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  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
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  Zaubernuss76
Status:
schrieb am 07.11.2011 10:31
@muhadib

Ja - von Herrn Bockhahn habe ich auch eine Antwort bekommen - finde ich gut

Ich habe bisher 20 Rückmails bekommen, die nicht zugestellt werden konnten - das geht ja noch.
Alle anderen sind durchgegangen smile


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
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  LM_08
Status:
schrieb am 07.11.2011 20:10
Die Antwort von Herrn Bockhahn bekam ich auch. Find ich sehr nett, auch wenn er sie jedem schickt.

Ich weiß nicht ob ihr die Mail auch bekommen habt, aber ich bekam die Antwort von Herrn Binding:

"hoffentlich findet sich eine Mehrheit...

Gleichwohl möchte ich Ihnen sagen, dass Massenpost fast immer kontraproduktiv ist. Der eigene Gedanke zählt. Copy und foreward sind gestohlene Betroffenheit...

Viele Grüße, Ihr Lothar Binding (Heidelberg)"

Find ich fast frech...ich begann die Mail sogar mit unserer persönlichen Geschichte!
Da frag ich mich doch ob die Mail gelesen wurde...
Hab ihm auch direkt geantwortet...


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
avatar  Rebella
schrieb am 07.11.2011 23:09
Schön, dass ihr hier inzwischen so fleißig wart. Ich konnte mich gestern Abend leider hier nicht melden, da das Forum abgestürzt war.

@LM_08: Ich glaube eher, der Herr Binding meinte es ehrlich. Er schrieb ja auch, dass sich hoffentlich eine Mehrheit findet. Als wir die Abgeordneten wegen der PID angeschrieben haben, hat er auch sehr nett geantwortet. Nimm es ihm nicht übel, wenn er deinen individuellen Text nicht herausgelesen hat. Die Abgeordneten bekommen jeden Tag sehr viel Post. Unsere Mails scheinen inzwischen aufzufallen. Das ist ja auch gut so. Nun hat er einige Male den gleichen Text vorgefunden und ein paar individuelle Texte kommen nun sicher auch noch hinterher. smile

Vielleicht hast du ja auch die Adressen in die CC-eile kopiert, dann hat Herr Binding gesehen, an wen du das noch gemailt hast. Das ist vielleicht das, was er mit "Massenmail" meinte.

Ich werde den Textvorschlag vom KleinPutz-Forum deshalb hier nicht mehr einstellen. Die Mailadressen folgen jedoch gleich.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.11.11 23:14 von Rebella.


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
avatar  Rebella
schrieb am 07.11.2011 23:12
So, damit ihr es jetzt hier einfacher habt und nicht immer nach nebenan schauen müsst.

Da oben die Frage kam: Leider geht das mit den meisten E-Mail-Programmen nicht, alle aufeinmal abzuschicken. Das solltet ihr blockweise tun. Also immer so ca. 20 E-Mails in die BCC-Zeile rein (bitte nicht in die CC-Zeile!!!).


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  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar
  LM_08
Status:
schrieb am 08.11.2011 12:13
@ Rabella: Ich bekam noch eine Antwort. Gestern Abend 23 Uhr. Ich habe alles in BCC gesetzt und begann den Text mit unserer Geschichte. Den Text von Kleinputz hab ich sogar nur kleingeschrieben drunter gesetzt. Und wenn schon....eine MASSENmail soll doch auch zeigen, dass hier Massen betroffen sind und nicht Einzelschicksale!
Trotzdem muss ich sagen, dass ich es sehr gut finde, dass er wirklich antwortet...auch 23 Uhr....

Mitleid hab ich trotzdem nicht mit den Postfächern der Abgeordneten...welchen Leidensdruck größer ist, steht ja hier außer Frage.
Ich habe die ganze Adressenliste abgearbeitet und nur ein paar kamen unzustellbar zurück. Aber nicht viele.

Klar hätten wir auch ein Programm für Rundmails bemühen können um jeden namentlich anzuschreiben. Aber bis zum 11.11. ist eben nicht mehr viel Zeit.

Übrigens, trotz der Mails, bekam ich nie die Antwort, warum wir es nicht Wert sind unterstützt zu werden. Unter 25 und nicht verheiratet...sind wir schlechtere Menschen?

So Mädels, haut in die Tasten zwinker


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
avatar  Rebella
schrieb am 08.11.2011 22:12
Liebe LM, das ist ja schön, dass du gestern Abend noch eine Antwort bekommen hast. Ich finde, wenn die Abgeordneten überhaupt antworten, dann ist das schon großartig von ihnen. Selbst dann, wenn sie anderer Meinung sind. Ich habe auch alle Abgeordneten angeschrieben, es sind ja über 300. 18 davon kamen zurück, wirklich nicht viel. smile Antworten habe ich bisher erst 2. Aus Erfahrung weiß ich, dass noch so 2 - 4 folgen werden, mehr nicht. ...

Ja, leider werden so individuelle Fragen oft überhaupt nicht beantwortet, weil Standardtexte erarbeitet werden, die dann jeder als Antwort erhält, der zu dem Thema schreibt.

Warum sie sich damals im Bundestag dafür entschieden haben, unter 25-Jährige nicht zu finanzieren, das kann ich dir sagen. Bundestagsabgeordnete dürften das nie so sagen, aber hinter der Hand habe ich das trotzdem gehört (war ja selbst zu einigen Politikergesprächen). Es geht darum, dass Frauen in türkischen Familien und in Familien aus ähnlich gelagerten Ländern oft schon sehr früh dazu gedrängt werden, möglichst viele Kinder zu bekommen. Wenn es dann nicht gleich was wird, dann - so die Meinung unseres Gesetzgebers - würden sie vorschnell auf assistierte Befruchtung zurückgreifen. Da die Sache nun aber erst ab 25 finanziert wird, müssen sie eben noch warten und werden im einen oder anderen Fall auch so noch schwanger. Eine Regelung, Behandlungen unter 25 nur für Frauen bestimmter Herkunft zuzulassen, wäre diskriminierend, also nicht zulässig. Deshalb müssen alle dran glauben. Die offizielle Begründung ist, unter 25 könnte man ja auch erstmal probieren, ob es so noch was wird. Ich weiß, dass diese Begründung hinkt, denn es gibt Fälle, da ist es ausgeschlossen, dass es so noch was wird. ... Leider wohl kein Trost für dich.


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
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  pebbles30
schrieb am 09.11.2011 13:46
So gerade erledigt. Meinem Mann sei Dank war das ganze als Serienmail innerhalb von 3 Minuten erledigt.


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
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  Jaine1976
Status:
schrieb am 09.11.2011 18:48
Hallo zusammen,

habe Antwort bekommen von einem Abgeordneten der LINKEN!!!
Leider scheint der Gesetztesentwurf zur vollständigen Kostenübernahme bereits abgelehnt worden sein.
Aber LEST MAL SELBST!!! Hab unsere persönlichen Namensanrede mit XXX geändert.

Sehr geehrte Frau xxxxx, sehr geehrter Herr xxxxx,



vielen Dank für Ihre E-Mail zur Kostenübernahme beim Kinderwunsch.



Ein eigenes Kind ist bei vielen kinderlosen Paaren ein sehr bedeutendes Anliegen.



Sie haben die Hoffnung, dass die vorgesehene Regelung im Versorgungsstrukturgesetz Ihnen bessere Möglichkeiten zur Finanzierung der künstlichen Befruchtung einräumt. Im Gesetzentwurf ist vorgesehen, den Krankenkassen zu erlauben, die Übernahme der Kosten für die künstliche Befruchtung als freiwillige Satzungsleistung anzubieten. Diese Möglichkeit bedeutet jedoch mitnichten, dass Krankenkassen tatsächlich davon Gebrauch machen werden. Die Kassen würden damit hohe Kosten auf sich nehmen, die im Übrigen von den anderen Versicherten der Kasse indirekt übernommen werden müssten. Die Kassen könnten aber nicht sicher sein, dass Paare, die dieses Angebot angenommen haben, anschließend Kunde der Kasse bleiben. Zudem müsste das Geld, das für die künstliche Befruchtung ausgegeben wird, an anderer Stelle innerhalb der Kasse eingespart werden oder die Kasse müsste Zusatzbeiträge erheben. Dies könnte dazu führen, das Versicherte, die keine künstliche Befruchtung anstreben, die Kasse verlassen. Insgesamt wird diese Satzungsleistung eine "nicht-lohnende" Investition der Kasse und wird daher vermutlich gar nicht durchgeführt. Sie zeigt aber deutlich die Problematik von Satzungsleistungen auf. DIE LINKE plädiert daher dafür Satzungsleistungen der Kassen grundsätzlich abzuschaffen und Leistungen, wenn sie für sinnvoll erachtet werden, voll finanziert in den Leistungskatalog aufzunehmen oder, wenn sie nicht sinnvoll erscheinen, gänzlich zu streichen. Die im Gesetz vorgesehen Regelung zur künstlichen Befruchtung wird ebenso wie viele weitere Regelungen in diesem Gesetz keinen Effekt haben und sollte daher entfallen.


Deshalb wollten die Länder das Satzungsleistungs-Verfahren über den Bundesrat ändern. Man kann unterschiedlicher Auffassung sein, inwiefern die künstliche Befruchtung, die mit sehr hohen gesundheitlichen und seelischen Belastungen für die Paare einhergeht letztlich das beste Mittel der Wahl ist, um Kinderlosigkeit zu begegnen. Für uns ist es aber unstreitig, dass diese Möglichkeit nicht vom Portemonnaie der Eltern abhängen darf. Für alle Paare bedeutet die künstlichen Befruchtung eine finanzielle Belastung. Manche können sie finanzieren, indem sie auf Urlaub oder ein neues Auto verzichten, andere können sie überhaupt nicht finanzieren, weil sie dieses Geld nicht zusammenbekommen. Daher muss die künstliche Befruchtung, wenn sie als Maßnahme gesellschaftlich gewollt ist, entweder vollständig finanziert werden oder falls sie nicht gesellschaftlich gewollt ist, gar nicht. Der Bundesrat hat einen Antrag zur Kinderwunschbehandlung zum Versorgungsstrukturgesetz eingebracht. Dieser Vorschlag zielt darauf, dass die Krankenkassen künftig 100 Prozent der Kosten für die künstliche Befruchtung übernehmen und 50% dieser Kosten soll den Kassen vom Bund erstattet würden. Dieses Vorgehen ist nach Ansicht der Fraktion DIE LINKE grundsätzlich in sich schlüssig und sozial gerecht. Allerdings hat die Bundesregierung in ihrer Gegenrede zu den Anträgen des Bundesrats diesen Vorschlag der Länder bereits abgelehnt und auf die neu geschaffene aber wirkungslose Satzungsmöglichkeit für Kassen hingewiesen. Die Möglichkeit die Bundesratsinitiative in das Gesetz aufzunehmen hat aber de facto nur die Bundesregierung oder die Koalitiosfraktionen, jedoch nicht die Opposition.

Unsere Fraktion hatte in der letzten Wahlperiode zwei parlamentarische Initiativen gestartet.Zum einen ein Gesetzentwurf, wonach nicht nur verheirateten Paaren, sondern auch nichtverheirateten Paaren eine Finanzierung der künstlichen Befruchtung offen stehen sollte. Dieser wurde abgelehnt von CDU/CSU, SPD und FDP bei Enthaltung der Grünen. Zum anderen ein Antrag, wonach die Kürzungen von 2004 (nur noch hälftige Finanzierung und ein Versuch weniger) wieder rückgängig gemacht werden und durch Steuermittel finanziert werden sollen. Dieser Antrag wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Ich bitte jedoch zu bedenken, dass dies Initiativen der letzten Wahlperiode waren, die nicht zwangsläufig die mehrheitliche Auffassung der neuen Fraktion widerspiegeln müssen. Die Dokumente sind anbei.


In jedem Fall sieht DIE LINKE die Notwendigkeit einer breiten Debatte um das Thema künstliche Befruchtung. Die Frage der Kinderwunschbehandlungen sollte nicht allein vom technischen Fortschritt, den berechtigten Interessen kinderloser Paare oder auch den finanziellen Interessen der Fertility-Center bestimmt werden, sondern zu einer umfassenden breiten Debatte führen.

In diesem Diskurs müssen Themen und Fragen angesprochen werden, wie:

- Stellt ungewollte Kinderlosigkeit eine Krankheit dar und muss daher von den Kassen übernommen werden?

- Ab welchem und bis zu welchem Alter der Eltern sollte eine künstliche Befruchtung übernommen werden?

- Wie weit ist der Kreis derer zu fassen, die Anspruch haben, also z.B. nur Paare und wenn ja, wie definiert sich ein Paar?

- Welche Alternativen zur künstlichen Befruchtung existieren und welche Förderung sollten diese erfahren?

- Welche Haltung hat unsere Gesellschaft zum Recht auf ein eigenes Kind bzw. die Rolle und Notwendigkeit leiblicher Kinder?

- Welche Familienformen, -bilder oder Formen des Zusammenlebens existieren und welche streben wir an?

- Soll es eine unabhängige Beratung über Nebenwirkungen geben anstatt eine Beratung von denjenigen Ärzten, die an der Maßnahme verdienen und wenn ja wie und sollte diese Beratung verpflichtend sein?


Der LINKEN geht es ausdrücklich nicht, wie so oft von anderen Akteuren beim Thema "Kinderwunschbehandlung" angesprochen, um eine "Demographiepolitik", die auf die gesellschaftliche "Nützlichkeit" von Kindern abzielt, sondern um ethische Fragestellungen.




Mit freundlichen Grüßen
Harald Weinberg MdB


--
Harald Weinberg MdB

Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon +4930/227-72396
Telefax +4930/227-76499
harald.weinberg.ma01@bundestag.de

Den Newsletter von Harald Weinberg hier bestellen:
[www.harald-weinberg.de]

Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Weinberg Harald
Gesendet: Mittwoch, 9. November 2011 08:20
An: Weinberg Harald Mitarbeiter 01
Betreff: WG: [Fwd: [Fwd: [Fwd: Versorgungsstrukturgesetz 2012, Wunscheltern!!!]]]_AZ: 1792


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.11.11 09:56 von Jaine1976.


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
avatar  Rebella
schrieb am 12.11.2011 00:53
Diese freundliche Antwort habe ich heute von Herrn Weinberg (MdB) erhalten:

"folgender Abschnitt steht im Gesetzentwurf der Bundesregierung. Es geht um das SGB V:


" § 11 wird wie folgt geändert:

a) In Absatz 4 Satz 6 werden die Wörter „nach § 112 oder § 115 oder in vertraglichen Vereinbarungen“ gestrichen.

b) Folgender Absatz 6 wird angefügt:

„(6) Die Krankenkasse kann in ihrer Satzung zusätzliche vom Gemeinsamen Bundesausschuss nicht ausgeschlossene Leistungen in der fachlich gebotenen Qualität im Bereich der medizinischen Vorsorge und Rehabilitation (§§ 23, 40), der künstlichen Befruchtung (§ 27a), der zahnärztlichen Behandlung ohne die Versorgung mit Zahnersatz (§ 28 Absatz 2), bei der Versorgung mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln (§ 34 Absatz 1 Satz 1), mit Heilmitteln (§ 32) und Hilfsmitteln (§ 33), im Bereich der häuslichen Krankenpflege (§ 37) und der Haushaltshilfe (§ 3 sowie Leistungen von nicht zugelassenen Leistungserbringern vorsehen. Die Satzung muss insbesondere die Art, die Dauer und den Umfang der Leistung bestimmen. Die zusätzlichen Leistungen sind von den Krankenkassen in ihrer Rechnungslegung gesondert auszuweisen.“"


Ich verstehe dies so, dass die Krankenkasse letztlich frei darin ist, welchen Anteil an der künstlichen Befruchtung über die 50 Prozent Pflichtleistung hinaus tragen will. Darüber hinaus gilt das gleiche für die Anzahl der Versuche, nur die Pflichtleistung 3 Versuche darf nicht unterschritten werden.

Was den Begünstigtenkreis angeht, sollte das sozialrechtlich m.E. auch kein Problem mehr darstellen, wenn Kassen eine Erweiterung betrieben. Allerdings könnten Berufsordnungen der Ärzte dem entgegenstehen (vgl. z.B. hier: [www.taz.de] ).


Der Zeitplan sieht aller Voraussicht nach folgendermaßen aus:

30.11. abschließende Sitzung im Ausschuss, letzte Möglichkeit im Bundestag für Änderungsanträge 01. oder 02.12. abschließende Lesung im Plenum des Bundestages 16.12. Bundesrat

01.01.2012 Inkrafttreten der meisten Regelungen, auch der obigen.


Was sie tun können ... natürlich mit den zuständigen Kollegen aus den anderen Fraktionen reden, insbesondere aus den Regierungsfraktionen. Und abgesehen von dem Gesetzgebungsverfahren könnten Sie natürlich auch mit den Ärztekammern sprechen.


Mit freundlichen Grüßen
Harald Weinberg MdB"


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
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  LM_08
Status:
schrieb am 13.11.2011 18:41
Ich sags mal ganz ehrlich....Ich versteh kein Wort Ich wars nicht

Aber ich kann wohl davon ausgehen, dass sich für nicht verheiratete und unter 25 jährige (sowie über 40 Jährige) nichts ändern wird...
...aber hauptsache die Beamten kriegen mehr Weihnachtsgeld...da ist natürlich genug Geld da! Ich bin sehr sauer


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
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  Manulein
schrieb am 14.11.2011 00:16
Hallo

hab soeben alle E-mail Adressen abgearbeitet, etwa 16 kamen zurück obwohl die E-mail Adresse richtig ist.

Es wäre sehr wichtig wenn sich noch mehr Betroffene beteiligen würden Ja

Ich habe einen eignen Text geschrieben, damit es nicht so massenhaft rüberkommt, es ist auch gut wenn der Text nicht allzu lang gestaltet wird, denn die Politiker kriegen jeden Tag zig Benachrichtungen, die haben warscheinlich nicht die möglichkeit lange Schreiben durchzulesen.

Ganz liebe Grüße
Manu


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
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  Lucccy
schrieb am 14.11.2011 08:14
Hallo,

ich hatte vor einer Weile schonmal die Parteien angeschrieben mit einer individuellen Mail. An der aktuellen Aktion habe ich mich nicht beteiligt.

Ich bekam am Samstag in Bezug auf diese Mail eine Nachricht von der FDP, dass wohl 7 Mio EUR im Bundeshaushalt bereitgestellt werden sollen, die ähnlich verteilt werden sollen, wie es in einzelnen Bunderländern bereits geschieht. Genauere Regelungen dazu müssen aber erst noch getroffen werden.

Ich fand diese Mail gut, da ich keine Antworten mehr erwartet habe. Den genauen Wortlaut werde ich nicht einstellen, da ich auch nicht möchte, das jemand anderes meine Mails ohne mein Wissen irgendwo online veröffentlicht.

Gruß Lucccy


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
avatar  Rebella
schrieb am 15.11.2011 08:16
@ Lucccy: ich möchte auch nicht, dass jemand meine privaten Nachrichten veröffentlicht. Jedoch sind Politiker Personen des öffentlichen Lebens. Wenn sie sich zu ganz öffentlichen Angelegenheiten - auch in einer an eine beliebige Person gerichteten Mail - äußern, dann kann das auch ins Forum gestellt werden. Damit müssen sie auch rechnen. Falls der Betreffende etwas aus seinem persönlichen Leben dazu geschrieben hätte, hätte ich es hier auch nicht eingestellt.

Davon abgesehen:

Ich freue mich, dass hier weitere Mails verschickt werden. Es geht jetzt darum, die halbherzige "Lösung", die momentan im Gespräch ist, zu verbessern. Denn es steht zu befürchten, dass die Krankenkassen auch dann, wenn es ihnen gesetzlich erlaubt ist, die Kosten nicht übernehmen. Sie haben einfach finanziell ziemlich geringe Spielräume. Und wenn sie dann lieber Zahnersatz freiwillig bewilligen, sprechen sie damit eine breitere Masse an. ...

Insbesondere würde ich auch Frau Schröder an ihr Versprechen erinnern, die Situation zu verbessern. DAS kann es ja nun nicht gewesen sein. ...


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
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  Theodora
Status:
schrieb am 15.11.2011 12:45
Auch wenn ich hier im Forum recht wenig aktiv bin, so lese ich doch immer mit und freue mich das eine Disskusion entflammt, um dieses manchmal nicht so beachtete Thema. Auch ich habe meinen Beitrag geleistet und eine E-Mail versandt. Jetzt müssen wir alle nur noch die Daumen und Zehen drücken das sich etwas ändert und bewegt.
Liebe Grüße
Theodora
*nimmt auch noch die Katzenpfötchen zum Drücken mit^^


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
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  Lucccy
schrieb am 16.11.2011 11:08
Hallo,

Zitat
Rebella
Jedoch sind Politiker Personen des öffentlichen Lebens. Wenn sie sich zu ganz öffentlichen Angelegenheiten - auch in einer an eine beliebige Person gerichteten Mail - äußern, dann kann das auch ins Forum gestellt werden. Damit müssen sie auch rechnen.

@Rebella: da meine Mail aber nicht beliebig war (wie gesagt, sie lief lange vor der jetzt laufenden Mail-Aktion), gehe ich mit der mir gegebenen Antwort anders um.

Und ich finde, man kann schon kurz fragen, ob man eine Antwort veröffentlichen darf. Denn auch Politiker haben das Recht, zwischen Antworten auf Mails und Pressemitteilungen zu unterscheiden.

Gruß Lucccy




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