Internetuser bei Gesundheitsthemen zu blauäugig

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Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das PEW Internet Project durchführte. Laut PEW suchen ca. 7% (ca. 10 Millionen) aller Internetuser in den USA regelmäßig nach Gesundheitsthemen, seien es allgemeine Gesundheitsempfehlungen, alternative Behandlungen oder auch spezifische Erkrankungen und ihre Behandlung. 80% haben irgendwann im Internet nach Informationen zu einem Gesundheitsthema gesucht (> 100 Mio. US-Bürger).

Mit Telefoninterviews wurden im August 2.928 Personen zu ihrem Umgang mit Gesundheitsinformationen im Internet befragt. Dabei gaben nur 15% der Befragten an, die Quellen der Information genau zu hinterfragen, während weitere 10% es zumindest meistens taten. Dreiviertel jedoch prüften die Informationen nur selten oder niemals.

Die PEW-Mitarbeiterin Susannah Fox gab dafür vor allem den populären Gesundheitsseiten die Schuld. Denn nur zwei Prozent gaben die Quelle der Information an und wiesen auf das Aktualisierungsdatum der Informationen hin.

Es stellt sich die Frage, „ob sich die Internetuser einen Gefallen tun, wenn sie nach solchen Themen bei nicht spezialisierten Suchmaschinen wie z. B. Google suchen“, sagt Fox. Neue Suchmaschinen, die sich auf Gesundheitsthemen spezialisieren, könnten da möglicherweise bessere Ergebnisse liefern, so ihr Vorschlag.

Um mit gutem Beispiel voran zu gehen, hier die Quelle.


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