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  8. ICSI - frühe Blutung - Blutverdünnung - Antagonistenprotokoll
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   HUZ2003
Status:
schrieb am 21.07.2012 10:48
Hallo Zusammen,

erstmal wollte ich mich bedanken, dass ich in der Vergangenheit eure Unterstützung durch Austausch und wertvollen Infomationen bekommen habe.
Und ich wollte mich auch dafür entschuldigen, dass ich nicht soviel im Forum schreibe.

Ich stecke in meiner 8. ICSI, die - bis auf einen vorzeitigen Eisprung vor PU - ganz ok verlaufen ist.
Obwohl ich dieses Gelbkörperproblem mit niedrigen Progesteronspiegel nach meinen PUs (bei den letzten 4 ICSIs hatte ich je das Antagonistenprotokoll, vorher immer das lange) hatte, wurde mir wieder nur Utrogest verschrieben. Auf Grund meiner Erfahrungen der letzten 4 Versuche, habe ich dieses Mal durch die orale und vaginale Einnahme einen sehr hohen Progesteronspiegel gehabt (>600 ng/ml bei Obergrenze 27), was mich zwischenzeitlich zu starken Ängsten geführt hat bzgl. langfristiger Nebenwirkungen, usw.
Heute (PU+16/TF+13) habe ich (seit gestern späten Abend) Blutungen bekommen, die jetzt ein wenig rot geworden sind. Ich muss an dieser Stelle hinzufügen, dass ich seit Stimulationsbeginn Lovenox 40 mg und Prednisolon nehme - seit PU habe ich Prednisolon erhöht und seit TF nehme ich zusätzlich zu Heparin auch ASS100. Kann es sein, dass die Blutung durch die Blutverdünnungsmedikation ausgelöst sein könnte i.V. mit dem Progesteronspiegel?
Noch möchte ich dieses Mal nicht aufgeben, da ich diese Situation mit den frühen und starken Blutungen schon die 3. ICSI beobachte und jedes Mal früh aufgegeben habe und die Versuche als beendet gesehen habe. Vielleicht habe ich mir dadurch Chancen verspielt und weiss es nicht. Ich warte momentan noch auf den Anruf vom Arzt und möchte dann reagieren.
Einen Urintest habe ich schon gemacht, der leider negativ war, aber ich möchte noch das Ergebnis des BTs abwarten, der erst für Mittwoch nächste Woche vorgesehen war.

Wer kennt diese Situation - Blutung trotz Utrogest, Blutung wegen Blutverdünnung, mögliche Schwangerschaft oder nicht?
Ich habe mein Augenmerk bisher immer auf die Immunologie gesetzt (habe Hashimoto, fehlende KIRs, leicht erhöhte NKs und TNF@, keine Erkrankungen des rheumat. Formenkreises), aber so frühe Blutungen bei jeder ICSI mit Antagonistenprotokoll stimmt mich langsam skeptisch - kann es auch was Anderes sein?

Danke nochmal im Voraus auf euer Feedback.

Liebe Grüsse


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.07.12 10:50 von HUZ2003.


  Re: 8. ICSI - frühe Blutung - Blutverdünnung - Antagonistenprotokoll
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   WasabiFlips
Status:
schrieb am 21.07.2012 11:04
Hallo, ich hatte in meiner 9. Icsi, die positiv war auch Blutungen. Minimal hellrosa, kaum sichttbar an PU +13 und stark wie die richtige Periode für allerdings nur eine Stunde an PU +15. Ich hatte auch Blutverdünner (Clexane und ASS). Ich schätze, dass die Einnistungsblutung durch die Blütverdünner ausser Kontrolle geriet. Ich sollte Clexane und ASS für drei Tage aussetzen. Ich kenne also Deine Situation sehr gut. Es gibt auch eine Schinmenstruation die auf NMT fällt, weil der Körper sich noch nicht umgestellt hat. Ich persönlich finde Blutungen unter Utrogest ein gutes Zeichen!! Hatte ich vorher nie.

Viel Glück!




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