Linktipps vom 28. 03. 2007


surftour.jpg2 interessante Links aus meinen Surftouren durchs Internet. Diese Links werden automatisch von meinen del.icio.us-Bookmarks gepostet.

  • Späte Mutterfreuden für eine 66-jährige Steirerin: Die Frau aus Graz ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Das erste Kind bekam Sie mit 61.
  • Eine folgenschwere Verwechslung geschah in der Klinik „Services for Reproductive Medicine“ an der Park Avenue in New York

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Kommentar

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9 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    Daniela schreibt

    Hui,

    der zweite Link ist der Alptraum meines Mannes ;-). Schließen deutsche Kliniken, falls sowas mal vorkommen sollte (was ich nicht hoffe), eigentlich in ihren Verträgen dann Schadensersatz/Unterhaltsansprüche aus?

    Grüße, Daniela

  2. Elmar Breitbach
    fassi schreibt

    Die nun technisch mögliche späte Mutterschaft sehe ich als Pendant zum Phänomen des sog. Altherren-Syndroms, ohne den einzelnen Leuten konkret etwas unterstellen zu wollen, global betrachtet aber schon.

    Man will im fortgeschrittenen Alter unerfüllte Lebensträume nicht aufgeben, noch mal neu anfangen, auch soziales Prestige gehört dazu, und natürlich Geld.

    Wenn beim Altherrensyndrom die Partnerinnen nach jedem Damen-(Aus)Wechsel immer jünger werden, dann sind das meist wohlhabende Männer mit hohem sozialem Prestige. Natürlich werden dann oft noch Kinder gezeugt (adoptiert) wie man an einigen Politikern, Promis in D sieht.

    Nun machen ältere Damen ( finanzielle Mittel ebenso vorausgesetzt) ähnliches entsprechend ihrer gewünschten Rolle doch noch einmal Mutter zu sein.
    Könnte aber auch sein, dass das wieder abnimmt mit den späten Müttern > 50/ 60, denn ein Grund liegt ja auch darin, dass diese Verfahren noch sehr neu und erst die letzten Jahre der breiten Bevölkerung so bekannt wurden.
    Diese Frauen hätten sonst womöglich schon viel eher diese Verfahren genutzt, wenn es diese Möglichkeit gegeben hätte ( entsprechend. Einkommen vorausgesetzt).
    Interessant wäre schon die Erwähnung eines evtl. vorhandene männlichen Parts ( biologischer Spät-Vater) dieser späten Eizellspendemamas, der bleibt immer auffallend unerwähnt, was sicher kein Zufall ist – denn das schwächte dann den Skandalisierungs-effekt.

  3. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    @ Daniela,

    in deutschen Kliniken fällt es vermutlich nicht so schnell auf, da der Anteil farbiger Patient(innen) eher gering ist. Geschichten dieser Art hört man häufig aus Holland, England und den USA. Ob es an der sorgfältigeren Arbeitsweise der deutschen Kliniken liegt, möchte ich mal dahingestellt sein lassen. So ein Ereignis ist selbstverständlich justitiabel.

  4. Elmar Breitbach
    Suse schreibt

    das erinnert mich an die Geschichten von "Kind vertauscht nach der Geburt"…

    nur daß der Irrtum hier schon früher stattfand.

  5. Elmar Breitbach
    Anonymous schreibt

    Und was würde in Deutschland passieren, wenn eine Verwechslung bekannt würde?

  6. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    ich werde es nicht mehr erleben. dazu müsste sie ja erst einmal passieren

  7. Elmar Breitbach
    fassi schreibt

    in Deutschland/München muss die Mutter z.B beweisen, dass Sie nicht etwa selbst die " Verwechslung" herbeigeführt hat.

    http://www.wunschkinder.net/blog/2007/01/29/sperma-verwechselt-mann-vom-unterhalt-befreit.html

  8. Elmar Breitbach
    Suse schreibt

    Falls die Eizelle verwechselt wurde, ist dennoch die Mutter die rechtliche Mutter: Mutterschaft durch Geburt.
    Rechtlicher Vater ist der genetische Samenspender.

    Wurden Kinder nach der Geburt vertauscht, muß ne Adoption ran (hat es schon gegeben – über Kreuz adoptiert, damit das Kind, das schon in der Familie war, dableiben darf)

    kennt noch wer die Dinos? (bin seit Jahren TV-abstinent und erinner mich daher an so olle Kamellen ;-))
    Das Baby war auch so ein verwechseltes…

    Das deutsche Recht ist nicht immer ganz logisch. In dem von Fassi erwähnten Fall ist der Mann raus aus dem Schneider.
    Dabei zählt in D auch sehr stark die Intention. Und Absicht, Vater zu werden, hatte der Mann…

    Zypries will auch die strenge Koppelung "Vaterschaft" an "Zeugung" etwas lockern.
    Bin gespannt.

  9. Elmar Breitbach
    fassi schreibt

    Frauen, die laut Befund ohne IVF SS werden könnten, sollten sich am besten während der IVF-Zyklus ab Stimu.. ein Rund-um-die-Uhr-Alibi haben, falls ein Laborfehler passiert und zwar bis zum SS test,.. weil sie sonst in einer ausweglosen Beweissituation und allein dastehen könten,..wie die Frau/ Eltern mit dem behinderten Kind.