Unsere Foren

Die Kinderwunsch-Seite
 
News rund um den Kinderwunsch
amicella Network   Mädchen oder Junge: Methoden zur Wahl des Geschlechtsneues Thema
   Rötelnimpfung und Kinderwunsch: Was muss man beachten?
   Sport und Kinderwunsch: Passt das zusammen?

  Epilepsie und KIWU wer hat ahnung??
no avatar
  0BieneMaja0
schrieb am 12.02.2006 21:27
Hallo Mädels

Ich habe ein riesenproblem,nicht nur das ich PCO zuviele Männliche Hormone und ein hohen TSH-wert habe kommt noch dazu das ich seid 2002 Epileptiker bin und ich habe mich mal in ein Epi-Forum informiert wie es ist mit den KIWU und naja ihr könnt euch ja denken was rauskam genau hat sich nicht gerade berauschend angehört den ich nehme gerade auch ein Medikament zu mir was die Fruchtbarkeit ganz schon runterschraubt.
Ich habe mich damal mal bei meiner Neurologen informiert und gefragt wie das ist mit den KIWU was dann gemacht wird sie meinte nur wenn ich mal schwanger sein sollte was bis heute nicht der Fall ist werde ich mit den Medis niedriger gestuft,das Kind soll ja nichts abbekommen.Ich kann nicht verstehen warum machen die nichts wenn man schon ein KIWU hat also ein Neurologe.

LG die Depriemierte




  Re: Epilepsie und KIWU wer hat ahnung??
no avatar
  0BieneMaja0
schrieb am 12.02.2006 21:31
Ich habe noch was vergessen was mir gerade so eingefallen ist

Eigentlich kann ich ja gleich adoptieren,wenn es wirklich nicht so berauschend aussehen und die Neurologen (manche) der meinung sind das man den Wunsch abharken kann?

Depriemirte




  Re: Epilepsie und KIWU wer hat ahnung??
avatar  Lectorix
Status:
schrieb am 12.02.2006 21:36


Welches Medikament bekommst Du denn? Und hast Du generalisierte oder fokale Anfälle?

Lg

Claudia




  Re: Epilepsie und KIWU wer hat ahnung??
no avatar
  0BieneMaja0
schrieb am 12.02.2006 21:42
generalisierte oder fokale Anfälle?

Was soll das bedeuten?

Ich nehme 3xKeppra500mg und 2xLeptilan300mg

Ich weiss bloss das ich nicht bei der sache bin rumzappel schaum vor dem Mund bekomme und auf der Zunge beiss und Ich werd rotpipi machen muss dabei

Und nach ner halben Stunde also nach dem anfall bin ich erst richtig wach und weiss nicht mehr was war.
Die anfälle sind schlimmer geworden so das ich 2 nach einander bekomme inder halb von 1std.

LG




  Werbung
  Re: Epilepsie und KIWU wer hat ahnung??
no avatar
  gelöschter User
schrieb am 12.02.2006 22:42
Fokale Anfälle:
- einfache fokale Anfälle (das Bewusstsein ist erhalten)
- komplexe fokale Anfälle (mit Bewusstseinsstörung)
- fokale Anfälle mit Entwicklung zu sekundär generalisierten Anfällen
Generalisierte Anfälle:
- Absencen
- myoklonische Anfälle
- klonische Anfälle
- tonische Anfälle
- tonisch-klonische Anfälle
- atonische (astatische) Anfälle

Nicht klassifizierbare epileptische Anfälle:
- Anfälle, die auf Grund unzureichender oder unvollständiger Daten nicht klassifiziert werden können oder bei denen eine Zuordnung nicht möglich ist.

- sicher wird es sich bei dir um generalisierte anfälle halten

hab hier noch eine info dazu reinkopiert:

Generalisierte Anfälle

Absencen

Bei den Absencen handelt es sich um eine besondere Anfallsform mit dem alleinigen oder vorherrschenden Merkmal der Bewusstseinspause. Absencen sind die mildeste Ausprägung generalisierter Anfälle, bei denen beide Gehirnhälften in das Anfallsgeschehen einbezogen sind. Es werden auf Grund von Erscheinungsbild und EEG-Befunden typische und atypische Absencen unterschieden, wobei eine klare Trennung nicht immer möglich ist. Typische Absencen treten in erster Linie bei den Absenceepilepsien des Kindes- und Jugendalters auf, die atypischen bei anderen generalisierten Epilepsieformen , z.B. beim Lennox-Gastaut-Syndrom.



Typische Absencen

Je nach Ausprägung unterteilt man die typischen Absencen noch weiter in zwei Untergruppen: in die einfachen und in die komplexen Absencen. Bei den einfachen Absencen ist nur eine Bewusstseinspause zu bemerken, während bei den komplexen Absencen noch vielfältige weitere Merkmale hinzukommen. Typische Absencen werden von dem stereotypen EEG-Muster der 3/Sekunde-Spike-Wave-Aktivität begleitet.

Bei den einfachen Absencen handelt es sich um eine plötzlich beginnende und endende Bewusstseinspause, die einige Sekunden bis zu einer halben Minute lang andauert. Der Blick ist starr und leer, die Gesichtszüge sind ausdruckslos. Der Patient hält bei der gerade durchgeführten Tätigkeit inne und nimmt diese nach Beendigung der Absence wieder auf. Spricht der Patient gerade, so wird die Sprache unterbrochen oder er spricht langsamer; geht er gerade, dann bleibt er wie angewurzelt stehen: isst er gerade, so führt er das Essen nicht zum Mund. Gewöhnlich reagiert der Patient nicht auf Ansprache; für die Zeit des Anfalls besteht eine Erinnerungslücke. Manche Patienten erleben die Absence als „Riss“ des Fadens“. Die Häufigkeit des Auftretens ist an den Wachheitsgrad gebunden. Absencen treten bevorzugt in der Zeit nach dem Aufwachen auf.

Bei den komplexen Absencen geht die Bewusstseinsstörung mit Begleiterscheinungen einher. Nach der Art der zusätzlichen Merkmale unterscheidet man mehrere Unterarten.

Bei den Absencen mit milden klonischen Komponenten kommt es während der Bewusstseinsstörung zu leichten beidseitigen rhythmischen Zuckungen, vorwiegend im Bereich des Gesichtes (Augenlider, Mundwinkel), der Schultern und Arme; die Arme können dabei leicht angehoben werden. Die Muskelzuckungen können unter Umständen so gering ausgeprägt sein, dass sie fast nicht wahrnehmbar sind.

Bei den Absencen mit atonischer Komponente kommt es während des Anfalls zu einer Abnahme der Grundspannung der Muskulatur des Körpers oder der Gliedmaßen. Der Kopf kann absinken, der Rumpf zusammensacken, und die Arme können erschlaffen; allerdings nur selten fällt der Patient hin.

Bei den Absencen mit tonischer Komponente kommt es während der Bewusstseinspause zu einer Anspannung der Körpermuskulatur. Es ist möglich, dass der Kopf nach hinten gezogen wird, wobei der Blick dann nach oben gerichtet ist (Sternguckerzeichen).

Bei den Absencen mit Automatismen kann die vorher begonnene Tätigkeit automatisch fortgeführt werden, oder es treten andere Automatismen auf, wie z.B. unwillkürliches Lecken der Lippen oder Schlucken, Händereiben oder Nesteln an der Kleidung.



Atypische Absencen

Die atypischen Absencen sind durch ausgeprägtere Begleiterscheinungen als die typischen Absencen gekennzeichnet. Beginn und Ende treten nicht so abrupt auf. Das während eines Anfalls abgeleitete EEG ist nicht so einheitlich wie bei den typischen Absencen ausgeprägt. Ein besonderes Kennzeichen der atypischen Absencen ist ihre Neigung, immer häufiger hintereinander aufzutreten, bis schließlich ein Anfall in den nächsten übergeht. Dieser gefährliche Zustand wird Status epilepticus (in diesem Falle Absence-Status) genannt. Nach einem tagelangen Absence-Status können Kinder schon erlernte Fähigkeiten wieder einbüßen.



Myoklonische Anfälle

Das gemeinsame Merkmal dieser Anfälle sind mehr oder weniger stark ausgeprägte Muskelzuckungen (Myoklonien). Es kommt zu Zuckungen des Kopfes und der Arme, weniger der Beine durch plötzliche, kurze, blitzartige Muskelkontraktionen. Die Myoklonien können sehr heftig ablaufen. Der Anfall äußert sich dann in plötzlichen, heftigen, ungerichteten ausfahrenden Bewegungen der Schultern und Arme, zum Teil auch mit Einknicken der Beine. Es kann bei einem einzigen myoklonischen Anfall bleiben, es können aber auch salvenförmig mehrere einschießenden Zuckungen auftreten. In der Hand gehaltene Gegenstände können dabei fortgeschleudert werden. Wegen der Kürze des Anfalls ist das Bewusstsein im Anfall nicht beeinträchtigt. Es besteht eine Neigung zur Anfallshäufung in der Zeit nach dem Aufwachen. Schlafentzug und vorzeitiges Wecken fördert das Auftreten dieser Anfälle.


Klonische Anfälle

Generalisierte Krampfanfälle haben gelegentlich keine nachfolgende tonische Komponente und sind dann durch wiederholte klonische Zuckungen charakterisiert. Die Anfälle dauern gewöhnlich nur kurz an. Klonische Anfälle treten vor allem bei sehr jungen Kindern auf, insbesondere bei Neugeborenen.



Tonische Anfälle

Beim tonischen Anfall kommt es zu einer allgemeinen Versteifung der Muskulatur. Überwiegt die Anspannung der Beugemuskeln, kommt es zu einer Beugehaltung des Körpers, wobei die Arme gebeugt oder gestreckt oder emporgehoben werden. Überwiegt dagegen die Anspannung der Streckmuskulatur, kann hieraus eine Überstreckung des ganzen Körpers resultieren. Die Dauer solcher Anfälle beträgt bis zu 30 Sekunden. Tonische Anfälle treten bevorzugt aus dem Schlaf heraus auf. Im Schlaf haben sie häufig eine milde Form: Kurzes Überstrecken des Kopfes, der sich dabei ins Kopfkissen drückt, verbunden mit einem kurzen Öffnen der Augen. Diese kurzen Anfälle aus dem Schlaf heraus können leicht übersehen werden. Wenn die tonische Verkrampfung der Brust- und Bauchmuskulatur zu einem gepressten Schrei führt, werden Eltern oder Beobachter auf die Anfälle aufmerksam. Die Patienten werden oft kurz wach, schlafen dann aber schnell wieder weiter. Treten tonische Anfälle aus dem Wachzustand beim Gehen oder Stehen auf, können sie zu schweren abrupten Stürzen mit der großen Gefahr von Verletzungen führen.

unsere pat. bekommen zum schutz unter anderem das medikament convulex- gibt es als tabl. oder lösung .

kann dir leider deiner andere frage nicht beantworten .


lg v. pummie




  Re: Epilepsie und KIWU wer hat ahnung??
no avatar
  0BieneMaja0
schrieb am 13.02.2006 09:09
MMMMMMMMMMMMM

Meine Anfälle treten im Wachzustand auf ich bekomme von aldem nichts mit.

Ich hatte meinen erst Anfall an einer Tankstelle als ich gerade am arbeiiten war,ich habe mir das Video angeschaut wie das war ich hba eLieder nur gesehen das ich mich mit einen Stamkunden unterhalten habe bin dann nach Links gegangen und dann bin ich abgestürzt nach recht habe die ganzen Feuerzeuge runtergeräumt und bin gefallen mahr konnte man nicht sehen das einzige an was ich mich dann erinnern konnte war dann das ich aufgewacht bin der Notarzt voor mir hockte und meinte Führerscheinverbot ich hätte schreien können ich hab eihn dann gefragt warum und er meinte nur sie hatten gerade ein Epileptischen anfall gehabtIch hab ne FrageIch hab ne FrageIch hab ne Frage Hä was iist den dasIch hab ne Frage Er hat mir das dann erklärt und ich habe nur gedacht nein das kann nicht seinIch hab ne FrageMein Chef kam und hat dann weiter gearbeitet für mich.Dann war ich so Kaput weil ich ja echt jeden Muskel angestrengt habe auch da wo ich nie wusste das ich da welche hatte selbst die habe ich angestrengt und ich hatte 2-3tage Muskelkarter gehbt das waren schmerzen unbeschreiblich.
das war mein 1Anfall.Dann kann ich mich noch erinnern ich war zuhause kam keine ahnung was ich da gerade gemacht habe hatte einen anfall bekommen war nicht richtig bei mir habe meinen FReund angerufen und der kam dann auch (ich wusste es aber nicht das ich ihm anrief)er kam gerade dann als ich mit meiner Mutter telefonierte warum auch immer ich sie anrief sie hat mich eh nur angemacht zu der Zeit und das hat sich eingebrannt bei mir alles was sie gesagt hat,dann bin ich auf den Weg ins KH.Dann hatte ich ein Anfall gehabt zuhause ich kam aus der Wanne war gerade baden(was ich heute nicht mehr mache,ich geh nur noch Duschen aus angst das was passiert)kam raus und hatte einen Anfall mein Menne hatte mich auskrampfen lassen und ist dann mit mir ins KH weil ich gesagt habensoll er soll ein KW holen HÄ wieso hab ich das gesagtIch hab ne Frage
Gut wir sind dann da angekommen ich war dann nachher wieder bei mir und wollte wieder nachhause weil ich eine Besoffene alte auf dem Zimmer hatte die andauernd aus dem Bett viel und allles voll hat.Gut wir wollten dann wieder los und gerade am Ein/ausgang hatte ich den nächsten und habe mich dann im Selben Bett wieder gefunden ich habe eine Beule am Kopf gehabt weil ich an der Heizung stiess aua,später fragt ich nur warum ich immer noch hier sein und meine Menne sagte mir das dann und ich konnte nur noch heulen musste leider über nacht da bleiben.
Einen hatte ich in der Schule gehabt da hatte ich ein Starker Piepen auf den rechten Ohr und mir wurde schwarz vor augen bin dann in die Knie gegangen und dann war alles vorrbei bin dann ins KH wieder gelandet wollte dann zu meiner Neurologen und hatte dann wieder den Nächsten anfall dazu kam dann noch die Übelkeit die so stark war das ich mich übergeben musste.Ja an die dazwischen kann ich mich nicht mehr erinnern weil alles weg ist mein Menn sagt manchmal dinge zu mir wovon ich noch nie gewusst habe das er sowas sagt zu mir.Und einen hatte ich mal im Schlaf gehabt habe ich zwar nicht mit bekommen aber ich beiss mich immer auf der Zunge und der Morgen danach war die Zuge dic und tat sehr wehsehr treurig

Nun habe ich aber angst da ich ja jeden Muskel anstrenge das mir was passiert wenn ich mal schwanger bin (irgentwann)weil ich Drück ja alles zusammen was es gibt Im Körper deswege nesse ich ja acuh ein.

Ich glaube ich habe eine Mischung zwischen tonisch-klonischen Anfällen.

Toj Toj bis jetzt hatte ich keinen Mehr.
Man soll ja (seid neusten Stand)4jahre anfallsfrei für den Führerschein sein und mindestens 2 Jahre um eine schwanger sein und das habe ich bis jetzt nicht geschafft.

LG






Zum Antworten klicken Sie bitte auf" "Beitrag antworten" oder "Beitrag zitieren" unter dem gewünschten Beitrag auf den Sie antworten möchten.



Bitte beachten Sie: In unseren Foren können nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen gegeben werden. Ferndiagnosen sind nicht möglich. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keine Beratung für den Einzelfall darstellen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Ärztin oder den Arzt Ihres Vertrauens.

Starflower
Home | Theorie | Zentren| Bücher| Links | Forum | News | Impressum | Datenschutz

© wunschkinder.de 1998-2019