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  Eizellreifungsstörung und trotzdem Mittelschmerz?
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   Linda75
schrieb am 15.09.2008 18:55
Hallo zusammen!

Ich befinde mich gerade vor einem Praxiswechsel und habe deshalb keinen direkten Ansprechpartner...Deshalb hoffe ich, auf diesem Wege Antworten zu bekommen...Vielen Dank schonmal im voraus!!

Habe seit 4 Jahren in jedem Monat Zwischenblutungen.
Sowohl meine Ex-Kiwupraxis und meine FÄ halten das für normal...
Nach Studie des Theorieteils könnte es sich doch um eine Gelbkörperschwäche bzw. um LUF handeln.

Stelle ich mir Folgendes richtig vor?

Ein Follikel wächst heran, platzt , aber entlässt keine Eizelle (Dafür würde auch sprechen, dass bei meiner 1. u. 2. IVF trotz 20 Follikeln nur 3 bzw. 5 Eizellen entnommen werden konnten). Löst dieses Platzen, auch wenn keine Eizelle springt, den Schmerz aus?
Ohne Eizelle entsteht auch kein Gelbkörper, was sich in Form von Zwischenblutungen ca. 2 Tage nach dem vermeintlichen Eisprung zeigt.

Zeigt mir so mein Körper schon an, dass keine Eizelle gesprungen ist?

Falls ich mir das so richtig zusammen gereimt habe, könnté mir eine Clomifen-Bahandlung helfen? Das könnte doch sogar meine FÄ verschreiben, oder?

Verwirrte Grüße von einer nach Antworten suchenden Linda


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.09.08 18:59 von Linda75.


  Re: Eizellreifungsstörung und trotzdem Mittelschmerz?
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   *Jane*
schrieb am 16.09.2008 08:45
Eine Gelbkörperschwäche kommt nur vor, wenn es einen Eisprung gab. Es entsteht dabei der sog. Gelbkörper, der im Fall einer gestörten Eizellreifung allerdings ungenügend Hormone produziert. Das führt zu Schmierblutungen bzw. zu einer verkürzten zweiten Zyklushälfte.

Zwischenblutungen klingt so als ob die Blutungen dann wieder verschwinden. Das wäre eigentlich untypisch für eine Gelbkörperschwäche.

Manche Frauen haben immer um den Eisprung herum leichte Blutungen, ohne dass das ein Problem darstellt.

Wurde denn mal geschaut, wie die hormonelle Lage in deinen natürlichen Zyklen ist (Zyklusmonitoring)?

LG Jane

  Signatur   **************
ICSI positiv (Dez. 2003)
8 x ICSI negativ und 4 x Kryo negativ (Juli 2005 bis April 2010)
1 x H-ICSI negativ (Dez. 2008), 1 x H-Kryo negativ (Feb. 2009)
Plan B (Okt. 2010) - positiv



  Re: Eizellreifungsstörung und trotzdem Mittelschmerz?
avatar    Danielle
schrieb am 16.09.2008 09:13
Hallo Linda,

ich wollte noch ergänzen: Der Mittelschmerz wird dadurch ausgelöst, dass die Flüssigkeit, die sich im Follikel befindet, beim Eisprung in den Körper gelangt. Daher spürt man den auch, wenn keine Eizelle im Follikel war.


  Re: Eizellreifungsstörung und trotzdem Mittelschmerz?
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   Linda75
schrieb am 16.09.2008 15:03
Hallo!

Die Blutungen gehen in die Regel über.
Beim Zyklusmonitoring wurde schon ein zu niedriger Progesteronwert festgestellt...weiß ich aber nicht mehr so genau. ist schon 2 Jahre her..

Werde nochmal mit meiner FÄ sprechen!

Danke schonmal!

LG, Linda




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