Interview mit einem erfolglos behandelten Kinderwunschpaar


Auf der Homepage der TAZ ist ein Interview mit „Frank und Ute Meyer“ erschienen. Sie berichten über ihre letztlich erfolglose Kinderwunschbehandlung.

Bemerkenswertes Zitat des behandelnden Arztes:““Ich habe heute sieben Frauen schwanger gemacht, Ihre schaffe ich auch noch.“ Eine Seele von einem Arzt.

Natürlich ist dies keine optimistische und positive Sicht auf die Kinderwunschbehandlung, wie soll es auch anders sein aus Sicht eines solchen Paares. Was mich jedoch ärgert, ist dass im Infokästchen Links neben dem Interview Folgendes zu lesen ist:“Rund 60.000 Behandlungen zählte die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe im Jahr 2006, nicht wenige Frauen lassen sich mehrfach behandeln. Nicht einmal zehn Prozent dieser Behandlungen führten 2006 zum Ziel.“

10% Erfolgsrate. Natürlich meint dies die Lebendgeburtenrate. Aber auch diese ist falsch berechnet. Wie so oft. Und ich frage mich schon langsam, ob diese tendenziösen Darstellungen der deutschen Erfolgsstatistiken nicht mit Absicht erfolgen, weil sie ins Weltbild passen. Eine ausführliche Stellungnahme zu solchen Berechnungen haben ich bereits vor einiger Zeit hier geschrieben. Das Interview ist aber lesenswert.


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20 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    tintenklecks schreibt

    Ihre Vermutung, dass die Darstellungen bewußt verzerrt werden, um die Aussichtslosigkeit und damit zumindest aus Sicht bestimmter Gruppen Unsinnigkeit der Behandlungen herauszustellen, kann ich nur unterstreichen.
    Andererseits erstaunt es mich aber auch, wie schlecht informiert viele in unserem Umkreis sind, nach dem Motoo: "Naja, dann macht man eben eine künstliche Befruchtung, ist doch egal.Könnt Ihr Euch das Geschlecht aussuchen!""
    So informativ das Interview ist (vielleicht eine gute Verständnishilfe auch für Anghörige), werde ich jedoch auch das Gefühl nicht los, dass die Äußerungen des Paares stark verkürzt dargestellt wurden. Aber das ist nun wieder meine Vermutung.

  2. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    @Doc – Sie schreiben in dem bericht vor einigen Zeit über zwei Probleme: der wirkliche Erfolg einer KB und die fehlenden Daten von dem Register.
    Es sind wirklich zwei verschiedene Sachen und Statistiken.
    Jeder Kiwuarzt könnte sich selber eine Statistik machen über seine Erfolge: wie viele Frauen er behandelt hat (mit Alter, Diagnose und so), wie viele Zyklen, wie viele Kinder davon wurden usw.
    Ich kann die Erklärung für den fehlenden "follow-up" nicht so annehmen, weil es eine Möglichkeit gibt die zu bekommen. Wenn eine Frau SS wird bekommt sie ein Pass. Dort steht, oder es müßte aus mehreren Gründe, inklusiv Register, auch stehen auch welche weise die Frau SS wurde. Bei der Entbindung könnte man diese Daten dann berichten.
    Also teoretisch geht, warum praktisch nicht machbar wäre, aheb ich jetzt keine Ahnung.

    Dann fragt sich auch jeder "normale"Mensch warum den die (reele) Quoten bei einer IVF/ICSI so niedrig sind. Sie scheinen wirklich niedrig.
    Normale Menschen die tag täglich erfahren wie viele Frauen SS werden und gleich und zig, stellen sich natürlich solche Fragen und mit Mehrlinge. Und die immer mehr Frauen über 40, 50 usw. über denen die Medien berichten schaffen es auch oft.
    Bei einer ICSI zu mindest müßten die Quoten viel größer sein weil: die Spermie kommt auf jeden Fall in dem Ei, mit Einistung müßten keine Probleme sein, wenn alte Frauen sogar (über 60) ein Kind tragen können. (Das war eine Erklärung von Doc, bei "wieso alte Frauen überhaupt Kinder tragen können) )
    Wo liegt also das Problem?
    Das fragt sich einer der kein Arzt ist. Ob die Ärzte nun Antworten dazu haben?
    Und letztendlich helfen allgemeine Statistiken niemanden, sie sind so oft sinnlos. Jede Frau (und ihr Partner) hat/haben ihre eigene Probleme und Einzelheiten, jede Eizelle und jede Spermie ist anders.

  3. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    Es ist unmenschlich und sinnlos wenn ein Arzt/Gesetz/usw. eine Behandlung verweigert, oder statistische Aussichten über Leben, Tod, Erfolg usw. einem Patienten zeigen.
    Jeder hat seine eigenen Voraussetzungen und Chancen. Es gibt Menschen die immer wieder die Statistiken und Ärzte überaschen, oder zeigen wie falsch sie liegen.
    Und ja, über alles gibt es eine höhere Kraft (für manche Gott, für andere Natur oder so) die das Lebenhauch auf die Arbeit der Ärzte pusten.Nicht der Arzt entscheidet, sondern diese hohe Kraft.
    Und wegen dem Artikel und die erfolglose Paare:
    Jeder will und hat Recht zu versuchen,zu kämpfen für was man sich wünscht. Niemand kann wissen ohne zu versuchen.Warum soll man einem das weg nehmen durch Statistiken, Gesetze, oder Wunsch der Ärzte?
    Es ist viel schmerzvoller aufgeben zu müßen oder zu wollen(manche wollen es einfach nur) ohne Kampf, ohne Versuch, egal wie klein die Chancen, weil man sich dann ein Leben lang fragen wird: "was wenn…?"
    Und ja, seelische Therapie muß sein, am meisten bei erfolglose Paare. Aber es gibt so wenige die darauf spezialisiert sind.Warum?

  4. Elmar Breitbach
    atonne schreibt

    Ja, solche verschönernden Aussagen haben wir auch schon zu hören bekommen. Es gibt eine Ärztin, von der ich mich nicht mehr behandeln lasse, weil sie nach der PU (4 EZ) zu uns meinte, es gäbe an dem Tag noch andere Frauen, bei denen ist nicht mal klar, ob sich überhaupt was befruchten lasse und ich hätte doch super Chancen (war mein 4. oder 5. Versuch). Danke, darauf kann ich verzichten (es ließ sich übrigens eine befruchten und die hat sich eigentlich gar nicht richtig weiterentwickelt). Mein erster Arzt meinte, dass doch alles so toll aussieht und wenn die Werte so bleiben, dann wäre ich SS, das war eine Woche nach PU beim US und 1 Woche später kam das Ergebnis: HCG 0.
    Ich finde, Ärzte sollten echt realistische bleiben bei ihren Aussagen, denn man wird eben nicht mehr oder weniger SS, bloß weil jemand die Situation schön redet…

    @Ich: Niemand kann die Paare zwingen, Rückmeldung zu geben. Die Rückmeldung kann zudem bis zu 9 Monate nach Ende des Jahrs der Behandlung dauern. Wenn man SS ist, dann steht nicht unbedingt im Mutterpass, wie das Kind entstanden ist, ich muss es der FÄ ja nicht erzählen, wenn ich nicht will.

  5. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    @atonne
    1. Ich meinte eigentlich dass die Ärzte oder das Personal die die Geburten registrieren, melden können.
    2. Steht nicht im Mutterpass wenn eine KB gemacht wurde? Ich dachte da steht alles drin über Mutter und Kind.
    Und bei der KK steht auch nirgends drin über die KB? Die könnten ja auch Daten weitergeben.
    Also wenn es ein Interesse geben würde, könnte man vieles tun.

  6. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    Das Interesse besteht durchaus, man tut vieles und wer sich mal mit wissenschaftlichen Studien beschäftigt hat, wird wissen, dass "lost to follow up" ein Problem ist, welches man nie vollständig beseitigen kann.

    Ihre Vorschläge in allen Ehren. Aber glauben Sie ernsthaft, dass man nicht ales versucht,um an diese Date zu kommen?

    Soll ich die Patientinnen, die auf den Fragebogen nach 9 Monaten nicht antworten, von der Polizei suchen lassen? Am interessiertesten sollte die Patientin selbst sein, dass sie den Verlauf der Schwangerschaft mitteilt, ich finde es auch erstaunlich, dass die doch recht häufig nicht der Fall ist.

    Und Ihre Vorschläge kollidieren extrem mit dem Datenschutz, ich weiß nicht, ob Sie sich dessen bewußt sind.

  7. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    @Doc :
    1. Ich habe im Bereich Statistik gearbeitet, sogar auf Europäische Ebene und kenne gut den Kampf um die Daten. Ich weiß dass es nicht leicht ist, aber es ist machbar.
    2. Die Patientinen haben nichts damit zu tun. Wie ich schon gesagt habe, kann man auf die Karteien in Kiwuzentren, bzw. Geburtsabteilungen in KH, oder bei der KK greifen.
    Das Personal dort könnte dann die Daten schicken.
    Nein, es hat nichts mit dem Datenschutz zu tun, weil die persönliche Namen der Patientinen keine Rolle spielen, sondern wie bei der Wahl, zählt man nur wo auf eine Kartei steht KB und Geburt.
    Würde ich mir so ein schönes Job machen…!
    Eine Frage bleibt mir offen: steht im Mutterpass die KB oder nicht?

  8. Elmar Breitbach
    reaba schreibt

    @Ich

    im mutterpass steht die KB nur, wenn du das möchtest. bei freier arztwahl kannst du als schwangere frau ja zu jedem gyn gehen und dich betreuen lassen – dem ist es meistens herzhaft egal, wie du schwanger wurdest..da zählt eher der glückliche, gesunde verlauf der schwangerschaft.

    ich denke viele frauen nach abgeschlossenem kiwu durch KB sind so froh (und ausgelastet 😉 ) ihr kind zu versoregn, dass sie die art der entstehung vielleicht sogar erstmal etwas verdrängen oder keinen gesteigerten wert mehr auf nachfragen legen….fragen wie "wann klapps denn bei euch mal??" kennt man ja nun aus der kiwu-zeit zu genüge…

  9. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    @Ich:
    zu 2.: Doch. Die Patientin geht zu einem Frauenarzt, berichtet niemandem über ihre Behandlung, zieht um, antwortet nicht auf Anfragen…
    Die Gründe für Ausfälle sind noch viel zahlreicher. Die Krankenkassen sind selbstverständlich nicht zur Herausgabe von Daten an welches Melderegister auch immer berechtigt. Die Krankenhäuser unterliegen selbstverständlich der ärztlichen Schweigepflicht.

    zu 1: Mag sein. das ändert aber nichts daran, dass Ihre Vorschläge sämtlich mit dem Datenschutz kollidieren. Das macht mir Angst, wenn icn mir vorstelle, dass "auf europäischer Ebene" dem Datenschutz offenbar weniger Rechnung getragen wird.

    Ansonsten war es das von meiner Seite zu diesem Thema. Es dreht sich mal wieder im Kreis.

  10. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    @Doc
    Wenn ich denke dass man hier seine eigene ärztliche Werten und Ergebnise nicht sehen und behalten kann, dann wundere ich mich nicht über was Sie sagen.
    Und keine Angst: ich habe nicht mit persönliche Daten gearbeitet (von physische Personen) von X und Y, sondern mit denen von Wirtschaft.
    Aber es muß nicht sein. Irgendwann wird jemand auch meine Ideen und Werten schätzen.
    @reaba – ich dachte KB wäre wichtig im Mutterpass, wegen Op’s, Behandlungen, Hormone, genetische Sachen usw., aber na ja.

  11. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    @Ich:

    Wenn ich denke dass man hier seine eigene ärztliche Werten und Ergebnise nicht sehen und behalten kann, dann wundere ich mich nicht über was Sie sagen.

    Kann mir jemand diesen Satz erklären?

  12. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    @Doc – es war in diesem Satz nichts böse gemeint, sondern ich antwortete an Ihre Begründung mit dem Datenschutz.
    In De ist das wirklich sehr streng genommen, in manche Bereiche zu mindest, und eine davon ist dieses Geheimnis mit den Werten und Untersuchungen.
    In andere Länder bekommen die Patienten die Papiere mit alles, nachdem sie in der Kartei des Arztes registriert wurden. Sie gehören einfach dem Patient, anders als hier.
    Das meinte ich und darum kann ich auch Ihre Bedenken verstehen (irgendwie).

  13. Elmar Breitbach
    rose schreibt

    Habe den Artikel gelesen und die Aussagen der beiden bekräftigen im Nachhinein wieder unseren Entschluss, keine Kiwu-Behandlung gemacht zu haben.
    Ganz klein im Kasten auf der linken seite steht, dass die beiden seit 6 Wochen ein Pflegekind haben.
    Da tut es mir doch weh, wenn im Artikel Ute sagt, dass sie sich das eine Glück nicht kaufen könne. Ich hoffe sehr, dass der Artikel verkürzt dargestellt ist und sie ihr Pflegekind nicht als einen minderwertigeren Ersatz ansehen

  14. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Ich habe meinen Senf zu diesem Artikel im Online-Kommentar abgelegt (unter meinem zweiten Decknamen Justine).

  15. Elmar Breitbach
    nachdenk... schreibt

    hat sich noch niemand über unser tun gedanken gemacht. wir "machen" kinder. durch eigene betroffenheit kann ich die nöte der frauen gut verstehen – aber was wenn es schief läuft, das kind lebensverkürzt krank ist? wie lebt es sich mit dem gefühl "dies selbst verursacht zu haben?" es gibt wohlweisslich keine zahlen über die evtl. folgen der kiwu-behandlungen. auch da herrscht ein großes schweigen. eizellenspende ist mittlerweile auch in d-land gang und gebe…sind wir auf dem weg zu zombies zu werden?

  16. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    @nachdenk – schief gehen kann es auch auf natürlichem Weg.Und durch KB mit PID kann man auch viel besser (also ohne genetische Krankheiten) machen.
    Früher starben Frauen und/oder Kinder viel öfter (vor KB), auch bei Geburt. Nun sind wir im 21 Jahrhundert!
    Risiko hat alles, die Frage ist nur ob und wie viel man im Kauf nehmen will/kann.
    Man hat auch den Risiko das einem den Dach auf dem Kopf fällt Erdbeben,Sturm) und trotzdem lebt man weiter. Und auf der Strasse zu gehen ist auch Risiko.
    Eizellenspende ist in DE immer noch verboten.

  17. Elmar Breitbach
    Ich schreibt

    @rose – warum ist es besser dass ihr kein KB gemacht habt? Bist du sicher es hätte nicht geklappt bei euch? Oder warum?

    Ich sehe auch noch eine andere Seite im Leben.
    Ein Kind zu haben ist normal und so wurden alle Lebewesen vorprogamiert.
    Darum sind es viele die sich dafür bemühen, eagl wie. Es ist der Sinn des, ihren Lebens.
    Viele wollen auch keine Kinder und denken man lebt sich auch so.
    Ich sehe das nicht so.
    Ich hatte die Möglichkeit zu sehen wie es in einem Alter aussieht auf Fremde angewiesen zu sein, krank und unbeholfen.
    Und warum sind diese Fremde schuld uns zu betreuen?
    Wir betreuen unsere Eltern und so ist es auch normal (die Kette der Dankbarkeit), und wer betreut später uns? Für Fremde ist es viel schwerer und es kostet auch mehr vielleicht.Glaubt mir, es ist schwer als Fremder jemanden zu betreuen, egal wie menschlich und gut und warm man ist.
    Darum muß man auch irgendwann zu mindest mal versuchen Kinder zu kriegen und nicht sich so ruhig auf andere zu verlassen.
    Ah, es ist so leicht zu reden, dass man keine KB machen soll wenn man auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen kann….

  18. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    @nachdenk…: Es ist sicherlich gut, darüber nachzudenken, was eine Kinderwunschbehandlung für Folgen für einen selbst und für das Kind/die Kinder hat. Dass aber "wohlweislich" keine Zahlen darüber existieren, ist falsch. Hier in den News gibt es reichlich Daten zu diesem Thema und in den fachzeitschriften wird man mit diesem Thema sehr häufig konfrontiert. Von Schweigen kann wirklich keine Rede sein.

    Und die Eizellspende ist in Deutschland verboten. Und wer als Deutscher eine solche im Ausland in Anspruch nimmt, wird sich sicherlich mit Recht gegen den Vorwurf verwehren, dass man dadurch zum "Zombie" wird.

  19. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Zitat nachdenk: "aber was wenn es schief läuft, das kind lebensverkürzt krank ist? wie lebt es sich mit dem gefühl “dies selbst verursacht zu haben?”"

    Das müsste sich dann aber jedes Paar fragen, was zu Eltern werden will. Schief laufen kann immer was. Aber auch anere Eltern von behinderten Kindern sollten sich keine Vorwürfe machen, wenn sie es nicht wirklich selbst verursacht haben, indem sie z.B. in der Schwangerschaft geraucht haben.

    Eizellspende und Zombies – Du hast wirklich seltsame Vorstellungen. Wo kommen die her?

  20. Elmar Breitbach
    Heike Schulz schreibt

    Ich habe einen Artikel von Frankfurter Allgemeine Zeitung über eine Klinik für Leihmutterschaft in der Ukraine gefunden (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/leihmutterschaft-kaeufliches-elternglueck-12201752.html).
    Was meinen Sie? Hat jemand in der Ukraine dies versucht?