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  mal nicht grenzwertig smile
no avatar
   Cassandra106
schrieb am 21.02.2006 14:14
Tja nachdem ich sooo traurig war, dass mein Glucosewert nach dem Test grenzwertig war, kann ich das von meinem Insulinwert nicht behaupten. Der ist 60,5 statt um die 25 rum. (Edit: Lese grad 60 ist die Grenze nach Glucosetoleranztest, nüchtern war der Wert 10,7, doch grenzwertig? sehr treurig)
Kann denn eine Insulinresitenz wirklich eine Einnistung verhindern?
Wie ist der Zusammenhang? Hab ich jetzt noch eine Chance, wenn ich Metformin nehme????

Ich hatte am Samstag IUI, macht es Sinn, jetzt sofort mit Metformin zu beginnen, oder kann das schaden (z.B. weil die Umstellung für den Körper zu krass ist?) Wollte ansich bis zum nächsten Negativ warten, aber ich hatte 3 Eizellen und mein Mann ein Norm-Spermiogramm Ich freu mich. Könnte Metformin ab heute noch die Einnistung verbessern?



Beitrag geändert am : (Di, 21.02.06 23:41)


  Re: mal nicht grenzwertig smile
avatar    Pedechen
Status:
schrieb am 21.02.2006 14:35
Zur Frage kann ich nicht antworten. Aber ich HOFFE FÜR DICH, daß du schwanger werden kannst mit dem Metformin und daß jetzt mal gar nüscht grenzwertig ist, sondern mal alles genau richtig

Liebe Grüße pedechen




  Re: mal nicht grenzwertig smile
avatar    Lectorix
Status:
schrieb am 21.02.2006 17:42


Neeee, so schnell wirkt Metformin nicht, denn im Prinzip geht's ja darum, Deinen Körper wieder im gesamten Glukosehaushalt umzumodulieren, das kann dauern... Trotzdem freut es mich sehr sehr sehr, dass mal endlich was gefunden wurde, damit kann man echt arbeiten!!

LG

Claudia




  Re: mal nicht grenzwertig smile
no avatar
   gelöschter User
schrieb am 21.02.2006 18:32
hallo smile



Wie wirkt der Inhaltsstoff?

Metformin wird bei der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vom Typ 2 eingesetzt. Es ist vor allem für übergewichtige Patienten geeignet, wenn der Blutzuckerspiegel durch Diät und verstärkte körperliche Betätigung nicht ausreichend gesenkt werden kann.

Kohlenhydrate sind wesentliche Bestandteile unserer Nahrung. Der Körper nimmt sie nur dann auf, wenn sie in kleinste Teilchen gespalten sind. Kohlenhydrate werden daher im Magen und im Darm zu Glucose, einem Zuckerteilchen, abgebaut.

Die Zuckerteilchen gehen vom Darm in das Blut über. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel. Das Blut transportiert die Teilchen zu den Geweben, die Energie benötigen, denn Zucker ist für den Körper Energie. Damit die Gewebezellen den Zucker aus dem Blut aufnehmen können, brauchen sie einen Helfer - das Hormon Insulin.

Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse produziert und gespeichert. Die Drüse gibt das Hormon in das Blut ab, wenn sie durch den steigenden Blutzuckerspiegel dazu gereizt wird. Insulin ermöglicht den Gewebezellen, den Zucker aufzunehmen. Folglich sinkt der Blutzuckerspiegel wieder. Dieser Regelmechanismus hält den Blutzuckerspiegel annähernd konstant. Das ist sehr wichtig. Ist der Blutzucker dauerhaft erhöht, passieren zwei Dinge:

1. Das Gewebe wird nicht mehr ausreichend mit Energie versorgt. Die Zellen holen sich die fehlende Energie aus anderen Stoffen. Dabei entstehen giftige Stoffwechselprodukte.
2. Der im Blut kreisende Zucker lagert sich in den Blutgefäßen ab. Augen und Nieren werden geschädigt, und der Blutdruck steigt.

Sehr oft reagieren beim Typ-2-Diabetiker die Gewebezellen schwächer auf das Insulin. Man nennt diesen Zustand auch Insulin-Resistenz. Um den Zucker in die Zellen einzuschleusen werden immer größere Mengen Insulin benötigt, die der Körper nicht bereitstellen kann.

Metformin zählt zur Arzneistoffgruppe der Biguanide: verschiedene blutzuckersenkende Arzneistoffe, die sich in Aufbau und Wirkung sehr ähnlich sind. Metformin verbessert die Wirkung von Insulin in den Muskeln und im Fettgewebe: Die Zellen können mehr Zucker aufnehmen und verwerten. Zusätzlich wird bereits im Darm weniger Zucker in das Blut aufgenommen, und auch die körpereigene Produktion von Zucker in der Leber geht zurück. Metformin senkt dadurch nicht nur den Blutzuckerspiegel, es erleichtert auch die Gewichtsabnahme bei übergewichtigen Patienten.

Anwendungsgebiete:

Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) Typ 2


Ursachen der Unfruchtbarkeit bei der Frau:

Hormonelle Störungen, z.B. der Eierstockfunktion, der Hirnanhangsdrüse, des Stammhirns, der Schilddrüse oder der Nebennierenrinde


Organische Ursachen wie Verschluss der Eileiter, versprengte Gebärmutterschleimhaut (Endometriose), gutartige Muskelgeschwulst der Gebärmutter (Myom), Entzündungen oder Missbildungen der Gebärmutter.........

...aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle wie genetische Ursachen, Umwelteinflüsse, Medikamente oder vorhandene Erkrankungen wie z.B. Diabetes. !!!

in welchem ausmaße diabetes für den kiwu hinderlich ist , und ob die einistung dadurch verhindert wird , kann ich dir auch nicht sagen .
das metformin würde sicherlich so auf die schnelle nicht "förderlich" auf den kiwu wirken , denn dein diabetes muß erstmal richtig eingestellt werden durch dieses medikament . so denke ich zwinker
erst dann würde es sinn machen .
in der ss und stillzeit darf man das medikament jedoch nicht einnehmen , habe ich gelesen .

lieben gruß v. pummie .

ps. jetzt bist du auch nicht schlauer hm ?streichel
sorry , aber viel helfen konnte ich dir jetzt auch nicht .






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