Spermienkunst


Aus aktuellem Anlass mal wieder ein neuer Beitrag in der Serie „Spermienkunst“.

Kunst, Werbung oder Ärgernis?
Kunst, Werbung oder Ärgernis?
Die Internetapotheke Doc Morris hat ein künstlerisch gestaltet Kondomwerbung entworfen. Hier sieht man Hitler, Osama bin Laden und Mao als Spermien. Die Message scheint wohl zu sein, dass man diese Menschen mit Hilfe von Kondomen hätte verhindern können.

In China ist man darüber nicht amüsiert. Dort ist man der Meinung, dass der Vater des Gestalters der Kampagne beizeiten hätte ein Kondom überziehen sollen. Dann wäre dem Großen Vorsitzenden eine solche Beleidigung erspart geblieben.

Mich wundert immer wieder, wie unentspannt Politiker auf solchen Blödsinn reagieren und wie schnell dann die Volkseele hochkocht. Die verantwortliche Werbeagentur Grey Worldwide hat sich jedenfalls schriftlich für diesen Faux Pas entschuldigt.

mehr dazu (auch Bilder) beim Berliner Kurier


Noch Fragen?

Dann haben Sie in unserem Kinderwunschforum die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen oder Fragen an unsere Experten zu richten. Und hier finden Sie die Übersicht über zahlreiche andere Foren von wunschkinder.net.
Die am häufigsten gestellten Fragen haben wir nach Themen geordnet in unseren FAQ gesammelt.
Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

1 Kommentar
  1. Elmar Breitbach
    chesire schreibt

    Tja das ist halt immer so ’ne Sache mit dem Humor (und dem Ego).