Welchen Einfluss hat Stress auf die künstliche Befruchtung?


„Wenn du dich nicht entspannst, dann wird das nie etwas mit der Schwangerschaft“, ist einer der hinterhältigsten Tipps, die man einer Frau während der Kinderwunschbehandlung geben kann. Denn natürlich sorgen sich diese Frauen um den Ausgang der Behandlung und in jeder Phase kann etwas schief gehen. Anlass zur Sorge gibt es reichlich. Wie soll man dann also entspannt bleiben, wenn man die ganze Zeit an den finalen Schwangerschaftstest denken muss, oder sich bereits im Vorfeld mit Urintests verrückt macht?

„Nicht daran denken, dann kannst du auch entspannen“. Und wie soll das gehen? Letztlich endet es oft damit, dass man versucht, nicht daran zu denken und ein schlechtes Gewissen hat, weil sie es nicht schafft. Ein circulus vitiosus. Und am Ende bleiben die Schuldgefühle, weil man den einen Misserfolg sich und seiner Unfähigkeit zum Abschalten zuschreibt.

Nicht zum ersten Mal behaupte ich hier, dass dieses „Entspannenmüssen“ eines der hartnäckigsten Mythen im Zusammenhang mit dem unerfüllten Kinderwunsch ist. Und stehe mit dieser Meinung nicht alleine da:

Tipps von Freunden und Verwandten zum Thema Kinderkriegen sind oft magische Ideen. Sie sollen eine unkontrollierbare Situation scheinbar erträglicher machen. So erklärt sich die Psychologie die Ammenmärchen rund um den unerfüllten Kinderwunsch, wie es Professor Dr. Jan-Steffen Krüssel […] darlegte.

Aber auch Studien zu diesem Thema unterstützen die Auffassung, dass diese Ratschläge nett gemeint sind, jedoch nicht stimmen. Allerdings sind die Ergebnisse der Studien zum Teil widersprüchlich und zum anderen schlecht vergleichbar.

Studien zeigen keinen Zusammenhang mit Stress und Schwangerschaftsraten

Britische Wissenschaftler, unter der Leitung von Professor Jacky Boivin von der Cardiff Fertility Studies Research Group, haben sich nun die Mühe gemacht, alle Studien herauszusuchen, in denen Frauen vor Beginn einer IVF-Behandlung hinsichtlich ihrer psychischen Befindlichkeit (anxiety or depression = Sorge oder Depression/depressive Verstimmung) befragt wurden und diese Ergebnisse mit der Schwangerschaftsrate abgeglichen wurden.

stressvorivfDie Autoren der Studie konnten 14 Arbeiten von 1985 bis 2010 herausfiltern, in denen bei insgesamt 3583 Frauen die psychische Befindlichkeit vor einer IVF mit standardisierten Fragebögen abgefragt wurde.

Die Ergebnisse der einzelnen Studien sind durchaus unterschiedlich, wie man der Graphik entnehmen kann. Fasst man die Ergebnisse der Untersuchungen (Metaanalyse) jedoch zusammen, dann ergibt sich kein Zusammenhang zwischen dem Eintritt einer Schwangerschaft und der psychischen Verfassung der Frauen vor Beginn der Therapie. Frauen, die schwanger wurden, waren also nicht entspannter und weniger belastet als jene, bei denen die Behandlung nicht erfolgreich war.

Mit dieser Metaanalyse wird den behandelnden Ärzten die Möglichkeit gegeben, ihre Patienten zu beruhigen, die der Auffassung sind, dass Anspannung, Sorgen und depressive Verstimmungen einen Einfluss auf den Eintritt einer Schwangerschaft haben„, so die Autoren der Studie. „„Es scheint dabei auch keine Rolle zu spielen, welcher Art diese Sorgen sind und ob sie durch die Behandlung oder andere Begleitumstände des privaten oder beruflichen Lebens hervorgerufen werden“.

Das bedeutet nicht, dass eine psychologische Unterstützung während der Therapie nicht auch sinnvoll sein kann. Dabei geht es jedoch nicht um die Verbesserung der Erfolgsraten, wie es oft fälschlicherweise erwartet wird, sondern um einen besseren Umgang mit den belastenden Aspekten der künstlichen Befruchtung und einer Verbesserung der Lebensqualität, ergänzen die Wissenschaftler.

Es wäre schön, wenn sich die Ergebnisse dieser Studie herumsprächen, zumal sie nicht in einem low quality journal sondern im renommierten British Medical Journal veröffentlicht wurde. Ich bin mir aber im Klaren darüber, dass sich auch gute Nachrichten nur schwer durchsetzen, wenn uralte Mythen ihnen entgegenstehen. Ich werde diesen Artikel jedoch zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit verlinken und zitieren.

Und wer den Original-Artikel im Volltext lesen möchte: Hier klicken.

Boivin J ,Griffiths E, Venetis CA
Emotional distress in infertile women and failure of assisted reproductive technologies: meta-analysis of prospective psychosocial studies.
BMJ 2011; 342:d223 doi: 10.1136/bmj.d223


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Kommentar

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21 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    tellima schreibt

    Dafür könnten Sie wahrscheinlich alle KiWu-Damen knutschen, die sich diesen Schwachsinn immer wieder anhören müssen – wie ich gerade mitten im Versuch.
    Danke! Danke! Danke!

  2. Elmar Breitbach
    Ladypond schreibt

    Danke für diesen Artikel! Ich habe ihn erstmal sämtlichen Freunden geschickt!!

  3. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Yes, spread the facts and fight the myths

  4. Elmar Breitbach
    Chrissi schreibt

    Danke! Und bitte halten Sie ihn auch Kollegen unter die Nase, von denen man sich manchmal das Gleiche anhören muss.

  5. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Völlig richtig. Leider fehlt es da gelegentlich völlig am Verständnis für Kinderwunsch-Patientinnen, wie ich es auch in meinem persönlichen Blog schon mal schrieb

  6. Elmar Breitbach
    VeraBu schreibt

    DANKE!!! Das zu lesen tut wirklich gut!!!

  7. Elmar Breitbach
    hallihallo schreibt

    Ja wie denn jetzt? Die hier publizierten Artikel widersprechen sich. Grad untendran einer zum Thema, dass KiWu-Stress offenbar die Spermienqualität negativ beeinflusst….
    Wäre schön wenn dieser hier recht hat immerhin handelt es sich um eine review-Study…

  8. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    @ hallihallo: Hier geht´s um Schwangerschaftsraten nach IVF und nicht um die Spermienqualität. Ich sehe keinen Widerspruch.

  9. Elmar Breitbach
    Buntspecht schreibt

    Die Ratschläge bzgl. Stressvermeidung beziehen sich doch i.d.R. nicht auf künstliche Befruchtung. Bei der IVF werden fast alle denkbaren stressbedingten Einflussfaktoren auf der Seite der Frau künstlich reguliert. Bei ICSI werden zusätzlich etwaige Stresseinflüsse auf die Spermaqualität kompensiert. Schon klar, dass dann die Lebensumstände nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.

    Außerdem wird hier Stress auf die emotionale Befindlichkeit reduziert. Es gibt aber auch andere Formen von Stress, die auch mit körperlicher Belastung einhergehen. Ich denke da an Berufsgruppen, die auch gehäuft unter Burnout und Herz-Kreislauferkrankungen leiden.

    Dass sich Lebensumstände, die zu einer verringerten Lebenserwartung führen, auch negativ auf die natürliche Empfängnisbereitschaft auswirken, macht Sinn. Gibt ja auch Studien, die zeigen, dass die Spermaqualität mit der Lebenserwartung korreliert ist.

  10. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Bei der IVF wird der Stress reguliert? Multipliziert wäre wohl das geeignete Adjektiv. Und daher kann ich den weiteren Ausführungen auch nicht so recht folgen, denn welche streßbedingten Einflussfaktoren werden denn z. B. bei der Einnistung reguliert? Studien ähnlicher Qualität wie dieser hier wären hilfreich, aber nicht vorhanden und daher ist das pure Spekulation.

    Burnout von der emotionalen Befundlichkeit trennen zu wollen, halte ich auch für abwegig, da es sich hierbei um eine sehr ausgeprägte psychische, der Depression sehr ähnliche Erkrankung handelt. Gemäß Wikipedia:

    Burnout […] ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, das als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt.

    Hinsichtlich der körperlichen Belastung ist zu sagen, dass unsere körperliche Belastung sehr viel weniger ausgeprägt ist, als es unsere Natur eigentlich vorsieht. Das Nichtbewegen ist die Pathologie, nicht die Bewegung und die körperliche Arbeit.

    Bei dem Zusammenhang zwischen Spermienqualität ergeben sich vielfache Einflussmöglichkeiten, die mit Stress nichts zu tun haben. Wenn die kürzere Lebensdauer von Männern mit schlechten Spermien nun als Argument dazu dienen soll, dass deren Streßlevel höher ist, dann ignoriert diese Schlussfolgerung die Tatsache, dass Männer mit schlechten Spermien auch öfters nachweislich einen ungesünderen Lebenswandel haben. Im Vordergrund steht dabei jedoch Rauchen, kein Sport und vitaminarme Ernährung.

  11. Elmar Breitbach
    Buntspecht schreibt

    Hallo Herr Breitbach,

    nein, natürlich wird bei der IVF nicht der Stress reguliert, und es ist auch völlig klar, dass die Behandlung selbst Stress verursacht.

    Wenn Stress einen Einfluss auf die Empfängnis hat, dann handelt es sich aber vermutlich um einen indirekten Einfluss. Denkbar wäre z.B. ein mittelbarer Einfluss von Stresshormonen auf die Eizellreifung oder die Spermienbildung. Und diese Faktoren werden ja im Rahmen von IVF/ICSI durchaus reguliert (Eizellreifung) oder kompensiert (Spermienbildung).

    Können Sie mir soweit zustimmen?

    Viele Grüße
    Buntspecht

  12. Elmar Breitbach
    Buntspecht schreibt

    Bezüglich der körperlichen Belastung:

    Ja, wir bewegen uns deutlich weniger als es die Natur vorsieht, und der Einfluss ganztägiger sitzender Tätigkeiten auf die Spermienbildung wurde ja auch schon des öfteren kritisch hinterfragt.

    Insofern könnte echte körperliche Arbeit die Fruchtbarkeit sogar verbessern.

    Was aber zugenommen hat, ist die Stressbelastung, und diese hat ja durchaus eine körperliche Komponente, die in Form von Stresshormonen, erhöhtem Blutdruck und beschleunigtem Puls auch ganz objektiv messbar ist.

    Den Burnout (der ja am Ende meist auf eine depressive Episode hinausläuft) sehe ich eher als Beispiel für die Folgen einer dauerhaften Stressbelastung. Andere Folgen können z.B. Hers-Kreislauf-Erkrankungen sein.

    Wenn Sie der Auffassung sind, das beruflicher Stress grundsätzlich keine körperlichen Auswirkungen haben kann, dann ist das Ihr gutes Recht, ich sehe es allerdings anders.

    Viele Grüße
    Buntspecht

  13. Elmar Breitbach
    Buntspecht schreibt

    Bezüglich ungesundem Lebenswandel:

    Natürlich wirkt sich ein ungesunder Lebenswandel nachteilig auf die Fruchtbarkeit aus.

    Nur weil ich daran festhalte, dass Stress ein Einflussfaktor sein könnte, schließe ich doch nicht automatisch alle anderen Einflussfaktoren aus.

    Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine Korrelation zwischen beruflichem Stress und ungesundem Lebenswandel besteht. Insofern dürfte es auch fast unmöglich sein, hier im Rahmen von Studie eine vernünftige Drittvariablenkontrolle zu gewährleisten.

    Ich bin aber auch tatäschlich der Auffassung, dass bestimmte berufliche Tätigkeiten einen ungesunden Lebenswandel sehr stark begünstigen. Selbst wenn der Lebenswandel die eigentliche Ursache ist, kann ein Tätigkeitswechsel daher im Einzelfall die Voraussetzung für einen gesünderen Lebenswandel sein.

    Viele Grüße
    Buntspecht

  14. Elmar Breitbach
    Buntspecht schreibt

    Bezüglich der Frage, welche stressbedingten Faktoren bei der Einnistung reguliert werden:

    Zumindest wird der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut kontrolliert und gegebenfalls hormonell beeinflusst.

    Davon abgsehen, ist die Einnistung ja nur einer von zahlreichen Schritten, bei denen im Rahmen der natürlichen Empfängnis etwas schief gehen kann.

    Ihre Grundannahme, dass man Studienergebnisse, die im Rahmen der IVF gesammelt wurden, einfach auf die natürliche Empfängnis übertragen kann, halte ich wiederum für äußerst spekulativ.

    Viele Grüße
    Buntspecht

  15. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Ad 1: Nein, dem kann ich nicht zustimmen, da die Eizellreifung auch bei der IVF im Ovar abläuft und so möglichen Stressfaktoren ebenso ausgesetzt wird, wie die einzelne Eizelle im natürlichen Zyklus. Die Eizellen sind in der IVF nicht besser vor Stress geschützt als im natürlichen Zyklus.

    Ad 2: Natürlich kann beruflicher Stress körperliche Auswirkungen haben. Im Extremfall eines Burnouts sicherlich. Ansonsten nicht.

    Ad 3:

    Nur weil ich daran festhalte, dass Stress ein Einflussfaktor sein könnte, schließe ich doch nicht automatisch alle anderen Einflussfaktoren aus.

    Sie begründen es unten mit:

    Gibt ja auch Studien, die zeigen, dass die Spermaqualität mit der Lebenserwartung korreliert ist.

    Und ziehen die falschen Schlüsse aus den Ergebnissen dieser empirischen Studien. Denn diese Korrellieren nur, sie begründen nicht. Daher mein Hinweis auf die vielfältig vorhandene Bias in dieser Aussage.

    Ad 4: Einnistung hat mit der Gebärmutterschleimhauthöhe nur sehr oberflächlich etwas zu tun, sehr viel wichtiger scheinen immunologische Faktoren zu sein, soweit man den sehr komplexen Vorgang kennt. Es mag sein, dass hier Faktoren (z. B. durch die Hormongaben) beeinflusst werden, die wir nicht kennen, jedoch ist das mehr als hypothetisch.

    Ihre Grundannahme, dass man Studienergebnisse, die im Rahmen der IVF gesammelt wurden, einfach auf die natürliche Empfängnis übertragen kann, halte ich wiederum für äußerst spekulativ.

    Ist das meine Grundannahme? Die Interpretation der Studienergebnisse ist, dass Stress keinen Einfluss auf den Ausgang einer IVF-Behandlung hat. Seitens der Autoren. Mit der natürlichen Empfängnis hat diese Studie sich nicht beschäftigt

    Die natürliche Empfängnis haben Sie erst ins Spiel gebracht: Ihr Einwand ist, dass die Ergebnisse dadurch erklärbar ist, dass die Voraussetzungen bei der IVF besser sind als im natürlichen Zyklus. Und die Ratsschläge zur Stressvermeidung sich nicht auf die künstliche Befruchtung beziehen. Und weder dem einen noch dem anderen kann ich folgen.

  16. Elmar Breitbach
    remis schreibt

    Wenn denn die Psyche einen so dramatischen Einfluss auf die Schwangerschaftsrate hätte, frage ich mich, warum nach Vergewaltigungen die Schwangerschaftsraten genauso hoch sind wie bei normalreproduzierten Wunschkindern.

  17. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Warum fand eine wenig aussagekräftige Studie im letzten Jahr, die den Einfluss von Stress belegte, so große Resonanz in der Presse und warum findet diese wesentlich aussagekräftigere Studie keinen Niederschlag in der Laienpresse?

    Hier wird es erklärt

  18. Elmar Breitbach
    Moritz! schreibt

    Stress hin Stress her, nach endlich gelungener Schwangerschaft war ich überglücklich. Bis…..
    mein Gynäkologe mitgeteilt hat auf ein Medikament zu verzichten – da jetzt eine Intakte Schwangerschaft besteht. Ich teilte ihm mit, ich sollte nach Anweisung der IVF Klinik alle Medikamente bis mind. ende des 3.SSM nehmen. Doch er meinte es ist ein reines Hormon das nun nicht unbedingt genommen werden müsste. – Ich vertraute ihm – 1 Woche später – Fehlgeburt. Heute bin ich der Meinung es wäre nicht passiert wenn ich alle Medikamente bis zum vereinbarten Zeitpunkt genommen hätte. Kann man den Deutschen Ärzten nicht mehr vertrauen, weil sie so etwas schließlich nicht täglich machen. Ich verlor das Wunschkind in der 8.SSW. – Es war erschütternd – und frustrierend zugleich. Die trauer über den Verlust überkam mich erst als ich wieder zuhause war. Ständig sieht man Schwangere es ist krausam. Das wird schon noch eine weile dauern bis das abklingt. Aber ich gebe nicht auf – der nächste Termin ist schon in Planung. Ich rate nur allen die einen IVF planen – hört nicht auf die deutschen Ärzte wegen Tabletten absetzen sondern hört nur auf die Fachbezogenen Ärzte die ständig solche Transfer durchführen. Ich drücke allen Paaren die Daumen das es zu keiner Fehlgeburt kommt.

  19. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    @ Moritz!: Nun gibt es gut Studien, die belegen, dass eine Fortführung der Progesteroneinnahme bis zur 12. Woche nicht notwendig ist. Bedauerlicherweise teilen Sie nicht mit, welche Medikamente Sie einnehmen sollten. Und die fragliche Inkompetenz der Ärzte an ihrer Nationalität festzumachen ("Deutsche Ärzte"), kann nicht unkommentiert bleiben. Das ist – mit Verlaub – dummes Zeug. Ich wünsche Ihnen ales Gute für Ihre weiteren Schwangerschaften.

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