Manchmal ist künstliche Befruchtung die einfachere Lösung


Landwirte, die Kühe züchten, greifen oft auf Mittel der künstlichen Befruchtung zurück. das ist jedoch nicht so ganz billig und deswegen schaffte sich ein Landwirt in der Schweiz einen Stier an, um Kosten zu sparen. Zuvor hatte er für die künstliche Befruchtung seiner Kühe pro Jahr über 1500 Franken ausgegeben.

Der natürliche Weg ist nicht immer der beste

Weil er keine Lust hatte, eine Kuh zu bespringen, ist der zweijährige 800-Kilogramm-Stier „Lupin“ am Sonntagabend ausgebüxt. Er durchbrach einen Zaun und rannte auf die Strasse. Dort stiess er mit einem Auto zusammen.

Der 26-jährige Mann im Auto blieb unverletzt, wie die Polizei mitteilte. Nicht so jedoch der Stier: Er hätte am Montagmorgen erneut eine Kuh decken sollen, wie die Mutter des betroffenen Landwirts gegenüber der SDA ausführte. Dabei habe sich herausgestellt, dass der Stier Schmerzen habe. Der Tierarzt musste auf den Hof gerufen werden.

Was genau Lupin fehlt, wusste die Mutter des Landwirts nicht. Sie schliesst nicht aus, dass sich der Stier einen Wirbel gestaucht habe. Jedenfalls müsse Lupin in nächster Zeit beobachtet werden.

Via Basler Zeitung


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Kommentar

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4 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    silke2007 schreibt

    Da kann ich nur zu sagen, das bei meiner Schwester auf dem Hof seit Jahren (!!!!) keine einzige Kuh auf natürlichem Wege trächtig geworden ist.

  2. Elmar Breitbach
    Andra n.e schreibt

    (Bitte, dieses Artikel ist hier fehl am Platz).
    Ich weiss nicht wie es bei Kühe funktioniert. Bei meinem ex-Hund hat es auf natürlichem Weg sehr gut geklappt (war stolzer Vater von mehrere Kinder).
    Ja, ich habe im TV gesehen dass die Bauer des öfteres ihre Tiere (Kühe, Pferde, Schweine) künstlich befruchten. Nun weiß ich nicht was billiger ist (bei Menschen ist KB ja so teuer), ob das mänliche Tier zu kaufen (und züchten) oder die KB. Ich habe auch nie verstanden warum nicht jeder Oxe es machen würde, denn jeder Bauer kriegt ja auch mänliches Nachwuchs.Na ja, keine tierische Details hier.
    Was mich aber am meisten stört, auch mit diesem Beitrag auf diese Seite ist dass KB bei Menschen oft so gesehen ist wie bei Tiere. Man fühlt sich dann auch wirklich wie eine Kuh/Stier im Stall und ich hatte dieses Gefühl.
    Es muß aber etwas anderes sein, und zwar Menschlichkeit, Gefühle.
    Und warum habe ich auch den Gefühl das es bei Tiere erstens viel um die Rasse, um die Qualität des Nachwuchses geht und dann um überhaupt ein Nachwuchs zu bekommen, und bei Menschen eher umgekehrt ist (kein PID oder andere ähnliche Massnahmen). Ich meine bei Tiere wird ja ein Stier ausgesucht und genützt, der mancher Qualitätsstandarden entspricht. Menschen wünschen sich Kinder, ob gesund oder behindert, spielt keine Rolle (zumindest für manche Institutionen).
    Letztendlich: ich will kein Blattlaus sein (die brauchen keine Männer um sich zu vermehren sagte eine Feministin in TV) und auch keine Kuh.

  3. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    Kategorie(n): Anekdoten – Humor

  4. Elmar Breitbach
    Suse schreibt

    joah, Andra, bist auch keine Blattlaus.
    sonst wärest Du sicher nicht hier auf der hp.

    einen Mann als Mittel zum Zweck zu sehen ist auch nicht unbedingt nett..

    nicht bös gemeint.
    Entweder es klappt, oder es klappt nicht.
    und entweder man hilft dann bissl nach, oder man läßt es bleiben (wir lassen es)
    und entweder es klappt… aber da war ich schon.

    Grüßle
    S.