Wie fange ich einen Fake wieder ein?


Heute bin ich über den Artikel von „Problogger.net“ gestolpert. Eine der wichtigsten Seiten zum Thema Bloggen. Dort berichtet der „Problogger“ Darren Rowse darüber, wie man richtig bloggt (also Artikel im Internet veröffentlicht mit einer Software wie dieser hier). „Pro“ zeugt auch davon, dass es in den USA und in seinem Fall Australien möglich ist, mit so etwas seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Wie auch immer. In dem Artikel stellt er eine Kopie einer Zeitung hinein, in der angekündigt wird, dass er seine Webseite für 5 Millionen Dollar verkauft hat. Dabei verwendete er den gleichen Newspaper-Clipping-Generator wie ich vorgestern. Und natürlich war es auch bei ihm nur ein Fake.

Und irgendwie beruhigte es mich, dass auch ihm das ganze ein wenig aus den Händen glitt. Reporter riefen an, um ihn zu diesem Deal zu interviewen und viele Emails liefen auf, die ihn zu dem Verkauf befragten oder beglückwünschten. Auch sein Hinweis auf die Seite, wo man diese Zeitungs-Ausschnitte erstellen kann, führte nicht dazu, dass die Besucher sich davon abbringen liessen, die Story ernst zu nehmen. So eine Zeitung sieht halt ungemein echt aus.

Erst zwei Updates seines Artikels konnten das ganze klären. Seine Quintessenz aus dem Ganzen war „I think I’ll stay away from attempting to joke around on this blog in future.“

Die geneigte Leserschaft dieses Blogs kann sich sicher sein, dass dies nicht meine Konsequenz sein wird 🙂 Und alle anderen können ja den Newsletter abonnieren. Da geht es ausschließlich bierernst zu.

„perhaps this says something about much people trust blogs…. or how little they read ’source links’“ fügte er übrigens auch noch hinzu.


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Kommentar

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1 Kommentar
  1. Greta
    Greta schreibt

    🙂 Hihi *g* das stimmt sicherlich….

    Harmlos sind ja noch so Sachen wie grüne Punkte, aber es sind ja auch schon ganz andere Dinge (leider) führ wahr angesehen worden.