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  Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
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   Claudia21
schrieb am 22.06.2013 23:26
Hallo,

als Neuling in diesem Forum möchte ich Euch heute meine Vorgeschichte schildern und Euch um Euren Rat bitten:
Aufgrund einer Zervixinsuffizienz und einer aszendierenden Infektion erlitt ich während meiner 1. Schwangerschaft in der 19. SSW einen septischen Spätabort. Für eine Folgeschwangerschaft wurde mir ein früher totaler Muttermundverschluss (FTMV) empfohlen. Diese war zwar komplikationsreich (Beckenvenenthrombose, Trichterbildung und Zervixverkürzung auf 15 mm in der 24. bzw. 30. SSW, insulinpflichtiger Gestationsdiabetes ab der 30. SSW) aber erfolgreich: Meine kleine Tochter kam im Juli 2011 bei 38 + 4 SSW nach Einleitung zur Welt.
Die 3. Schwangerschaft endete vor 5 Wochen trotz FTMV erneut mit einem septischen Spätabort in der 21. SSW. Der Muttermundverschluss wurde in der 13. SSW vorgenommen, eine Woche nach dem Eingriff bekam ich frische Blutungen, die von einem retroplazentaren Hämatom herrührten. Das Hämatom blutete ab bzw. organisierte sich, 3 Wochen später war es im US nicht mehr nachweisbar. Allerdings zeigte sich bei einem Vaginalultraschall, dass im Zervixkanal noch einiges an Altblut steckte. Dieses ging in den Folgewochen in geringen Mengen ab. Ein Routineultraschall zeigte in der 21. SSW eine deutliche Zervixverkürzung von 53 mm (20. SSW) auf 23 mm. In der Klinik wurde aufgrund von erhöhten Infektparametern eine Antibiotika-Therapie eingeleitet, 8 Stunden später kam es zum Blasensprung und 12 Stunden später wurde mein Sohn geboren, der leider nur 2 Stunden leben durfte.

Hat jemand von Euch Erfahrungen mit einem FTMV? Wie wurde dieser durchgeführt bzw. welche Maßnahmen/ Untersuchungen hattet Ihr vor dem Eingriff? Abstriche, prophylaktische Antibiotikagabe bzw. Gabe von desinfizierenden Arzneimitteln in die Scheide?
Und: Welche Maßnahmen und Untersuchungen wurden Euch nach dem Eingriff empfohlen? Vaginalultraschall/ Abstriche/ pH-Wert-Selbstmessungen/ Gabe von Milchsäure bzw. –bakterien oder von Vitamin C-Zäpfchen?

Nach dem FTMV und der Diagnose des Hämatoms wurden mir wöchentliche Ultraschall- und Blutbildkontrollen empfohlen, vor dem Eingriff nichts, es wurden lediglich während der OP einmalig 2 Antibiotika verabreicht.
Erschwerend kam in meiner letzten Schwangerschaft hinzu, dass ich prophylaktisch gegen Thrombose spritzen musste (Clexane mit 70 mg, was für eine Prophylaxe eine relativ hohe Dosis darstellt; die Blutgerinnung wurde sorgfältig abgeklärt und es zeigten sich keine Auffälligkeiten). Inwiefern das Clexane die Entstehung des Hämatoms begünstigt hat oder dieses alleinig durch den Eingriff des FTMVs erklärbar ist, ist für mich reine Spekulation.

Was könnt Ihr mir für eine Folgeschwangerschaft, sofern es diese denn geben sollte, empfehlen?

Herzliche Grüße,

Claudia


  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
avatar    Knuffi85
schrieb am 23.06.2013 07:26
Hallo!

Das ist ein Kinderwunsch Forum wo die meisten noch nie im leben schwanger sein durften. Folglich ist die Chance nicht hoch das dir jemanden Antworten kann.

Hier auf der Seite gibt es ein endlich schwanger Forum und ein Elterforum für Kinder unter 3. Die haben vielleicht Erfahrungen.

Lg knuffi


  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
avatar    Juna30
Status:
schrieb am 23.06.2013 08:07
Hier lesen und schreiben aber auch viele, die gerade schwanger sind oder schon schwanger waren, sich dem Forum immer noch verbunden fühlen oder auch an einem Geschwisterprojekt arbeiten.
Da es sich bei Claudia eindeutig um das Thema Kinderwunsch handelt, weiß ich nicht, warum es hier so falsch sein soll.

Liebe Claudia,
es ist furchtbar, was du erlebt hast. Ich stecke selbst gerade erst in der zweiten länger andauernden Schwangerschaft nach meinen Töchtern, die wegen einer Infektion (dann Gebärmutterhalsverkürzung, Trichterbildung, Muttermundsöffnung) in der 22. SSW geboren wurden.
Mit Erfahrungswerten kann ich also leider nicht dienen, dennoch treiben mich die gleichen Fragen um, wie dich. Am kommenden Mittwoch bin ich 12+0 und habe einen Termin bei einem FTMV-Arzt und es wird entschieden, ob ein FTMV gemacht wird, oder nicht.

Wir haben uns bereits in mehreren Kliniken erkundigt und die Praxis, wie der FTMV durchgeführt wird, scheint recht unterschiedlich zu sein.
Wurden bei dir zum Beispiel selbstauflsende oder nicht selbstauflösende Fäden verwendet?

Zu deinen Fragen:
Wie wurde dieser durchgeführt bzw. welche Maßnahmen/ Untersuchungen hattet Ihr vor dem Eingriff? Abstriche, prophylaktische Antibiotikagabe bzw. Gabe von desinfizierenden Arzneimitteln in die Scheide?
Oft wird eine Woche vor dem FTMV prophylaktisch ein Antibiotikum gegeben, davor wird ein Abstrich gemacht. So würde es wohl auch bei mir laufen. Auch während der OP würde ein Antibiotikum gegeben werden und nach der OP eine Woche i.v. Wehenhemmer.

Was ich nun von mehreren Ärzten geraten bekam und auch schon so seit Beginn der Schwangerschaft prophylaktisch mache sind pH-Messungen (wobei das ja nur ein geringer Indikator ist, weil nicht jede Infektion den pH-Wert verändert), Döderlein + Vagi-C abwechselnd alle 2 Tage nehmen, wöchentliche Cervixkontrolle seit SSW 9+ und außerdem nehme ich ab 14./15. SSW Utrogest-Kapseln vaginal (davor, weil es eine Kryo-Behandlung war, Progesteron-Depot und Crinone). Es gibt Studien, die belegen, dass Utrogest ab ca. 4. SSM eine positive, stabilisierende Auswirkung auf die Cervix hat (ich kann dir gern die Studien zukommen lassen, wenn du mir per PN deine EMailadresse schreibst).

Über das, was sonst nach dem FTMV noch empfohlen wird, habe ich mir noch keine großartigen Gedanken gemacht, weil ja auch noch fraglich ist, ob bei mir einer gemacht wird. Der Zwillingsfaktor wird bei mir als sehr negativ bewertet, jetzt ist es ein Einling und die Hoffnung der Ärzte, dass ausreichend Stabilisierung der Cervix durch Progesteron und Infektionsprophylaxe ausreichend sind, ist recht groß.

Liebe Grüße
Juna


  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
avatar    Juna30
Status:
schrieb am 23.06.2013 08:14
Noch eine Ergänzung zur Clexane.
70mg sind tatsächlich recht viel. Ich spritze wegen einer Gerinnungsstörung 40mg Clexane. Man sagte mir, dass dies die Blutungswahrscheinlichkeit nicht erhöhen soll. Ich hatte bei meinen Töchtern noch kein Clexane gespritzt und trotzdem Sturzblutungen in der 8. SSW und ein riesiges Hämatom bis ca. 16./17. SSW.
Dieses Mal habe ich zu Beginn des Zyklusses angefangen zu spritzen, hatte auch Blutungen (keine Sturzblutungen) und nach einer Woche war der Spuk vorbei. Das Hämatom war relativ klein und schon nach einer Woche komplett resorbiert.
Ich denke also, dass es stimmt, dass die Hämatomwahrscheinlichkeit dadurch nicht gestiegen ist. Allerdings spritze ich eben 40mg, nicht 70mg.


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  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
avatar    Knuffi85
schrieb am 23.06.2013 10:07
Zitat
Juna25
Hier lesen und schreiben aber auch viele, die gerade schwanger sind oder schon schwanger waren, sich dem Forum immer noch verbunden fühlen oder auch an einem Geschwisterprojekt arbeiten.
Da es sich bei Claudia eindeutig um das Thema Kinderwunsch handelt, weiß ich nicht, warum es hier so falsch sein soll.

Ich hab auch nicht gesagt, dass sie falsch ist. Jediglich, dass es in einem der andern beiden Foren vielleicht mehr antworten gibt, da dort erfahrungsgemäß ja Frauen sind die Schwangerschaft sind bzw. Schwangerschaft waren. Natürlich geht es bei ihr um einen Kiwu. Hab nur gedacht, dass ich ihr den Tipp gebe.

PS: ich lese ausschließlich im Kiwu und SS-Forum und halte mich aus dem Elternforum raus


  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
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   heutegenervt
schrieb am 23.06.2013 12:02
Liebe Claudia,

dein Schicksal finde ich wirklich schrecklich. Ich glaube, dass das nochmal ein ganz anderes Schicksal ist, ein Kind über viele viele Wochen im Bauch zu haben, es regelmäßig im Ultraschall zu sehen, die Bewegungen des Babys zu spüren und am Ende dann doch kein lebendes Baby im Arm zu halten. Man hat sich gefreut, man hat alles für das Baby vorbereitet. Ich weiß wirklich nicht, warum man mit diesem Problem nicht im Kinderwunschforum schreiben darf.

Alle hier wünschen sich ein KIND - ein LEBENDIGES KIND. Ob jemand nicht schwanger wird oder ob er das Kind später verliert - das Ergebnis ist das gleiche - man hat kein Baby im Arm.

[ Es folgt eine Anmerkung zu Beiträgen anderer, die ich nun gelöscht habe, da sie nicht hilfreich für die Threaderöffnerin sind: So langsam nervt es wirklich, dass sich manche hier heraus nehmen, vorzuschreiben, wer hier was zu schreiben hat und wann Freude oder Trauer berechtigt ist oder nicht.
Wie man bei einem solchen Schicksal so hartherzig sein kann und nur an sich denken kann, ist mir unbegreiflich. Da fehlt es wirklich an Empathie.
]

Es gibt auch in diesem Forum Einige, die auch schon ein solches Schicksal wie Claudia erlitten haben und ihr vielleicht helfen können.

Ich kann es leider nicht - tut mir leid Claudia.

Liebe Claudia, ich wünsche dir alles alles Gute für deine weitere Familienplanung und hoffe, dass du vielleicht doch die eine oder andere hilfreiche Antwort erhalten wirst.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.06.13 12:45 von Team Kinderwunsch-Seite.


  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
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   Wolke81
Status:
schrieb am 23.06.2013 12:12
Da sie eine Antwort vom Team erwartet ist es hier richtig, da sie KINDERWUNSCH hat. Und im Betreff steht ja genau ihr anliegen. Also kann man es auch einfach ignorieren und muss es nicht lesen...

@Claudia: Ich kann ("leider") keine Antworten geben. Der Doc oder Jane werden sich dazu sicherlich noch äußern.

Alles Liebe
Wolke


  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
avatar    Team Kinderwunsch-Seite
schrieb am 23.06.2013 12:53
Liebe Claudia,

grundsätzlich ist ein Hämatom, auch wenn es sich organisiert, eine stete Gefahrenquelle auch im Hinblick auf Infektionen. Zum Thema Clexane kann ich in Ihrem Zusammenhang wenig sagen, da ich nicht weiß, weshalb genau Ihnen dieses Medikament verabreicht wurde.

Der frühe Muttermundsverschluss sollte nur dann durchgeführt werden, wenn man sich sicher ist, dass eine Infektion nicht vorhanden ist. Antibiotikagaben o. Vorbehandlung mit Milchsäurebakterien (Am besten biedes nacheinander) und ein Abstrich sind üblich, aber im individuellen Fall wird das aus dann nachvollziehbaren Gründen auch anders gehandhabt. Wichtig ist, dass zum Zeitpunkt der Operation keine Infektion "mit eingenäht wird".

Die Nachbehandlung sollte dann auch eine Stabilisierung des Vaginalmilieus zu Ziel haben, also vor allem Milchsäurebakterien ggf. auch Vitamin C.

Es ist anzumerken, dass es sich hier keineswegs um ein Standardverfahren handelt und Abweichungen von dieser Vorgehensweise oft begründbar sind und im konkreten Fall nicht ursächlich für den Verlauf sein müssen, der vermutlich vor allem durch das zusätzliche Risiko des Hämatoms geprägt war.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Kinderwunsch-Seite

  Signatur   Dr. Breitbach - Reproduktionsmediziner



  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
avatar    Vengababe
Status:
schrieb am 24.06.2013 09:30
Hallöchen,

bei mir steht am 1.7. auch der FTMV an. Nach Blasensprung in der 20.SSW durch Infektion des Gebährmutterhalses in der 1. Schwangerschaft wurde dies angeraten...

Bei mir heißt das Vagiflor-Milchsäure Zäpfchen seit SSW 7,
wöchentliche Abstrich-Kontrolle vor dem Eingriff,
großer Feindiagnostik-Ultraschall im Pränatalzentrum in SSW 12, (zum Ausschluss von Hämatomen, Fehlbildungen ect.)
täglich antiseptisches Vaginalspray bis zur OP und
Voruntersuchung 2 Tage vor OP mit Blutkontrolle und Abstrich
OP in SSW 13

Antibiotika werden ggf. vorher bei auffälligem Abstrich-Befund gegeben. Aber während und nach der OP auf jeden Fall.

So sieht es hier bei uns aus.

Gruß Vengababe


  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
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   Claudia21
schrieb am 24.06.2013 19:12
Liebes Team der Kinderwunsch-Seite,

herzlichen Dank für die schnelle + kompetente Antwort!
Was mir nicht ganz einleuchtet: Warum stellt ein organisiertes Hämatom ein Infektionsrisiko dar? Liegt es an dem noch vorhandenen Altblut, das durch den Verschluss nicht abfließen konnte?
Clexane wurde aufgrund eines erhöhten Thromboserisikos angesetzt: Alter > 35 Jahre, thromboembolisches Ereignis in der vorangegangenen Schwangerschaft, eingeschränkte Bewegung. Gerinnungstechnisch wurde alles abgeklärt und keine Auffälligkeiten gefunden. Reicht in solch einem Fall nicht die einfache prophylaktische Dosis? Gibt es offizielle Empfehlungen, wie Clexane bzw. Heparine um einen operativen Eingriff wie einen FTMV pausiert werden sollten?
Und: Gibt es Erfahrungen, ob Präparate aus Milchsäurebakterien denen mit reiner Milchsäure vorzuziehen sind?

Mit freundlichen Grüßen,

Claudia


  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
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   Claudia21
schrieb am 24.06.2013 19:44
Liebe Juna,

herzlichen Dank für Deine ausführliche + schnelle Antwort!
Trotz des dramatischen Endes meiner letzten Schwangerschaft bin ich für mich vom Nutzen eines FTMVs nach wie vor überzeugt.
Wie ich Deinen Zeilen entnehme, habt Ihr Euch bereits sehr gründlich über den Eingriff informiert. Die beiden FTMVs, die bei mir gemacht wurden, sind mit selbstauflösenden Fäden gemacht worden. Diese sind ca. 6-8 Wochen nach dem Eingriff verschwunden, in der Zeit ist das Gewebe zusammengewachsen und aufsteigende Infektionen sollten so auszuschließen sein. Die Homepage vom Saling-Institut (www.saling-institut.de) wirst Du vermutlich schon kennen, die liefert hierzu viele Detailinformationen.
Wenn Ihr Euch für den Eingriff entscheidet: An Deiner Stelle würde ich auf einen erfahrenen Operateur Wert legen. Frag einfach nach, welche Klinik bzw. welcher Gynäkologe dort den Eingriff am häufigsten durchführt und besteh darauf, diesen auch zu bekommen (zur Not auch gegen Privatrechnung, falls Du wie ich ein normaler Kassenpatient bist).
Progesteron habe ich nur bis zur 10.SSW vaginal genommen (morgens und abends je 2 Kps.), hatte während der Zeit massiv mit Pilzinfektionen zu kämpfen und war froh als ich es dann absetzen konnte. Zudem hatte ich unter Progesteron immer einen erhöhten pH-Wert.

Ich bin gespannt, wie Ihr Euch entscheidet. Auf alle Fälle drücke ich Euch ganz fest die Daumen, dass alles gut geht!
Sollte bei Dir ein FTMV gemacht werden, kann ich Dir gerne noch weiter von meinen Erfahrungen berichten. Melde Dich einfach.

Liebe Grüße,

Claudia


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.06.13 19:56 von Claudia21.


  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
no avatar
   Claudia21
schrieb am 25.06.2013 18:30
Hallo Vengababe,

herzlichen Dank für Deine Infos!
Darf ich noch kurz ein paar Fragen nachschieben:
Wie häufig nimmst Du Vagiflor-Zäpfchen? Und, kontrollierst Du Deinen pH-Wert? Wenn ja, wie häufig?
Nimmst Du Progesteron?


Für den 01.07. drücke ich Dir fest die Daumen!

Herzliche Grüße,

Claudia


  Re: Septischer Spätabort nach Muttermundverschluss
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   Twitter
schrieb am 04.11.2014 12:50
Hallo Vengababe,

darf ich fragen wo du operiert wurdest und ob die Schwangerschaft dann positiv ausgegangen ist??
Bis zu welcher Woche bist du gekommen.

LG Nata




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