Glücklicher Vater ohne Mütter


«Wenn ich bei der Wahl der Mutter Kompromisse mache und wir uns später scheiden lassen, bekommt sie die Kinder, und Unterhalt muss ich auch zahlen», sagt Ian Mucklejohn über seine einstigen Bedenken, eine Frau in die Familienplanung einzubinden.

Selbst ist der Mann. Durch Eizellspende und Leihmütter ist er mittlerweile dreifacher Vater. Billig war das sicherlich nicht. Möglicherweise aber billiger als das eingangs erwähnte Trennungsszenario.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Weltwoche

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Kommentar

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7 Kommentare
  1. Cass
    Cass schreibt

    ich denke, die Umfrage würde bei "normalen" Menschen anders ausfallen, denn wir denken zwangsläufig in anderen Dimensionen!

  2. E. Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    wen interessieren schon normale Menschen 🙂

  3. Baby Blog

    Kinder ohne Mutter…

    Wie man mit einer Stange Geld auch ohne die dazu passende Frau als Mann zu drei eigenen Kindern kommen kann, hat der Brite Ian Mucklejohn vorgemacht:

    Er nutzte die moderne Reproduktionsmedizin, um in Kalifornien mithilfe einer Eizellenspenderin und …

  4. Suse
    Suse schreibt

    brave new world.

    und wenn das Kind nicht erstklassig ist, wird er reklamieren? REgress verlangen? Oder es einfach nicht annehmen, da er was anderes bestellte?

    frag mich das.

  5. Donza
    Donza schreibt

    michael jackson hat’s vorgemacht… 😉

  6. fassi
    fassi schreibt

    Ian Mucklejohn ist ja selbst der biologische Vater, laut BBC-Bericht sind es Jungs-Drillinge einer Eizellspenderin von einer Tragemutter zur Welt gebracht.
    Die Zeugunsbemühungen haben ihn > 50Tausend Pfund gekostet.

    Während Ian angibt zu seiner eignen Mutter ein enges Verhältnis zu haben, hat die Eispenderin den Kontakt zu ihrer Mutter mit 2 Jahren verloren.

    Wenigstens haben die Jungs haben die Jungs schon Kenntnis von ihrer Tragemutter und biologischen Mutter, ob es ihnen später als Jugendliche od. Erwachsene gefällt, dass über sie ein BBC-Film gemacht wurde, und was später noch alles kommt.. ?

    Den englischen BBC- Bericht mit Fotos aller 6 Familienbeteiligten findet man als 1. Treffer bei google dies eingeben:
    I´m the daddy bbc

    wer´s auf (babelfish ..computer) deutsch lesen will
    – einfach die Klammer [ Diese Seite übersetzen ] anklicken.

    Konny berichtete hier über den BBC-Film dazu:

    http://www.kiwu-wuki.de/2006/12/28122006_2300_vox_bbc_exklusiv.html

    Den Mann verstehe ich schon, befürworte es aber nicht.
    ..auch wenn unsere natürlich-kulturelle Realität mit Alleinerziehenden, mit Patchworkfamilies, Lebensabschnittpartnern, Kuckuckskindern, Kinderadoptionen, gleiche Zeugunungs-Methoden bei unfruchtbaren ..lesbischen.. Homo -Paaren, swie verbotene Vaterschaftstests, Väterfeindliche Rechtsprechung, sicher auch das bestätigen, was Ian vorbringt..
    Zumindest ist es für Ian ein wichtiges Faktum, dass die 3 Jungs etwas über ihre Herkunft erfahren können, was ja in D unterdrückt wird, oder absichtlich von manchen Frauen verheimlicht wird..oder verurteilt wird.
    Ian ist aber vermutlich derjenige, dessen "Seelenpäckchen" bei der Sache das allerkleinste ist.

  7. fassi
    fassi schreibt

    Trendforscher haben das schon 2002 gut beschrieben, finde ich.
    Kinder sind zunehmend nicht natürlich automatischer Bestandteil traditionell fest defiienierter Familienstrukturen, sondern „Lebenszweck und Statussymbol“ sichtbar in Luxus-Großfamilien ,vielfältigen Kombifamilien , eben auch beim wohlhabenden Drilli-Papi Ian.

    Zitat:. «Portfolio Parenting setzt sich als Standard-Familienmodell durch, Kinder werden zunehmend zu Projekten. Die neuen Möglichkeiten der künstlichen Reproduktion erzeugen schließlich ein Reproduktions-Restaurant: komplexere Familienstrukturen mit Co-Müttern, Co-Vätern, Real- und Mieteltern breiten sich aus und definieren Eltern- und Partnerschaft neu“
    http://www.morgenpost.de/content/2002/08/24/ttt/543914.html

    ..fiel mir spätestens im Wahlkampf ´05 auf: Schröder-Köpf-Beitrag ( Cicero) mit Fotos v. Jim Rakete: Das übliche Kinderlose-wissen-überhaupt-nicht-was-sie-verpassen-Gesäusel.. welche Bereicherung und Sinnstiftung Familie sei – was nicht nur ich , sondern sicher unzählig viele andere natürlich auch ohne solche Artikel annehmen ( mit Hirn u. Herz ) welche uns oberflächlichen Unwissenden einen tiefergehenden Aufklärungsbedarf unterstellen – sei´s drum. – manche Eltern scheinen´s zu brauchen.

    Den "Doris"-Artikel unterstrichen dann sehr emotionale Bilder, wie das „ Musketiere -Bund“- Foto v. J. Rakete.
    Die Hände der (gegenwärtigen) Familienmitglieder übereinander , symbolisieren: „Einer Für Alle- Alle Für Einen“ : Alte zerfurchte Männerhände, zarte Frauen Hände, hübsche Mädchen Hände und die "Patschehändchen“ des Adokindes…
    http://www.cicero.de/97.php?item=788&ress_id=4