Jennifer Lopez: Spinat erhöht die Fruchtbarkeit nicht


Was Popeye immer geholfen hat, erfüllte bei JLo nicht seinen Zweck. Nachdem eine Spinatkur nichts gebracht hat, setzt Sängerin und Schauspielerin Jennifer Lopez für ihren Kinderwunsch jetzt auf künstliche Befruchtung. Vor gut einem Jahr gab es ja anlässlich ihres Deutschland-Besuchs schon Spekulationen über eine bereits bestehende Schwangerschaft.

Sie wolle gern zwei Kinder, vertraute der Star nach einem Bericht der britischen „Sun“ anderen Frauen in der IVF-Abteilung der Cedars-Sinai-Klinik in Los Angeles an. „Jennifer sagte, sie wolle zwei Kinder. Und sie sagte auch, dass sie kürzlich mit künstlicher Befruchtung begonnen hat und es gar nicht erwarten kann, eine Familie zu haben.“

Spinat rund um die Uhr
Lopez ist mit dem Sänger Marc Anthony verheiratet und hatte unlängst erklärt, sie würde alles tun, um ein Kind zu bekommen. Sie habe sogar eine Spinatkur begonnen, um ihre Fruchtbarkeit zu erhöhen: Seit mein Doktor es mir empfohlen hat, esse ich Spinatomeletts zum Frühstück, Spinatsalat zum Mittag und gedünsteten Spinat zu jedem Dinner „, bekannte die 37-Jährige – gebracht hat dies alles bisher nichts.

Offenbar hat sie nun auch verstanden, das es nicht unbedingt an ihrem Mann Marc Anthony liegt, denn den hatte sie vorher im Verdacht. Sie hatte in einer Fachzeitschrift gelesen, dass die engen Slips Ihres Mannes schuld daran seien, dass es bisher nicht geklappt hat mit dem Nachwuchs. Offensichtlich befürchtete JLo eine eingeschränkte Zeugungsfähigkeit Ihres Mannes durch die enge Unterwäsche. Aus diesem Anlass soll soll sie rund 50 Boxershorts für ihren Göttergatten gekauft haben. Und das, obwohl Marc Anthony bereits drei Kinder aus anderen Beziehungen hat.


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