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  "Gefahr" im Job - meine Angst
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  uschile
schrieb am 14.02.2006 17:44

Ich bin Lehrerin an einer großen Hauptschule.
Letzte Woche fand ein Gespräch mit meinen Schülern (8. Klasse) statt, die sich beklagt hatten, dass ich, wenn sie sich gegenseitig schlagen oder in Schlägereien verwickelt sind, nicht dazwischengehe. Ich ahbe ihnen erklärt, dass ich bei 5.- oder 6.-Klässlern noch dazwischengehe, aber die meisten meiner Schüler sind mir körperlich sehr überlegen (größer, viel kräftiger) und da hätte ich einfach Angst. Ich versuche dann anders zu vermitteln oder einen Mitschüler hinzuzuziehen.

Was ich nicht gesagt habe (und was sie auch nichts angeht), ist der Grund der Angst. Ich habe richtige Panik, bei einem solchen Zwischenfall mal derart eine reinzubekommen, z.B. während einer ICSI oder in der WS, dass diese einzige winzige Chance auf ein Kind, die ich habe dann durch so etwas vvertan ist.

Und aus der Luft geriffen ist das auch nicht. Da die Schüler in der großen Pause nicht auf den Hof müssen, ist die Aula derart überfüllt mit rennenden Kindern, so dass ich als Aufsichtsperson schon mehrfach umgerannt worden bin.
Zudem habe ich im Herbst einmal einen dicken blauen Fleck am Bein sowie ein anderes Mal eine Schürfwunde davongetragen, als ich die Zimmertür aufschließen wollte, da 2 Schüler sich gerade dann hinter meinem Rücken prügeln mussten und ich dazwischengegangen bin.

Vorgestern wollte ich wieder eine andere Tür aufschließen und da die Schüler ja nicht schnell genug ins Zimmer kommen, landete der Ellenbogen eines 5.-Klässlers derart unsanft in meinem Unterleib, dass ich erstmal Luft holen musste.

Heute prügelte einer meiner Schüler mehrfach mit dem Besenstiel (er sollte das Zimmer fegen) auf einen anderen ein. Der Grund war "Spaß". Im Klassengespräch war ca. 1/3 der Schüler der Meinung, dass sie das nicht schlimm fänden, da sie sich so oder ähnlich auch mit ihren Geschwistern streiten würden.

In was für einer Welt leben wir heute eigentlich???????

Danke fürs Zuhören.

Uschile


  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
avatar  blitzbärchen
schrieb am 14.02.2006 17:52
Eijeijei,

da sprichst Du ein wichtiges und leider immer noch nicht ernst genommenes Thema an. Mein Junior ist in der 5., da gab es in letzter Zeit Differenzen, Kinder hänseln meinen wegen seiner leichten Kleinwüchsigkeit, das ging von Hurensohn über Penner usw. Der Klassenlehrer sieht jedoch kein Bedarf, bei solchen Dingen einzuschreiten... wann denn dann??? Wenns so ausartet wie bei Dir??? Auch die Eltern belächeln solche Ausfälle Ihrer "Kleinen" und sind der Meinung, dies müssen die Kinder alleine klären. Grundsätzlich bin ich ja auch dafür, aber erst mal bin ich doch dafür verantwortlich, meinem Sohn beizubringen WAS RICHTIG und was FALSCH ist, oder?? Also ich kann verstehen, dass Du da nicht zwischengehst, bist ja auch kein Bodyguard oder Personenschützer, sondern Erzieher. Du bist genauso ein Mensch und um Deine Gesundheit besorgt. In meinen Augen wird viel zu viel die Augen verschlossen und wenn es dann zu spät ist, jammern sie alle rum, was nur aus unseren Jugendlichen geworden ist.... und dann wills wieder KEINER gewesen sein. Aber die Leute vergessen, das KEIN Kind der Welt bösartig auf die Welt kommt, sie können nur von uns lernen....... fragt sich nur was!




  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
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  dacat
schrieb am 14.02.2006 18:03
Hallo Uschile,

Wow! Du hast ja echt einen gefährlichen Job. Ich kann immer noch nicht realisieren, dass es an unseren Schulen mittlerweile so brandgefährlich geworden ist. Erst recht nicht glauben kann ich allerdings, wenn Deine Schüler von Dir erwarten, dass Du körperlich "dazwischengehst". Pass bitte auf Dich auf!!! Bei allem Engagement ist es das sicher nicht wert, dass Du Deine Gesundheit während einer KiWu-Behandlung gefährdest.

Mehr Rat kann ich Dir leider auch nicht geben traurig ... Gibt es denn beim zuständigen Schulamt nicht so eine Art "Gewalt-Präventions-Seminar" oder sowas? Vielleicht würde das Deine "kleinen Racker" wenigstens kurzfristig etwas friedlicher stimmen.

Liebe Grüße

daCat



Beitrag geändert am : (Di, 14.02.06 18:14)


  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
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  doro33
schrieb am 14.02.2006 18:12
Hallo!
Tja, da kann ich dir nur zustimmen. Ich bin ebenfalls Lehrerin, arbeite allerdings an einer RS, was aber nicht heißt, dass es dort viel friedlicher abläuft. Ich verstehe deine Sorgen! Kannst du nicht mit deinem "Chef" sprechen - er könnte dich doch von der Aufsicht entbinden???

Liebe Grüße
Doro


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  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
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  Dineh
schrieb am 14.02.2006 18:12
Hallo,
also ich kann deine Angst sehr gut verstehen !!!!!!
ICh habe nach meiner Ausbildung zur Erzieherin in einem Kurheim gearbeitet und bin mal dazischen gegangen als 2 12jährige sich geprügelt haben.Sie fingen an sich zu würgern und da dachte ich , da muss ich zwischen.DAs Ergebniss war, dass sich die Wut eines Jungen auf mich gerichtet hat und er richtig auf mich losgegangen ist.Damals hatte ich ein "Kampfgewicht" von 45 KG, er locker 10-15 KG mehr...und die könne sehr entscheidend sein wenn jemand so in Rage ist wie er !!
Ich habe auch zeimliche Blessuren davon getragen : ein blaues Auge,bla getretene Bein und ein angebrochener kleiner Finger.......Mir konnte auch in dem Moment keiner helfen, ich war alleine mit 16 Kindern, der Kollege in der anderen Gruppe weit weg....Irgendein anderes Kind war dann doch irgendwann so geistreich eben diesen Kollegen zu holen...aber da war es schon zu spät.
Abgesehen von den Schmerzen und auch dem Schrecken den ich bekommen habe war dann die Reaktion der Leitung :Ich wurde am nächsten Tag ins Büro gerufen und die erste Frage war "Und ??Was denken Sie was Sie gestern falsch gemacht haben ??" Ja vielen Dank auch...Das war dann für mich ein Grund erstmal "Jobpause" zu machen....
Jetzt arbeite ich zeitweise in einer KiTa...dort sind die Zustände doch etwas humaner, aber auch hier denke ich oft dass einige Kinder später eher schlagen als sich anders zu wehren oder durchzusetzen wenn die Eltern nicht reagieren....denn irgendwann verwischt die Grenze zwischen sich wehren und prügeln....auch schon im jungen Alter.....
Und nein, ich finde es auch nicht lustig wenn 3jährige ihre Eltern "vermöbeln" und die Eltern grinsend von dem überschwenglichem Temperament des Nachwuchs berichten...

LG
Dineh
LG
Dineh




  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
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  paprika
schrieb am 14.02.2006 18:13
Hallo Uschile,

Hut ab, der Job ist echt hart.. ein Bekannter von uns ist Berufsschullehrer und hat auch schon mal was abgekriegt..

Letzte Woche fand ein Gespräch mit meinen Schülern (8. Klasse) statt, die sich beklagt hatten, dass ich, wenn sie sich gegenseitig schlagen oder in Schlägereien verwickelt sind, nicht dazwischengehe

Das finde ich allerdings irgendwie drollig.. wie wär's wenn die Herrschaften sich gleich am Riemen reissen würden und sich einfach nicht kloppen, anstatt von dir zu verlangen, dass du dazwischen gehst.

Ich würde ob grade in ICSI, schwanger oder auch "nur so" niemals körperlich in eine Schlägerei eingreifen. Und bekommst du eine Gefahrenzulage, dass du da dazwischengehst und dann vielleicht selbst eine abkriegst? Fällt das in deinen Aufgabenbereich? Wie ist denn da so die Linie der Schule? In manchen Schulen gibt es "Konfliktlotsen", Schüler, die zu "Mediatoren" bei Konflikten ausgebildet sind.. Gibt's sowas bei euch auch?

Liebe Grüße,
paprika




  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
avatar  cuba
schrieb am 14.02.2006 18:15
Hallo Uschile,

oh man dass ist echt eine schwierige Situation.......mein Vater ist Polizeibeamter und zuständig für Kinder.-und Jugendkriminalität und was da zur Zeit ab geht ist echt heftig......

Kannst du dich während der Behandlung nicht länger krank schreiben lassen......? Eventl. ab Transfer komplette 2 Wochen, immerhin geht es hier auch um DEINE Zukunft .




  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
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  Anonymer User
schrieb am 14.02.2006 18:25
Oje. Ich kann dir nachfühlen. ICh habe zuletzt an einer Gesamtschule ohne gymnasiale Oberstufe gearbeitet. da gings genau so zu. Dazu kam nohc, dass die Gören geraucht haben und man sich als Aufsicht dan rauch ins Gesicht pusten lassen musste, wenn man hausordnungsmäßig das Rauchen verbieten wollte.
Ein Schei ß ist das. Ehrlich. Ich hbae ja dann nach 2 Jahren dort das Handtuch geworfen. Denn darauf hoffen, dass sich die Zustände mal ändern würden, dass ist vertane Zeit.
Nun will ihc dir nciht raten, auch zu kündigen, sicher macht dir Job ja trotzdem Spaß?
Also bleibe dabei. Misch dich körperlich nicht ein. Es gab zumindest in Berlin mal eine Rundverfügung, dass ein Lehrer nicht verpflichtet ist, sich körperlich in Gefahr zu bringen, wenn zwei Schüler aufeinander los gehen.
Wäre ja auch nohc schöner, wenn wir wegen fehlender häuslicher ERziheung unsere Gesundheit riskieren würden.
Wünsche dir weiterhin starke Nerven.




  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
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  Manulein
schrieb am 14.02.2006 19:19
Hallo Uschile


lass dich erstmal knuddel das ist ja echt blöd.
Also da würde ich ja super sauer sein,wenn die sowas machen würden. MIR die Schuld geben wenn DIE sich die Köppe einschlagen und ich nicht dazwischengehe Ich bin sauer
Denk an dich...die Schule oder die Schüler werden dir nicht Danke sagen wenn du dir was tust, und was schlimmes passiert ist.
Wenn die sich prügel müssen, bitte schön aber ohne dich.
Ist nur so schade das oft Kinder/Jugendliche verprügelt werden die sich nicht wehren können. das ist ärgerlich.



Ganz liebe Grüße
Manu




  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
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  AlexK
Status:
schrieb am 14.02.2006 19:47
Hallo!

Ich bin aus dem Zyklus-Forum und hab mich bei Euch mal umgeschaut.

Ich arbeite auch mit Kindern (in der Therapie). Da bekomme ich manchmal eine in den Magen mit irgendeinem Gegenstand. Meist kann man den Kindern aber dann nicht böse sein, weil sie oft ein sehr impulives Verhalten haben und ihre Reaktionen nicht kontrollieren können. Oft ist den Kindern dann erst hinterher bewußt, daß es falsch war.

Ich kann Dir nur den Tipp geben, wie ich es versuche:
1. Mit den Kindern gemeinsam Regeln aufstellen über das Verhalten in der Schule und anderen gegenüber. Diese Regeln für alle gut sichtbar aufhängen.
2. Gemeinsam Konsequenzen entscheiden und auch aufhängen.
3. Kommandos ausmachen. (Also, wenn eine Situation eskaliert, daß Du ein bestimmtes Wort rufst, welches den Kindern sagt, daß sie aufhören sollen).
4. Kommandos eintrainieren
5. Erzieher / Eltern / Kollegen miteinbeziehen.

Ich weiß, das ist in einer Schule im Rahmen des Unterrichts wahrscheinlich schwer umsetzbar.




  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
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  uschile
schrieb am 14.02.2006 20:28
Liebe Alex,

danke erstmal für den Tipp.

Und an alle anderen: Danke, dass ICH nun das Gefühl habe, Recht zu haben (und nicht die Schüler).

Alex:

- Regeln wurden aufgestellt, aufgehängt, Konsequenzen besprochen und erklärt - die Schüler sind schon zwischen 14 und 16 (fast 17), also keine "Kinder" in dem Sinn mehr. Sie wollen wie Erwachsene behandelt werden, wälzen sich aber in der großen Pause zu zweit und zu dritt in einer wilden Prügelei auf dem Boden, wobei jeder seine 70-80 kg Körpergewicht hat. Und da soll ich dazwischengehen????? Jetzt mal STOP!

Und: Die Schüler wehren sich mit aller Macht gegen die Konsequenzen, schalten schon den Vertrauenslehrer ein, da ich sie ja "so hart bestrafe", wenn sie nur mal "Spaß" gemacht. Und die lieben Vetrauenslehrer hören sich dann erstmal die "Sorgen" der Schüler an. Der Rektor wird dieses Jahr noch in den Ruhestand gehen, ist zwar ein netter, aber nicht durchsetzungsfähig.

"Spaß" ist das Wort, das ich echt nicht mehr hören kann. Jedesmal, wenn man 2 oder 3 auseinandernimmt, war es nur "Spaß". Verständnis ernte ich nicht. Streitschlichter gibt es an dieser Schule leider auch nicht. Ich bin bald so geladen, dass ich aus "Spaß" auch mal draufhaue. zwinker Allerdings habe ich dann wohl nur Stunden später eine Klage am Hals.

Uschile, die heute obergefrustet ist wegen der Besenstiel-Aktion


  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
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  AlexK
Status:
schrieb am 14.02.2006 20:43
Ja, ich kann Dich verstehen!
Mir gehts mit den älteren "Kindern" auch manchmal so. Ist schon klar, daß das mit einem ganzen Haufen auf einmal echt streßig ist!
Sollte auch nur ein Vorschlag von mir sein.

Aber ich denke, daß es da oft schon zu Hause nicht stimmt! Und was soll man da dann als einzelnes Glied in der Kett schon groß ausrichten!

Vielleicht gibts ja eine Veränderung mit einem neuen Rektor? (o.k unwahrschienlich - aber hoffen kann man ja).

Ist jetzt eine blöde Idee, aber vielleicht könnt ihr in der Schule (als alle gemeinsam, Vertrauenslehrer, Schulerrat... ) so eine Art "Schülergericht" machen. Hab da mal einen Beitrag gesehen, wo die Schüler selbst Richter waren und sich die "Anklagen" angehört haben und Urteile gesprochen haben. Hört sich vielleicht doof an, aber in dieser Schule (waren auch schon ältere) hats funktioniert. Die Schüler haben die Konsequenzen von ihren Altersgenossen alle gut angenommen.

Will hier nicht "Klugscheißen". Finds ja selber kraß, wie hilflos man manchmal der Jugend gegenüber sein kann. Und das erschreckt mich!




  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
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  Ananas
schrieb am 14.02.2006 21:24
Liebes uschile,
bin auch Hauptschullehrerin, hab ne 6. Klasse. Zum Glück bin ich so groß, dass mir die Kids nur um die Knie huschen zwinker ...
Passe in der Tat in der WS auch immer auf, dass mich die Kids beim Fangenspielen in der Pause nicht übersehen. Werde versuchen, den 2. ICSI-Frischversuch - falls nötig boxen - in die Osterferien zu legen.
Ansonsten weiß ich von einem Anwalt für Beamtenrecht, dass man evtl. ein Recht auf Sonderurlaub hat, er war sich jedoch nicht ganz sicher. Vielleicht kannst du dich dahingehend mal informieren, dann kannst du deinen Rabauken aus dem Weg gehen.
LG Ananas




  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
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  19heike74
schrieb am 14.02.2006 21:37
Hallo Uschile
Ich kann dich gut verstehen und bin entsetzt wie es doch so in den Schulen zugeht.

Es ist wirklich schwer, wo anfangen und wo aufhören. Machst du Krank geht es auf die Lernstunden der Kinder, denn wenn du vielleicht Klassenlehrerin bist, dann fallen Stunden aus.
Machst du nicht Krank und sollche riesen Baby s haben sich nicht unterkontrolle, kann es für dich blöd ausgehen.

Mal ne Schnapsidee, wie wärs wenn du dir so ne Tröte besorgst, die die es nicht Fussballstatien gibt. Die die so schw...laut sind.

Und wenn es mal wieder Zoff gibt in die Menge tröten, vielleicht hilft es ja zwinker




  Re: "Gefahr" im Job - meine Angst
avatar  Lectorix
Status:
schrieb am 14.02.2006 22:24


Ich bin wirklich erneut erstaunt über das, was Leute von einem erwarten. Eine unserer Sozialpädagoginnen in einem Langzeitentzugsheim für Drogenabhängige (wohlgemerkt Erwachsene) wurde vor wenigen Tagen auch schwach angemacht, warum sie nichts unternahm, als sich 3 prügelten. Es kann und darf nicht Aufgabe von Lehrern, Sozialpädagogen, Psychologen, Erziehern, Ärzten und anderweitig therapeutisch oder pädagogisch tätigen Personen sein, sich (egal ob schwanger oder nicht) einer körperlichen Gefahr auszusetzen. Irgendwie verstehe ich da wenig Spaß...

Ich kann mir vorstellen, dass Du Dich damit nicht wohl fühlst. Ich denke, dass es trotzdem wichtig ist, Regeln aufzustellen und die auch wirklich einzupauken bzw. durchzuziehen. Dazu braucht man jedoch sowohl den Rektor als auch das Kollegium hinter sich, denn als Einzelkämpfer kann man das nicht durchziehen. Wenn das nicht geht, dann würde ich mich fernhalten, wenn's nur irgendwie geht.

LG

Claudia






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