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  Frage zur Einnistung der Embryonen
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   Kerstin1512
Status:
schrieb am 27.06.2013 08:14
Hallo,ich hatte am Montag,den 24.6.Punktion und gestern,am 26.6.wurden mir 2 Embryonen eingesetzt.Nun frage ich mich ab wann sich die Embryonen eigentlich in die Gebärmutterschleimhaut einnisten.Dies war jetzt bereits die 3 .ICSI und bis jetzt hat es mit der Einnistung leider nicht geklappt.Kann man die Einnistung irgendwie beeinträchtigen oder liegt es einfach in der Natur,denn am Alter sollte es wohl nicht liegen,.ich bin 26.
Muss ich nach dem Transfer irgendwas beachten, was man am besten nicht machen sollte?
Ich würde mich freuen wenn Ihr mir helfen könntet.Danke


  Re: Frage zur Einnistung der Embryonen
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   Illiana
schrieb am 27.06.2013 08:24
Hallo,
die Einnistung müsste um den Sonntag rum sein.
Was dafür tun, kann man nicht wirklich. Man könnte Frauenmanteltee trinken oder Brophyllum nehmen. Das soll die Gebärmutter ein wenig besser durchbluten, aber leider ist es letzendlich eine Laune der Natur ob es klappt oder nicht.

Wenn es nicht klappen sollte, kannst du hier gerne in einem neuen Thread posten was alles schon bei dir untersucht wurde und vllt. gibts noch ein paar Tipps was man untersuchen lassen könnte, aber erstmal gibt es keinen Grund negativ zu sein. Es kann genauso gut klappen wie bei jedem anderen smile


  Re: Frage zur Einnistung der Embryonen
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   *Jane*
schrieb am 27.06.2013 08:28
Hallo Kerstin,

die Einnistung beginnt etwa eine knappe Woche nach Punktion. Ganz genau kann man das nicht eingrenzen. Frühestens beginnt sie bei PU+5, ist aber als Prozess zu sehen und nicht als ein einziger kurzer Moment.

Du kannst die Einnistung nicht beeinflussen. Lebe so normal wie möglich weiter. Rauchen und Alkohol solltest du meiden, aber das ist ja allgemein bei Kinderwunsch angeraten. Viel trinken ist gut für die Durchblutung und beugt gleichzeitig den eventuellen Folgen eines Überstimulationssyndroms vor (je nachdem wie viele Follikel du hattest, könnte ein solches auftreten).

Ob sich Embryonen einnisten wird in der Regel dadurch entschieden, ob sie sich so weiterentwickeln wie es der genetische Bauplan vorsieht oder ob dabei "Fehler" auftreten und sie in der Entwicklung stehen bleiben. Mit 26 Jahren sollte ein Großteil der Eizellen eigentlich genetisch noch intakt sein, was in einem höheren Alter nicht mehr so ist. Leider sieht man das den Eizellen und Embryonen durch das Mikroskop nicht immer an, aber die Embryonenqualität könnte ein Hinweis sein. Wie sieht es denn damit aus? Hattest du immer gute oder sehr gute Embryonen? Falls ja, dann könnte die Nichteinnistung auch auf sog. Einnistungsstörungen zurückzuführen sein. Das sollte man prüfen, wenn auch die 3. ICSI erfolglos bleibt. Dazu gehört eine Gebärmutterspiegelung, um anatomische Probleme auszuschließen sowie eine Blutuntersuchung auf Gerinnungsstörungen und (auto-)immunologische Probleme.

Aber ich drück dir die Daumen, dass das nicht notwendig sein wird, weil du diesmal schwanger wirst.

LG Jane

  Signatur   **************
ICSI positiv (Dez. 2003)
8 x ICSI negativ und 4 x Kryo negativ (Juli 2005 bis April 2010)
1 x H-ICSI negativ (Dez. 2008), 1 x H-Kryo negativ (Feb. 2009)
Plan B (Okt. 2010) - positiv



  Re: Frage zur Einnistung der Embryonen
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   Kerstin1512
Status:
schrieb am 27.06.2013 08:35
Hallo Jane.Danke für die schnelle Antwort und danke fürs Daumen drücken.
Rauchen tu ich sowieso nicht da ich damit vor Jahren aufgehört habe und Alkohol trinke ich auch nicht.Ich hatte insgesamt 11 Follikel.
Davon wurden mir ja nun 2 Embryonen eingesetzt und 3 wurden endlich "eingefroren".Hatte auch beim letzten mal 11 aber davon waren 6 leider noch nicht reif genug.Ich glaub die sagten immer nur gut entwickelte Embryonen.
LG Kerstin


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  Re: Frage zur Einnistung der Embryonen
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   Kerstin1512
Status:
schrieb am 27.06.2013 08:38
Hallo Illiana,

auch dir danke für die schnelle Antwort.
Woher bekomm ich denn Frauenmanteltee?
Lg Kerstin


  Re: Frage zur Einnistung der Embryonen
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   *Jane*
schrieb am 27.06.2013 08:52
Jetzt ist erst mal abwarten angesagt. Vielleicht klappt es ja diesmal.

Behalte einfach im Hinterkopf, dass man auf Einnistungsstörungen untersuchen sollte, wenn es augenscheinlich nicht an der Embryonenqualität liegt (vor allem angesichts deines Alters). Das kannst du vor der nächsten Behandlung - falls nötig - mit deinem Arzt besprechen.

Frauenmanteltee bekommst du sicherlich in der Apotheke.

LG Jane

  Signatur   **************
ICSI positiv (Dez. 2003)
8 x ICSI negativ und 4 x Kryo negativ (Juli 2005 bis April 2010)
1 x H-ICSI negativ (Dez. 2008), 1 x H-Kryo negativ (Feb. 2009)
Plan B (Okt. 2010) - positiv



  Re: Frage zur Einnistung der Embryonen
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   gelöschter User
schrieb am 27.06.2013 11:16
mach dich nicht so verrückt... du bist echt noch jung. Daran liegt es niemals... vergiss nicht, auch wenn diese Behandlung eine gewaltige Stütze ist, so muss am Ende doch die "Natur" alles machen. Viele Embyonen entwickeln sich nicht weiter, deswegen brauchen ja auch gesunde Paare bis zu einem Jahr um ss zu werden, bei regelmäßigem ungeschützten Verkehr.

Ich weiß auch nicht woher dieser Glaube kommt, dass man da einfach die Embryonen eingesetzt bekommt und man ist ss. Das musste ich selbst erst mal verstehen und den Zahn musste ich Freunden, Familie und Mann erst mal ziehen... und dann, wenn du einen Embryo hast der sich gut entwickelt und aus seiner Hülle raus "plöppt" muss er auch noch in einer kuscheligen Ecke in deiner GBM liegen um an deinen Blutkreislauf anzudocken... es ist alles ein bisschen Schicksal und Natur.... aber du hast ganz viel Grund zum Hoffen. Lehn dich zurück und lass die Natur mal machen... ich wünsche dir alles Gute und dass es bei dieser ICSI klappt




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