Michelle Obama spricht über ihre künstliche Befruchtung

Die Biographie von Michelle Obama hilft Frauen mit Kinderwunsch

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Michelle Obama hat ihre Biographie herausgebracht: „Becoming Michelle: meine Geschichte“ heißt es. Das wäre hier nicht weiter bemerkenswert, denn es ist nur üblich, dass Präsidenten und ihre Gattinnen ihr Leben in Buchform fassen, denn damit lässt sich ja auch ein wenig Geld verdienen. Auch die Tatsache, dass sie ihr Buch im Fernsehen promotet, ist nicht ungewöhnlich.

Allerdings hat sie in Talkshow „Good Morning America“ über ihre Fehlgeburten berichtet und die künstliche Befruchtung, die dem folgte:
„Ich hatte das Gefühl, versagt zu haben, weil ich nicht wusste, wie häufig Fehlgeburten waren, weil wir nicht über sie gesprochen haben.“ Das sei einer der Gründe, warum sie es für wichtig halte, mit jungen Müttern über den Fakt zu sprechen, dass Fehlgeburten passieren und dass es die biologische Uhr gibt. „Die Produktion der Eier ist limitiert“, sagt sie, „ich habe das erkannt, als ich 34 und 35 war und wir uns künstlich befruchten lassen mussten.“

Sie glaube, dass es das Schlimmste sei, was wir als Frauen einander antun: „nicht die Wahrheit über unsere Körper zu teilen und wie sie funktionieren – und wie sie es eben nicht tun“.

Caroline Rosales hat dazu in der Berliner Morgenpost einen lesenswerten Artikel veröffentlicht.


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