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  Noch ne frage zur Vogelgrippe
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   Anonymer User
schrieb am 06.03.2006 12:18
Weiß jemand, wie lang die Inkubationszeit ist? Ich meine wie lange nach Infektion dauert es, bis ein Vogel krank wird bzw stirbt? Stirbt jeder infizierte Vogel?
Ich habe gehört, sowohl Katzen und auch Mensche müssen ne ordentliche Ladung Viren abbekommen, damit die Krankheit ausbricht. Reicht es da, wenn eine Katze an sonem toten Vogel rumschnuppert oder muss er ihn wirklich fressen oder gar mehrere fressen?

Wir überlegen übrigens, für den Fall der Ausgangssperre einfach unseren Garten mit einem Maschendraht zu überdachen. Dann hats Katerle ein Freilaufgehege. Aber das wird ne heidenarbeit.




  Re: Noch ne frage zur Vogelgrippe
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   gelöschter User
schrieb am 06.03.2006 12:25
Inkubationszeit ist kurz, 2 Tage oder so. Fressen oder Schnotten ablecken muss Mauz schon Ja sonst wirds nix mit der Ansteckung.

Kaninichendraht in grün kann ich nur empfehlen....

winken




  Re: Noch ne frage zur Vogelgrippe
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   gelöschter User
schrieb am 06.03.2006 12:29
Huhuuuuuuuuuuuuu.... Bussi

Also, das Virus der Vogelgrippe befindet sich in den Atemwegen der infizierten Tiere. In konzentrierter Form ist es aber vor allem auch im Kot zu finden. Die Übertragung von Tier zu Tier verläuft über engen Körperkontakt und unhygienische Haltung. Die Übertragung auf den Menschen findet hauptsächlich durch Inhalation virushaltiger Staubteilchen, durch Tierkontakt bei mangelnder Händehygiene oder durch den Verzehr roher Tierprodukte statt. Eine Ansteckung von Mensch zu Mensch ist bisher noch nicht belegt.


Die Inkubationszeit ist die Zeit zwischen der Infektion mit dem Erreger und dem Auftreten der ersten Symptome der Krankheit. Im Fall der Vogelgrippe beträgt sie ein bis fünf Tage. In seltenen Fällen bis zu 14 Tage.

Die ersten Symptome beim Menschen treten in der Regel zwei bis fünf Tage nach der Infektion auf. Symptome sind hohes Fieber, Husten, Atemnot und Halsschmerzen. In etwa der Hälfte der Fälle kommt es auch zu Durchfall, später zu Lungenentzündung.

Das Virus ist neben den Atemwegen vor allem im Kot infizierter Tiere in hoher Konzentration vorhanden. Alle Arten von Geflügel können sich mit dem Influenza-Virus infizieren. Mutiert das Virus allerdings, kann es auch Menschen und andere Tiere befallen. Durch den Flug der Zugvögel, aber auch durch den internationalen Handel kann es zu einer weltweiten Verbreitung der Viren kommen.

Ich hab da jetzt einfach mal ein wenig zusammengesammelt, was ich im Netz gefunden habe!!! Ich hab ne Frage

Die Idee mit dem Zaun finde ich gut!! So kann Mietz auch noch ein wenig Auslauf genießen!!! zwinker




  Re: Noch ne frage zur Vogelgrippe
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   gelöschter User
schrieb am 06.03.2006 12:36
Die Übertragung von katze zu mensch oder von Katze zu Katze ist schwieriger auch wenn die katze die grippe hat, soll sie den Virus in geringeren Kontzentrationen freigeben als wie es bei Vögeln ist.



Beitrag geändert am : (Mo, 06.03.06 12:37)


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  Re: Noch ne frage zur Vogelgrippe
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   Löwenbaby
schrieb am 06.03.2006 12:38
Aber das Problem bleibt der Vogelkot, und das kann leider auch der Zaun nicht verhindern...meine Freundin ist Tierärztin und sagt das nur Wildvögel...keine Singvögel...an H5N1 erkranken und eingehen...da unsere Katzen doch noch nie einen Schwan...eine Ente oder ein Huhn gerissen habenzwinker (meine täte sich vor Angst in die Hose machen)ist das Risiko relativ gering..solange man nicht in einem Beobachtungbezirk lebt...




  Re: Noch ne frage zur Vogelgrippe
avatar    Anjalein82
Status:
schrieb am 06.03.2006 13:34
Hallo,

die Zaungeschichte finde ich ja gut..nur wie meine Vorrednerin schon sagte...fällt der Vogelkot auch durch den Draht. Und wenn Ausgangssperre herrscht..würde ich die auch einhalten!
Auch zum Wohle der Mieze!!

LG Anja




  Re: Noch ne frage zur Vogelgrippe
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   Anonymer User
schrieb am 06.03.2006 13:54
Bei uns im Garten gibt es ausschließlich Singvögel. Und bisher wurde unsere Wiese nciht wirklich mit Vogelkacke überhäuft.
Und wie schon gesagt, das Einsperren ist 100 % gegen das Wohl der Mieze. Sozusagen nciht wirklich artgerechte Haltung.
Aber wenns soweit ist, denke ich da natürlich noch mal drüber nach. aber ich werde Katerle auf keinen fall schon vorher einsperren. Was nutzt es, sie jetzt schon dran zu gewöhnen, das reicht dann auch noch, wenns notwendig ist.




  Re: Noch ne frage zur Vogelgrippe
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   gelöschter User
schrieb am 06.03.2006 15:11
Hallo, das ist echt sehr interessant. Schon gehört, bei uns in Ö - in der Steiermark - sollen sich anscheinend auch schon einige Katzen mit H5N1 infiziert haben. Aber die leben anscheinend noch.

Ich hab da auch noch eine Frage: wißt ihr wie das mit den Hunden ist? Hab in den ORF-Foren gelesen daß es auch schon Verdachtsfälle bei Hunden in Wien gibt, kann aber auch ein Fake sein weil da leider sehr viel Schwachsinn geschrieben wird.

Aber viell. habt ihr ja auch was gehört bzw. wißt wie das Risiko ist?




  was hast Du denn für ne
avatar    Rica*
schrieb am 06.03.2006 15:23

disziplinierte Katze Ich hab ne Frage ?

Geht die nicht unterm Zaun irgendwo durch wenn Du obendrüber Maschendraht machst?

Ansonsten finde ich die Idee ganz gut! Aber 874qm mit allerhand hohen Bäumen abzudecken erscheint mir unmöglich!

Aber wenn unsere 3 nicht raus dürfen, fürchte ich, die hebeln die Katzenklappe auf oder graben einen Fluchttunnel LOL ! Jetzt im Winter bei dem ganzen Schnee mag es ja gehen, aber im Sommer auf Terrasse beim Grillen und Katzen drin Ich hab ne Frage ?




  Oh je!
avatar    *Charly
Status:
schrieb am 06.03.2006 17:22
Unserer säße am Fenster und würde so herzzerreissend Mauzen - da schmeckt's eEsen nicht! Ich spekulier drauf, dass diese blöde grippe im Sommer zunächst aufhört, wie Erkältungskrankheiten. Mir graust es, ihn im Haus zu lassen. Noch ist's ihm ja eh zu mistig draussen. Aber wehe der Hund kommt von draussen rein. Der wird beschnuppert und dann verhauen...

Gruß,
Charly



Beitrag geändert am : (Mo, 06.03.06 17:22)


  Re: Noch ne frage zur Vogelgrippe
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   KT
schrieb am 06.03.2006 17:30
Hi,

also soweit ich das bisher verfolgt habe stecken sich Katzen nur an wenn sie ordentlich viele Viren abbekommen, also sich von infizierten Vögeln ernähren. Daher erste Maßnahme bei freilaufenden Katzen, ordentlich füttern, damit sie erst gar keinen Hunger bekommen und somit nicht auf die Idee sich ihr Futter selbst zu erjagen und 2. Glöckchen um den Hals, damit sie eigentlich keine Chance haben einen Vogel zu erwischen.
Also mehr als Maschendraht übern Garten und ebend ausreichend füttern und Glöckchen um den Hals würde ich nicht tun.

Was Hunde angeht, so konnten die wohl nichtmal im Labor mit H5N1 infiziert werden. Die Hunde sind wohl also weder an H5N1 erkrankt noch scheiden sie die Viren aus.

Viele Grüße,
KT






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