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  Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  Pe Petruska
schrieb am 15.02.2006 18:01
Liebes Forum,

Ich habe, so scheint es mir, nach vielen Stunden Herumlesen in verschiedenen Foren und Expertenseiten, ein relativ seltenes Problem. Vielleicht hat jemand dasselbe erlebt und kann mir weiterhelfen. Bei mir und meinem Mann ist eine VÖLLIGE Unverträglichkeit von Sperma und Zervixschleim definitiv festgestellt worden. Beim Postkoitaltest konnte man ganz viele Spermien sehen, keine einzige davon hat sich bewegt (das Spermiogramm war dagegen so, dass mein Liebster es am liebsten eingerahmt und ins Wohnzimmer gehängt hätte). Bei mir waren alle Untersuchungen ohne Befund (außer eine Undurchlässigkeit meines rechten Eileiters, der aber auch schon zu war, als ich mit unserem Sohn, jetzt 7 Jahre, schwanger wurde). Die Unverträglichkeit ist also klar und scheint tatsächlich der Grund dafür zu sein, dass ich seit über 3 Jahren (so lange versuchen wir es jetzt bewusst) nicht mehr schwanger werde. Meine Frage: Wer weiß, wie sich diese Unverträglichkeit behandeln lässt. Ich habe gehört, dass diese "Allergie" gegen das Sperma sich abbaut, wenn man mehrere (wieviele?) Monate nicht mit dem Sperma in Berührung kommt, d.h. beispielsweise Kondome benutzt. Mein Frauenarzt will im nächsten Monat den Eisprung (der völlig regelmäßig und "normal" ist) stimulieren, damit ich möglichst in beiden Eierstöcken (d.h. damit auch garantiert über dem offenen linken Eileiter) einen Eisprung habe und dann eine Insemination mit dem Sperma (nicht aufbereitet, da nicht notwendig) vornehme. Hat jemand Erfahrung damit? Wisst Ihr sonst etwas über alternative Behandlungsmethoden? Gibt es Medikamente, die den Schleim "spermafreundlich" machen? Ich habe mal etwas von "Döderlein-Zäpfchen" gehört, weiß aber nicht wirklich, worauf diese wirken. Ist es richtig, dass mit dieser Art der Insemination, d.h. in den Gebährmutterhals, wenn ich es richtig verstehe, (nicht in die Gebährmutter selbst) eine gute Chance auf Befruchtung besteht? Vielen Dank für eure Antworten und entschuldigt die 1000 Fragen.

Liebe Grüße
Petra


  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  Becky75
schrieb am 15.02.2006 18:29
Hallo - leider kann ich Dir nicht helfen bei Deinem Problem.

Ich habe Dein Posting trotzdem durchgelesen und muß mich doch etwas wundern darüber, dass Ihr eine IUI macht (also Insemination) und das Sperma nicht aufbereitet werden muß.

Soweit ich weiß muß das Sperma IMMER aufbereitet werden, weil ja nicht alles davon in die Gebärmutter darf (verursacht Infektionen). Im Normalfall wandern ja auch nur die Schwimmer in die GM, das Ejakulat bleibt draußen.
Und auch im Theorieteil hier ist erklärt, dass das Sperma aufbereitet wird damit es nicht zu Infektionen kommt.

Also ich lasse mich gerne belehren aber das sind die Infos die ich bei meiner 1. IUI bekommen habe. Ist zwar schon ein paar Jährchen her, aber das Sperma ändert sich ja nicht LOL

lg, rebeca




  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  Pe Petruska
schrieb am 15.02.2006 18:45
Liebe Becky,

danke für deine Antwort. Ich bin wirklich für jede Information dankbar. Ich wohne in Spanien und irgendwie sind die Ärzte hier sehr sparsam mit Information, nach dem Motto "das verstehen Sie sowieso nicht". Ich bin trotzdem immer ganz hartnäckig und habe schon nachgefragt, ob das Sperma nicht aufbereitet werden muss und die Antwort meines Arztes lautet, dass es nur notwendig sei, wenn es von schlechter Qualität ist, was bei uns nicht der Fall ist. Deshalb auch meine Frage, ob die IUI in den Gebärmutterhals geht oder in die Gebärmutter (da scheint es Unterschiede zu geben). Mein FA meint, dass ja nur der Kontakt mit dem Zervixschleim vermieden werden muss, d.h. das Sperma lediglich "dahinter" plaziert werden muss, damit die armen Dinger nicht von meinem Schleim getötet werden.

LG
Petra


  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
avatar  Gypsy
schrieb am 15.02.2006 18:53
Ich habe auch Antikörper gegen Spermien, als man das feststellte letztes Jahr, riet man uns zur Insemination, damit der Zervixschleim umgangen wird.

Ich denke, eine IUI ist sicher sinnvoll, wobei meine KiWu-Klinik sagt, dass auch eine natürliche Schwangerschaft dadurch nicht gänzlich ausgeschlossen ist. Aber du sagtest ja, bei euch im Postkoitaltest konnten sie alle nicht mehr schwimmen.

Hoffe, dir etwas geholfen zu haben.

LG




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  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  Pe Petruska
schrieb am 15.02.2006 19:06
Tja, die waren alle mausetot. Mein Liebster meint, dass könne nur eine psychosomatische Allergie gegen ihn sein, die sich da manifestiert (hahaha). Wir haben 3 Postkoitaltests gemacht und immer das gleiche Ergebnis, beim ersten (vor längerer Zeit) zog sich wenigstens noch ein armes Spermchen ganz schlapp über den Objektträger. Bei den beiden anderen Tests tote Hose, Unmengen unbeweglicher Würmchen, und das max. 3 Stunden nach dem GV. Angeblich können sich solche Antikörper mit den Jahren aufbauen. Ob die sich auch wieder von alleine abbauen? Und wenn ja, wie und wann? Außerdem bin ich ja vor fast 8 Jahren von demselben Mann schwanger geworden. Entweder hatte ich da die Antikörper noch nicht oder aber es war eine dieser Ausnahmen, die du erwähnst. Damals haben wir "nur" 6 Monate geübt und völlig planlos.

Danke für eure Antworten! Das ist meine erste Forumserfahrung und ich bin völlig begeistert. Vielleicht kann ich der ein oder anderen auch helfen.

Pe


  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  Becky75
schrieb am 15.02.2006 19:35
Da bin ich wieder !

Ihr lebt also in Spanien? Die haben eh keine Ahnung zwinker (Ist nur Spaß - ich bin selbst Spanierin, habe aber nie in Spanien gelebt; bin schon in Deutschland geboren)

Nein, ehrlich- es gibt zwei Arten von Insemination; bei der einen wird das Sperma wie Du schon gesagt hast vor den Muttermund gespritzt. Wäre bei Euch nicht möglich wegen des ZS halt.
Bei der anderen (IUI) wird das Sperma in die Gebärmutter gespritzt und da muß es definitiv aufgereitet werden - AUCH IN SPANIEN!!! LOL

Ich weiß allerdings nicht ob es vielleicht zwei Arten von Aufbereitung gibt: das bei der einen die Spermien bereinigt werden und bei der anderen noch irgendwie "aufgeputscht" werden ??? Ich hab ne Frage

Also wir machen im nächsten Zyklus auch eine IUI und das Sperma wird aufbereitet, obwohl auch das SG meines Mannes ok ist. (Sie haben bisher keinen Grund bei uns gefunden!)
Ich weiß das auch 1000%ig weil er das nämlich als Privatversicherter selbst zahlen muß.

Liebe Grüße nach Spanien (wo denn?), rebeca




  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  Peyto
schrieb am 15.02.2006 19:56
Hallo Petra,

bei unserem Postkoitaltest hatten wir ein ähnliches Ergebnis wie Du. Die Spermien waren alle unbeweglich, bzw. tot. Nichts hat sich gerührt. Wir haben daraufhin keine weiteren Postkoitaltest gemacht und sind gleich zur IUI übergegangen, da ich zu diesem Zeitpunkt schon 2,5 Jahre ungewollt kinderlos war. Bei mir wurde auch sonst nichts festgestellt, was eine Schwangerschaft verhindert. Mein Mann hat ein eingeschränktes Spermiogramm, womit man aber eigentlich trotzdem schwanger werden kann. Wir haben insgesamt 5 IUI`s gemacht, alle negativ. Bei uns wurde das Sperma direkt in die Gebärmutter, so nah wie möglich an die Eileiterabgänge platziert. Meiner Meinung nach muss das Sperma auf jeden Fall aufbereitet werden, wie Rebeca schon sagte, wegen der Gefahr für Infektionen.

Liebe Grüße nach Spanien grins




  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  Pe Petruska
schrieb am 16.02.2006 09:52
Liebe Rebeca und Peyto,

ich werde mich gleich heute erkundigen, wie mein FA das vorhat. Wisst Ihr noch, ob das Sperma im Labor aufbereitet wird oder kann das der FA bei sich in der Praxis kurz vor der IUI machen?

Becky, wir leben seit 8 Jahren auf Ibiza, mein Mann ist in Spanien aufgewachsen und nach 7 Jahren mit mir in Düsseldorf meinte er, dass 7 Jahre Deutschland genug für ein Leben seien zwinker
In Bezug auf Ärzte ist Spanien deshalb nervig, weil die staatliche Krankenversicherung unglaublich langsam ist. Wir haben für die Routineuntersuchungen (Hormonspiegel, Histo, etc.) über 1 Jahr gebraucht. Die Postkoitaltests waren schon ganz am Anfang und eigentlich eindeutig, aber aus irgendeinem Grund hat man das nicht weiter verfolgt. Erst als alles andere in Ordnung war, sind wir wieder darauf zurück gekommen, jetzt mit einem Privatarzt. Mal schauen, was bei der IUI herauskommt. Ansonsten bleibt es wohl bei einem Kind. Ich habe, glaube ich, nicht den Mut und auch keine Lust auf künstliche Befruchtung (mit den Abkürzungen bin ich noch nicht so fit) und was es da alles so gibt. Außerdem müssten wir auch alles selber bezahlen und Spezialkliniken gibt es auf Ibiza so wie so nicht, da müssten wir aufs Festland. Wie sind denn deine beiden Söhne gezeugt?

Lieben Gruß
Petra


  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  Fellchen
schrieb am 16.02.2006 12:04
Hallo,

wir hatten das gleiche Ergebnis bei unserem Postkoitaltest nach 2 Jahren Üben ohne Erfolg. Das SG meines Mannes ist unabhängig davon aber in Ordnung. Uns wurde damals erklärt, dass man das Problem durch eine Insemination umgehen kann. Wir hatten 3 Inseminationen, die dennoch negativ waren. Bei der ersten IVF wurde festgestellt, dass zusätzlich auch keine Befruchtung zwische EZ und Samen stattfindet und das wiederum nur durch ICSI behoben werden kann. Wir sind aber leider bisher noch nicht erfolgreich gewesen. Ich denke eine Insemination ist zunächst eine gute Möglichkeit das Problem anzugehen. Falls man aber bei 4/ 5 Versuchen immer noch nicht schwanger ist, würde ich weiter untersuchen lassen.

LG Fellchen




  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
avatar  Team Kinderwunsch-Seite
schrieb am 17.02.2006 20:10
Liebe Petra,

diese Unverträglichkeit ist so selten nicht und man hat früher viel versucht, um dieses Problem zu beseitigen. Kondom, Cortikoide usw. Letztlich hilft es aber alles recht wenig, inzwischen ist man der Auffassung, dass die Insemination das beste und erfolgversprechenste Vorgehen ist

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Kinderwunsch-Seite




  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  Evalune
schrieb am 08.09.2006 22:45
Liebe Petra,
wie ist es Dir inzwischen ergangen? Ich bin erst heute auf Deinen Beitrag gestoßen und es ist ja schon eine ganze Weile vergangen seit dem letzten Posting.
Ehrlich gesagt, habe ich mich über die ganzen Beiträge sehr GEFREUT!!! Bis heute habe ich noch keine mit dem gleichen Problem getroffen:
alles in Ordnung mit Hormonen und den Organen, Super Spermiogramm - aber beim Postkoitaltest alle Spermien mausetot.
Wir haben deswegen auch schon fünf erfolglose IUIs hinter uns und nach einer Pause wollen wir es nun mit IVF probieren. Was mir aber nach wie vor nicht in den Kopf will ist, dass man an dieser "Unverträglichkeit" nichts ändern kann. Warum kann man nicht Einfluss haben auf die Beschaffenheit des Schleims??? Irgendwie will ich diesen STatus nicht richtig akzeptieren.
Bist Du denn in diesem Punkt weiter?

Viele Grüße
Evalune


  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  gabrabeth
schrieb am 06.10.2008 13:17
Liebe Petra!
Es ist wieder viel Zeit vergangen seit deinem Eintrag und ich hoffe du schaust hier noch ab und zu vorbei.
Als ich deinen Eintrag las dachte ich, den könnte ich geschrieben haben.
Wir sind seit 9 Jahren ein Paar, waren am Anfang unserer Beziehung schwanger, leider mit Abgang, seit dem nichts mehr. Haben jetzt alle Untersuchungen gemacht und alles ideal (er hat ein Spermiogramm von einem 25jährigen!) und dann kam die Zervixschleimuntersuchung. Bei uns kam kein Einziger durch. Der Arzt sagt, daß nur eine Insemination möglich ist. Ich könnte aber auch TCM etc. probieren.
Mich macht das alles gerade etwas fertig, vor allem die Frage, warum mein Körper Antikörper gegen Sperma bildet. Habe dazu noch nie etwas gefunden. Wenn man eine Ahnung der Ursachen hätte, müßte man doch auch wissen ob man die irgendwie wegkriegt. Habe nun auch schon sehr oft gehört, daß diese Antikörper wenn überhaupt eine Schwangerschaft funktioniert, ein vermehrtes Abortrisiko haben.
Ich hoffe das es bei dir mitlerweile funktioniert hat und hoffe auch auf deine Erfahrungen bzw. Informationen, die sie dir/euch gegeben haben
Liebe grüße aus Wien


  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  Betzedeiwelche
schrieb am 14.11.2008 08:25
Hallo,

ich habe zufällig dieses Forum gefunden als ich nach Antworten für unser Problem suchte.
Und ich hab da mal ne Frage an Euch.
Wir haben das Problem das ich wahrscheinlich das PCO-Syndrom habe (wurde noch nicht bestätigt da aber meine Hormon Werte immer sehr schnell nach Hormontherapie absacken und auch alle anderen Symptome passen). Meine Eierstöcke aber durchgängig sind und auch unter Clomifen und Puregon produzieren. Seine Spermien sind eigentlich recht gut aber nach dem ersten Zyklus Puregon wollte meine FA wissen wie viele Spermien sich am Tag nach GV noch in mir befinden. Da kam die böse Überraschung, kein einziges war zu sehen und jetzt spricht meine FA auch von einer Insemination. Ich bin aber der Meinung man sollte erst mal herausfinden warum weshalb wieso. Immerhin versuchen wir es schon 4 Jahre da kommt es auf ein paar Tests mehr oder weniger nicht an.
Vielleicht kann mir jemand sagen ob es irgendwas gibt was ich noch tun kann.
Ich meine wenn man Eierstöcke die nicht funktionieren zum arbeiten bringen kann muss man doch mit so ein bisschen Zervixschleim einig werden

Wäre schön wenn mir jemand weiter helfen kann


  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  sula
schrieb am 19.11.2008 14:07
Hallo, Gabrabeth,

ich habe Deinen Beitrag grade gelesen und dachte - wie bei mir !!! Wir probieren jetzt seit 2,5 Jahren schwanger zu werden, für mich eine ziemliche Belastungsprobe.....mein Mann hat schon Kinder, für ihn ist es also nicht so schlimm wie für mich...

Bei uns ist auch alles in Ordnung - Hormone, Eisprung, Spermiogramm etc. Nur die Durchlässigkeit der Eileiter haben wir noch nicht überprüft (Angst!) Beim Kremertest kam raus, dass mein Schleim Antikörper gegen das Sperma bildet. Ich kann und will genau wie Du nicht akezptieren, dass die Medizin dagegen nichts anbietet. Die lassen einen mit der Ursache im Regen stehen und wollen sofort inseminieren. Habe z.b.von einem Bestandteil eines gewissen Hustensaftes gehört, der den Schleim angeblich lösen könnte bzw.lockert.

Bis jetzt konnte ich mich nicht dazu durchringen, eine Insemination zu machen. Vor allem, weil ich Angst habe, dass der Körper die Schwangerschaft vielleicht dann anders verhindert, ev.durch Abort usw. Ich denke, dass da ganz viel Psychisches mitspielt, vielleicht soll es jetzt einfach nicht sein, weil der Körper fühlt, dass es falsch wäre. D.h.dann also abwarten und dem Körper Zeit geben. Und in Therapie gehen,Osteopathie machen etc. Da ich auch aus Wien bin, wäre es nett, wenn wir in Kontakt bleiben könnten - gemeinsam ist ja bekanntlich vieles leichter smile ich kenne auch niemanden, der das gleiche Problem hat wie ich. Würde mich freuen, wieder von Dir zu lesen,

liebe Grüsse, Sula


  Re: Unverträglichkeit zwischen Sperma und Zervixschleim
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  gelöschter User
schrieb am 27.12.2008 19:07
Ich weiss, das ist ein uralt Thread grins aber ich muss trotzdem antworten...

@sula Hallo! Ich bin auch aus Wien! Bei uns hat man am 25.12 beim Kremertest festgestellt, dass die Spermi von meinem Mann nicht durch meinen Schleim kommen traurig
Mach mir (nachdem ich jetzt bissl was gelesen hab) etwas Sorgen, dass eine IUI überhaupt Erfolg bringen könnte... die Abortrate macht mir auch Angst traurig bzw. hab ich auch das Gefühl "es soll halt nicht sein"...

Wer macht uns Mut?




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