Unsere Foren

Die Kinderwunsch-Seite
 

News rund um den Kinderwunsch
amicella Network   ICSI statt IVF: Gibt es Vorteile, wenn die Spermien in Ordnung sind?neues Thema
   IVF und ICSI: Wie hoch muss die Gebärmutterschleimhaut sein?
   Gelbkörperhormon bei IVF und ICSI: Was, wann und wie lange?

  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
avatar  Rebella
schrieb am 12.12.2011 23:44
Das Versorgungsstrukturgesetz ist beschlossen. Danach können Krankenkassen ab dem nächsten Jahr sich mehr an den Kosten beteiligen. Können sie, müssen sie aber auch nicht.

Alle, die jetzt in Behandlung sind, sollten unbedingt am besten jetzt schon einen Antrag stellen, dass sie im nächsten Behandlungszyklus bis zu 100% finanziert bekommen. Wie die Kassen darauf reagieren, ist so ziemlich offen. Deshalb sollten wir das hier unbedingt gut dokumentieren.

Die Vorschläge von Kristina Schröder, dass ab April 2012 noch Bund und Länder entsprechende Zuschüsse leisten und die Pflicht-Beteiligung der GKV noch auf 60% aufgestockt werden, sind bisher leider nichts weiter als Vorschläge. Es gibt dazu noch keinen Beschluss.

Deshalb brauchen wir weiterhin eure Beteiligung. Schreibt die Bundestagsabgeordneten an und fordert eine bessere Unterstützung.

Aktuelle Nachrichten zu dem Thema findet ihr auch in unserem Blog unter www.wunschkinder.net/aktuell .


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar
  Angie1607
schrieb am 20.01.2012 13:43
Hallo!

Ich stehe kurz vor meiner ersten IVF. Ich hab auch von dem neuen Gesetz gehört und mich letzte Woche mit meiner Krankenkasse (IKK) in Verbindung gesetzt. Die sagten mit, dass sie dabei sind eine neue Satzung zu verabschieden. Es ist vorgesehen, dass sie 70 % statt 50 % der Kosten übernehmen. Ist doch toll. Nur leider wird es noch einige wochen dauern, bis die Satzung nun beschlossen ist. Wie sieht das denn bei euren Krankenkassen aus? Habt ihr schon mal nachgefragt?


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar
  Knopfauge
schrieb am 25.01.2012 14:57
Hallo zusammen,

ich habe mich auch an der Mailaktion beteiligt, wenn auch erst nach dem Beschluss.
(Bin erst seit Januar hier im Forum)

Viele der Mails sind aber gar nicht erst durchgegangen. Vielleicht lag es wirklich daran,
dass man nur an eine begrenzte Anzahl Empfänger auf einmal versenden kann.
Ich habe es mit einem persönlichen Text versucht und tatschlich noch ein paar wenige Antworten bekommen.

Hier die anonymisierten Mails:

1.
vielen Dank für Ihre E-Mail zur Frage der Kostenübernahme bei künstlichen Befruchtungen.

Im Mai dieses Jahres hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Dr. Kristina Schröder, angekündigt, die finanzielle Unterstützung für die künstliche Befruchtung von ungewollt kinderlosen Paaren durch die öffentliche Hand verbessern zu wollen. Diese Haltung hat sie auf einer Pressekonferenz am 14. September 2011 bekräftigt. Wir als grüne Bundestagsfraktion haben daraufhin eine Kleine Anfrage (BT-Drucksache 17/7580) an die Bundesregierung zu den konkreten Plänen der Bundesministerin gestellt. Wie die mittlerweile eingegangene Antwort (Sie können sie im Internet unter [dipbt.bundestag.de] aufrufen) zeigt, sind diesen Ankündigungen noch keine Taten gefolgt. Angeblich werden durch das Ministerium derzeit „verschiedene Modelle“ geprüft.

Wie Sie in Ihrem Schreiben ansprechen, hat sich auch der Bundesrat in die Diskussion eingeschaltet. Er schlägt vor, dass der Bund die von den Krankenkassen nicht finanzierten 50 Prozent der Kosten übernimmt. Allerdings scheint der Vorschlag nicht nur familien-, sondern auch finanzpolitisch motiviert zu sein. Denn grundsätzlich stünde es den Ländern selbstverständlich frei, selbst Zuschüsse zu künstlichen Befruchtungen zu zahlen. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird das auch gemacht.

In der grünen Bundestagsfraktion gehen die Meinungen auseinander. Während sich einige Abgeordnete für eine anteilige Kostenübernahme durch die öffentliche Hand zumindest bei Paaren mit geringen Einkommen aussprechen, zeigen sich andere skeptisch. Die Konzentration auf die medizinische Behandlung ungewollter Kinderlosigkeit behindere die Suche nach alternativen Lösungen. Zudem würden andere Möglichkeiten, wie Adoption oder Pflegschaft, aus dem Blick geraten.

Die Fraktion wird in Kürze über ihr weiteres Vorgehen entscheiden. Ich werde mich dabei für eine Kostenübernahme stark machen.


2.
in Büro XXX kennt zumindest die Büroleiterin das Thema aus eigener Erfahrung. Ich bin mir nach Jahre langen Versuchen künstlicher Befruchtung nicht mehr sicher, ob eine Kostenübernahme die Situation (psychologisch) erleichtert hätte. Zeitweise hat die Pharmaindustrie doch recht gut an mir verdient, ich hoffe nur, dass die Behandlungen keine Spätschäden bei mir hinterlassen. Letztlich habe ich mich zur Adoption entschlossen, da ich nie über den 5 (!) Schwangerschaftsmonat hinaus gekommen bin und die Embryonen jeweils nicht (über-)lebensfähig waren.
Ich halte diese Lösung (Adoption) für die humanere und sozialere. Viele Kinder sind überglücklich, wenn sie eine Chance auf schulische Bildung und Integration in Deutschland bekommen. Es ist sogar so, dass es mich im Umgang mit meinen beiden Söhnen gar nicht stört, daß ich sie nicht selbst geboren habe.
Natürlich muss man in unserer Gesellschaft umsichtig und gezielt kommunizieren und darf sich von Schamgefühlen nicht die Freuede am Leben vermiesen lassen.
Bündnis 90/Die Grünen streiten für eine offene und solidarische Gesellschaft ohne Ausgrenzung.

Mit freundlichen Grüßen


3.
vielen Dank für Ihre E-Mail. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion nimmt die Nöte kinderloser Paare ernst. In Deutschland werden heute weniger Kinder geboren. Eltern entscheiden sich immer später für ein Kind. Beides führt zur Alterung der Gesellschaft. Es wäre deshalb wünschenswert, dass Menschen, die sich ein Kind wünschen und dabei auf medizinische Hilfe angewiesen sind, finanziell nicht alleine gelassen werden.

Die gesetzliche Krankenversicherung finanziert heute drei Versuche zur Herbeiführung einer Schwangerschaft anteilig in Höhe von 50 v.H. für Frauen zwischen 25 und 40 bzw. Männer bis 50 Lebensjahre. Die ursprünglich vollständige Kostenübernahme für die künstliche Befruchtung wurde als Teil eines Maßnahmenbündels im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes eingeschränkt. Für die Begrenzung der Versuchszahl und die Einführung einer oberen Altersgrenze sprach vor allem, dass die Erfolgsaussichten der künstlichen Befruchtung nach dem dritten Versuch und mit zunehmendem Alter immer geringer werden. Zudem sollten die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung für sog. versicherungsfremde Leistungen begrenzt werden. Dabei handelt es sich um Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung, die nicht nur im Interesse des Versicherten sind sondern im allgemeinen gesellschaftlichen Interesse liegen.
Die Gründe, die zur Einschränkung des Anspruchs führten, gelten fort. Deshalb gibt es keine Überlegungen, die bestehende Finanzierung der künstlichen Befruchtung über die gesetzliche Krankenversicherung zu ändern.
Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung wird es den gesetzlichen Krankenkassen aber zukünftig ermöglicht, per Satzung die Leistungen bei künstlicher Befruchtung bzgl. der Anzahl der Versuche, der Altersgrenzen sowie der Kostenübernahme auszuweiten.
Kinder bedeuten die Zukunft einer Gesellschaft. Es ist deshalb zu bedenken, dass eine familienpolitisch als richtig erscheinende Maßnahme nicht überwiegend aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden sollte. Vielmehr ist zu überlegen, ob sie nicht als gesamtgesellschaftliche Aufgabe einer zusätzlichen Finanzierung durch Steuermittel bedarf. Diesen Weg geht zum Beispiel der Freistaat Sachsen.
Auch Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder hat einen Vorschlag zur Kostenübernahme der künstlichen Befruchtung aus Steuermitteln unterbreitet. Dieser sieht vor, dass der Bund Gelder zur Förderung der künstlichen Befruchtung zur Verfügung stellt, wenn die Bundesländer sich entsprechend an der Förderung finanziell beteiligen. Über diesen Vorschlag wird derzeit beraten.


4.
ich weiß, dass viele Paare in Deutschland aus medizinischen Gründen keine Kinder bekommen können und dass die Diagnose einer Fruchtbarkeitsstörung zu einem erheblichen Leidensdruck führen kann. Für einen Großteil der Paare ist die künstliche Befruchtung daher der einzige Weg zum eigenen Kind.

Die FDP nimmt die Nöte der ungewollt kinderlosen Paare ernst und will dazu beitragen, dass die von den Paaren zu tragenden Kosten der künstlichen Befruchtung finanzierbar sind. Die gesetzliche Krankenversicherung trägt seit 2004 nur noch 50 Prozent der Behandlungskosten für drei Versuche zur Herbeiführung einer Schwangerschaft. Der damit verbundene hohe Selbstbehalt der Paare hat dazu geführt, dass deutlich weniger Personen die Kinderwunschbehandlung in Anspruch nehmen.

Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung ist es, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern. Da eine Fruchtbarkeitsstörung keine direkte gesundheitliche Beeinträchtigung darstellt, ist die künstliche Befruchtung aus Sicht der Kassen eine versicherungsfremde Leistung. Die Kassen müssen dabei auch berücksichtigen, dass es sich bei der GKV um eine Solidargemeinschaft handelt und das Geld der Beitragszahler entsprechend sorgsam einzusetzen ist.

Dennoch bin ich mir als Familienpolitiker sowohl der demografischen als auch der psychologischen Bedeutung einer Fruchtbarkeitsstörung bewusst. Wir müssen jedem Paar, das Kinder möchte, auch die Chance dazu geben. Gleichzeitig ist es ein kaum verständlicher Widerspruch, wenn die GKV zwar die künstliche Befruchtung als versicherungsfremde Leistung ansieht, die daraus möglicherweise erwachsenden psychischen Schädigungen aber einen Versicherungsanspruch begründen können.

Daher hat die Bundesregierung mit dem Versorgungsstrukturgesetz die Angebotsmöglichkeiten der Krankenkassen im Bereich der künstlichen Befruchtung erweitert. Ab 2012 können die Krankenkassen auf freiwilliger Basis Behandlungen im Rahmen der künstlichen Befruchtung als sogenannte Satzungsleistungen unterstützen. Dabei wird den Krankenkassen bei diesen von ihren Versicherten wählbaren Leistungen ein weiter Gestaltungsspielraum eingeräumt.

Zudem unterstützt die Bundesregierung ab diesem Jahr ungewollt kinderlose Paare mit Steuermitteln. Um den Betroffenen die Finanzierung der künstlichen Befruchtung zu erleichtern, stellen CDU/CSU und FDP sieben Millionen Euro zur Verfügung, die im Haushalt des Bundesfamilienministeriums für das Jahr 2012 reserviert sind. Das Familienministerium wird für die Verwendung der Mittel bis zum 01. April ein Konzept erarbeiten. Als Vorbild könnten die in Sachsen und Sachsen-Anhalt entwickelten Modelle dienen, die eine Zuzahlung zum Eigenanteil der Paare bei künstlicher Befruchtung vorsehen.

VG
Knopfauge


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
avatar  aurora2008
schrieb am 26.01.2012 10:04
Ich fragte in BKK essanelle und Techniker KK in München nach der neuen Versorgung und Antwort bei beiden war dass nur 50% übernommen wird. So viel zu den Änderungen. lesen


  Werbung
  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar
  77pippilotta
schrieb am 26.01.2012 14:29
Hallo,
wie ist denn der aktuelle Stand? Auf der Homepage von Frau Schröder kann man nichts aktuelles hierzu nachlesen?
lg.
pippilotta


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
avatar  skegelchen
schrieb am 27.01.2012 14:17
Es hieß doch bis April, solle etwas beschlossen sein, sollten wir nicht in irgendeiner Form Präsenz zeigen und sei es eine Demo? weil so richtig wahrhaben wollen es die gegner von Fr. Schröder ja nicht, dass es uns wirklich gibt...Hammer
Ich weiß nicht, aber stärken wir mit sowas nicht das Anliegen von Frau Schröder??
Falls da schon irgendwas geplant ist, sorry aber jetzt nur zuwarten hilft ja auch niemanden...
Habe auch schon ganz viele emails rausgeschickt, an die Abgeordneten, aber keine einzige Antwort auf irgendwas...Ich bin sehr sauer
Mein Mann sagt er bastelt sich gerne ein Schild und hängt es sich vor die Brust und stellt sich damit vor den Bundestag!
also wenn irgendwas in Planung ist, gebt mir doch bitte Bescheid, bin dabei!!


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar
  mimiposu
schrieb am 28.01.2012 08:29
Hallo,

ich habe bereits auch Email´s an unsere Bundesministerin Frau Schröder geschickt und leide bis heute keine Reaktion erhalten. Wenn es April "angeblich" losgehen soll, müsste solangsam mal ein Beschluss kommen. Ich finde es einfach nur schade wie man auf solche Themen "scharf" gemacht werden und dann kommt nichts mehr. Bitte schreibt alle weiter und gebt nicht auf.
Ich melde mich wenn ich etwas erfahre.

Lg
Mimiposu


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar
  Savanna2507
schrieb am 13.02.2012 17:10
Dann werde ich meine Krankenkasse mal morgen anrufen und fragen wie das bei denen aussieht mit der Bezahlung. Mein Mann und ich wollten nämlich bis April warten und das geht jetzt schon so lange, also wenn da nichts kommt dann warten wir nicht mehr, wir werden ja auch nicht jünger


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
avatar  Rebella
schrieb am 14.02.2012 00:23
Liebe Angie,

schön, dass du das schreibst. Damit ist die IKK die erste, die die Sache wirklich in die Hand nimmt. Im Nachbarforum tauschen sich die Frauen auch schon dazu aus [www.klein-putz.net] . Aber bisher gibt es nichts Definitives. Eine Frau hat von deiner Kasse (es war wohl die DAK) einen kleinen Zuschuss angeboten bekommen, wenn sie dorthin wechselt. ...


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
avatar  Rebella
schrieb am 14.02.2012 00:27
Knopfauge, danke für das Einstellen der Antworten. Das ist ganz normal gelaufen bei dir. Einige wenige Mails sind nicht durchgekommen, die meisten aber schon. Die meisten Politiker antworten ja auch nicht. Da sie täglich massenweise Mails erhalten, sei es ihnen teils nachgesehen. ...

Ja, nichts zu hören auf breiter Front. Hat mal jemand jetzt an Frau Schröder geschrieben und sie an den April erinnert?


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar
  Savanna2507
schrieb am 14.02.2012 14:48
Hab gerade mit meiner Krankenkasse telefoniert die bleiben bei den 50% Ich bin sehr sauer. Ist es denn sicher das ab April bezüglich Kinderwunsch was neues kommt. Ich will nicht mehr länger warten.


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
avatar  Rebella
schrieb am 14.02.2012 22:55
Liebe Savanna,

sicher ist leider überhaupt nichts. Ich würde mich nicht zu sehr darauf verlassen. ...


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar
  Rittchen
schrieb am 16.02.2012 22:48
Bitte stimmt ab! Vielleicht läßt sich dadurch etwas ändern!

[www.dialog-ueber-deutschland.de]

Danke! Und wenn Ihr wollt verbreitet es bei Facebook, Twitter, Meinvz in anderen Foren. Damit kann man wenigstens mal Aufmerksamkeit bekommen!


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar
  markni
Status:
schrieb am 19.02.2012 21:26
Hallo,
das habe ich gerade auf der Seite des Bundesrates gelesen:

"Versicherte, deren jährliche Bruttoeinnahmen zum
Lebensunterhalt die jährliche Bezugsgröße nach § 18 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch nicht überschreiten, haben Anspruch auf 75 vom Hundert der mit dem Behandlungsplan genehmigten
Kosten der Maßnahme. Hiervon erstattet der Bund den Krankenkassen 25 vom Hundert. " '

Toll.... Das sind 31500 € brutto im Jahr. Da freuen sich die Harzt 4 Empfänger wieder und die anderen gucken doof aus der Wäsche..... Das ist total unfär.....


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar
  spatzerl
schrieb am 20.02.2012 15:41
Hallo,

ich habe vor zwei Wochen den Folgebehandlungsplan an meine Krankenkasse geschickt. Aufgrund dessen, dass sich bei der 3. IVF eine Schwangerschaft eingestellt hatte, müssten sie eigentlich wieder einen Versuch bezuschussen. Hab dann ein Anschreiben dazu gepackt, dass ich aufgrund der Gesetzesänderungen um Übernahme der Kosten von bis zu 100% bitte. Am samstag kam Post, dass mein Antrag eingegangen sei und sie sich entschuldigen, dass sie mir nicht direkt einen bescheid zuschicken, da aufgrund der vielzahl der anträge eine bearbeitungszeit von 3 wochen benötigt würde. Immerhin ist es (noch) keine Absage.

Bin gespannt wie ein Flitzebogen




Zum Antworten klicken Sie bitte auf" "Beitrag antworten" oder "Beitrag zitieren" unter dem gewünschten Beitrag auf den Sie antworten möchten.



Bitte beachten Sie: In unseren Foren können nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen gegeben werden. Ferndiagnosen sind nicht möglich. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keine Beratung für den Einzelfall darstellen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Ärztin oder den Arzt Ihres Vertrauens.

Starflower
Home | Theorie | Zentren| Bücher| Links | Forum | News | Impressum | Datenschutz

© wunschkinder.de 1998-2019