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  Hyperstimu versus Methode short Protokoll
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   rosarot15
schrieb am 12.01.2007 17:49
Guten Tag,

mir wurde eine Hyperstimmulation empfohlen, dabei wird ja eine bestimmte Anzahl von Eizellen "ziehen" gelassen um die optimal reifen zu bekommen. Wie ist dies im Vergleich zu einem short Protokoll - wie es Bad Münder macht - zu sehen? Von den Erfolgsquoten her, bzw. für wen ist was sinnvoll.

Gruß und Dank vorab.


  Re: Hyperstimu versus Methode short Protokoll
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   rosarot15
schrieb am 12.01.2007 19:58
Nachtrag: habe gerade eben auch den Artikel dazu in den News auf der Page gelesen (zu intensive Stimmu und mehr defekte in Eizellen) Ist dies so richtig? In diesem Zusammenhang: wenn erhöhte Prolaktinwerte vorliegen, so ca. 800, dann verlangsamt dies doch eigentlich auch das Foli-Wachstum. Ist dies dann nicht sogar als positiv zu bewerten oder muß hier doch schon etwas gemacht werden?



Danke!


  Re: Hyperstimu versus Methode short Protokoll
avatar    Team Kinderwunsch-Seite
schrieb am 12.01.2007 20:11
Liebe Rosarot,

wenn der Prolaktinwert zui hoch ist, dann sollte man bereits während der Stimulation etwas dagegen tun oder auch im Vorfeld. Das lange Protokoll ist nicht per se schlechter als das Antagonisten-Protokoll, es kommt da auch immer auf die Patientin an. Ich kann aus sicherer Quelle berichten, dass das Antagonisten-Protokoll in Bad Münder zwar primär und häufig eingesetzt wird und unter anderem auch aus den Gründen, die Sie in der Studie erwähnt finden, die Sie in den News gefunden haben. Aber natürlich wird dort auch das lange Protokoll eingesetzt, da es durchaus Patientinnen gibt, die darauf besser reagieren oder auch eine bessere Eizellqualität entwickeln.

Gerade bei sogenannten "low respondern" ist das Antagonistenprotokoll eine gute Wahl und auch bei der älteren Patientin. Aber letztlich lässt sich das nur abschließend beurteilen, wenn man alle Befunde der Patientin mit den Verläufen der jeweiligen Vorbehandlung kennt und in die Entscheidung mit einbezieht

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Kinderwunsch-Seite

  Signatur   Dr. Breitbach - Reproduktionsmediziner



  Re: Hyperstimu versus Methode short Protokoll
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   rosarot15
schrieb am 13.01.2007 11:13
Danke für die Antwort. Vorbehandlungen. Mit 2 Clom 1 EZ mit 2 gerade 2 mit 3 waren sie am 5 Tag = Ultraschall Folis sind recht klein, aber Prolaktion ca. 800. Es gab eine FSH Betimmung, aber in einem Zyklus, der bestens war, wie die Temp.kurve gezeigt hat, alle anderen waren schlechter, er hatte hinten 14 Tage.. Was aber allg. zu sagen ist. nie zu wenig Schleimhaut, ES spät Tag 16 bis 18, 2 Phase Zyklus an der 10tages-Grenze, etwas LH-schwach, daher eigentlich wenig Gefahr vorzeitiger E-Sprung. Kein Zyklus ohne E-Sprung. Alter 42,6, keine Kinder, keine Vordispo auf irgendwelche Erbkrankheiten, alle hatten Kinder. Im letzten Zyklus kein Gelbkörper mehr zu sehen am Tag 7 nach ES - ist dies normal? Progesteronwerteinfluß? Ich fragte den Arzt, keine Antwort. Seit Jahren versuche ich meine Situation einschätzen zu können, keine Chance, verwirrende Antworten. Viele Termine, keine klaren Aussagen, aber meine Zyklen verändern sich. Hätte ich nicht ein Buch über NFP gelesen wüßte ich nichts über die 2te Phase. Ärzte fragen nur nach der durch. Gesamtzykluslänge. Ich verstehe nicht, was dieser Wert aussagt. Ich sehe die Veränderung, die nach meiner Ansicht - und da lasse ich mich nicht von abbringen - schon eindeutige Dinge zeigen. Ich vergleiche sie mit meinem Alter. Habe was gelesen über monophasische und monochromatische Zyklen etc. Ich sehe es in der Chronologie. KEINE Antworten und Aussagen dazu von Ärzten. Jeder Zyklus ist anders, können sie nichts daraus entnehmen. Heute sage ich, ich sehe es anders. Und der o.g. Zyklus, der so gut war. Es gab da Einflüsse von aussen, die ich aber auch erst gesehen habe, einige Zyklen später. Viele, viele Termine, wenn man es mir einmal auch nur einmal erklärt hätte oder ich hätte es gelesen und dies steht aber nicht im Buch, obwohl es auch NFP in den Wechseljahren empfiehlt. 26Stunden unterwegs zu einem Terminen im Ausland, auf eine falsche Aussage hin von einer Sprechstundenhilfe, ist aber noch nicht klar und wenn ich dazu nun hier was sage, dann darf diese doch morgen nichts mehr sagen (will sie es so) keine Chance die Therapie auf Richtigkeit zu prüfen. Was will man von mir, mich vollkommen fertig machen? Bei Ihnen Wartezeit von 6 - 8 Wochen in z.B. ihrem Haus , im Ausland sofort. Ich habe keinen getroffen, der mir einen Termin machte, da ging Zyklus um Zyklus weg, auch wenn ich es gesagt habe, wie alt ich bin. KEINE AUSNAHMEN, kommen sie eben früher. Belastung - für nichts, ohne Ende, dabei hat es nicht einmal angefangen. Angst vor Medikamenten und deren Auswirkung. Bitten und Betteln, man möge mir die Therapie doch nachvollziehbar machen, es sei stressfreier für mich, wenn ich es verstehe und sehe, es ist der richtige Weg. Widersprüchliche Aussagen. Was will man von mir, mich in den Selbstmord treiben, wer hält das aus? Aber so eine kann doch nur spinnen, oder, die will doch nur ein Kind um jeden Preis. Angeprangert wegen des Alters.
Kosten und Verfahren, die ich nicht verstehe, aber auch mein Partner nicht. Sie schreiben, sie machen nur wenig sinn auf ihrer Page oder nur begrenzt. Ganz klar gefragt, wieviel Defekte lassen sich mit den Verfahren finden von PID über PGD über PKD auf meine Fall . Andere sagen, man soll sie machen. Die IVF-Statistik hat keine Änderungen im Alter über 40 auch nicht seit der Pohlkörperdiagnose. Ich verstehe nur Bahnhof und sehe mich mit Beträgen von Tausenden von Euros konfrontiert. Ich soll früher kommen und mich früher zu Terminen anmelden. Ich hatte aber damals keine Beziehung und mir wurde die Hölle heis gemacht, ich hätte ehe schon keine Chance mehr. Als Frau und als Single, keine Antworten, nur mit Mann bei den Praxen. Männer schreiben mir in 'Partner-Such-Dateien im Internet, wie ist es den bei dir, kannst du überhaupt noch gesunde Kinder bringen? Ich kann nichts sagen. Dieses Horror begann mit 35, weil alles über 35 eine Risikoschwangerschaft ist. Alle meine Bekannten hatten ihre Kinder aber später, aber zwischen 35 und 40. Sie hatten wohl mehr Infos als ich. Und wenn sie nichts sagen können, dann nimmt sie keiner, die Kontakte waren beendet, natürlich aus irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Gründen. Mit all diesen Ereignissen und meiner Vorgeschichte, ich hatte in meinem Leben viele Probleme, trägt dies alles nicht dazu bei, etwas Lebensqualität zu haben. Kann aber keiner verstehen. Jetzt habe ich eine Beziehung. Konnte ich mir die Termine und seine Werte schon besorgen, bevor ich ihn kannte und auch nur annähernd wußte, mit wem ich es zu tun habe. Aber keine Chance, hier keine Termine, nur im Ausland sofort, obwohl dort die Praxis überfüllt war. Hier bekommen sie keinen, obwohl die Praxen leer oder leerer sind. Ich bin schuld höre ich immer. Wenn ich versuche, die für mich beste Praxis zu finden, lt. Internet sind die Erfolge der Praxen in der IVF-Statistik sehr verschieden, keine Chance, Gyn's die ich gefragt habe, sind wir nicht zuständig, gehen sie zur Repromed. Einer schiebt auf den anderen. Ich verliere Zeit, die Kosten steigen, man nennt mir immer teurere Verfahren, mit immer weniger Aussichten. Dies ist die Wahrheit. Ein Zentrum muß Auskunft geben über den Platz, den es in der IVF-Statistik hat, macht es aber nicht. Die Sprechstundenhilfe erklärt mir - vor Zeugen - wenn es nicht geht, liegt es am Patienten, wir können doch nichts für seinen Zustand. Ich habe das Zentrum nie mehr betreten. Ich bin völlig fertig, arbeitsunfähig, ich vergesse Sachen oder lasse sie liegen, mein Job ist in Gefahr.

Spermiogramm nur in Sachen Mobilität eingeschränkt. Braucht man ein 2tes - der Arzte im Ausland sagt nein, hier steht ja. was soll ich glauben und warum? WARUM?
Und warum tut man all dies mit mir? Ich habe niemandem etwas getan. Jetzt beginnt in den nächsten Stunden/Tagen mein nächster Zyklus. Im Ausland kann ich anfangen, ich verstehe die Therapie nicht, aber das Vorgespräch habe ich schon bezahlt, da man sonst gar nicht genommen wird. Welche Daten von mir benötigen sie noch. Es hat bis heute keiner danach gefragt, was dies alles für mich bedeutet hat. Meine Erfahrung im Internet, wenn sie als Frau zum Problem werden, dann sind sie weg. Eingesperrt in diesen Zusammenhängen, wer wird da nicht seelisch krank? Reden - nicht möglich. Aber klar, es könnte jetzt ein Problem für das Kindswohl auftreten, bei so einer, wie wäre es mit einer Therapie, die Kosten........ Ich kann ihnen versichern, es wird definitiv keine geben und wenn ich daran sterbe nicht. Und sind sie glücklich in ihrer Beziehung. In meinem Umfeld gibt es überall Probleme, alle Ehen werden geschieden, der eine hat Krebs, der andere dies, der andere das, meine Bekannte kommt in ihre Wohnung, in ihrem Bett liegt eine andere. Wenn sie danach gehen, werde ich nie Kinder haben. Kinder leben in Beziehungen mit Alkoholkranken. Es gibt Gewalt und Mobbing. Aber wenn ein Arzt dabei ist, dann muß er sich 1000fach absichern? Ja, momentan geht die Beziehung gut........ Kann ich bitte, bitte etwas Sicherheit bekommen, dass die Sache richtig läuft und schnell, sonst ist wieder ein Zyklus vorbei, dies hilft mir mehr, als jeder Phsychologe, an der Biologie ändert es rein gar nichts. Wenn sie sonst Infos brauchen, ich rufe auch gerne an, sie müssen mir nur sagen, wann. Das lange Protokoll hat in der IVF-Statistik viele Fehlgeburten. Wenn ich etwas falsch interpretiere, sagen sie es mir bitte.


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  Re: Hyperstimu versus Methode short Protokoll
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   Rosarot15
schrieb am 13.01.2007 11:17
Entschuldigung, ich bin schon ganz Irre, ich habe mich vertippt, nicht Prolaktion, Prolaktin und es hat keinen Befruchtungsversuch gegeben, habe ich vergessen zu schreiben, ist aber sicher auch wichtig.




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