TAZ schwingt die idiologische Axt gegen Paare mit Kinderwunsch


Die TAZ hat das Anti-Eva-Prinzip erfunden:

Kinderlosigkeit hat in unserer Gesellschaft den Rang eines unentschuldbaren Makels, eines Versagens. Um das zu verhindern, nehmen Frauen peinsamste Untersuchungen in Spezialkliniken in Kauf. Lassen sich schmerzhaft Ei- oder Spermienzellen einpflanzen. Oder mieten fremde Leihmütter an. Alles nur, um ja nicht ohne Baby dazustehen. Um ja nur sagen zu können, auch sie hätten sich als Frau „selbst verwirklicht“.

Die Frau als idiologisch fremdgesteuertes Muttertier in spe. Ist schon interessant: Schlimmere Vorurteile gegen die Reproduktionsmedizin als in diesem pseudointellektuellen und pseudolinken Artikel findet man nur in stockkonservativen und erzkatholischen Kreisen. Und behaupt bitte niemand, dass dies ein Zufall ist.

Kinderlosigkeit als Frauenversagen: Das Anti-Eva-Prinzip – taz.de


Noch Fragen?

Dann haben Sie in unserem Kinderwunschforum die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen oder Fragen an unsere Experten zu richten. Und hier finden Sie die Übersicht über zahlreiche andere Foren von wunschkinder.net.
Die am häufigsten gestellten Fragen haben wir nach Themen geordnet in unseren FAQ gesammelt.
Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

33 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    curly6 schreibt

    hier kann man es auch hören …

    http://www.wdr5.de/nachhoeren/politikum.html

    allerdings ohne den Teil über die Repromedizin …

    Vielleicht ist Frau Funck nur angenervt über die Frage, wann denn ihre Kinder kämen? Wenn auch aus einem anderen Grund als die meisten hier …
    C.

  2. Elmar Breitbach
    tintenklecks schreibt

    Als so "peinsam" haben wir den Druck der Gesellschaft gar nicht empfunden. Dieser Artikel in der TAZ war dafür umso "peinsamer". Heißt das im Umkehrschluß, wenn der Druck der Gesellschaft auf unfruchtbare Paare nicht wäre, wäre das alles nur noch halb so schlimm und die Kliniken könnten dichtmachen? So ein Unsinn! Mit solchen Aussagen werden wir zu fremdgesteuerten Möchtegernmuttertieren erklärt, die sich über ihre eigenen Lebensziele angeblich gar nicht im Klaren sind.

  3. Elmar Breitbach
    Helga schreibt

    Komisch! Wenn ich den Artikel kommentieren will kann ich das wohl erst, aber veröffentlicht wird dieser Kommentar aber nicht! Hm, ob das daran liegt das mein erster Satz ist: Ich könnt kotzen wenn ich sowas lese!? *rotwerd* Naja am besten nicht darüber aufregen! Mist, das geht so schlecht! Würd der Dame am liebsten gehörig in den … treten! Und eigentlich wünsch ich ihr, daß das Kinderkriegen (wenns denn soweit ist) auch nicht so einfach ist! Ich weiß das ist rachsüchtig, aber wer sowas rücksichtsloses verfasst, hat auch nix besseres verdient wie wir!
    Lg

  4. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Mir fällt es wirklich schwer, mir vorzustellen, dass es Menschen, sogar Frauen gibt, für die ein Kind so furchtbar ist, dass sie es wirklich nur dann bekommen würden, wenn sie so zu sagen dazu genötigt werden.

    Aber gut, wir haben ein Selbstbestimmungsrecht und wer nicht Mutter oder Vater werden will, soll es eben lassen. Ich mag mir nur nicht vorwerfen lassen, ich hätte meine (unsere) Kinder für den Staat oder wegen einer Mode bekommen. Was für eine absurde Vorstellung. Gibt es solche Menschen?

  5. Elmar Breitbach
    Kira4711 schreibt

    Nach Lesen des ersten Absatzes dachte ich noch: "Stimmt." Man wird ja wirklich oft schief angeguckt, wenn man mit 25 noch nicht Mutter ist. Nach den Gründen wird seltenst gefragt. Doch dann habe ich weiter gelesen… und meinen Augen kaum mehr getraut. Mir stellt sich die Frage, wie die Dame bei der Recherche für ihren Artikel vorgegangen ist…
    Ich kann ja wirklich froh sein, dass mein Kind nicht krank und fehlgebildet ist, wo ich doch gerade erfahren habe, dass "Kinder aus der Retorte deutlich öfter Krankheiten und Fehlbildungen aufweisen." Hätte ich das nur mal vorher gewusst, ich hätte mich doch nie von meinem Umfeld nötigen lassen, eine künstliche Befruchtung zu machen! Denn allein mit meinem Mann habe ich das natürlich nicht entschieden. Eigentlich beruhte unser Kinderwunsch ja nur darauf, unserer Bürgerpflicht nachzukommen und uns zu reproduzieren. Oh man, und die "ernsthaften Probleme", die noch auf uns zukommen werden – hätten wir es nur früher geahnt. Dann hätten wir uns für einen anderen Trend entschieden und uns vielleicht einen Chiwawa gekauft.

    Ich bin froh, dass die Dame diesen Artikel geschrieben hat. Denn endlich wissen wir: Die Gesellschaft und Heidi Klum & Co. sind schuld an unserem Kinderwunsch! Er entspringt nicht unserem Herzen, sondern einem Trend, dem wir folgen wollen! Wenn wir uns das nur mal vor Augen halten, dann fällt der Abschied vom Kinderwunsch doch richtig leicht! Wie gesagt, Mädels, sucht euch doch ein anderes Hobby und versucht nicht so hysterisch, ein Kind zu bekommen. Denn das wird doch sowieso fehlgebildet sein…

    (Nur für den Fall, dass…: Der letzte Absatz ist ironisch gemeint!)

    Liebe Grüße

    Sonja

  6. Elmar Breitbach
    Kira4711 schreibt

    So, habe den Artikel kommentiert – bin ja mal gespannt, ob sie es veröffentlichen.

  7. Elmar Breitbach
    tantelieschen schreibt

    @kira und helga: auch mein Kommentar ist bei der taz "komischerweise" nicht veröffentlicht worden…vielleicht, weil ich auch nur eine fremdgesteuerte Möchtegern- Mutter bin, die "peinsamste" Untersuchungen in Spezialkliniken auf sich nimmt ???
    Ich kriege immer wieder Magenkrämpfe, wenn ich an diesen Artikel denke. Wenn eine Journalistin von einer Thematik keine Ahnung hat, sollte sie dann nicht weise schweigen? Übrigens habe ich auch einen Leserbrief an die taz verfasst und gestern auch ins Forum gestellt? Obs was nützt?
    Jedenfalls musste ich meinem Herzen Luft machen LG

  8. Elmar Breitbach
    Kathrinchen schreibt

    "Alles nur, um ja nicht ohne Baby dazustehen. Um ja nur sagen zu können, auch sie hätten sich als Frau “selbst verwirklicht”."

    Es ist so lächerlich, dass das gleiche Argument – Selbstverwirklichung – in allen möglichen und unmöglichen Zusammenhängen verwendet wird.
    Bisher galten wir als egoistisch, weil wir keine Kinder bekamen und uns wohl allzu lange unserer Selbstverwirklichung gewidmet haben, indem wir arbeiten gegangen sind und unser eigenes Geld verdient haben (damit wir die teuren Kinderwunsch-Behandlungen bezahlen können). Jetzt werden viele von uns durch KB schwanger, da wird ihnen auch Selbstverwirklichung vorgeworfen.

    Im Grunde ist es der Gesellschaft und solchen Frauen egal, was andere tun, sie wollen nur ihre eigene Unzufriedenheit rauslassen und der Welt zeigen, wie schlecht sie ist, um sich selbst besser zu fühlen.
    Da verwirkliche ich mich doch lieber selber.

    LG Kathrinchen

  9. Elmar Breitbach
    Lizy schreibt

    hm. Ich hatte vor Helga und Sonja kommentiert, aber mein Kommentar wurde nicht veröffentlicht. Und ich hab noch nicht mal den Ausdruck "zum Kotzen" verwendet *g*

  10. Elmar Breitbach
    Nellie74 schreibt

    Puh!
    Was bin ich froh, dass ich mich nicht weiter von meinem Umfeld zur Kiwu-Behandlung nötigen lasse!
    Bin jetzt nem anderen Trend aufgesprungen: Hab mir nen Hund gekauft!
    Rennt ihr nur weiter dem Traum eures Umfeld hinterher und lasst euch SCHMERZHAFT Eizellen und Spermienzellen einpflanzen.
    Hab im Rückblick auch übelst unter den 8 Transferen gelitten. Diese Schmerzen!!!
    🙂 Nellie74

  11. Elmar Breitbach
    mammamia40 schreibt

    Habe auch kommentiert, gestern abend und heute früh nochmal, der Kommentar von gestern abend ist schon online. Will gleich mal schauen, was mit dem von heute ist.. so schlecht recherchiert, und das als Journalistin..

  12. Elmar Breitbach
    Schäfchen schreibt

    Naja, dann müssen sich halt die ganzen kinderlosen Frauen eine Runde schämen! Warum sind sie auch so egoistisch und wünschen sich Kinder als Statussymbole und geben sich nicht mit einem Mercedes zufrieden? Ich finds nur schier unerklärlich, dass das eine Frau geschrieben hat. Und dann möchte ich gern wissen, woher sie die Ansätze nimmt.
    Ich geh mal von mir aus. Gehe ich raus auf die Straße und sehe Frauen ohne Kinder, dann denke ich mir NICHTS. Ich denke weder "Bestimmt unerfüllter Kinderwunsch", noch "die mag keine Kinder", noch "Ah!Bestimmt karrieregeil!"…. *kopfschüttel*

  13. Elmar Breitbach
    Floydine schreibt

    Der Artikel von Frau Funcke hat mich echt schwer schlucken lassen.
    Habe auch einen Kommentar verfasst. Er wurde veröffentlicht. Hat aber paar Minuten gedauert…

  14. Elmar Breitbach
    hasenohr schreibt

    Ich bin ja wirklich nicht empfindlich und hab bei so mancher TV-Werbung – nich wahr Frau (ehemals) Schweiger… / …. und die Anschaffung eines Babys ist keineswegs immer kostenlos – nur müde gelächelt und es unter Gedankenlosigkeit/Desinteresse abgebucht, aber die Aussage der TAZ-Redaktion ist doch schon wirklich dreist und im Grunde eine Unterstellung… Meine Intention hinter der Kiwu-Bahendlung ist schlicht, Mutter zu werden und zu sein, nicht die, sagen zu können: "Na bitte – geht doch!"

  15. Elmar Breitbach
    Julisonne schreibt

    @Mammamia
    super recherchiert (Single-leben)und geantwortet
    und wenn wir auf dem gleichen Niveau wie Frau Funcke argumentieren, dann müßten wir jetzt schreiben, daß Frauen im höheren lebensalter die keinen abkriegen DEUTLICH verbitterter sind als der sonstige Bevölkerungsdurchschnitt und deshalb solche Tiraden von sich geben müssen

  16. Elmar Breitbach
    criticalmass schreibt

    Und was ist mit den Männern, die bereitwillig mit in die grausamen KiWuKliniken traben? Wer setzt die unter Druck? Die trendigen Frauen, die auf Teufel komm raus Kinder haben müssen? — Hier ist wohl jeder fremdgesteuert und keiner hat mehr einen persönlichen Traum…

  17. Elmar Breitbach
    Stina06 schreibt

    Klar, wir lassen uns den Kinderwunsch alle nur von der Gala einreden und ein Job als Journalistin bei der taz ist natürlich das Maß aller Dinge bei der Selbstverwirklichung der Frau.

    Ein Kind ist ein Karrierehemmschuh, ja so ist es. Na und? Ist eine Karriere das Nonplusultra des Lebens? Darf die unter keinen Umständen gehemmt werden? Ist man da dann selbstbestimmt und nicht fremdbestimmt?
    Ich bin froh, dass meine Kinder mich auf den Boden zurückgeholt haben, nachdem ich früher oft nächtelang wegen des Jobs wach lag und dachte das wären die großen Probleme des Lebens.

    Mit Kindern kommen Probleme auf einen zu? Ja na und? Wenn man sich Kinder wünscht und noch dazu so viel dafür in Kauf nimmt welche zu bekommen ist einem das wohl klar, oder?

    Der Artikel ist eine schlecht recherchierte, von persönlicher Einstellung geprägte und ideologisch durchseuchte Frechheit. Ganz genau: Solche Art der Argumentation bekommt man sonst nur von erzkonservativen Kreisen zu hören. Da sieht man wieder, dass sich rechte und linke Extremisten letztlich in ideologischer Borniertheit nicht voneinander unterscheiden.

    Stina

  18. Elmar Breitbach
    reaba schreibt

    tja, das haben fertige weltbilder eben so an sich: sie lassen wenig platz zum selbstdenken, alles fällt sofort in ein kleines schublädchen und wird verbucht unter feindliche/freundliche ideologische einstellung.
    linke ideologien lassen für den menschen wenig platz, genauso wie religiöse dogmen (oder sonstiger blödsinn, links-rechts-konservativ-progressiv-alternativ etc..eigentlich alles der selbe unsinn).
    klar können leute, die in diesen kathegorien denken, nicht viel mit "kinderwunsch" in all seine facetten anfangen…aber wen wundert das eigentlich noch..??
    derartige systeme und ideologien haben sich historisch doch nun längst als äusserst menschenfeindlich erwiesen. wir sollten sowas schlicht überwinden – agrumentative einsicht einer journalistin, die in "schwangerschaft" eine art versklavung der frau an sich und als solche zu sieht…was soll man sagen? ich schwanke zwischen mitleid und belustigung oder einfach: schon längst fatal getroffen, aber irgendwie selbst nicht den schuss gehört.
    bedauerlicherweise hatten (haben?) wir ein gesellschaftliches klima, dass seilschaften dieser ideologiegetragenen deppen ernorm befördert..auf weiblicher ebene trifft man sie wirklich häufig: frauen in entscheidenden positionen, die meinen nicht nur sich, sonden das "arme dumm-versklavte" weibliche gegenüber gleich mit befreien und selbstverwirklichen zu müssen, freiwillig oder eben nicht…ich liebe die mädels 🙂

  19. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Das Problem dabei ist auch, dass gerade kinderlose Frauen (zum großen Teil eben auch gewollt kinderlose)logischerweise häufiger in Führungspositionen anzutreffen sind und das Sagen haben. Das dürfte auch für Journalisten zutreffen. Ich will nicht verallgemeinern, schrieb ja auch "häufiger". Das führt dann eben auch noch mit dazu, dass wir uns häufiger von so ganz "wichtigen" Leuten verunglimpfen lassen müssen.

  20. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    also im prinzip können alle TAZ-Leser und -Schreiber ruhig in freiwilligen Gebärstreik gehen – macht nix. echt nicht. ehrlich. sind eh nur wenige und die meisten alt-68er sind – wie Gerhard Schröder – eh zu alt für eigene Kinder.

    Wenn das jetzt die Bild wäre oder andere Massenblätter, naja. Aber Taz wird glaube ich weniger oft gelesen als die PRISMA-Fernsehbeilage jede Woche 😉

    Meinungsmache kann man denen beim besten Willen nicht unterstellen.

  21. Elmar Breitbach
    Wildfang schreibt

    Eigentlich wollte ich nur mal besserwisserisch anmerken, dass man "ideologisch" mit "e" schreibt. Da "idiologisch" aber so schön nach "idiotisch" klingt, passt es schon wieder zu dem TAZ-Artikel. (Vielleicht war’s ja gar Absicht?)

  22. Elmar Breitbach
    Flora schreibt

    Ich wollte das nie tun. Ich hab Menschen nie verstanden, die sich zu sowas äußern. Aber diesmal war es so weit: die geballte Doofheit von Artikel und manchen Kommentaren hat mich dazu gebracht, meinen allerallerersten (und hoffentlich vorerst letzten) Kommentar zu einem Zeitschriftenartikel zu schreiben. Noch steht er nicht drin, aber wenn, dann bestrafen mich die Trolle bestimmt ganz übel. Das wird hart. (Übrigens kann ich mir gut vorstellen, dass das noch bis morgen früh dauert, denn Kommentare werden gefiltert – immerhin lobenswert – und bei der TAZ geht man sicher pünktlich um sechs nach Hause, um noch endlos zusammenzusitzen und Klischees über Frauen, Kinder, Status und iphones auszutauschen. Brrrrr. Wieso kann uns sowas nicht egaler sein, das ist es, was ich mich so oft frage?

  23. Elmar Breitbach
    hasenohr schreibt

    Flora:
    Früher Feierabend bei der TAZ? Mag sein, aber mit Fettnäpfen an den Füßen kommt man nicht wirklich schnell voran 🙂

    Ich war auch sehr kurz davor, den Artikel dort zu kommentieren, aber im Grunde ist schon alles geschrieben. Gott sei Dank…

  24. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    ich bin ja mal gespannt, was diese leute nach der wahl so schreien 🙂 ob sie dann noch muße haben, über kinderwunschbehandlungen zu lästern, oder ob sie dann wunden lecken und den namen oskar von der vornamens-top-10 streichen lassen 😉

  25. Elmar Breitbach
    Wildfang schreibt

    Mein Kommentar wurde veröffentlicht, aber zensiert 🙁

  26. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    Eine Zeitung, die zensiert…äh… da fällt mir nichts mehr zu ein.

    FREIE Meinungsbildung jedenfalls nicht.

  27. Elmar Breitbach
    telsie schreibt

    Zu dem Artikel kann ich nur sagen: Was ich selber denk und tu, das trau ich auch den andern zu.

  28. Elmar Breitbach
    Viktoria1 schreibt

    Muss man sich für seinen Kinderwunsch rechtfertigen??
    Was bin ich froh, dass es die Reproduktionsmedizin gibt….. sie kann mir dabei helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Leider nur in Grenzen…… aber immerhin!!

  29. Elmar Breitbach
    Paula schreibt

    Ich glaub, entweder ist der Platz für Kommentare da voll gelaufen oder die veröffentlichen nix mehr….
    Hoffentlich merken sie so zumindest, dass man mal recherchieren und nachdenken sollte, bevor man zackzack mal eben schnell einen Artikel seiner persönlichen Weltsicht raushaut.
    Weiß ich doch jetzt endlich, dass nur Heidi Klum und Bugaboo schuld sind…

  30. Elmar Breitbach
    Paula schreibt

    Oh, meiner ist durch

  31. Elmar Breitbach
    Julisonne schreibt

    Frau Funck hat übrigens geantwortet. Kapiert hat sie glaub immer noch nicht viel – aber sich immerhin entschuldigt.

  32. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Nein, sie hat es nicht kapiert. Insbesondere auf die Reaktionen ungewollt kinderloser Paare geht sie nicht ein.

  33. […] ein Brief zu “Das Anti-Eva-Prinzip” von Gisa Funck, 11.9.2009, taz.de nach einem Bericht von E. Breitbach […]