Gedanken eines Arztes zur künstlichen Befruchtung


Hier in der aktuellen Vaubude.

Na gut. Der Beitrag ist nicht unbedingt getragen von Kenntnissen über die künstliche Befruchtung, sondern eher von den gängigen Vorurteilen darüber. Trotzdem irgendwie lesenswert. Vor allem der letzte Satz.

Keine Ahnung, ob hier wirklich ein Kollege schreibt. Aber sein Beitrag zu „Werbung für Ärzte“ ist der Brüller:

Der Text kam schnell auf den Punkt: Es geht nicht nur darum, die Praxis voll zu bekommen. Sie wollen doch auch die richtigen Patienten! Wer kann heute noch von Kassenpatienten leben?

Das sprach ihn an. Er hatte es fast nur mit dem medizinischen Prekariat zu tun.

Weiter stand da: Stellen Sie Ihre besonderen Fähigkeiten nach vorn. Machen Sie Werbung mit Ihrer Person und Ihrem Know-How.

Na toll!, dachte Dr.Harten. Irgendeinen Haken musste die Sache ja haben.


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Kommentar

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3 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    B. schreibt

    Wer glaubt denn ernsthaft, alle Ärzte wären Genies. Schlechtes Personal gibt es überall, auch unter Ärzten. Bemerkenswert ist lediglich das Ausmaß der Selbsterkenntnis, das ist wirklich ungewöhnlich…

  2. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Na, ich glaube das 😉

    Das in den Beiträgen in der Vaubude ist vermutlich weniger Selbsterkenntnis, sondern Selbstironie. Eine Eigenschaft, die ich noch mehr schätze.

  3. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    🙂

    sollte es ironisch sein, könnte es von meinem Doc kommen. Er ist übrigens Drillingsvater 🙂 woher wohl?