzt nicht mehr. Ich soll meine Fehlzeiten wegen KiWu bitte nächstes Jahr von meinem Urlaub abziehen, sprich: Die Fehlzeiten aufschreiben und dann entsprechend viele Tage früher wieder anfangen zu Arbeiten. So weit, so gut. Das hat mich jetzt noch gar nicht gestört.
Aber dann kam noch die Aufforderung, dass ich die Zeit von PU bis TF keine AU mehr bringen darf! Ich war echt baff!!! Ich soll diese Zeit dann auch aufschreiben, und auch nächstes Jahr von meinem Urlaub abziehen wie oben beschrieben!

Jetzt meine Frage: Dürfen meine Chefs das von mir verlangen? Klar, die Fehlzeiten sind ja nicht ganz unfreiwillig. Ich möchte ja ein Kind, und brauche deswegen die Behandlungen. Aber ich lasse mir ja auch keine Schönheits-OP´s machen!

Ich kann auch im Moment nicht anders, als deren Wunsch nachzukommen, weil ich überzeugt davon bin, dass sie mich sonst kündigen werden. Aber ich wüsste einfach gerne, ob sie das dürfen, oder wie das auch immer ist.

Lg, Lavendel


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
no avatar
   Maigloeckchen11
schrieb am 15.11.2014 12:46
Nein das darf Dein AG nicht verlangen. Deine Fehlzeiten SIND unfreiwillig, oder machst Du IVFs/ICSIs, weil es so einen riesigen Spaß macht? Natürlich nicht. Infertilität ist nach WHO eine Krankheit, deren Folgen (Kinderlosigkeit) Du durch die Behandlung auszuschalten versuchst. Heilen geht ja nicht.

Wenn Dein Arzt Dich krank schreibt, bist Du krank. Wenn der AG das anzweifelt, kann er ein amtsärztliches Attest verlangen, das würdest Du aber meines Wissens ohne Probleme bekommen, nur ist das ja ein Riesenaufwand - nach PU zum Amtsarzt dackeln?

Allerdings: brauchst Du wirklich von PU bis TF zu Hause bleiben? Reicht nicht vvlt. PU oder PU+ein Tag?

Recht haben und ein halbwegs gutes Verhältnis zum AG sind natürlich 2 Paar Stiefel.
Daher würde ich an Deiner Stelle mit einem Allg. Arzt über das Problem sprechen (solange suchen, bis einer verständnisvoll ist) und die nächsten Male eine AU wegen Magen-Darm... abgeben oder das, wozu der AllgArzt bereit ist. Die Fehlzeiten wegen US vorher würde ich kreativ mit anderen Ausreden erklären, wenn Du hier im Forum suchst, gibt es viele kreative Vorschläge.

Mein Mann ist selbst AG und es nervt uns tierisch, wenn ein MA dauernd krank feiert, wegen Wehwehchen oder am WoE zu viel gesoffen. Wir kennen also die "andere" Seite. Aber es geht hier um Deine Lebensplanung. Ich würde nicht auf volle Konfrontation gehen, à la "Sie können mir gar nichts", sondern das Problem möglichst so umgehen, dass er nichts machen kann, weil Du offiziell etwas anderes hast. Ich weiß nicht, obe das für Dich umzusetzen ist.

Boah, mir geht hier immer der Hut hoch, wenn ich von solchen AGs höre, obwohl ich eigentlich immer auf der AG-Seite stand und stehe.....


Gruß, Maiglöckchen


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
avatar    Luzie***
Status:
schrieb am 15.11.2014 12:47
Zitat
Lavendel125
Aber dann kam noch die Aufforderung, dass ich die Zeit von PU bis TF keine AU mehr bringen darf! Ich war echt baff!!! Ich soll diese Zeit dann auch aufschreiben, und auch nächstes Jahr von meinem Urlaub abziehen wie oben beschrieben!

Hm, gute Frage.

Grundsätzlich sind Arbeitnehmer angehalten, Arzttermine außerhalb der Arbeitszeiten wahrzunehmen. Falls das nicht möglich ist muss der Arbeitgeber m.E. für die Zeit freistellen.

Für PU und vermutlich auch TF (falls der nicht außerhalb der Arbeitszeiten stattfinden kann) ist das meiner Ansicht nach ganz klar zutreffen, an PU bist Du aufgrund der Narkose einfach nicht geschäftsfähig, das rechtfertig eine Krankschreibung.

Anders sieht es für die Zeit zwischen PU und TF aus. Grundsätzlich kann Dich der AG zum Amtsarzt schicken, falls er die Rechtmäßigkeit der AU anzweifelt. Aber er kann nicht einfach die AU negieren und sagen, dass Du gefälligst Urlaub nehmen sollst.

Was ist den der Grund für die verlängerte AU? Einfach nur so, oder wegen der PU-"Folge" (Überstimulation, etc.). Wenn es definitiv einen medizinischen Grund für die AU gibt würde ich mich sehr dagegen wehren, dass mir die AU vom AG nicht anerkannt wird.

Laß Dich einfach mal virtuell knuddel, so einen Scheiße braucht echt niemand noch zusätzlich.

Vg, Luzie


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
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   la miga
schrieb am 15.11.2014 12:49
Naja, sagen wir mal so: Ich kann es aus Sicht des Chefs absolut verstehen, dass die sich irgendwann auch auf den Punkt stellen, dass wiederholt zwei Wochen Fehlzeiten je nach Unternehmen ganz schwierig sind, auch den Kollegen gegenüber und das so nicht mehr mittragen wollen.

Es ist natürlich ein schmaler Grat, aber grundsätzlich ist eine Kinderwunschbehandlung halt keine Krankheit, man ist auch zwischen PU und BT keinesfalls krank, eine schwere Überstimulation ist natürlich etwas anderes. Aber es besteht keinesfalls ein medizinisch zwingender Grund, dass man nach PU nicht arbeiten gehen kann. Eventuell haben deine Chefs sich ja da auch mal informiert und sehen den Sinn darin einfach nicht und wollen das als Arbeitgeber so nicht mehr mittragen.

Deswegen, bevor das jetzt ein riesen Streit bei euch wird: Warum musst du denn nach PU krankgeschrieben sein, gibt es da einen Grund? Wenn dem so wäre, kann man das bei den Chefs ja vielleicht nochmal anders diskutieren?


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  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
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   Mama1012
schrieb am 15.11.2014 12:56
Hallo liebe Lavendel!
Das ist ja die Höhe! Schon dein Einverständnis die Fehlzeiten der Voruntersuchungen als Urlaub angerechnet zu bekommen ist mehr als großzügig da du genau genau genommen das Recht hast IN deiner Arbeitszeit Arzttermine wahrzunehmen, wenn die Terminvergabe für die Untersuchungen nachweislich nicht anders möglich ist,ohne das es zum Nachteil für dich gewertet werden darf...oder gehen deine Kollegen nie während ihrer Arbeitszeit zum Zahnarzt??? Des Weiteren hast du für die PU eine ordentliche Krankschreibung und deine Krank-Tage dürfen gar nicht mit deinem Urlaub verrechnet werden...wo gibts denn sowas??? Es gibt wohl einige Gerichtsurteile in denen Arbeitgeber Angestellte ( natürlich Frauen) wegen des Kinderwunsches gekündigt bzw. Diskriminiert haben und diese Urteile sind Immer zugunsten der ANin gefällt wurden. das Problem liegt wiedermal bei uns Frauen, wir ziehen den Schwanz ein und kuschen und denken auch noch wir sollten froh sein dass wir weiterhin arbeiten dürfen und wir ja keine Probleme machen wollen ABER im Endeffekt dankt es dir niemand und schon gar nicht deine netten Chefs dass du dir zusätzlich noch stunden draufhaust um es allen Recht zu machen...
Ich wünsch dir ein bisschen mehr Durchsetzungsvermögen und ganz ganz viel Glück für deinen nächsten Versuch und erkundige dich ganz genau über deine Recht ( auch schon über MuSchu Ich wars nicht)

Lg Anne


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
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   Chorus
Status:
schrieb am 15.11.2014 13:07
Also wir bekommen nie zwischen PU und Transfer frei, einfach den Tag der PU und den Tag des Transfers.

Zwar ist Unfruchtbarkeit eine Krankheit nach WHO, wird aber weder in Deutschland noch in Österreich als solche behandelt, streng genommen müsste man (zumindest in Österreich, ich denke, es ist in Deutschland dasselbe) eigentlich sogar am PU und Transfertag Urlaubstage nehmen, wurde bei uns an der Klinik extra betont, sie schreiben trotzdem diese 2 Tage krank, käme aber eine Beschwerde, könnte es eng aussehen, man könnte höchstens an oberster Stelle einklagen, dass sich diese Gesetzeslage mal ändert, nämlich in Einklang der WHO....


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
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   marie1978
schrieb am 15.11.2014 13:36
Also, ich wurde noch nie zwischen PU und TF krank geschrieben. Unsere Klinik macht das nicht. Und da kann man eigentlich gut arbeiten gehen...?


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
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   kleines_schneckchen
Status:
schrieb am 15.11.2014 13:46
Ich bin ja nur im oesterr arbeitsrecht bewandert. Wird aber nicht viel anders sein.
Kann luzies worte unterstreichen. Genau so ist es, du bistcals arbeitnehmer angehalten, deine arzttermine ausserhalb der arbeitszeit zu legen.
Und das mit dem kuendigen....dein arbeitgeber kann dich jederzeit ohne angabe von gruenden allerdings unter einhaltung der kuendigungsfrist kuendigen. Nur fuer die entlassung (=entfristete kuendigung, also mit sofortiger wirkung) musst du gruende setzen (silberne loeffeln stehlen etc zwinker
Ich finde zusammenfassend den pragmatischen vorschlag sinnvoll mir an pu und transfertag urlaub zu nehmen. Das sind nur 2 tage und parallel ev recherchieren ob du einen flexibleren job bekommen kannst, also dich bewerben. Haette auch den vorteil dass du bissl von dem ganzen kiwu gedankenkreisel rauskommst....just my 2 cent....


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
avatar    Lavendel125
Status:
schrieb am 15.11.2014 13:49
Also, ich möchte nochmal klarstellen, dass ich die Zeit zwischen PU und TF meine, und nicht bis zum BT.

Am PU-Tag und am Tag danach hatte ich immer ziemliche Bauchschmerzen. Danach habe ich mich noch krankschreiben lassen, wenn es mir noch nicht komplett wieder gut ging. Letztes Mal war ich bis PU+2 krankgeschrieben.
Jeder ist anders...

Hmmm, aber so wie es ausschaut, ist es wirklich ein schweres Kapitel... ich kann meine AG sicher gut verstehen, aber ich finde es einfach ungerecht, mir die AU für die PU und die Zeit danach, wenn es mir nicht gut geht abzusprechen!

Die Termine kann ich nicht in meine Freizeit legen. Arbeitszeiten 8-12 und 14-18. KiWu hat ziemlich genauso auf, und ich habe jeweils einfache Fahrt 1 Stunde. Aber das finde ich auch legitim, deswegen nachzuarbeiten. Das ist nicht das Problem.

Lg, Lavendel


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
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   kleines_schneckchen
Status:
schrieb am 15.11.2014 13:58
Und der von mir skizzierte loesungsweg kaeme der ev fuer dich in frage? Sprich mal urlaub nehmen an den beiden tagen und parallel was anderes suchen. Sonst bist ev schneller gekuendigt als es dir lieb ist.


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
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   gelöschter User
schrieb am 15.11.2014 14:15
Biete seinen Chef doch an, ggfs. unbezahlten Urlaub zu nehmen oder eben Minusstunden.

Ich habe jetzt mehrere PUs und TFs hinter mir. Am Tag nach den PUs (24, 16, 17 EZ) ging ich immer in die Arbeit, musste teilweise sogar in den Außendienst. Die Arbeit macht da sicher keinen Spaß und es zwickt und zwackt, aber mit zusammengebissenen Zähnen klappt's. Am Tag des TF war ich noch nie krank geschrieben .. wofür auch? Der Transfer ist ja normal in 10 Minuten erledigt.

Meine KiWu schreibt übrigens nur an PU krank, TF nur eine Terminsbescheinigung (soweit mir bekannt) und danach oder davor geht's in die Arbeit. Krankschreibung nur bei Überstimulation ...

Die “Verstimmung“ des AG kann ich teilweise schon nachzuvollziehen. Ich bin AG und AN ... ein etwas komisches Konstrukt, dass schwer zu erklären ist. Meine AN kann das mit den Krankschreibenungen auch ganz gut ... Donnerstag und Freitag mal wegen Kopfschmerzen, 14 Tage über Weihnachten wegen Magen-Darm (hatte keine Urlaubstage übrig), drei Jahre in Folge Weihnachten eine AU, damit der Urlaub gut geschrieben wird ... und gerne nochmal “Kreislauf“ etc wenn die Kinder Ferien haben ...


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
no avatar
   kleines_schneckchen
Status:
schrieb am 15.11.2014 14:24
@momo: bin auch ag und an!
Ich kann daher lavendels ag sehr gut verstehen.


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
avatar    MissLuna73
Status:
schrieb am 15.11.2014 14:58
Huhu,

meine KiWu-Praxis schreibt grundsätzlich von PU bis TF krank. Und ja: jeder Jeck ist anders. Meine Chefin, die selbst drei ICSI's hatte, hat mir auch immer erklären wollen, dass sie alles nebenbei erledigt hätte. Später dann erzählte sie mal, dass sie in dieser Zeit Studentin war. Aha.

Vor einiger Zeit gab es mal eine Grundsatzdiskussion zum Thema AU generell. War im Kummerkasten. Da ging es auch heiß her. Ich finde es schade, dass AN so schnell über einen Kamm geschoren werden. Als AG sollte man doch seine Pappenheimer kennen und anders herum auch die AN, die wirklich nur krankgeschrieben sind, wenn sie es auch sind.

@Lavendel: schwierige Situation. Es ist aber deine Gesundheit und dein Leben. Kein AG wird es dir danken, wenn du dich wegen ihm auf Arbeit schleppst. So ist es leider in meiner Erfahrung.

LG
Luna


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
avatar    Lavendel125
Status:
schrieb am 15.11.2014 17:23
Ja, wie schon geschrieben kann ich meine AG auch verstehen. Aber ich finde es einfach nicht ok, mir für PU und die Tage danach -wenn es mir nicht gut geht- die AU abzusprechen.
Überstunden: wie schon geschrieben habe ich keine Möglichkeit Überstunden zu machen. Und meinen Urlaub kann ich mir leider nicht selber einteilen, da dieser komplett von meinen AG bestimmt wird. Wie ihr seht, ist das einfach schwierig.
Ich bin auch niemand, der einfach so mal wegen Schnupfen oder so krank macht. Auch wenn ich im Urlaub krank bin, habe ich noch nie ne AU nachgereicht.
Aber nach der PU habe ich einfach Bauchschmerzen, und die Auszeit hat mir immer gut getan. Und danach hat mir auch immer das Arbeiten wieder gut getan, damit ich abglenkt bin...

Naja, mir bleibt eh nichts anderes übrig, als das so zu machen, wie sie es verlangen.


  Re: Krankmeldung PU: Arbeitsrecht - wer kennt sich aus?
avatar    Luzie***
Status:
schrieb am 15.11.2014 18:02
HI Lavendel,

nur kurz: Ich würde mir diese "Abmachung/Anweisung" von Deinen AG schriftlich geben lassen und auch die AU von der KiWu gut aufbewahren, nur für den Fall, dass ihnen mal einfallen sollte, dass Du für sie doch nicht mehr tragbar bist.

Und vielleicht beim nächsten Mal dann doch eher ne Magen-Darm-Grippe "bekommen" Ich wars nicht

VG, Luzie
(Die übrigens bei Krankheit im Urlaub auch nie ne AU abgibt, da sie den Urlaub zeitlich dann meist eh nicht mehr nehmen kann.)


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.11.14 18:16 von Luzie***.




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