Sendung über den schwangeren Mann auf Pro 7

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Unlängst habe ich ja bereits berichtet, dass sich ProsiebenSat1 die deutschen Rechte an dem von einer britischen Produktionsfirma gedrehten Film über Thomas Beatie, den schwangeren Mann gesichert hat.

Nun steht auch der Sendetermin fest. ProSieben zeigt die Doku „Der schwangere Mann“, die Thomas Beatie und seiner Frau Nancy exklusiv von der Empfängnis bis zur Geburt begleitet am Sonntag, 14. Dezember 2008, um 19.10 Uhr in „Galileo“ und am Montag, den 15. Dezember 2008, um 14.00 Uhr in „We are Family“.

Thomas Beatie ist gegenwärtig zum zweiten Mal schwanger.


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Kommentar

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6 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    mertens schreibt

    Betrifft:Schwangeren Mann
    Hallo
    Ich habe heute auf Pro 7 den schwangeren Mann gesehen,also mal ganz ehrlich ist das nicht Pervers?.
    Gruß Frau Mertens

  2. Elmar Breitbach
    AnnetteEllen schreibt

    So verschieden sind die Ansichten, Frau Mertens.
    Ich halte für pervers, wie sich alle Welt über unüblich entstehendes Leben echauffiert, wirkliche Perversitäten des Lebens aber als normal einstuft.

  3. Elmar Breitbach
    ellen1982 schreibt

    Also ich habe ihn auch samt Frau und Tochter im TV gesehen da ham sie nen Teil ihrer Geschichte erzählt und ich find es echt super! Er nahm für die Interviews nie Geld und was hätten sie denn tun sollen? Die beiden haben meinen Respekt! Und ich war am Anfang sehr skeptisch!

  4. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    Ich habe die Leute bei Günther Jauch gesehen.
    Anders als in den Zeitschriften konnte man die geschichte nun verstehen.
    Die Artiklen die ich (auch hier) lesen konnte, sagten etwas anders.
    Mich hat das Bild mit ihnen ein bisschen erschrocken, ich kann nicht erklären warum, vielleicht wegen "seines" Aussehens. Sieht weder weiblich, noch männlich aus, sondern einfach seltsam.
    Aus medizinischen Sicht habe ich so manche Fragen:
    1. Er/sie mußte wiederweibliche Hormone nehmen um fruchtbar zu sein, auch nur für eine HI, nach so viel Testosteron. Dass es klappte ist es eine komische Sache, dass sich aber bei ihr nicht zurück geändert hat (auch nach der Geburt), ist noch interessanter.
    Wenn eine Frau ihren Hormonspiegel begleicht, wenn sie zu wenig weiblich hat, oder zu viele männliche, dann sieht man das.
    Er/sie bekam sogar Periode und ES. So viele Frauen mit PCO, oder Amenorhee schaffen das auch mit Medikamente nicht, sie müßen sie bis zur Menopause nehmen und Periode zu haben und SS werden sie auch nur selten ohne IVF.
    Thomas hat nur HI machen müßen (ich dachte er/sie hat IVF gemacht)
    2. Wie funktionieren die ganze Hormonsachen in so einem Fall? Wieso klappt es so einfach, das ganze hin und her? Wie fühlt er sich körperlich, mit so einem durcheinander von Hormone?
    3. Bei so einer Umwandlung, egal in welche Richtung, muß man Hormone ein Leben lang schlucke, oder regelt sich der Körper auf die neue Hormone/das neue Geschlecht von selber?
    Konkret – muß der Mann/die Frau ständig Testosteron nehmen um Mann zu bleiben?

    Und rein technisch, als GV (und wenn aufs Klo geht), sind sie eigentlich Lesben, weil er organisch, da unten, kein Mann ist. Ob er es später wird hat er nicht gesagt.
    Und letztendlich bleibe ich bei meiner Frage, auch aus medzinischer Sicht: bei solche Störungen wird immer nur geholfen indem der Körper zur Seele oder zum Hirn angepasst wird, warum macht man das nicht umgekehrt.
    Ich meine: einer ist Frau will aber Mann sein und man hilft ihm zum neuen Körper (mit Hormone und so), damit sie glücklich wird. Warum hilft man ihr nicht ihrer Seele damit sie glücklich mit ihrem Körper als Frau wird (mit andere Hormonen und Therapien). Wäre das möglich?

    Das einzige süße in diese Geschichte ist das Mädchen. Ob sie nun irgendwelche hormonelle Schäden von der SS und der Hormonen ihre tragenden Mutter trägt?

  5. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    Und schade eigentlich – die Frau sah so schön aus als Model, früher, ähnelte Selma Hayek.

  6. Elmar Breitbach
    Pat schreibt

    »bei solche Störungen wird immer nur geholfen indem der Körper zur Seele oder zum Hirn angepasst wird, warum macht man das nicht umgekehrt.«

    Es ist wohl schlichtweg einfacher handwerklich den Körper zu verändern, als umständlich die Seele zu verstümmeln. Die Seele scheint ein wenig komplizierter zu sein, als der biologische Körper und wenn ich schon sehe, was da so alles schief laufen kann, dann sollten die Mediziner die Seele am besten gar nicht erst anfassen.

    Aber ich weiß, alles was nicht nach der mehrheitlichen Norm funktioniert, sollte in Deiner Vorstellung möglichst an diese angepasst werden.

    »Und schade eigentlich – die Frau sah so schön aus als Model, früher, ähnelte Selma Hayek.«

    Und was ist denn das wieder für ein Argument? Oberflächlichkeit vom Feinsten?