Mädchen oder Junge: Methoden zur Wahl des Geschlechts

Welche Methoden helfen zuverlässig bei der Wahl des Geschlechts des Ungeborenen?


Es gibt eine Vielzahl guter und weniger guter Tipps, um das Geschlecht des Kindes während der Zeugung vorherzubestimmen. Um es gleich vorweg zu nehmen: die meisten Tipps sind zwar oft zitiert, aber dennoch nicht zuverlässiger als ein Münzwurf. Was steckt hinter diesen ganzen Ratschlägen zur Geschlechtswahl und welche davon sind wissenschaftlich belegt?

Den meisten Besuchern dieser Seite ist es ja egal, was es wird, Hauptsache es wird endlich. Immer mal wieder kursieren jedoch Tipps in den Medien, bei denen es darum geht, das Geschlecht der Kinder zur bestimmen. Das Geschlecht des Kindes wird durch das Spermium bestimmt, das die Eizelle befruchtet. Trägt dies ein Y-Chromosom, dann wird es ein Junge und bei einem X-Chromosom ein Mädchen.

Die meisten Ratschläge beruhen daher auf der (unbewiesenen) Erkenntnis, dass Spermien mit einem Y-Chromosom schneller sind, aber weniger lange überleben und die Samenfäden mit einem X-Chromosom zwar langsamer, aber länger lebensfähig sind.

Was dazu so in der Zeitung steht

Die Berliner Zeitung schrieb zum Thema Junge oder Mädchen:

Der sichere Weg zur Wunschtochter

Je tiefer das Glied bei Sex eindringt, desto kürzer der Weg zum Ei, desto mehr Y-Spermien dringen vor. Die „Hündchenstellung“ begünstigt männlichen Nachwuchs, die Missionarsstellung weiblichen. Sex einige Tage vor dem Eisprung macht Mädchen, weil X-Spermien länger überleben.

Wenn der Mann vor dem Sex ein heißes Bad nimmt (das überleben wenige Y-Spermien) und die Frau auf ihren Orgasmus verzichtet (macht ein alkalisches Scheidenmilieu, das mögen Y-Spermien nicht), erhöhen sich die die Chancen auf eine Tochter. Der Pariser Gynäkologe Francois Papa hat sogar eine Mädchen-Diät entwickelt: Mineralwasser mit viel Magnesium, Nüsse und schwarzer Tee. Für einen Jungen Bananen, Tomaten, viel Salz.

Es stellt sich die Frage, ob es dann
1. eine Tochter wird
2. Ob es dann die „Wunschtochter“ wird.

Wie auch immer. Zu diesem Thema gibt es wird viel Blödsinn erzählt. Wir wollen deswegen die ganzen Ratschläge bewerten und gegebenenfalls widerlegen.

Die Rechts-Links-Theorie

Wenn man ganz weit zurück geht in der Medizingeschichte, dann landet man bei den alten Ägyptern und Griechen, die natürlich auch schon so ihre Vorstellungen davon hatten wie das alles zusammenhängt mit der Zeugung und dem Geschlecht des Kindes. Sie waren der Ansicht, dass die weiblichen Spermien im linken Hoden produziert wurden und die männlichen im rechten. Daher empfahl man jahrhundertelang, beim Zeugungsakt den linken Hoden abzubinden, wenn es ein Junge werden sollte.  Der französische Arzt Ambroise Paré (1517 bis 1590) widerlegte diese Theorie. Er beobachtete, dass auch Männer, deren linker Hoden amputiert war, Mädchen zeugten.

Plausibilität: War vor mehr als 2.000 Jahren eine ziemlich innovative Idee. Dank Ambroise Paré eindeutig widerlegt

Mondkalender

Glaubt man etwa dem tschechischen Arzt Dr. Eugen Jonas, so beeinflusst der Mond, wann es ein Mädchen oder ein Junge werden kann1)Ostrander, S., & Schroeder, L. (1972). Birth control by astrology?. McCalls Magazine May 1972. p. 84 86-88.. Inzwischen haben sich eine Reihe von Buchautoren an seine Theorie angehängt, manche Mondkalender listen Zeugungstermine auf. Dazu gibt es auch Internet-Seiten, mit deren Hilfe man den richtigen Zeitpunkt ausrechnen kann.

Plausibilität: Geht gegen Null. Schon die Hypothesen sind unplausibel. Belege in wissenschaftlichen Publikationen existieren nicht.

Jahreszeit beachten

Bei Ratten und Fledermäusen ist der Effekt bekannt: Im Sommer werden bei diesen Tieren mehr Männchen als Weibchen gezeugt. Dies wurde auch beim Menschen untersucht, jedoch waren die Unterschiede marginal und eine sichere Methode ist dies sicher nicht. Wahrscheinlich spielt auch weniger die Wärme als die jahreszeitlich wechselnden Lichtverhältnisse dabei eine Rolle.

Plausibilität: Da es bei anderen Säugetieren im Sommer mehr männliche Nachkommen gezeugt werden, ist zumindest die Hypothese schlüssig. Belege für die Gültigkeit dieser Theorie beim Menschen gibt es jedoch nicht.

Mädchen oder Junge: Timing ist wichtig

Junge oder Mädchen EisprungAm ausführlichsten und prominentesten beschrieben vom amerikanischen Arzt Dr. Landrum Shettles, der einen Klassiker zum Thema geschrieben hat («How to choose the sex of your baby“)2)Shettles, L. B., & Rorvik, D. M. (2011). How to Choose the Sex of Your Baby: Fully revised and updated. Harmony. Möchte man ein Mädchen bekommen, dann ist der beste Zeitpunkt, um Verkehr zu haben, 3 Tage vor dem Eisprung. Soll es hingegen ein Junge werden, ist der Tag des Eisprungs der beste Termin. Dieser Ratgeber ist jedoch mehr als suspekt. Spätere Untersuchungen konnten die Effektivität dieser Methoden nicht belegen, oder vielmehr konnten deren Zuverlässigkeit widerlegen, wie in diesem Blog auch bereits in anderem Zusammenhang erwähnt wurde.

Die Idee ist, dass die Spermien mit einem Y-Chromosom leichter sind als die mit einem X-Chromosom und dadurch schneller sind. Eine weitere Annahme ist, dass die Spermien mit einem weiblichen Chromosom länger leben. In Studien zu diesem Thema fand sich jedoch kein Nachweis dieser Theorien3)Wilcox, A. J., Weinberg, C. R., & Baird, D. D. (1995). Timing of sexual intercourse in relation to ovulation—effects on the probability of conception, survival of the pregnancy, and sex of the baby. New England Journal of Medicine333(23), 1517-1521. Die Verteilung nach Geschlechtern in Abhängigkeit vom Eisprung in dieser Studie kann man der Grafik entnehmen. Genau, da findet sich kein Unterschied.

Plausibilität: Die Idee (unterschiedliches Gewicht der Spermien) ist durchaus nachvollziehbar. Die Überprüfung in Studien bestätigt die Hypothese jedoch nciht.

Spermiensortierung per Laser

“Microsort” nennt sich das Verfahren, bei dem das Erbgut der Spermien eingefärbt wird, so dass anschließend eine Sortierung mit Hilfe eines Lasers erfolgen kann4)Schulman, J. D., & Karabinus, D. S. (2005). Scientific aspects of preconception gender selection. Reproductive BioMedicine Online10, 111-115.. Die Sortier-Technik beruht auf der unterschiedlichen Größe der Geschlechts-Chromosomen. Das X-Chromosom enthält etwa 2,8 Prozent mehr DNA als das Y-Chromosom. Dies reicht aus, um mit einem sogenannten Zytometer Spermien mit Y-Chromosomen auszusortieren. Ein Institut für Genetik in Fairfax im amerikanischen Bundesstaat Virginia hat das Patent darauf und wirbt mit einer Treffsicherheit von 90 Prozent für ein Mädchen und von 73 Prozent für einen Jungen. Allerdings kostet der Spaß 3500 Dollar bei der sehr niedrigen Schwangerschaftsrate von ca. 20%. Experten kritisieren diese Methode, da unklar ist, ob die Färbung und die Laserbehandlung nicht auch zu Erbschäden führen kann.

Plausibilität: Hoch, aber die Zuverlässigkeit liegt nur bei ca. 80%.

Spermiensortierung mit Antikörpern

Die neueste Methode (August 2019) sortiert die Spermien mit Hilfe von Antikörpern5)Umehara, T., Tsujita, N., & Shimada, M. (2019). Activation of Toll-like receptor 7/8 encoded by the X chromosome alters sperm motility and provides a novel simple technology for sexing sperm. PLOS Biology17(8), e3000398.. Hier wird ausgenutzt, dass auf den Geschlechtschromosomen (X und Y) auch Gene für Merkmale der Zelloberflächen der Spermien enthalten sind. Sehr vereinfacht kann man mit Antikörpern gegen diese Rezeptoren X-Spermien verlangsamen. Durch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten lassen sich die Spermien dann sortieren.

Zumindest mit Mäusen lässt sich damit eine recht gute Sortierung der Spermien erreichen. Nutzt man die schnellen Spermien, sind 90% der Nachkommen männlich. Wählt man die langsamen Spermien, dann sind 83% weiblich. Wie gesagt: Bei Mäusen. Der Weg zur Anwendung beim Menschen ist noch lang. Außerdem muss man bei dieser Methode anschließend noch eine ICSI durchführen, da die Methode dazu führt, dass eine Befruchtung nur mit einer ICSI möglich ist.

Plausibilität: Hoch, die Zuverlässigkeit ist nur unwesentlich besser als bei der Lasermethode.

Der einzig sichere Weg ist die Reagenzglasbefruchtung

Wem das nicht sicher genug ist, für den gibt es die PID (Präimplantationsdiagnostik). Hier werden Embryonen mit Hilfe der IVF (Reagenzglasbefruchtung) gewonnen und anschließend genetisch untersucht. Dazu wird dem Embryo eine Zelle entnommen und die Chromosomen dieser Zelle markiert. Es gibt für fast jedes Chromosom des Menschen einen speziellen “Marker”, in diesem Falle werden daher die für X und Y verwendet. Erst, wenn der Embryo getestet wurde, wird er der Frau in die Gebärmutter zurückgegeben.

Plausibilität und Zuverlässigkeit: Hoch. Aufwand: Sehr hoch.

Pseudowissenschaftlich: Die Rolle der Ernährung

Mit der Ernährung bei Kinderwunsch haben sich schon viele beschäftigt, auch im Hinblick auf die Geschlechtswahl. Der Gynäkologe Francois Papa von der Pariser Frauenklinik Port-Royal etwa gibt seinen Patientinnen das folgende Rezept an die Hand: Wer sich ein Mädchen wünscht, sollte auf Kalium und Natrium, also Speisesalz, verzichten und sich besonders kalzium- und magnesiumreich ernähren.

Das soll das Scheidenmilieu der Frau so verändern, dass lediglich die Spermien durchkommen, die ein X-Chromosom tragen. Zur Mädchen-Diät gehören: Mineralwasser mit reichlich Magnesium, Fleisch, Käse, Butter, Eier, Fisch, Rosenkohl, Getreide, Nüsse, Schwarzer Tee. Für einen Jungen empfiehlt Professor Papa eher alkalische Kost: Bananen, Blumenkohl, Tomaten, Milch und Milchprodukte, magnesiumarmes Mineralwasser, Kräutertee, Kartoffeln und Spinat.

Der in Reproduktionsmediziner-Kreisen durchaus bekannte und renommierte Wiener Professor Dr. Wilfried Feichtinger empfiehlt ebenfalls eine Diät, die jedoch dem dem genauen Gegenteil der Empfehlungen des französischen Kollegen entspricht.

Wie wichtig ist das Geschlecht des Kindes den werdenden Eltern eigentlich?

Nachdem man sich nun die Tipps durchgelesen hat, stellt sich die Frage, ob man mit seinem Wunsch nach einem bestimmten Geschlecht alleine ist. Nicht ganz. Das ist zumindest das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1000 Männern und Frauen in Deutschland6)Dahl, E., Beutel, M., Brosig, B., & Hinsch, K. D. (2003). Preconception sex selection for non‐medical reasons: a representative survey from Germany. Human reproduction18(10), 2231-2234.

  • 58% war das Geschlecht des Kindes gleichgültig.
  • 30% wünschten sich eine Familien mit einer gleichgroßen Anzahl von Mädchen und Jungen.
  • 4% bevorzugten Jungens.
  • 3% bevorzugten Mädchen.
  • 1% wollten ausschließlich Jungens oder Mädchen.
  • Bei Erstgeborenen überwiegt aber immer noch der Wunsch nach einem männlichen Nachkommen.

Den meisten war es also egal.

Buchtipps

Soviel zu den Fakten. Wer dennoch einen Ratgeber zum Thema lesen möchte:

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Noch Fragen?

Dann haben Sie in unserem Kinderwunschforum die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen oder Fragen an unsere Experten zu richten. Und hier finden Sie die Übersicht über zahlreiche andere Foren von wunschkinder.net.
Die am häufigsten gestellten Fragen haben wir nach Themen geordnet in unseren FAQ gesammelt.

Literatur   [ + ]

1. Ostrander, S., & Schroeder, L. (1972). Birth control by astrology?. McCalls Magazine May 1972. p. 84 86-88.
2. Shettles, L. B., & Rorvik, D. M. (2011). How to Choose the Sex of Your Baby: Fully revised and updated. Harmony
3. Wilcox, A. J., Weinberg, C. R., & Baird, D. D. (1995). Timing of sexual intercourse in relation to ovulation—effects on the probability of conception, survival of the pregnancy, and sex of the baby. New England Journal of Medicine333(23), 1517-1521.
4. Schulman, J. D., & Karabinus, D. S. (2005). Scientific aspects of preconception gender selection. Reproductive BioMedicine Online10, 111-115.
5. Umehara, T., Tsujita, N., & Shimada, M. (2019). Activation of Toll-like receptor 7/8 encoded by the X chromosome alters sperm motility and provides a novel simple technology for sexing sperm. PLOS Biology17(8), e3000398.
6. Dahl, E., Beutel, M., Brosig, B., & Hinsch, K. D. (2003). Preconception sex selection for non‐medical reasons: a representative survey from Germany. Human reproduction18(10), 2231-2234
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Kommentar

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33 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    *charly schreibt

    Hallo

    Na, dann sollte ich unsere Embryologin mal nach deren Ernährungsgewohnheiten fragen 😉 Oder soll ich mich auf den Mond verlassen? *lol*

    Ich verstehe, dass es spannend ist, zu erfahren, ob’s ein Junge oder ein Mädchen wird. Aber viel spannender war die Antwort auf unsere Frage "Ist es gesund".

    Gruß,
    Charly

  2. Elmar Breitbach
    Eilein schreibt

    Ja immer wieder intressant und bei mir hat es mit nah am ES und am ES xeln auh gestimmt. Dennoch würde ich heute alles nehmen, auch beides!
    LG Eilein

  3. Elmar Breitbach
    Donza schreibt

    Zitat: "Ganz hart ist die Emfehlung, dass bei «Mädchen-Wunsch» der Mann oben liegen soll und die Frau möglichst keinen Orgasmus haben sollte……"

    🙂 Hihi, wie außergewöhnlich!
    Da müssen viele Paare aber lange üben, bis sie das so hinkriegen!

  4. Elmar Breitbach
    reaba schreibt

    ..ist es nicht auch so, dass raucher und ältere männer (45+) häufiger mädchen zeugen..?

    mann oben und frau ohne orgasmus… 🙂 … wir wären ein volk von frauen 😉 !

  5. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Nicht, dass hier einer unserer nicht betroffenen Besucher mal wieder auf den Gedanken kommt, ungewollt Kinderlose wollten sich ja nur das Geschlecht aussuchen.

    Achtung: Dies hier ist nur zur Belustigung von Menschen, die in einer traurigen Situation sind und denen das Geschlecht vollkommen egal ist. Hauptsache, überhaupt ein Kind! Aber zur Unterhaltung ist dies hier ja ganz nett!

  6. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    @ Rebella: Sie glauben nicht, wieviele genau nach diesem Thema in diesem Blog suchen. Natürlich über Suchmaschinen kommende Besucher. Unsere "Stammklientel" interessiert das Thema logischerweise weniger

  7. Elmar Breitbach
    atonne schreibt

    Haben andere Leute wirklich solche Probleme? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, dass man/frau sich um solche Dinge Gedanken macht. Naja, jedem das seine ;-).

    Das mit dem Orgasmus und dem oben liegen verstehe ich nicht, wo ist daran der Witz ;-)???

  8. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Na, dann mal einen schönen Gruß an die vielen Besucher von außen, die in echt der Meinung sind, ungewollt Kinderlose hätten das größte Problem, weil sie oft nicht ein Kind nach dem Geschlecht ihrer Wahl bekommen.

    Dieser Thread wurde erschaffen, damit Sie nicht ins Leere stoßen.

  9. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    Nun mal nicht so motzig. Dieser Artikel wurde auch geschrieben, weil es tatsächlich auch einige Kinderwunschpaare interessiert

  10. Elmar Breitbach
    moorhuhn309 schreibt

    Hallo ihr,

    hätte da auch noch was im Angebot und zwar den chinesischen Empfängniskalender! Auch wenn ich nicht wirklich daran glaube aber neugierig ist frau ja manchmal doch und bei meiner kleinen tochter stimmts sogar!
    LG

  11. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    @moorhuhn,

    es stimmt sogar in 50% aller Fälle!

  12. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    Stimmt. Und das ist nicht wenig 😀

    Und eigentlich auch die Grundaussage des Artikels

  13. Elmar Breitbach
    nele schreibt

    Also, natürlich vorausgesetzt (das ist wohl zweifellos der größte Wunsch werdender Eltern)das das gewünschte Kind gesund ist, kann ich durchaus verstehen, dass der Wunsch nach Mädchen bzw. Junge bei vielen Eltern da ist und das finde ich absolut NORMAL. Man sollte nicht alles immer so verbittert sehen, sondern sich von solchen Themen einfach "unterhalten" lassen und was die Praxis angeht: ein einfaches: "Schatz, mach mir den Hund, ich will einen Jungen" kann durchaus zu Spaß im Bett beitragen;)
    Nicht so verbissen also und alles Gute, Nele

  14. Elmar Breitbach
    Silvie schreibt

    Ich bin tatsächlich über die Suchmaschine bzgl. Mädchen oder Jungen zeugen auf diese Seite gekommen. Habe erst später bemerkt, dass es sich hierbei um Paar handelt die gerne ein Kind wollen, egal was für ein Geschlecht. Ich kann das gut verstehen wenn einige den Kopf schütteln. Wir selber haben 3 Jungen und hätten gerne ein Mädchen. Dazu muss ich sagen, wir hätten eine Tochter, wenn sie nicht während der Geburt verstorben wäre…. Ich hatte früher kein Geschlechterwunsch. Jetzt aber schon…..

  15. […] Vieles wird versucht, wenn es darum geht, das Geschlecht des Kindes bereits vor oder während der Zeugung zu bestimmen, wie es in einem ausführlicheren Artikel zu diesem Thema zusammengefasst wurde: Junge oder Mädchen, Methoden zur Wahl des Geschlechts. […]

  16. […] ist. Während es in manchen Ländern kulturell bedingt durchaus gewünscht ist, dass mehr Jungen als Mädchen geboren werden und dies natürlich auch keinen wirklichen Nachteil der Behandlung darstellt, […]

  17. Elmar Breitbach
    Co schreibt

    Auch ich bin wie Silvie über eine Suchmaschine hierher gelangt und hatte früher keinen Geschlechterwunsch. Wir haben 2 Jungs, unser 3. Junge ist mit 3 Monaten an einer Stoffwechselerkrankung verstorben und aus diesem Grunde hätte ich nun – so es uns noch einmal vergönnt ist – ein Mädchen, denn diese sind, was die Krankheit betrifft nicht so gefährdet. Alles Gute an alle, Co.

  18. […] Befragung zur Geschlechtswahl vor der Zeugung durchgeführt. Die Methoden, um zu bestimmen, ob es ein Mädchen oder eine Junge wird hatte ich hier ja vor einiger Zeit aufgeführt und ist auch im Wiki aufgenommen worden. 50% […]

  19. […] allergrößtes Geheimnis. Wobei ich hier doch schon hartnäckig in meinem Artikel zu Wunschgeschlecht Junge oder Mädchen den Versuch unternahm, die vielfältigen Möglichkeiten zu diskreditieren. Nun ist es raus. […]

  20. […] danke dafür. Zum Thema “Mädchen oder Junge” gibt es in diesen News ja bereits den ultimativen Artikel. Aber das ist nichts gegen diese […]

  21. Junge oder Mädchen?

    […] Endes kommt man daher bei dem dringlichen Wunsch nach einem bestimmten Geschlecht nicht um die Reagenzglasbefruchtung herum. Die Methode, bei der das Erbgut eingefärbt wird und durch die unterschiedliche Färbung […]

  22. Elmar Breitbach
    chrissi schreibt

    Hallo zusammen, ich bi seit 11 jahren mit mein mann zusammen und glücklich mit unseren beiden jungs 8 und 5 jahren. wir wünschen uns noch so sehr einen mädchen. es ist uns klar das es die natur bestimmt, hauptsache gesundes baby. nur der wunsch auf ein mädchen ist halt grösse. Ich hoffe das unsere wunsch in erfüllung geht. Danke. liebe grüße an alle.
    chrissi

  23. Elmar Breitbach
    Kaasie schreibt

    Haette meine Bekannte mal lesen sollen, die gerade den 5. Jungen entbunden hat, obwohl sie ab dem 3. Kind "doch nur ein Maedchen" wollte….

    Es gibt sie tatsaechlich, diese Faelle…

  24. Elmar Breitbach
    Cupcakelove schreibt

    Ja, nach zwei Jungen würde ich auch noch gerne in den Genuss eines Mädchens kommen. Ich will auch rosa Kleidchen kaufen und süße Glitzerspangen und auch eine Verbündete in unserer Familie, ein Mädchen, dass ich beim ersten Liebeskummer trösten kann und mir im gleichen Moment vorwirft, peinlich zu sein, ich würde mit ihr das Brautkleid aussuchen, mit ihr mitfiebern, wenn sie schwanger wäre und sie aufnehmen, wenn sie sich von ihrem Mann trennt UND SELBST WENN SIE DAS ALLES NICHT WOLLEN WÜRDE, wäre ich eine glückliche Mädchen-Mama…

  25. Elmar Breitbach
    desiya schreibt

    Meine Freundin wollte es nach zwei Jungs auch nochmal wissen… unbedingt ein Mädchen sollte es sein…dann bekam sie Zwillinge, 2 gesunde Jungs, nun hat sie 4 ;)))

  26. Elmar Breitbach
    Blerina schreibt

    Hallo 😉 İch habe einen sohn Und bin wieder schwanger Und hete gern ein Mädchen … Aber nachher denk ich was es auch ist Sol nur gesund kommen ..)))) bay

  27. Elmar Breitbach
    Buntspecht schreibt

    Es gibt Hinweise darauf, dass der Anteil X-chromosomaler und Y-chromosomaler Spermien bei vielen Männern nicht gleichverteilt ist. Das heißt, es gibt vermutlich Männer die eher Söhne zeugen und Männer, die eher Mädchen zeugen. Damit zusammen hängt auch das Phänomen, dass nach großen Kriegen oftmals mehr Söhne geboren werden …

  28. […] selbstverständlich vor oder während der Zeugung. Anders ist es kaum zu erklären, das der Artikel Junge oder Mädchen: Methoden zur Wahl des Geschlechts der meistgelesene in diesem Blog ist. Dieser Artikel zeigt jedoch lediglich auf, welche Methoden […]

  29. Elmar Breitbach
    melis schreibt

    hallo ich hab bereits einen sohn und möcht jetzt noch eine tochter haben. ich hab 3tage vor dem ES GS gehabt jetzt muss man mal schauen was es wird. wenn es soweit ist werde ich euch sagen ob es tatsächlich ein mädchen wird….

  30. Elmar Breitbach
    nati schreibt

    juhu heute erfahren das ich schwanger bin und wünsche mir auch sehr nach zwei jungs noch ein mädchen

  31. Elmar Breitbach
    nick schreibt

    ich habe zehn jahre probiert ein mädchen zu bekommen . hab denn mist auch ausprobiert ^^ nun hab ich vier jungs und ein mädchen 🙂

  32. Elmar Breitbach
    Sibylle schreibt

    Ich bin 31 Mutter von 4 Mädchen erwarte im september 13 ein baby nach dem 3. mädchen war ich so traurig das ich weinen musste da mein traum von 2mädchen und 2 buben geplatzt war.Beim 4. mädchen war ich in der 7.ssw als ich starke blutungen bekamm und sofort zur aerztin ging. sie machte einen ultraschall wo man 2 fruchtblasen fand eine leere und eine mit embryo das herz schlug fast nicht die aerztin meinte das ich diesen embryo in den naechsten tagen auch noch verlieren werde.von da an war mir das geschlecht nicht mehr wichtig hauptsache es lebt.da ich nur ein eileiter habe hätten es eineige zwillingsmädchen werden sollen es wäre schön wenn es ein junge wird ich hätte auch nichts dagegen wenn es ein mädchen wird meine mädchen sind so verschmusst und herzig… :))

  33. […] (präkonzeptionell) das Geschlecht zu bestimmen, ermöglicht eine Auswahl. Über die möglichen Methoden der Geschlechtswahl vor der Schwangerschaft gibt es hier bereits eine ausführliche Auflistung, wobei zu sagen ist, dass die meisten Methoden […]