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  Eizellenqualität, bitte auch Team
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   Minabri
schrieb am 22.09.2014 10:20
Allen einen schönen guten Morgen,

ich starte ja demnächst in meine 2. IVF. Nun mal eine Frage. Also, ich hatte bei der ersten ja 19 Eizellen die punktiert und auch alle befruchtet werden konnten, so und nun war es so das ich am Ende nur 2 hatte, die ich ja auch zurückbekam. (7 und 8Zeller; A und B Quali) Bis dahin war auch alles gut, zumindest bis auf die Tatsache das nichts für einen Kryoversuch blieb. Stimmu war mit dem langen Protokoll. Was ich mich jetzt allerdings frage, ist: wenn alle 19 befruchtet wurden muss doch die Eizellenqualität und auch die Spermien von der Quali her gut gewesen sein, oder? Beim Transfer hieß es nämlilch schlechte Eizellenqualität. Und beim letzten Gespräch hieß es jetzt das die restlichen 17 im Vorkernstadium Veränderungen(Trisomie21) aufwiesen. Wir hatten aufgrund meines Alter(da noch 35) das PN Scoring zusätzlich. Behinderungen in meiner sowie in der FAmilie meines MAnnes gibt es nicht. Meine Ärztin meinte darauf das es vielleicht einfach am Zyklus lag. Kann ich dem Glauben schenken oder wird es bei der nächsten PU bzw nach der Befruchtung wieder so sein, das am Ende nur 2 oder vllt sogar keins übrig bleibt? Was kann ich vielleicht selbst noch tun? Jetzt beim 2. Versuch soll ich übrigens mit dem kurzen Protokoll stimmuliert werden. Das Gonal f soll ich aber wieder so spritzen wie bei der ersten. (225i.E.) Menogon wurde beim erstenmal mit 75i.E. gespritzt, wie hoch es jetzt sein wird weiß ich allerdings nicht.
Dann habe ich mal noch eine Frage: Ich habe vor kurzem gelesen, das Kaffee nicht so gut für dei Eizellenquali sein soll, nun bin ich aber eine die gern und viel davon trinkt, wäre es vielleicht ratsamer mich dort etwas einzuschränken.

Ich hoffe ihr versteht was ich mein und entschuldigt mein Durcheinander.
Einen schönen Tag euch noch.


  Re: Eizellenqualität, bitte auch Team
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   silberstuhl
schrieb am 22.09.2014 19:41
Hallo,

19 EZ sind ja nicht gerade wenig, und bei einer hohen Quantität leidet in der Regel die Qualität. Ihr könntet es mit einer niedrigeren Stimu versuchen, bei mir hatte die aber keinen Effekt. Habe immer zwischen 19 und 35 EZ, wovon meist auch gerade mal 4-5 befruchtet und nur 2 transferiert werden konnten.

Meine Quali verbesserte sich leicht nach der Endo-Sanierung, vllt. hast du auch eine unentdeckte Endo, die die Qusli beeinträchtigt.
Ich denke aber auch, dass sich nach einem Versuch noch keine endgültige Aussage treffen lässt.

Wünsch dir alles Gute!


  Re: Eizellenqualität, bitte auch Team
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   gelöschter User
schrieb am 22.09.2014 19:49
Bei mir war die Halbierung der Stimu-Dosis erfolgreicher ... nur am Endergebnis müssen wir leider noch arbeiten Achso!
1.ICSI 300, dann 225 i.E. ... 24 EZ, 17 ok ... nur 7 befruchtet ... an Tag 3 nur noch je ein 7- und 8-Zeller, negativ
2. ICSI: 150 i.E., 16 EZ, 14 ok, 9 befruchtet ... 5 in die Eiskammer, 4 noch an Tag 3 vital, ein 7- und 8-Zeller transferiert, restl. 2 wurden verworfen, da nicht hübsch genug zum einfrieren und etwas in der Entwicklung zurück, negativ

Ich denke, dass die geringere EZ-Anzahl besser für die Qualität war.


  Re: Eizellenqualität, bitte auch Team
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   Minabri
schrieb am 22.09.2014 20:21
Hallo,
Ich dachte eigentlich auch das die Dosis geringer ausfallen wird aber laut Ärztin bleibt es so zumindest beim Gonal. Das einzige was sich ja zu ändern scheint ist die Art der Eisprungunterdrückung. Und da kann ich mir eben nicht vorstellen das die Qualität besser werden soll.Hm...da heisst es jetzt doch erstmal abwarten und hoffen das es doch besser wird.


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  Re: Eizellenqualität, bitte auch Team
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   Minabri
schrieb am 22.09.2014 20:25
Hallo

Endo dürfte ich eigentlich keine haben,hatte Anfang des Jahres eine BS,es sind halt nur die Eileiter. Naja ich denke,ich werde erstmal abwarten und schauen was passiert. Wäre eben nur schade wenn wieder nichts für einen Kryoversuch bleiben würde.


  Re: Eizellenqualität, bitte auch Team
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   Lavendelduft
Status:
schrieb am 22.09.2014 20:32
Nimm doch mal pro Tag nach ärztlicher Rücksprache max. 30mg Q10, gewonnen aus Hefefermentation, ein. Bekommt man ohne Verschreibung in der Apotheke, ist auch nicht allzu teuer. (Kontraindikation: Wenn jemand blutverdünnende Mittel einnehmen muss - dann Finger weg davon.). Hat die KiWu-Praxis auch Deinen Vit-D3-Wert gecheckt? Der sollte auch im Normbereich sein.

Wunder sollte man sich zwar nicht erwarten, aber vielleicht sind diese kleinen "Zutaten" ja das "Zünglein an der Waage".

lg
Lavendelduft

P.S.: Sollte man aber eigentlich 3 Mo vor dem nächsten Versuch schon nehmen - also sicherheitshalber vor Einnahme wirklich mit Ärzten absprechen.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.09.14 20:35 von Lavendelduft.


  Re: Eizellenqualität, bitte auch Team
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   Lilja100
schrieb am 23.09.2014 12:25
Zitat
Lavendelduft
Nimm doch mal pro Tag nach ärztlicher Rücksprache max. 30mg Q10, gewonnen aus Hefefermentation, ein.

Die als Vorbereitung für IVF- oder ICSI-Behandlungen empfohlene Dosierung an Q10 liegt bei 600 mg pro Tag. Ob diese Dosis einen wissenschaftlich belegten Hintergrund hat kann ich Dir allerdings nicht sagen.


  Re: Eizellenqualität, bitte auch Team
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   Lavendelduft
Status:
schrieb am 23.09.2014 14:50
Liebe Lija100,

vielen Dank für Deine Info - das habe ich nicht gewusst.

Ich hab nur vor einiger Zeit im www recherchiert und viele unterschiedliche Hinweise gefunden. Die meisten gehen davon aus, dass hohe Dosierungen nicht schaden können. Man muss ziemlich lange lesen, bis man "Kleingedrucktes" findet - so auch die Warnung für Leute, die blutverdünnende Mittel nehmen (Warfarin o.ä. habe ich als Medikamenten-Namen gefunden). Und irgendeine deutsche Gesundheitsbehörde hat den gesichert unbedenklichen Tagesverzehr mit 30mg angegeben, und das auch nur, wenn das Q10 aus Hefe fermentiert wird. Da gibt es nämlich auch unterschiedliche Gewinnungsarten.

In Österreich darf in Tabletten aus Drogerien auch mehr als 30mg drin sein. Und ich weiß nicht, ob es überhaupt irgendeine Grenze in den USA gibt.

Aber Kritiker argumentieren, dass noch nicht alle Wirkungen von Q10 komplett erforscht worden sind und empfehlen daher einen gemäßigten Umgang. Eines der Argumente: Es wird dem Q10 zwar in erster Linie ein starker antioxidativer Effekt zugeschrieben (also eine Wirkung gegen die schädlichen freien Radikale), zugleich erzeugt aber seine Verwertung im Körper auch wieder eine kleine Menge an freien Radikalen.

Deswegen war ich halt auch vorsichtig mit meinen Ratschlägen.

Liebe Grüße
Lavendelduft




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