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  Fachliche Frage zum traurigen Schicksal von zuka
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   Anonymer User
schrieb am 31.01.2006 11:14
Ich kann das immer noch nicht wirklich glauben, was der armen zuka da passiert ist.
Noch neulich fragte Joelle, ob sowas passieren kann, dass ein in der GM eingenisteter Embryo dann noch in den EL wandern kann und alle waren der Meinung, dass das nciht geht. Und nun ist es der zuka doch passiert? Wie geht das?
Der Embryo war schon fast 4mm groß im US zu sehen in der GM und wird doch meines Wissens von der GBS umhüllt? Wie kommt der denn da wieder raus ohne abzusterben?
Wie passt denn si ein großer Embryo nohc in den EL?
Kann es sein, dass es gar nciht der Embryo aus de GM war, sondern ein 2. Embryo und der aus der GM hat sich zusätzlich verabschiedet, unabhängig von dem im EL?
Ich würde eher an diesen verrückten Zufall glauben als an die Wanderung des Embryos.

Liebe zuka, viel Glück für das CT.




  Re: Fachliche Frage zum traurigen Schicksal von zuka
avatar    *Arwen*
Status:
schrieb am 31.01.2006 11:22
Miez, ich vermute letzteres.


Es kommt zwar vor, dass nach IVF oder ICSI nach Transfer die EZ in den EL wandern. Aber dass dies auch noch NACH einer Einnistung in der Gebärmutter geschehen kann, habe ich noch nicht gehört und kann es mir auch nicht erklären, wie das gehen soll.




  Re: Fachliche Frage zum traurigen Schicksal von zuka
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   Anonymer User
schrieb am 31.01.2006 11:27
Aber es war ja ein Spontan-Zyklus, so dass es eher unwahrscheinlich ist, dass es zwei Embryos waren. Oder könnte es sein, dass durch die DR und die darauf folgende LH-Ausschüttung noch ein zweites Ei gehüpft ist?




  Re: Fachliche Frage zum traurigen Schicksal von zuka
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   zuka
schrieb am 31.01.2006 11:37
mhm, das ist ja lieb, das ihr euch so sorgt. aber interessant ist das ohnehin sowieso.
mein doc und seine kollegen waren auch ziemlich ratlos. dennoch kann ich denen nichts vorwerfen und fühle mich dort trotzdem gut aufgehoben.
viele haben mir geschrieben, das kann nicht sein. aber ich bin in den letzten jahren in dieser kiwu beziehung echt ein pechvogel und deshalb wundert mich das nicht. warum und wieso darf ich mich gar nicht erst fragen.
fakt ist, das die kleine 3,8 mm fruchthöhle bei 5+6 zu sehen war und bei 6+4 nicht mehr. die hcg werte stiegen allerdings weiterhin fleißig. bei 6+4 über 7.000. am OP tag über 14.000. der kleine krümel hat sich ganz nach hinten in den eileiter gesetzt.

Ich hab ne Frage
bin mal gespannt ob wir hier eine erklärung finden.




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  Re: Fachliche Frage zum traurigen Schicksal von zuka
avatar    *Arwen*
Status:
schrieb am 31.01.2006 11:48
@Zuka
Es tut mir wahnsinnig leid, ich hab in deiner Sig gelesen, dass du das ja schon mal durchgemacht hast. Ich hatte bisher "nur" eine EL-Ss, aber ich möchte sowas nie wieder durchmachen.

@miez
Achso, Spontanzyklus. Das wusste ich nicht.
Ich finde das ziemlich mysteriös.




  Spontanzyklus
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   zuka
schrieb am 31.01.2006 11:55
nennt man das so Ich hab ne Frage
ich war ja schon irgendwie in behandlung. ist ja in der DR Phase passiert.
vielleicht hat mein krümel die DR medis nicht verkraftet Ich hab ne Frage
die umstände sind von anfang an mysteriös gewesen. da mein mann ja auch ein bissel eingeschränkt ist. (OAT 2 glaube ich)
nun gut, ein blindes huhn findet auch mal ein korn aber komisch ist es schon.




  Re: Fachliche Frage zum traurigen Schicksal von zuka
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   frida71 n.e.
schrieb am 31.01.2006 12:02
Hallo!
Ich schleich mich hier mal eben rein, habe das traurige Schicksal von ZUka mitbekommen. Es tut mir sooo wahnsinnig leid!
Ganz vielleicht habe ich eine Erklärung. Mein Frauenarzt hat mir mal erzählt, dass man auch bei einer Eileiterschwangerschaft manchmal eine kleine "Höhle" in der Gebärmutter sehen kann. Er hatte auch einen Namen dafür, den ich aber wieder vergessen habe. Er sagte, dass man erst ganz sicher sein kann, wenn man den Dottersack und den Embryo sieht. Ein "gutes Zeichen" vorher sei, wenn der Rand der kleinen Höhle im Ultraschall heller als die umliegende GBS ist, aus diesem hellen Rand entwickelt sich dann Embryo und DS. Vielleicht war das ja bei Zuka der Fall, das es sozusagen keine richtige FH war? Wenn ich das richtig verstanden habe, war doch im ersten US noch kein Dottersack und kein Embryo zu sehen sondern nur eine Fruchthöhle, oder?
Dass ein einmal eingenisteter Embryo zurück in den EL wandert, habe ich auch noch nicht gehört, aber manchmal gibt es ja auch Dinge, die man sich einfach nicht erklären kann und die auch noch kein Doc gesehen hat.
Liebe Zuka, ich wünsche dir alles Gute für die nächste Zeit, vor allem auch für die Untersuchungen, die jetzt anstehen.
Liebe Grüße von Frida


  Re: Fachliche Frage zum traurigen Schicksal von zuka
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   mausehaken1
schrieb am 31.01.2006 12:09
Liebe Zuka, lass dich erstmal drücken, weiß was du fühlst, hatte selber vor 2 Wochen eine Eileiterschwangerschaft mit gleichzeitiger Intrauteriner Schwangerschaft - diesem Krümel gehts auch bis jetzt gut.
Ich denke auch, das sich bei dir auch noch einer Zweiter "rumgedrückt" hat. traurig

Sei lieb gegrüßt, wir fühlen mit Dir.

Mausehaken




  Re: Fachliche Frage zum traurigen Schicksal von zuka
avatar    Lectorix
Status:
schrieb am 31.01.2006 12:17


Frida hat das meiner Ansicht nach bereits richtig beantwortet. Auch bei Eileiterschwangerschaften kommt es häufig zu einer Pseudo-Fruchthöhle in der Gebärmutter, so dass man - sofern die Patientin keine Symptome hat - abwartet, bis man eigentlich vom Embryo was sehen müsste, bis man die Bauchspiegelung macht. Bei Symptomen sieht man freilich früher nach zwinker

LG

Claudia




  Re: Fachliche Frage zum traurigen Schicksal von zuka
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   zwillingsschwester
schrieb am 31.01.2006 12:23
Also, wenn diese Frage geklärt wird, hilft mir das auch weiter. Bei mir wurde auch fünf Tage nach BT bei PU +22 (ICSI, zwei Embryos) bei einem Noteinsatz in der Klinik (ich hatte Schmerzen und Blutungen) "etwas" von 3mm in der Gebärmutter gesehen, so dass erst mal wieder eine Eileiterschwangerschaft ausgeschlossen wurde. Zwei Tage später, nachdem der HCG bei 1400 stehen blieb, sah man im US nichts mehr - und ich landete auf dem OP-Tisch.

Nach der OP hieß es: Bauchhöhlen-SS, der Embryo saß angeblich am Eierstock ! (Wurde aber im histologischen Befund nicht bestätigt)

Nach der Histologie hieß es: Doch Schwangerschaft in der Gebärmutter (konnte wg Ausschabung festgestellt werden).

Mein Arzt sprach jetzt von "Abort durch den Eileiter" . Ich kann mir aber auch vorstellen, dass da auch ein zweiter unterwegs war.

@Lectorix: Hast Du eine Idee ?

@Zuka: Es tut mir so leid für Dich! Ich hatte mich so über Dein positiv gefreut.

Beste Grüße

Zwillingsschwester


  Re: Fachliche Frage zum traurigen Schicksal von zuka
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   zuka
schrieb am 31.01.2006 12:27
mensch, sachen gibts Ich hab ne Frage
komisch!!!!




  Re: Fachliche Frage zum traurigen Schicksal von zuka
avatar    Lectorix
Status:
schrieb am 31.01.2006 12:34


@Zwillingsschwester: Na, das ist aber wirklich eine wilde Geschichte... So aus dem Bauch raus würde ich sagen, dass es zwei waren und beide abgegangen sind. Einer in der GM, der andere als Eileiterschwangerschaft und dann in den Bauchraum abortiert. Aber genau wird man den Hergang nie wissen.

LG

Claudia




  pseudogestationssack
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   birgitt b.
schrieb am 31.01.2006 15:40
das ganze nennt sich pseudogestationssack.
als mir die eileiterss entfernt wurde, da tippten 3 ärzte bei der (damals noch leere) fruchthöhle genau darauf.
dies könne schon mal durch die hormone entstehen.

lg birgitt






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