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  Fragen zu PCO
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   Flaeschchen
schrieb am 03.01.2007 19:16
Hallo,

ich war gestern beim Erstgespräch in einer Kinderwunschpraxis.
Meine FÄ hatte den Verdacht, dass ich PCO habe.

Der Arzt in der KiWu hat das dann auch bestätigt. War aber nicht besonders freundlich und hat kaum mit uns geredet.

Aber mir wurde wieder einmal Blutabgenommen und in einem Monat bekommen wir dann die Ergebnisse auch vom Spermiogramm meines Mannes. Ausserdem erfahren wir dann auch wie wir weitervorgehen können.

Mir sind noch ein paar Fragen eingefallen, vielleicht könnt ihr mir da ja weiterhelfen.

Kann PCO wieder weggehen? Es tritt doch auch "plötzlich" auf dann müsste es ja auch wieder einfach so weggehen oder?

Muss ich dann bei jedem Kind das ich haben will, eine Hormonbehandlung anfangen? Mein Mann und ich wollen 4 Kinder haben und dann jedes Mal den Streß durchmachen? Klingt nicht sehr verlockend.

Besteht bei so einer Hormonbehandlung nicht die Gefahr eine Mehrlingsschwangerschaft?

So ich denke, das wars fürs erste.

Danke


  Re: Fragen zu PCO
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   sausebrum
schrieb am 03.01.2007 19:31
Hallo!!!winkewinke

Ich habe auch PCO. Leider ist das nicht heilbar. Mein Arzt sagt das das angeboren ist aber oft erst
erkannt wird bei Kinderwunsch. Ich versuche seid über einem Jahr schwanger zu werden und hoffe das es bald klappen wird!!!
Trotzdem wünsche ich Dir alles gute!!!

LG


  Re: Fragen zu PCO
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   Flaeschchen
schrieb am 03.01.2007 19:35
danke für die Antwort.

Ich hatte bis vor einem Jahr keine Probleme mit meinem Zyklus. Kam ganz "plötzlich".

Meine Schwester hat mich vorhin gefragt, ob das vererbbar ist. Wusst nicht was ich ihr antworten soll. Ist PCO vererbbar?


  Re: Fragen zu PCO
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   Dalin
schrieb am 03.01.2007 19:50
Hallo,

also, Pco geht nicht mehr weg, kann nur etwas weniger werden.
Hast DU vorher die Pille genommen? Die macht die Zysten weg, solange Du die Pille nimmst!
Ich hatte Glück, wurde nach über 2 Jahren Kinderwunsch spontan schwanger, nahm aber dafür vorher 20 Kilo ab, nahm 1 Jahr lang Metformin, weil ich gar keinen Zyklus hatte- 2 Jahre meine Tage nicht!
Es nicht immer gesagt, das man eine Hormonbehandlung machen muß, wir hätten im März angefangen und im Feb. war ich schwanger!

Durch die Stimulation ist es schon mehr möglich, Zwillinge oder so zu bekommen!
Meine FA meint, das PCO in der Famlilie ist und auch vererbbar ist- meine Mama hat es auch, aber wer es von meinen Omas hatte- keine Ahnung!

Dir wünsche ich viel Geduld und viel Erfolg!

Grüße
Dalin


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  Re: Fragen zu PCO
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   sunshinecat
Status:
schrieb am 03.01.2007 19:50
hallo bin jetzt zum 2.mal ss und ich habe auch pco leider musste ich auch beim 2. die hormonbehandlung machen da es nicht heilbar ist wenn du möchtest kannst du ja in meinen profil lesen. ich hatte das glück bei meinen sohn wurde ich nach der 3.behandlung ss und jetzt bei der ersten aber das muss nicht immer so ablaufen.


  Re: Fragen zu PCO
avatar    Steffi1974
schrieb am 03.01.2007 19:56
Hallo Flaeschchen,
laut Studie tritt PCO / PCOS familiär gehäuft auf, dass heißt, man geht davon aus, dass es vererbar ist. Muss aber nicht zwingend sein.
Meist fällt PCO / PCOS jahrelang nicht auf, da wir im Pillenzeitalter leben und die Pille unseren Hormonhaushalt steuert. Dadurch wird PCO / PCOS überdeckt und tritt erst in Erscheinung, wenn der Körper eine zeitlang selbständig gearbeitet hat. Bei mir waren erst nach einem Jahr polyzystische Ovarien erkennbar, wobei die Zyklen schon nach etwa 3 Monaten Pillenentzug unregelmäßig wurden. Nicht bei allen äußern sich auch alle Symptome des Syndroms. Es müssen 3 von den beschriebenen Symptomen zutreffen um von PCO / PCOS sprechen zu können (wobei zwischen PCO und PCOS wohl nochmal unterschieden wird).
Metformin gilt momentan als "das" Medikament gegen PCOS. Es verändert den Körper-Stoffwechsel (viele PCOlerinnen sind Insulinresistent, jedoch nicht alle, Met wird jedoch auch ihnen gegeben) und der Körper reguliert sich dadurch in vielen Fällen selbst. Es wird meist auf Dauer eingenommen. Es sollte nicht als Wundermittel betrachtet werden, da es nicht in allen Fällen hilft und da es gerade zu Beginn enorme Nebenwirkungen haben kann. Diese werden aber gerade von uns Kinderwunschlerinnen gerne in Kauf genommen zwinker
Alles Liebe und viel Glück auf eurem Weg zur "Großfamilie"


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.01.07 20:04 von Steffi1974.


  Re: Fragen zu PCO
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   pinkpanther
schrieb am 03.01.2007 20:17
hallo,

da ich ebenfalls das pcos habe und es auch jahre gedauert hat, bis dies einmal diagnostiziert wurde (vier jahre), bin ich jetzt aktiv in der pcos selbsthilfe.

ich hatte allerdings nach absetzen der pille schon einige symptome bei mir entdeckt, allerdings konnten die ärzte diese nicht richtig deuten. dies ist relativ häufig der fall.

worauf du auf jeden fall noch achten solltest, ist, dass auch deine schilddrüse untersucht wird, denn oft hat man neben dem pcos auch hashimoto.
als zweites solltest du auf eine insulinresistenz (oraler glukose intoleranztest) untersucht werden, die ebenfalls häufig mit dem pcos vorkommt.
als drittes solltest du einen acth test machen lassen um ein event. late onset ags auszuschliessen!
diese drei punkte sind äußerst wichtig und müssen für eine sicher diagnose unbedingt durchgeführt werden.

pcos ist vererbar, in meiner famile haben es mehrere cousinen, aber fast alle haben unterschiedliche symptome, ebenfalls wichtig für die diagnose, denn das pcos kann sich in vielen verschiedenen symptomen äußern, mit ein grund, warum es schwer diagnostiziert wird.
aber pcos heißt nicht, dass man auch automatisch mehrere unreife follikel haben muss, oft wird dies auch fälschlicherweise von den ärzten als das kriterium angesehen! wenn diese nicht vorhanden sind, dann heißt es oft, dass es sich nicht um das pcos handelt, obwohl die frau es doch hat.

die symptome können entweder schon seit der pubertät vorhanden sein, oder aber erst auftreten, wenn die pille abgesetzt wird!

wenn bei deinem mann das spermiogramm in ordnung ist, dann reicht es meist aus, wenn du das metformin nimmst. durch die einnahme reguliert sich der zyklus und auch das gewicht, soweit du probleme damit hast, kann sich wieder damit einpendeln.
viele ärzte wollen es aber nicht verschreiben, da es eigentlich für das pcos nicht zugelassen ist, aber durch einen off lable versuch, ist es doch möglich dieses medikament auch bei pcos zu bekommen.
auch wenn du keine insulinresistenz hast, solltest du dieses medikament zu aller erst einnehmen, denn oft erspart man sich dadurch eine clomifenbehandlung, mit der dann auch die gefahr besteht, zwillinge zu bekommen.
metformin zeigt auch bei frauen ohne pcos eine gute wirkung!!!
also vor einem clomizyklus erst einmal metformin einnehmen und versuchen auf diesem wege schwanger zu werden.

du kannst aber auch folgende seiten besuchen:

www.pcos-selbsthilfe.org oder www.pco-syndrom.de

lg pinkpanther


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.01.07 20:19 von pinkpanther.


  Re: Fragen zu PCO
avatar    Jula*
Status:
schrieb am 04.01.2007 00:36
Hallo,

ich habe Hashimoto und PCO.
Im April 06 habe ich die Pille abgesetzt, der 1. Zyklus danach war nicht unnatürlich lang, 36 Tage.
Aber danach war von 50-90 alles dabei.

Letzten Zyklus und auch diesen hatte ich ohne jemals Medikamente gegen PCO genommen zu haben, einen ES.

Ich habe mal gelesen das PCO/PCOS durchaus mit einer Schwangerschaft durchbrochen werden kann.

Viele liebe Grüße
Jula


  Re: Fragen zu PCO
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   Flaeschchen
schrieb am 04.01.2007 09:25
Hallo,

danke für die Antworten.
in den letzten 10 Jahren habe ich die Pille höchstens 3 Jahre genommen und auch nicht an einem Stück. Ich hatte nie Probleme mit einem Zyklus, der war immer 30-32, wenn ich sehr gestresst war auch mal 34 Tage. Von daher war ich doch sehr überrascht als alles plötzlich so durcheinander war.
Bei mir sind die Symptome bis jetzt zuviele männliche Hormone, viele kleine Eibläschen, die sich nicht weiterentwickeln und zugenommen habe ich auch.
Schilddrüste ist laut Arzt in Ordnung. Werde aber nochmal zu einem Spezialisten gehen.

Hashimoto ist das, das wo man kein Jod essen darf?

Wie sieht denn so ein insulinresistenz Test und der acth Test aus?

Mir ist niemanden in meiner Familie mit PCO bekannt. Tatsächlich habe alle keine Probleme Kinder zubekommen. Die meisten in meiner Familie sind ungewollt schwanger geworden.


  Re: Fragen zu PCO
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   gelöschter User
schrieb am 04.01.2007 10:43
Hallo Flaeschen,

bei mir wurde PCO auch erst nach Absetzen der Pille erkannt (vor der Pilleneinnahme hatte ich es jedoch nicht).
Mein FA hat mittels einer Blutuntersuchung festgestellt, dass ich zuviele männliche Hormone in mir habe, obwohl ich angeblich nicht der klassische PCO-Typ bin (stark beharrt, stark übergewichtig etc.). Wir haben dann mit Metformin angefangen. Und wie Steffi schon schreibt, waren die Nebenwirkungen nicht ohne. Aber die Behandlung hatte bei mir Erfolg!
Nach sechs Monaten war mein Zyklus wieder soweit regelmäßig und nach weiteren 4 Monaten war ich ss. Also nicht verzagen, vielleicht funktioniert diese Behandlungsmethode bei dir ja auch?!

Inwieweit PCO vererbbar ist, dazu kann ich dir nichts sagen. Und inwieweit durch eine Schwangerschaft PCO "ausgeschaltet" werden kann, darüber kann ich dir erst Ende des Jahres berichten zwinker
Wenn du weitere Fragen hast, dann schick sie einfac rüber!

Liebe Grüße
nannipuuh


  Re: Fragen zu PCO
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   Flaeschchen
schrieb am 04.01.2007 10:50
Hallo,

welche Nebenwirkungen haben die ganzen Medis?

Gibt es eigentlich ein PCO-Chat?


  Re: Fragen zu PCO
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   pinkpanther
schrieb am 04.01.2007 10:55
hallo,

wenn es sich wirklich um das pcos handeln sollte (die symptome sprechen schon sehr dafür), dann ist es nicht heilbar!!!!
nur die symptome können sich nach einer schwangerschaft etwas verbessern.
ist man einmal schwanger gewesen, so ist es oft einfacher danach noch einmal schwanger zu werden.

bei mir war es ebenfalls so, ich bin bis jetzt die einzige, die spontan keine kinder bekommen kann. auch ich habe nie regelmäßig die pille genommen, höchstens andert halb jahre am stück, da ich davor nie eine pille vertragen konnte (hängt mit dem erhöhten testosteronwert zusammen).
als ich sie abgesetzt habe, habe ich zugenommen, bekam akne und ich bekam an körperstellen haare, die für eine frau nicht normal sind.
außerdem war mein zyklus sehr unregelmäßig.
all diese symptome hatte ich nicht schlagartig, die haben sich mit den jahren entwickelt.

bei dem intoleranztest ist es wichtig nüchtern zu bleiben. der test beginnt mit einer blutabnahme danach trinkt man eine glukoselösung und dann bekommt man zu verschiedenen zeiten wieder blut abgenommen. das labor misst zu diesen zeiten den insulinwert.

der acth test sollte am besten morgens durchgeführt werden, dann nimmt man dexamethason ein. vor der einnahme und ich glaube zweimal zu bestimmten zeiten nach der einnahme wird wieder blut abgenommen. sollte dieser wert der ermittelt wird zu hoch sein, sollte eine genetische untersuchung stattfinden, die ein late onset ags ausschließt, denn dieses kann ähnliche symptome haben wie das pcos.
bei dem gentest wird nur blut abgenommen.

winkenauch frauen mit pcos können ohne medikamente mal einen eisprung haben und aus diesem grunde dann auch spontan schwanger werden. dies ist aber nur selten der fall!

nur, sollte man das pcos wirklich haben und auch dadurch schwierigkeiten ein kind zu bekommen stellt sich die einnahme von metformin einfacher und auch als besser da, da wie gesagt, eine mehrlingsschwangerschaft unter clomi vorkommen kann.


auf der seite www.pcos-selbsthilfe.org gibt es ein forum, dort sind alles nur frauen die an pcos erkrankt sind.

am anfang einer metformineinnahme kann es vorkommen, dass man etwas probleme mit dem magen darm bekommt, auch durchfall kann man bekommen. aus diesem grunde sollte man die einnahme einschleichen, d.h. nicht direkt die ganze dosis einnehmen, sondern erst die hälfte un dann langsam steigern.
tabletten immer mit dem essen einnehmen, dann verträgt man sie besser.
nach zwei wochen sollte man nichts mehr von alle dem merken.

clomi hat für mich mehr nebenwirkungen!

und außerdem sollte man auch an die spätfolgen denken die durch das pcos kommen können, herzinfarkt, gebärmutterkrebs, diabetes, auf all dies wirkt sich metformin positiv aus!

lg pinkpanther


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.01.07 11:03 von pinkpanther.


  Re: Fragen zu PCO
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   gelöschter User
schrieb am 04.01.2007 10:57
Metformin ist ein Diabetikermedikament zur Senkung des Blutzuckerspiegels.
Das bedeutet, dass man nach der Einnahme auf einmal einen total niedrigen Blutzuckerspiegel hat, der sich wiederum durch Schwindel, Übelkeit äußern kann.
Bei mir haben wir die Nebenwirkungen durch eine Änderung der Dosierung ausgeschaltet. Das heißt, wir haben die Dosis über den ganzen Tag verteilt (3x500mg statt 2x850mg). Das habe ich besser vertragen. Gleichzeitig habe ich besser auf meine Ernährung geachtet und regelmäßige kleine Mahlzeiten wie Bananen und Müsli zu mir genommen.

Bei einigen habe ich aber auch gehört, dass sie durch Metformin Durchfall bekommen und einiges an Gewicht verloren haben. Bei mir war das jedoch nicht der Fall.

Hoffe, ich konnte weiterhelfen.
nannipuuh


  Re: Fragen zu PCO
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   Flaeschchen
schrieb am 04.01.2007 11:14
Hi,

ich weiss gerade nicht ob ich entsetzt sein soll über das was ich bis jetzt alles zu PCO gelesen habe oder ob ich mich freuen soll, dass man dann doch noch so "leicht" schwanger werden kann.

Mit Mehrlingen hätte ich kein Problem. Mein Großvater hat immer wenn ich ihn gesehen habe, zu mir gesagt, du bekommst mal Zwillinge. Er war der festen Überzeugung, dass ich Zwillinge bekommen werde und das bis zu seinem Tod. Ich würde es irgendwie lustig finden, wenn er recht behält LOL

Beim Ultraschall vor 2 Tagen konnte man sehen, dass ein Ei sich weiterentwickelt hat, aber die Schleimhaut ist wohl noch nicht optimal aufgebaut. Ich hoffe, dass das bald passiert. Vielleicht haben mein Mann und ich ja mal Glück und ich kann mir die ganze Behandlung erst einmal ersparen. Aber ich will mir da nicht zuviel Hoffnung machen.

Bei dem Glück, wo ich in punkto Gesundheit habe, werd ich erst einmal wohl sämtliche Nebenwirkungen haben die es bei den Medi gibt. Und wenn die Nebenwirkungen Schwindel und Übelkeit sind , dann werde ich die 100% auch haben. Das ist nämlich immer so.

Wenigstens weiss ich jetzt warum ich 10 Kilo im letzten Jahr zugenommen habe. Ernähre mich recht gesund, mit viel Obst und Gemüse und mache auch Sport, also hat es nichts damit zu tun. Da hat sich nämlich bei mir nichts verändert gehabt.


  Re: Fragen zu PCO
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   Susi75
schrieb am 04.01.2007 12:43
Huhu

ich habe auch PCO, bin insulinresistent und habe seid 6 Jahren Kiwu. Ich nehme
auch Metformin und habe PCO auch erst bekommen, als ich die Pille absetzte. Bei
mir war es auch so, dass ich stetig zunahm und auch die Behaarung extrem wurde. So nervig. Das mit dem Körpergewicht empfand ich aber am schlimmsten. Ich habe mir
dann ein Buch gekauft, das Glyxprinzip, wo man kohlenhydratearm isst und damit habe ich in einem Jahr 13 Kilo abgenommen.Das Met hat da ziemlich bei geholfen, da es den Heißhunger auf Süßes bei mir reduziert hat.

Allerdings hatte ich auch erstmal ne Menge Nebenwirkungen. Den Durchfall fand ich am
schlimmsten. Mittlerweile nehme ich Met morgens und abends zum essen. Mittags muss
ich manchmal aufpassen und schon vorher was essen, da ich auch manchmal dann den
Eindruck hatte unterzuckert zu sein.....

Jetzt vertrage ich das Met ganz gut. Habe auch 6 Zyklen mit Clomi hintermich gebracht, aber ohne Erfolg, da das Spermiogramm meines Mannes auch net so toll war, wie sich leider
erst hinterher rausstellte.

Dan habe ich im letzten Jahr 2 IUI gemacht, im Nov. und im Dez., leider beide ohne
Erfolg. Jetzt machen wir erstmal Pause.

An Pinkpanther: Kannst Du mir sagen was "acth test machen lassen um ein event. late onset ags auszuschliessen!" das ist? Das wurde bei mir nicht getestet. Muss ich das noch nachholen lassen?

Viele liebe Grüße
Susi75




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