Stein im Brett bei den Chinesen


Politiker zu sein, ist manchmal wirklich ein hartes Brot. Just als chinesische Milchprodukte in Verruf gerieten, weil ihnen die Chemikalie Melamin zur Erhöhung des Poteingehalts zugesetzt wurde und mehr als 50.000 Kinder zum Teil tödlich dadurch erkrankten, hatte EU-Handelskommissar Peter Mandelson demonstrativ ein Glas chinesische Milch getrunken, um zu zeigen, dass es so schlimm dann nun auch wieder nicht ist.

Ist es offenbar doch: Gut eine Woche nach dieser Mutprobe verspürte der Politiker Nierenschmerzen und ein Nierenstein wurde entdeckt. Prompte Lieferung, würde ich da mal sagen.

Via „Stationäre Aufnahme“ (aus deren Kommentaren auch die Überschrift hier entlehnt wurde)


Noch Fragen?

Dann haben Sie in unserem Kinderwunschforum die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen oder Fragen an unsere Experten zu richten. Und hier finden Sie die Übersicht über zahlreiche andere Foren von wunschkinder.net.
Die am häufigsten gestellten Fragen haben wir nach Themen geordnet in unseren FAQ gesammelt.
Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

2 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    reaba schreibt

    ..ohne übermäßig missgünstig zu sein, aber eigentlich sollte sowas jeden politischen populisten oder fehlentscheider treffen 🙂

    ..wäre ich an z.b. u. schmidts stelle…ich würde mich nur noch im ausland behandeln lassen 😉

  2. Elmar Breitbach
    Leben ohne Diät schreibt

    […]trank demonstrativ ein Glas der Milch, die wegen unerlaubten Melamin-Beimengungen in den Schlagzeilen war. Nur 9 Tage später wurde beim ihm ein Nierenstein gefunden.[…]