Wie geht es eigentlich den Sechslingen?


Ihnen geht es gut. Die Bild und Thomas Gottschalk haben sie besucht. Besser kann es ja kaum noch werden.

Wer sich also fragt, wie es den Sechslingen geht, die vor ca. 7 Wochen zur Welt kamen, kann sich freuen. Sie scheinen wohlauf zu sein, obwohl sie deutlich zu früh auf die Welt kamen. Wenn man bedenkt, dass die bei Frühgeborenen unter 1000 Gramm die Überlebenswahrscheinlichkeit bei gut 80% liegt, wird erkennen, dass dies nicht selbstverständlich ist. Jedes wiegt nun rund 1500 und die Tage in der Kinderklinik sind gezählt.

Was dann auf die Eltern zukommt, vermag wohl niemand zu ermessen. Aber Hilfe naht durch „Ein Herz für Kinder“. „Die Unterstützung der Sechslinge und ihrer Familie ist ein wunderbares Beispiel für die Hilfe von ‚Ein Herz für Kinder‘. Wir leisten damit einen Beitrag, um die Lebensbedingungen der Kinder so zu gestalten, dass sie glücklich aufwachsen können“, sagte „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann. Und ein paar exklusive Schlagzeilen dürften dabei auch herausspringen.

Mehr zu den Eltern (man kann z. B. erfahren, dass der glückliche Vater „Entrümpler“ von Beruf ist) und den Kindern inklusive Bild und exklusiv bei der Bild, wenn man mir noch folgen kann.


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1 Kommentar
  1. Elmar Breitbach
    Charlotta-Marlene schreibt

    Schön, dass wohl für diese Familie alles gut gegangen ist. Hut ab vor den Eltern, die mit Freude ihre Kinder ausgetragen haben und nun umsorgen. Aber wirft es nicht die Frage auf, wie das passieren konnte. Ganz offensichtlich fehlte es an einer engmaschigen Ultraschall-Kontrolle vor Auslösen des Eisprunges. Ich kenne selbst einen Fall, da war Di der letzte US, am Freitag – ohne nochmalige Kontrolle – wurde ausgelöst, Ergebnis: Vierlinge. Vorher wurde auch immer gesagt, wenn es mehr werden, dann können wir auf eins reduzieren. (Allein bei dieser Aussage könnt ich schon …) Die betroffene Frau wollte dann auf eines reduzieren, hat die Ethikkommission nicht genehmigt, also erstmal auf Zwillinge runter. Bei diesem Eingriff wurde ihr dann gesagt, wenn sie wirklich nur eines möchte, solle sie nächste Woche noch einmal kommen, dann würde man den Eingriff noch einmal machen. Die Frau hat es gemacht. In welchem emotionalen Chaos sie gelebt hat, kann wohl jeder nachvollziehen. Leider kenne ich sie zu wenig, um die Gründe ihrer Entscheidung nachvollziehen zu können. Die Schangerschaft war für sie in keiner Weise mehr genießbar und weitere Kinder ausgeschlossen. Ist es denn wirklich so unmöglich, durch einen weiteren US die Anzahl der Eizellen zu bestimmen und ggf. von GV abzuraten. Ich habe damals wirklich überlegt, die Ärztekammer zu informieren. Leider unterlag ich einer Schweigepflicht, und konnte es somit nicht. Sehe ich das wirklich zu eng? Am meisten störte mich ja die Aussage: Wir können reduzieren! Diese Frau ist hinsichtlich der Aussage kein Einzelfall. Einer Freundin von mir wurde in der gleichen Praxis das Gleiche gesagt.

    Trotzdem, alles Gute für die Sechsling-Familie.