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  Versuche es nun mit Clomifen
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   barbchen
schrieb am 18.01.2006 12:43
Hallo zusammen!

Ich bin 31 Jahre und versuche nun seit fast 11 Jahren, ein Kind zu bekommen. Anfangs war der Kinderwunsch nicht so groß, so nach dem Motto, wenn es klappt ist es gut und wenn nicht, geht die Welt auch nicht unter. Mein FA sagte damals, so etwa 1995 zu mir, daß bei mir alles in Ordnung sei. Wir sollten dann ein Spermiogramm bei meinen damaligen Freund machen. Da kam heraus, daß dieser schon zeugungsfähig ist, halt nur eine größere Anzahl als normal "verkrüppelt" und somit nicht bewegungsfähig sind. Das war damals schon erschreckend. Aber wie gesagt, mein FA sagte mir, bloß keinen Stress machen, es klappt schon von allein. Und so gingen die Jahre ins Land. 1998 gingen wir erstmals in eine Kinderwunschbehandlung. Die dortige Ärztin machte nochmals ein Spermiogramm, diesmal genauer, mit dem gleichen Ergebnis. Sie verschrieb meinem freund ein medikament, daß angeblich die Spermienbeweglichkeit verbessern sollte. Heute weiß ich, daß das eigentlich Schwachsinn ist. Ich glaube, es war ein Placebo. Bewirkt hat es bei meinem Freund nurDurchfall, sodaß dieser es wütend absetzte. Die FÄ´in der Kinderwunschklinik sagte mir, daß bei mir alles in Ordnung sei und wir uns nicht so unter Stress setzten sollen. Dabei kann ich sagen, daß wir uns gar keinen Stress gemacht haben, es war ein ganz normaler Wunsch. Auch der Sex war immer schön. Und wieder gingen die Jahre ins Land. 2003 trennte ich mich von meinem damaligen langjährigen Freund, aber nicht wegen der Kinderlosigkeit.Ich lernte dann meinen jetzigen Freund kennen und schon nach recht kurzer Zeit, so etwa Mitte 2004, versuchen wir nun ein Kind zu bekommen. Ich erzählte ihm auch, welche Schwierigkeiten es vorher gab. Ich war ja der Meinung, daß alles an meinem Ex-Freund lag. So dachte ich Anfangs, toll, neuer Mann - neue Chancen. Als jedoch bis Mitte 2005 wieder keine Schwangerschaft eintrat, bin ich gleich zu der Ärztin der Kinderwunschklinik. Sie untersuchte zunächst meinen Freund, wobei herauskam, daß alles in Ordnung ist (Spermiogramm). Huhu, dachte ich, da kanns ja losgehen. Sie verschrieb mir zunächst Ovitrelle, eine Spritze zum Auslösen des Eisprungs. Vorher 5 Tage Enthaltsamkeit und dann 36 Stunden nach der Spritze Sex. Machten wir und nichts passierte. Nächster Monat nochmal. das gleiche Ergebnis. dann schlug sie eine IUI vor. Zunächst halt wieder am 13 ZT Ovitrelle, am nächsten Tag die IUI. Kein Erfolg. Nächster Monat sollte Tubendurchlässigkeit geprüft werden. Dazu wurde so eine Flüssigkeit in die Gebärmutter gespritzt. Es kam heraus, daß der linke Eileiter prima durchlässig sei und der rechte erschwert. Dort drückte es auch sehr, als sie die Flüssigfkeit hineindrückte. Nächster Monat vom 3-13. ZT Puregon gespritzt, am 14.ZT Ovitrelle, dann am nächsten Tag IUI. Wieder kein Erfolg. Dann war ich erstmal sauer, weil ich für alles schon mal fast 1000 EUR los war (mit Medikamenten). Habe mir dann vorgenommen. 2 Monate zu warten und zu sparen. Ging dann nächsten Monat nach der IUI zu meinem langjährigen Gyn und erzählte ihm davon. Er bekam auch von der FÄ der Kinderwunschklinik die Ergebnisse zugeschickt und sagte mir, daß vermutlich Adhäsionen, also Verwachsungen um die Eierstöcke eine Befruchtung nicht möglich machen. deshalb die erschwerte Duchlässigkeit im rechten Eileiter. er schlug eine Bauchspiegelung vor. Die habe ich dann auch im Oktober 2005 machen lassen, mit dem ergebnis, daß ich Adhäsionen an beiden Eierstöcken und Eileitern hatte, sowie einen Eileiterverschluß links. (Wohlgemerkt laut FÄ Kinderwunschklinik ist links alles in Ordnung!). So wäre laut dem Arzt der Laparoskopie nie eine Schwangerschaft zustande gekommen. Laut dem aussehen der Verwachsungen sind diese schon viele jahre alt, also vermutlich in meiner Teenagerzeit entstanden. Erklärt, warum es nie geklappt hat. Na da war ich ja erst bedient, daß es Jahre gedauert hat, um rauszubekommen, was los ist. Deshalb bin ich auch sehr enttäuscht von den Ärzten und ihrer Kompetenz. Ich habe meinem FA schon immer gesagt, daß ich glaube, daß die Spermien nicht zu den Eiern gelangen. Aber erst als ich so einen Druck gemacht habe, schlug er mir die Laparoskopie vor (sonst zu großes Risiko).
Nun habe ich drei Zyklen hinter mir, wo nichts passierte. Ist auch besser so, wegen Wundheilung. Jetzt bin ich im 1. Zyklus mit ClomHexal 50 (3-7. ZT 1x1 Tabl.). 13 ZT zur US-Kontrolle. Ein großer Follikel im rechten Eierstock, 2,2cm groß. Sollte an diesem tag und 2 Tage später GV haben, was wir auch getan haben. Dann sollte ich 1 Woche später zum US kommen, um zu schauen, ob das Ei gesprungen ist. Konnte aber aufgrund Arbeit nicht gehen. Jetzt warte ich auf meine Mens, bin heute am 28 ZT. Bekomme sie immer regelmäßig, so etwa 28-30 Tage.
Wer hat ähnliches erlebt? Ich meine Verwachsungen, Laparoskopie, IUI etc?

Bis bald, Barbchen


  Re: Versuche es nun mit Clomifen
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   mini27
schrieb am 18.01.2006 13:26
hallo,
leider kann ich dir zu deinem genauen fall nichts sagen. die ärtze in deine kiwu klinik waren wohlt estwa unfähig - das tut mir wirklich leid für dich. ich hatte auch schon drei iui´s wegen schlechtem spermiogramm und im nächsten zyklus starten wir unsere erste ivf.
ist jetzt alles wieder in ordnung mit deinen eileitern?
wenn ja würde ich erstmal noch ein paar monate mit clomhexal probieren ob´s mit dem schwanger werden klappt. durch die tabletten kann sich auch schon mal der zyklus verlängern - also warte nochmal ein paar tage bis zu deinem ss-test. vielleicht hat´s ja wirklich "schon" geklappt.
wenn auch clomexhal nichts helfen sollte musst du dir wohl eine neue kiwu parxis suchen.

ich wünsche dir ganz viel glück
mini




  Re: Versuche es nun mit Clomifen
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   barbchen
schrieb am 18.01.2006 14:44
Hallo mini27!

Also, mein Gyn sagt, daß jetzt zumindest der rechte Eileiter in Ordnung ist. Die Verwachsungen wurden ja entfernt. Am linken Eileiter haben sie das Ende sozusagen abgeschnitten und mittels Eversionsplastik ein neues Ende gebastelt. Könnte man so laienhaft sagen. Bei der Laparoskopie haben sie auch die Tubendurchlässigkeit geprüft und rechts gab es einen Farbstoffaustritt. deshalb glaube ich schon, daß zumindest rechts alles wieder in Ordnung ist. Aber wie schon beschrieben, ist mein Vertrauen in die Kompetenz der Ärzte sehr geschrumpft und ich glaube es erst, wenn ich wirklich schwanger bin. Mein Glück ist, daß sich immer nur rechts Follikel bilden, zumindest solche, bei denen es zum Eisprung kommt. Aber da mein Kinderwunsch schon so lange besteht, mache ich mir immer nicht so viele Hoffnungen. Das habe ich bei den IUI´s immer gemacht und dann war es so niederschmetternd. Da war ich immer sehr traurig und heulerisch. Aber das lag auch mit daran, daß ich mir nüchternd betrachtet einfach nicht vorstellen konnte, daß es nicht klappt, wo doch alles so optimal gemacht wurde, so nach dem Motto, daß die Spermien nur noch an die Tür klopfen mußten, um hereingelassen zu werden.

Haben Sie bei Dir schon herausgefunden, warum es mit den IUI nicht geklappt hat? Laut der FÄín der Kinderwunschklinik werden die Spermien ja "aufbereit", wo man ja eigentlich glauben müsste, daß alles optimal gemacht ist. Wie war es mit den Kosten bei Euch?


  Re: Versuche es nun mit Clomifen
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   mini27
schrieb am 18.01.2006 17:54
hallo,
wir haben pro IUI ca. 300,- bezahlt. grund gibt´s natürlich keinen warum´s nicht geklappt hat - naja, aber die erfolgschancen stehen dabei ja sowieso nur bei ca. 15-20%
ich habe noch keine eileiterdurchlässigkeit gemacht - habe aber damit auch nichts zu tun gehabt - keine entzündungen, oder anzeichen das da was nicht stimmen könnte…
hat´s bei dir dafür anzeichen gegeben?
ich denke da bei dir jetzt wieder "fast" alles funktioniert wird´s schon bald klappen zwinker
ich bin leider zu ungeduldig um noch weitere iui´s durchführen zu lassen deswegen wagen wir uns jetzt an die ivf heran.

liebe grüsse
mini




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  Re: Versuche es nun mit Clomifen
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   barbchen
schrieb am 19.01.2006 16:10
Hallo Mini27!

Also Anzeichen für eine Kontrolle der Eileiterdurchlässigkeit gab es nicht. Aber ich wollte von der FÄ´in der KiWu-Klinik wissen, warum die erste IUI nicht geklappt haben könnte, wo doch alles "so in Ordnung" ist (Sperma wird aufbereitet und Follikel sind auch da). Sie sagte mir, daß nur etwa durchschnittlich jeder 3. Folikel befruchtungsfähig ist (daher auch nur 15-20 % Befruchtungswahrscheinlichkeit), mit zunehmenden Alter ist dies auch erschwert. Dann eben wie immer, man soll sich keinen Stress machen (ha ha) und sie sagte eben, daß auch die Eileiter die Spermien nicht durchlassen können. Und dies kann man zunächst mit einer solchen Kontrolle feststellen, um sich eine Laparoskopie zu ersparen. Darauf sagte ich, daß ich diesen test machen möchte, bevor ich die nächste IUI machen lasse, um zu wissen, ob die Spermien auch wirklich am Ziel ankommen. Zum Glück, muß ich sagen, weil es bei mir ja auch dahingehend Probleme gab. Auch wenn man die zunächst bei dieser Eileiterdurchlässigkeitsprüfung nicht richtig erkannt hat. Rate daher jeden, zumindest über eine bauchspiegelung nachzudenken, falls sonst keine Ursachen herausgefunden worden sind. Die Laparoskopie (Bauchspiegelung)wird ambulant durchgeführt und ist nicht weiter schlimm. Ich mußte 3 Tage im Krankenhaus bleiben, da ja bei mir die Verwachsungen entfernt wurden. Nach der OP wurde mir so eine Flüssigkeit im Unterbauch gelassen, die erst 2 tage später über so einen Schlauch, der aus dem Bauch heraushing, abgelassen wurde. Die Flüssigkeit verhindert, daß sich nach der OP wieder verwachsungen bilden. Ich wurde übrigens 1991 am Blinddarm operiert, damals noch nach alten Methoden. Habe am rechten Unterbauch eine 10cm große Narbe. man vermutet nun, daß die verwachsungen aufgrund der Blinddarm-OP entstanden sind. Aber heute kann man das nicht mehr herausbekommen.
Da ich Privatversichert bin, ist es für mich etwas leichter, zum Spezialisten zu gehen, da ich ja keine Überweisung brauche. Das hat mir bisher immer sehr geholfen, auch bei Terminvergaben. Habe aber jetzt auch erstmal gesehen, was die ganzen Prozeduren kosten. Ich glaube, ich habe in den letzten 2 Jahren etwa 5000 EUR ausgegeben. Habe natürlich den Großteil von der Versicherung wiederbekommen. Das nur mal so am Rande bemerkt.

Wir haben auch schon über eine IVF nachgedacht. Da wir aber nicht verheiratet sind, ist das nicht möglich. Habe schon im Netz recheriert, wo man es im Ausland machen kann und was es kostet. Aber jetzt versuchen wir es erstmal mit Clomifen.

Ich drücke Dir die daumen, daß es mit der IVF klappt. Habe heute meinen 29. ZT, noch ist die Mens nicht da. Ich weiß auch nicht, ob sie kommen wird oder nicht. Ich habe keine Beschwerden vorher oder während der Mens. Sie dauert so etwa 3-4 Tage, ist meistens recht schwach, sodaß ich mit Normal oder Minitampons auskomme. Merke auch nicht, wenn ich meinen Eisprung habe. Habe mich schonmal mit meiner Freundin darüber unterhalten. Sie merkt den so sehr, daß sie sich meistens, wenn es so weit ist, vor Schmerz hinsetzen muß. Also bei mir merke ich davon nichts. Wie ist das bei Dir?

Viele Grüße von barbchen!


  Re: Versuche es nun mit Clomifen
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   mini27
schrieb am 19.01.2006 16:41
hallo barbchen,
wenn wir mit den iu´s weitermachen würden sollte wir auch eine eileterdurchlässigkeit machen lassen. für eine ivf braucht man das aber nicht. aus welchem bundesland kommst du? wir sind nämlich auch nicht verheiratet (leben in berlin) und die ivf ist kein problem - wir müssen nur alle kosten selbst zahlen. ich habe aber auch schon von anderen bundesländern gelesen das das nicht geht wenn man nicht verheiratet ist.
ich bemerke meinen eisprung auch erst am brustspannen danach - also wenn eh schon zu spät ist smile

viel glück
mini




  Re: Versuche es nun mit Clomifen
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   barbchen
schrieb am 20.01.2006 11:54
Hallo Mini!

Ich komme aus Thüringen. Die FÄ aus der Kiu-Klinik und mein Gyn haben gesagt, daß die IvF nur geht, wenn man verheiratet ist. Ist man nicht verheiratet, muß man einen Antrag bei der Landesärztekammer stellen, der dann genau geprüft wird. Und die Kosten muß man natürlich selbst tragen. Die belaufen sich auf so ca. 2000 - 2500 EUR. Was haben sie denn bei Euch wegen den Kosten gesagt. Ich habe nämlich mit meinem Gyn, der menschlich einfach ein Schatz ist (deshalb gehe ich auch immer wieder zu ihm hin), gesprochen, wegen der künstl. Befruchtung im Ausland. Dazu müßte mann natürlich die Spritzen etc. hier in Deutschland bekommen, und dann an den "heißen tagen" in die KiWu-Klinik ins Ausland fahren. Dazu wäre er auch bereit. Habe mich deshalb schon im Netzt erkundigt. Für uns ist es natürlich kürzer, in die Tschechei oder nach Polen zu fahren, als nach Holland. Habe auch schon mit KiWu-Kliniken per Mail gesprochen, die natürlich auch vorschlagen, alle Medikamente im Vorfeld vom eigenen Arzt zu bekommen. Die Kosten belaufen sich in Polen für eine IvF auf ca. 1300 - 1500 EUR (ist jetzt unverbindlich, hoffe ich konnte die pol. Seite richtig verstehen und habe richtig umgerechnet). Aber man kann sich ja nochmal genau mit denen deswegen in verbindung setzten. Ist auf jeden fall eine Alternative. Und die Methoden sind die gleichen wie hier in Deutschland. Ich war im Okt. 2004 in istanbul zur Augen-Laser-OP in einer Privatklinik. Das war der totale Luxus. Vom Flughaven mit Mercedes abgeholt, Übernachtung im 4 Sterne Hotel, Warteraum mit Ledercouch, Plasma-TV, Bar etc. Die Ärztin hat in den USA gelebt und sich dort zum Spezialisten ausbilden lassen. Da sie Türkin ist, ist sie eben halt in ihre Heimat zurück. Habe für die OP 1080,-EUR bezahlt, in München hätte ich 4000 EUR bezahlen müssen. Muste man ja auch aus eigener Tasche bezahlen, hat mir sogar meine Privatkrankenversicherung nicht übernommen, weil die OP bei mir nicht zwingend notwendig war. Das nur mal so am rande bemerkt, falls es Zweifel gibt, sich im Ausland operieren zu lassen.

Habe übrigens heute am 30 ZT meine Mens bekommen. Wie sollte es auch anders sein. Werde daher mit dem nächsten Clomifen-Zyklus am So. (3. ZT) beginnen. Muß jetzt schon rumbasteln, um frei zu bekommen, um am 13.ZT zur Kontrolle gehen zu können. Kriege in letzter Zeit dahingehend immer mehr Probleme. Habe aber auch niemanden auf Arbeit gesagt, was ich vorhabe. Versuche halt keinen Kranktag zu nehmen, aber meine Überstunden schrumpfen und schrumpfen. Und dann halt immer so kurzfristig frei machen. Hast Du damit auch solche Probleme?

Bis bald, barbchen


  Re: Versuche es nun mit Clomifen
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   mini27
schrieb am 20.01.2006 12:30
hallo,

wir sind selbstzahler - nur bei verheirateten paaren werde ja die koste zur hälfte von der kk übernommen. wir zahlen so ca. 2500-3100,-
wir müssen aber keinen antrag stellen. findest du das nicht etwas kompliziert ins ausland zu fahren? würdest du da nur zur punktion und zum transfer - oder gleich drei bis vier tage dortbleiben. das stell ich mir sehr kompliziert vor.
am besten ihr heiratet dann habt ihr das ganze problem gar nicht smile
mein freund will aber aus dem grund auch nicht unbedingt heiraten.
ich habe das "glück" freiberuflich zu arbeiten - wenn ich dann aus irgendwelchen gründen keine zeit habe ist das mein problem - könnte die arbeit aber auch am wochenende nachholen (bin webdesignerin). das ist ziemlich praktisch - ausserdem fangt man in agenturen immer erst um 10:00 an zu arbeiten und da kann ich manche kiwu-termine einfach vorher erledigen.
ja, wenn man schon wieder seine tage bekommt ist das ganz schön schwer - so geht´s mir auch immer - das letzte negative ergebnis der Insemination haben wir einen tag vor weihnachten bekommen traurig

liebe grüsse
aus dem verschneiten berlin, mini




  Re: Versuche es nun mit Clomifen
avatar    Team Kinderwunsch-Seite
schrieb am 20.01.2006 22:53
LIebes Barbchen,

das ist ja wirklich eine lange Geschichte. Wenn ich ehrlich bin, dann sehe ich aber die Frage nicht, die ich beantworten soll.

Wenn Sie dieses Häkchen bei der Erstellung eines Beitrages anklicken , dann erscheint in der Überschrift Ihres Beitrags das grüne Fragezeichen als Hinweis für mich, dass es sich hier um eine Frage an das Team handelt.

Das sieht dann so aus:

Wenn Sie also noch eine konkrete Frage an mich haben, dann können Sie diese gerne (am besten in einem neuen Thema) stellen

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Kinderwunsch-Seite




  Re: Versuche es nun mit Clomifen
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   barbchen
schrieb am 22.01.2006 14:47
Hallo Mini,

das es bei Euch in Berlin so unkompliziert geht, ist natürlich sehr interessant für uns. Wir haben uns zunächst für das Ausland entschieden, weil es natürlich billiger ist, als bei uns in Deutschland und weil ich bisher annahm, daß es überall in Deutschland so kompliziert ist, wie man es uns gesagt hat. Bei welcher KiWu-Klinik bis Du denn in Berlin, vielleicht hast Du ja eine E-Mail Adresse für uns.

Wir haben angenommen, daß man einige Tage in der Klinik bleiben müßte, aber so genau haben wir uns damit noch nicht auseinandergesetzt.

Was mußtest Du im Vorfeld für die IVF denn alles so machen? Hat es ausgereicht, daß Du gesagt hast, daß Du sie machen willst? Oder mußtest Du irgendetwas beantragen? Dann könnte ich natürlich meinem Gyn sagen, daß es in anderen Bundesländern geht und er kann sich mit den rechtsvorschriften nochmal beschäftigen.

Bis bald, barbchen


  Re: Versuche es nun mit Clomifen
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   mini27
schrieb am 22.01.2006 20:29
hallo,
wir sind in berlin am gendarmenmarkt bei dr. sydow.
[www.ivf-praxisklinik.de]
bevor man mit der gesamten behandlung beginnt gibt´s ein ausführliches gespräch, spermiogramm und bei dir blutabnahme (hormone usw) und vor der ivf einen hiv-test (blutabnahme) von euch beiden. ja, das war´s eigentlich auch schon.
und dann kann´s losgehen mit der behandlung. ruf dort doch einfach mal an und mach einen termin aus.

auf der webseite findest auch sehr viele informationen.

liebe grüsse
mini




  Re: Versuche es nun mit Clomifen
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   barbchen
schrieb am 23.01.2006 18:29
Hallo Mini,

Vielen Dank für die Info. Ich habe auch schon mal auf die Seite geschaut.

Wie Du es beschreibst, ist es ja ganz einfach, eine IVF zu machen, auch wenn man nicht verheiratet ist. Spermiogramm und Hormonüberprüfung wurden bei uns ja schon (teilweise mehrfach) gemacht. Haben bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Muß daher jeden Tag 1x L-Thyroxin 50 nehmen. Seitdem hat sich mein Hautbild verbessert. Hatte früher eigentlich recht viele Pickel im Gesicht, jetzt sind sie fast weg. Das ist aber auch die einzige Veränderung, die ich mit der Einnahme der Tablette bemerkt habe. Manche sind immer sehr müde, wenn sie die Tabletten nicht nehmen. Das passiert bei mir nicht.

Ist bei Dir eigentlich hundertprozentig alles in Ordnung, liegt es also wirklich nur am "schlechten" Sperma? Da müßte es ja eigentlich klappen, mit der IVF. Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen.

Bis bald, barbchen

P.S.: Ich würde mich sehr freuen, wenn wir weiter im Kontakt bleiben. Da hat man mal jemanden, mit dem man sich Erfahrungen austauschen kann. Jemanden, der einen versteht und alles nachvollziehen kann. Denn so wirklich, außer meinen Freund, habe ich hier keinen.


  Re: Versuche es nun mit Clomifen
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   mini27
schrieb am 24.01.2006 11:34
hallo,

ja, wir sollten in kontakt bleiben smile
kannst mir ja an meine private adresse schreiben:
isabell@tikkigirl.com

jetzt kennst du auch meinen richtigen namen.

liebe grüsse
isabell






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