In eigenen Worten: Der schwangere Mann


Ich hatte hier bereits kürzlich über den Mann berichtet, der im sechsten Monat schwanger ist. Eigentlich ein Thema für das Kuriositätenkabinett, so könnte man meinen. Aber nicht nur, denn die Diskussion darüber wirft schon einige Fragen nach sexueller Identität und Geschlechtsrollen auf, die man zumindest als spannend bezeichnen kann. In einem Artikel der Welt wird er aus einem Interview zitiert:

“Sexualität ist etwas ganz anderes als das Gefühl welchem Geschlecht man zugehört. Das sind zwei verschiedene Dinge.“ Thomas akzeptiert, dass die Mehrheit seiner Mitmenschen, eine männliche Schwangerschaft noch als etwas „Schockierendes“ wahrnimmt. „ Ich habe eine sehr gefestigte männliche Identität. Schwangerschaft sehe ich als einen biologischen Prozess und nicht etwas, dass definiert, ob ich Mann oder Frau bin.“

Dies teilte Thomas Beatie in einem Exklusiv-Interview Amerikas bekanntester Talkmasterin – Oprah Winfrey – mit. Zu diesem Schritt habe er sich entschlossen, weil man seine Geschichte von ihm selbst hören und nicht auf Gerüchte und Spekulationen angewiesen sein sollte.

Mehr zu diesem Interview finden Sie in dem Artikel der WELT. Auch Probleme wie Umstandsmode für Männer ist ein Thema…


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Kommentar

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24 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    "Thomas’ Lebensgeschichte beginnt tragisch, als er mit zwölf Jahren seine Mutter verliert. Sie beging Selbstmord. Er zog sich zurück und hatte bis zur Pubertät nie das Gefühl eigentlich ein Junge zu sein. Fotos aus Tracys Jugend zeigen eine attraktive junge asiatische Frau – mit einer weißen Mutter und einem asiatischen Vater – die sogar einmal bei einem Schönheitswettbewerb auf Hawaii in die Endausscheidung kam. Aber als Frau hat sich Tracy nie richtig wohl gefühlt."

    Da ist die Frage: er hat sich im keinen Geschlecht gefühlt.

    Die Frage der Sexualität: irgendwie hat er/sie (wie muß man denn diese Person nun bezeichnen?)auch Recht.
    Ich versuche oft das Verhalten der Menschen zu verstehen.
    Wenn ich Frauen sehe die so mänlich aussehen (auch so wünschen), sich verprüglen, die Boxmeisterinnen usw. denke ich oft dass sie eigentlich Männer sind und sich auch so fühlen
    Ob nun der Gehirn, oder die Seele, oder die Hormonen was damit haben weiß nicht so, aber manchmal verstehe ich dass Sexualität mehr als Geschlechtsorgane bedeutet und viele Menschen, auch wenn sie natürlich einem Geschlecht gehören und das auch nicht ändern möchten, trotzdem nicht sicher sind was sie nun sind/wollen.

  2. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    Was ich dem Fall da oben, und auch andere,nicht zu stimme ist die Sache mit der Schwangerschaft.
    Ich betrachte die Sexualität (also ein Geschlecht) als ein Komplex von Eigenschaften und SS gehört dazu.
    Eine Frau (auch eine die von der Natur so gemeint wurde, aber körperlich Junge wurde), ist eine Frau ein allem: Aussehen, Benehmen, Gefühle, maternelle Instinkte usw. und sie fühlt sich so.
    Ich sah Fotos mit Transsexuelle, auch als Miss, und sie sind wirklich weiblich und so schön. Sie waren tatsächlich immer Frauen.
    Hormone und Op.’s können ja auch nicht so viel/alles ändern.
    Frauen die Männlichkeit suchen (ob in Sport, oder in der Karriere, oder im Leben) stellen schon eine Frage an sich und umgekehrt, auch wenn sie normal und hetero leben.
    Ich möchte niemanden verletzen, nur verstehen was so in Menschen passiert, warum sie so sind.
    Warum Frauen Männer sein wollen und (seltener) umgekehrt.
    Kann das auch eine Folge der sozialen Entwicklung/Feminismus sein? (die Geschlechter wechseln sich mitsamt Rollen?)

  3. Elmar Breitbach
    Ute schreibt

    Wieso hängt Schwangerschaft für Dich eindeutig mit Frau-Sein zusammen? Ich finde, dieser Mann hat völlig recht. Es gibt nicht wenige Männer, die ihre Frauen beneiden und sich auch wünschen, mal ein Kind austragen zu können – ohne daß sie ihre eigene Männlichkeit je in Zweifel ziehen würden. Kennst Du den französischen Sänger Renaud? Seinen Song "En cloque"? Die letzte Strophe?

    "Parfois ce qui me désole
    Ce qui fait du chagrin
    Quand je regarde son ventre
    Puis le mien
    C’est qu‘ même si j‘ devenais
    Pédé comme un phoque
    Moi j‘ serai jamais
    En cloque"
    =
    "Was mir manchmal leid tut
    Was mir Kummer bereitet
    Wenn ich mir ihren Bauch ansehe
    Und dann den meinen
    Ist, daß selbst wenn ich schwul würde
    Ich niemals schwanger sein werde."

  4. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    So ist es für mich: Schwangerschaft egal Mutter (und Kind),egal Frau. Mit Mann und Vater bringe ich etwas anderes zusammen.
    Mir fehlt auch dieses Teil der Frau-Sein wenn ich kein Kind habe.

    Es kann vielleicht sein was die französische Versen sagen, aber ich glaube kein Mann meint es wirklich so, auch wenn er das Kind sehr liebt.
    Manche behaupten jeder Mann hat seine weibliche Seite und jede Frau ihre männliche Seite. Echt?
    Also ich habe meine männliche Seite noch nicht kennen gelernt/gefunden.

  5. Elmar Breitbach
    Ute schreibt

    "aber ich glaube kein Mann meint es wirklich so, "

    Nur weil Du es Dir für Dich persönlich nicht vorstellen könntest? Das ist doch wohl kaum ein Maßstab! Da Du in niemanden hineinschauen kannst, erübrigt sich dann wohl eine weitere Diskussion. Denn was bringt ein Dialog nach dem Schema:

    – "Der und der sagt, er empfindet so und so."
    – "Glaube ich nicht. Tut er nicht. Kann nicht sein."

    *Plonk*

  6. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    Ich habe lange keinen "plonk" mehr gelesen, daran erkennt man die echten Internet-Pioniere 😀

  7. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Hallo "Ich":

    Zitat: "Die Frage der Sexualität: irgendwie hat er/sie (wie muß man denn diese Person nun bezeichnen?)auch Recht."

    Die Person muss auf jeden Fall mit ihrem tatsächlichen Geschlecht, nämlich dem, was er oder sie auch fühlt, angesprochen werden.

    Zitat: "Wenn ich Frauen sehe die so mänlich aussehen (auch so wünschen), sich verprüglen, die Boxmeisterinnen usw. denke ich oft dass sie eigentlich Männer sind und sich auch so fühlen"

    Das muss nicht unbedingt etwas mit Transsexualität zu tun haben.

    Zitat: "Ob nun der Gehirn, oder die Seele, oder die Hormonen was damit haben weiß nicht so, aber manchmal verstehe ich dass Sexualität mehr als Geschlechtsorgane bedeutet und viele Menschen, auch wenn sie natürlich einem Geschlecht gehören und das auch nicht ändern möchten, trotzdem nicht sicher sind was sie nun sind/wollen."

    Mag sein, dass sich einige nicht sicher sind. Viele sind sich aber sehr sicher und werden trotzdem in ihr von außen sichtbartes Geschlecht gedrängt. Und ja, es hat schon was mit Hormonen zu tun. Ich glaube, so ab der 6. Schwangerschaftswoche. Es hängt mit den Hormonen bei der Gehirnentwicklung zusammen.

  8. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Hallo Doc Breitbach:

    Ins Kuriositätenkabinett wollen diese Menschen ganz sicher nicht gedrängt werden. Meine Bekannte zum Beispiel leidet darunter, dass manche Menschen glauben, sie würde sich so wie solche Männer, die in einer Show mit Frauenkleidern auftreten, verhalten wollen. Das ist es aber nicht. Sie will eine ganz normale Frau sein dürfen. Dazu muss man sich z.B. nicht schminken oder in Ballkleidern umherlaufen.

  9. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    Die Schwangerschaft eines Mannes ist nun aber schon kurios. Und das ist es, was ich oben geschrieben habe.

  10. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    @Rebella – sie wollen es vielleicht nicht, aber kurios sind sie trotzdem für die anderen. Es ist nun mal so. Ich bin z.B auch so kurios für euch, obwohl ich es nicht wünsche.Ich bin aber auch nun mal was ich bin, so wie diese Menschen auch, nur im anderen Bereich.

    Und die Frauen die ich meinte haben nicht unbediingt etwas mit Transsexualität, aber sie fühlen sich auch nicht gut mit ihrem Geschlecht, sie mögen es mehr männlicher.
    Auch wenn man sich nicht direkt umoperiert und um-hormonisiert, ist es schon ein Zeichen dass man sich nicht gut fühlt in seine Haut.Anstatt sich sich weiblich den Gesicht zu schützen und verschönern, brechen sie sich Nasen und Augen usw.
    Auf der anderen Seite meinen auch viele dass Boxen z.B auch zum Frauen-Sein gehört. Wie genau, weiß ich nicht.
    Sie meinen aber alle sie sind un fühlen sich Frauen.
    Dann ist es eben was der Mann da oben versucht zu sagen: Sexualität ist mehr als Organe und Kinder gebären. Ich versuch es zu verstehen.

  11. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    nochmal: Nicht den Transsexuellen halte ich für kurios. Die Schwangerschaft jedoch schon

  12. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    Das meinte ich eigentlich auch, Doc.

    Ich habe aber auch versucht Erklärungen zu finden zur ganzen Sache. weil alles ist ein "Ganzes" und eine Person mit ihre seelische Probleme.
    Man kann eigentlich nicht, nur ein Stück des Mensches betrachten, so das sich das Adjectiv "kurios" auf mehr bezieht, auch wenn wir es nicht wollen.

  13. Elmar Breitbach
    Greta schreibt

    Doc… die Schwangerschaft eines Transsexuellen ist nicht wirklich kurios, sondern selten ;-)noch…

    Weil wir in Zeiten der immer schlechter werdenden Fruchtbarkeit der Frauen, der alternden Kiwukandidaten und mangelnden Akzeptanz der Kinderlosigkeit neben Leihmüttern, Adoption und Co sicher noch weiter nach anderen Wegen suchen müssen, damit ein Paar ein Kind bekommen kann.

    Diese Paar konnte. Weil ihm die medizinische Möglichkeit dazu gegeben war.

    Glück gehabt!

  14. Elmar Breitbach
    Hara schreibt

    @Ich_

    "ist es schon ein Zeichen dass man sich nicht gut fühlt in seine Haut."

    Wenn Frauen Boxen oder ein Mann ein Kind bekommt, mag das nicht der gesellschaftlichen Rollenvorstellung entsprechen. Aber das heisst doch nicht, dass sich diese Menschen nicht wohl fühlen oder ihr Geschlecht ablehnen.

    Der Mann sagt selbst, dass er sich seiner Männlichkeit sicher ist. Die Schwangerschaft wird er auch bestimmt nicht aus Sehnsucht nach besonders weiblichen Erfahrungen durchmachen wollen, sondern weil sich das Paar so sehr ein Kind wünscht, dass er bereit ist, diese anderen Umstände in Kauf zu nehmen.

  15. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    @Hara
    1. Es geht nicht um die Rollen, sondern um den seelischen, geistlichen Geschlecht. So wie der Mann da oben zu erklären versucht, versuche ich auch Geschlecht auch als etwas mehr als Organe zu sehen.
    Manche Menschen sind einfach männlicher, oder weiblicher in ihr Denken, Fühlen, Benehmen, auch wenn sie organisch vielleicht ganz normal hetero sind.
    2. Dem Mann da oben waren Sachen nicht so klar. Vielleicht jetzt schon. Aber so steht es im Artikel.
    Und was wenn er schon um operiert gewesen wäre? Ob er Kiwu,schon früher hatte?
    Er hat sich nicht um operiert und das wissen wir nun nicht, ob es Absicht war, oder es war ihm nicht möglich oder so.
    @Greta – Oh ja, sie hatten ein Riesenglück.
    Und am Ende – ich sehe hier nicht Kiwu als Problem, sondern die Person und seine Störungen. Das möchte ich verstehen.
    Sie hätten ja dort Leihmutterschaft oder auch Adoption machen können, so leicht, oder was weiß ich.

  16. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    Und es ist scheinbar wirklich so wie der Mann sagt, dass er Geschlecht anders sieht, weil er, da nicht umoperiert, eigentlich eine Lesbe ist (beim GV) und kein Mann.
    Echt schwierig zu verstehen.

  17. Elmar Breitbach
    Greta schreibt

    @ich
    ‚Er ist nur zum Teil operiert, offenbar ist aber eben die Gebärmutter drin geblieben, die Eierstöcke, aber ich denke mal, der Busen ist weg. Und ob er ein "bestes Stück" hat – wer weiß?
    Jedenfalls ist er keine Lesbe, sondern ein Mensch, der durch ein update von Weibchen zu Männle wurde. Die technische Lösung ließ aber die Fähigkeit, ein Kind AUSZUTRAGEN, zu.

  18. Elmar Breitbach
    Ute schreibt

    Und selbst wenn er eine Lesbe wäre, wäre das kein "Problem", das kuriert, sondern ein Lebensstil, der unterstützt oder zumindest nicht eingeschränkt gehört. Die WHO betrachtet Homosexualität schon seit fast zwanzig Jahren nicht mehr als krankhaft. Wen interessieren da also noch die antiquierten Ansichten der ewig-gestrigen Laien? Eben. Sonst müßte man konsequenterweise auch Menschen mit blauen Augen "kurieren". Deren Augenfarbe ist nämlich nachweislich auf eine Genmutation vor zig Generationen zurückzuführen. "Normal" war bis dahin die Farbe Braun. Da kann man mal sehen, wie sich die Zeiten ändern können. Wenn man sie nur läßt…

  19. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Schönes Beispiel mit den blauen Augen.

    "Ich", warum sollte das Paar adoptieren, wenn es sein Kind selbst austragen will? Das sind ja die gleichen Forderungen, wie man sie uns von außen überstülpen will. Das Paar hat eine bewußte Entscheidung getroffen und so ist es doch gut. Es wäre schön, wenn das auch in Deutschland so möglich wäre. …

  20. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    Ich gebe auf, wir reden an einander vorbei und ohne die Wahrheit zu wissen. Keiner von uns hier weiß was in diesem Mensch vorgeht, welche Organe er hat (ob auch männliche) und Details über seine Kiwu.
    Mich interessierten nur die seelische Aspekte, was genau er sich wünscht und warum er zur ganzen Geschichte kam. Wie es im Artikel steht kamm das alles in der Pubertät, nach dem Tod der Mutter.
    Augenfarbe ist hier ein sehr schlechtes Beispiel, weil es hier um Identitätsstörungen geht.
    Ob Homo, Trans, oder Herma, diese Menschen haben ein Problem mit ihre wahre Identität.Ich las irgendwo dass es auch viele Fälle gibt die "kuriert" (wie ihr schreibt) wurden. Mehr weiß ich aber nicht.
    Das müßen ja die Ärzte heraus finden und auch die Welt besser informieren.
    Aber als Lebenstil zu betrachten ist es schwer/schelcht, es ist doch keine Mode.
    Gewöhnlich müßen Menschen für sich wissen wer sie genau sind: ein Mann oder eine Frau mit alles drum und dran (Organe, Aussehen, Kiwu, GV usw.).Für manche ist es eben schwer, manch andere möchten alles zusammen, mamnch andere nur Teile von jedem usw.
    Und:
    Kiwu bedeutet eigentlich Wunsch nach einem Kind, und es steht nicht drinnen was für ein Kind.
    Für mich ist es klar egal, ob leiblich oder adoptiert, für andere ist es anders, jeder für sich.
    Was das Paar wollte wissen wir auch nicht. Wenn es nicht geklappt hätte mit SS, was dann?
    Und wegen Verständnis und Toleranz:
    Ich wünschte mir diese Sachen würden auch für andere Minoritäten gelten, nicht nur für die Geschlechtsabweichungen. Ich spüre diese Mangeln nähmlich auf eigene Haut.

  21. Elmar Breitbach
    Ute schreibt

    "Mich interessierten nur die seelische Aspekte, was genau er sich wünscht und warum er zur ganzen Geschichte kam"

    Nee, interessiert Dich offensichtlich nicht. Der Mann sagt ganz klar, daß ersich wie ein Mann fühlt. Du aber glaubst ihm seine eigene Aussage nicht und scheinst zu meinen, Du wüßtest besser, was gefälligst in ihm vorzugehen hat. Das ist herablassend, bevormundend und, sorry, absolut unwürdig.

    Die Tatsache, daß Du Homosexuelle, Transsexuelle und Zwitter quasi in einen Topf schmeißt (Zitat: "Ob Homo, Trans, oder Herma, diese Menschen haben ein Problem mit ihre wahre Identität."), zeigt darüberhinaus, wie wenig Ahnung Du wirklich hast. Das ist ein Kenntnisstand aus dem vorletzten Jahrhundert. Nochmal: Homosexualität ist keine Identitätsstörung, keine Krankheit und auch sonst nichts, das aus irgendeinem Grund geändert werden müßte!

    Und komm jetzt bitte nicht wieder mit Deinem Totschlagargument, daß Du ja alles ganz anders gemeint hast und wir ja alle so böse sind, Dir die Worte im Mund herumzudrehen. Zur Not schreib‘ halt in Deiner Muttersprache, damit wir ein einziges Mal einen Beitrag von Dir bekommen, aus dessen Formulierung Du Dich anschließend nicht mehr rauswinden kannst.

  22. Elmar Breitbach
    Ute schreibt

    PS: Ich fahre liebend gerne Rennen auf Cartbahnen, trage meine Haare kurz, die Absätze flach und klettere auch durchaus mal auf einen Baum, wenn der Flugdrache meines Mannes sich darin verfangen hat. Das macht mich in Deinen Augen jetzt vermutlich ebenfalls zu einem homosexuellen Mannweib mit Identitätsstörungen, wie?

    Au Backe…

  23. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    Ah, Ute…
    Es ist gut dass ihr so alles wisst. Aber wirklich alles. Echt.Nur mit manche Minoritäten in andere Bereiche habt ihr so eure Probleme.Da hört euer Wissen und Verständnis plötzlich auf.
    Veratet mir woher, damit ich es auch irgendwann weiß?
    Seid ihr alle Ärzte, oder habt ihr lauter solche Menschen in eure Familie/Bekanntschaft, oder woher sonst? Habt ihr es in der Schule gelernt, vielleicht?
    Ich habe keinen von diesen und in der Bibliothek fand ich Bücher in diesem Bereich kaum.
    Ich weiß es nicht. Woher denn?
    Und ich möchte auch wenigstens ein einziges Beitrag von euch lesen der menschlich und warm ist und nicht ständig haut (wen auch immer).
    Mehr sage ich nicht.

  24. Elmar Breitbach
    Ute schreibt

    "Mehr sage ich nicht."

    Versprochen?