Single Embryotransfer: Sicherer, aber zu teuer


Die Canadian Fertility and Andrology Society (CFAS) rät dazu, bei Frauen unter 35 Jahren nur einen Embryo im Rahmen der künstlichen Befruchtung zu transferieren, um Mehrlingsschwangerschaften und die damit einhergehenden Risiken zu vermeiden. Da in Kanada die Kosten jedoch von den Patienten vollständig selbst getragen werden müssen, wird diese Empfehlung nur schwer umsetzbar sein. Die Society rät daher zur Vermeidung von Mehrlingsschwangerschaften zu einer finanziellen Unterstützung, um den den Patienten den Single Embryo Transfer (SET) näherbringen zu können.

Auch wenn hierzulande die Kosten nicht vollständig selbst gezahlt werden müssen, stellt sich das Problem ähnlich dar. Ein Paar, welches pro Behandlung bis zu 2000 Euro selbst bezahlen muss, wird man schwer von den Vorzügen des Single Embryotransfers überzeugen können, wenn man gleichzeitig darauf hinweisen muss, dass die Erfolgsraten dadurch geringer sein können.

In einem anderen Artikel habe ich bereits sehr ausführlich dargelegt, welche Voraussetzungen in Deutschland erfüllt sein müssen, um den SET zur Methode der Wahl bei jüngeren Frauen werden zu lassen. Dass dies auch in Deutschland vornehmlich an der Kostensituation scheitert, scheint eindeutig belegbar.

Übernähme man die Kosten der Behandlung jedoch vollständig (Krankenkassen oder Fonds) und machte den SET dann jedoch zur Voraussetzung dieser Kostenübernahme, dann wäre dies kostenneutral für das Gesundheitssystem, da die Mehrlingsschwangerschaften sehr viel teurer für die Sozialkassen sind als eine Einlingsschwangerschaft, wie im „Belgischen Rückerstattungsmodell“ gezeigt werden konnte. Mehr dazu hier.

Die Änderung des Embryonenschutzgesetzes wäre sicherlich eine weitere Voraussetzung, wobei diese weniger wichtig wäre als die Änderung der finanziellen Grundlagen.


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Kommentar

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28 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    raise schreibt

    Warum wäre eine Änderung des Embryonenschutzgesetzes eine Voraussetzung?

  2. Elmar Breitbach
    Anna schreibt

    Ich habe das Glück bei meiner Behandlung in Österreich gehabt, dass dort das Embryonenschutzgesetz auch den Blastozystentransfer zuläst.
    Hierdurch wurde bei mir bisher nur der Single-ET Transfer durchgeführt (mit gutem Erfolg). In Österreich erreicht man mit dieser Methode aktezeptable Schwangerschaftsraten. Man kann ich D mit den Krankenkassen und Behörden diskutieren wie man möchte… Ist es ethisch nicht besser Embryonen zu selektieren als dass Mehrlingsbabys viel zu früh zur Welt kommen oder gar versterben?? Ich kann da die deutschen Gesetze nicht verstehen, sorry.

  3. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    @ Anna: Um die deutschen Gesetze verstehen zu können, müsste man sie erst einmal kennen: In Deutschland ist der Blastozystentransfer ebenfalls zugelassen und wird auch durchgeführt. Akzeptable Schwangerschaftsraten errreicht man mit dem SET auch in Deutschland.

    Jedoch sind sie hier wie dort geringer als nach dem Transfer von zwei Embryonen. Was keine Rolle spielt, wenn die Kosten für die Behandlung übernommen werden. In Deutschland wird die Entscheidung aufgrund der 50%-Beteiligung jedoch meist zugunsten des DET gefällt.

    Der Hauptunterschied zwischen Österreich und Deutschland ist die Tatsache, dass in Österreich die Kosten für dort lebende Bürger des Landes mit 70% bezuschusst werden und in Deutschland mit 70%.

    In der Tat ist die die Nachfrage von raise völlig berechtigt: Die Änderung des ESchG wäre hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung, wie diesem Artikel auch zu entnehmen ist.

  4. Elmar Breitbach
    atonne schreibt

    Lieber Doc,

    da ich aus Berlin komme, sehe ich die Lage in Deutschland leider nicht so uneingeschränkt positiv, was den selektiven Embryo-TF angeht. In Berlin bspw. gibt es klare Anweisungen unter Strafandrohung an die KiWu-PXen, diesen nicht durchzuführen. In wieweit das dann trotzdem gemacht wird, dazu möchte ich mich hier lieber nicht äußern.
    Ohne eine klare Linie im Embryonenschutzgesetz (Gutachtenvon Frommel hin oder her) wird sich an der unsicheren Lage leider auch nichts ändern. Und ohne vernünftige Auswahl finde ich nicht nur die Kosten zu hoch, sondern es bleibt zudem das Problem der wiederholten unnötigen Behandlung, die eben auch zu Belastungen bei der Frau führt und aus meiner Sicht nicht zu unterschätzen ist.

    Aber vielleicht ändert sich ja bald was, wenn schon das Verbot EZ-Spende mit dem europäischen Menschenrechten nicht in Einklang steht ;-). Zu hoffen wäre es, um einfach die Strafandrohung von den deutschen PXen zu nehmen und diese einfach mal nach besten medizinischen Standard arbeiten zu lassen, ohne dass sie sich Gedanken um mögliche rechtliche Folgen machen müssen.

  5. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Uneingeschränkt positiv sehe ich die aktuelle Situation bzw. Auslegung des ESchG auch nicht, wobei sich in manchen Bundesländern im Süden Deutschlands die Zentren genmeinschaftlich dazu entschlossen, die Frommel-Imterpretation zur Grundlage ihrer Laborarbeit zu nehmen. In Bayern zeigte man diese Vorgehensweise sogar offiziell bei der Ärztekammer an. Das ist schon eine ganze Weile her und bisher ohne Konsequenzen. Eine klare Linie wäre sicherlich sehr wünschenswert. Möglichst bundesweit oder besser noch europaweit.

    Grundsätzlich sehe ich jedoch hinsichtlich des SET die Kostenproblematik als Hauptproblem an, denn auch mit später Selektion sind die Ergebnisse von SET und DET nicht gleichgut.

  6. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Ja, Bayern und Baden-Württemberg sind die Bundesländer, in denen man gemeinschaftlich nach der Neuauslegung des ESchG arbeitet. Ich verstehe nicht, warum da nicht auch noch andere Bundesländer nachziehen. Hat man es da nicht nötig, weil man nicht so dicht an der Tschechischen Grenze und nicht so dicht an der Zech-Praxis liegt?

  7. Elmar Breitbach
    Bibab schreibt

    Ich hatte es hier schon mal erwähnt, dass ich mich für einen SET (damals noch 35 Jahre alt im Jahre 2006) entschieden hatte, nachdem ich aber schon ein Kind hatte. Mir war es aufgrund der Erfahrungen durch andere Mehrlingsmütter und auch durch tragische Schicksale, die mir bekannt wurden, zu riskant, Mehrlinge (oder Zwillinge) zu bekommen.
    Nun gut, ich hatte das Glück, dass es dann gleich klappte mit dem SET, aber ich habe in Kauf genommen, lieber gar nicht schwanger zu werden als mit Zwillingen, denn von der Realität, ein Leben mit Zwillingen oder Drillingen zu führen, wissen die Kinderwunschpaare ja nichts. Da steht einfach der Wunsch im Raum, überhaupt ein odere mehrere Kinder zu haben. So ging es mir auch, als ich noch kein Kind hatte (unerfahren/naiv?).
    Ich ziehe den Hut vor Mehrlingseltern, das ist gerdae in den ersten zwei Lebensjahren ziemlich anstrengend. Schade, dass sich im Bereich der Kostenübernahme durch die Krankenkassen nichts tut. Kann man noch hoffen?
    VG Bibab

  8. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Ich hatte mal dies gehört (leider kann ich keine Quelle benennen, gehe aber davon aus, dass es stimmt):

    Bei dem in Deutschland üblichen Transfer von 2-3 Embryonen liegen die Schwangerschaftsraten bei etwa 30%. In den Ländern, in denen der Single-Embryo-Transfer in Kombination mit einer späteren Auswahl der Embryonen bereits seit Jahren praktiziert wird, liegen die Schwangerschaftsraten ebenso bei 30%. Wobei dort nicht ausschließlich, aber überwiegend nur ein Embryo transferiert wird.

    Mit dieser Aussage kann man nicht behaupten, dass der SET teurer wäre. Es geht sehr wohl viel mehr um das ESchG, das viele Praxen in Deutschland daran hindert, mehr als 3 Embryonen zu kultivieren.

  9. Elmar Breitbach
    Bibab schreibt

    Ach ja…und: mein SET ist HEUTE 3 geworden 😉 Und das haben wir bei Sonnenschein gefeiert 🙂

  10. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Herzlichen Glückwunsch dir und deinem SET Einlingskind, Bibab!

  11. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    @ Rebella: in selektiertem Patientengut präsentieren die skandinavischen Länder gute Zahlen. Es besteht jedoch weiterhin ein deutlicher Unterschied.

    Und wenn man den SET propagiert, dann stellt sich aus meinr Sicht die Frage, warum nur Frauen unter dreißig in den Genuss dieser Methode komen sollten und nicht auch Frauen > 35, auch wenn der Erfolgsraten dann mit einem Embryo deutlich schlechter sind. Müssen ältere Frauen dann weiter Mehrlingen bekommen? Und das widerum wäre ausschließlich ein Kostenproblem.

  12. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Nun, der SET wird ja deshalb bei Frauen über 35 nicht so sehr empfohlen, weil deren Erfolgsaussichten generell sinken. Deren Mehrlingsrisiko sollte auch nicht mehr ganz so hoch sein. Ob sich die Frau dann trotzdem für einen SET der DET entscheidet, steht in ihrem eigenen Ermessen.

    Ja klar, wenn man es so sieht, ist da das Kostenproblem. Wobei sich Frau bei schlechteren Erfolgsaussichten wohl nicht nur wegen der Kosten, sondern auch wegen der Belastung meist eher für den DET entscheiden wird. Auch in Holland oder Schweden.

  13. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Ich habe oben vergessen, zu erwähnen, dass der DET in Holland oder Schweden bei einer 40-jährigen natürlich mehr Aussicht auf Erfolg hat, weil ja mehr als 3 Embryonen kultiviert werden dürfen. Daher ist der DET in diesen Ländern ohne deutsches ESchG auch kostengünstiger (erfolgreicher).

  14. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Es steht in ihrem eigenen Ermessen,welches aber bedauerlicherweise auch von finanziellen Erwägungen anhängig ist.

    Die Frage der Belastung ist sicherlich ein Punkt, jedoch ist der finanzielle Anreiz des belgischen Rückerstatungsmodells sehr groß, so dass auch eine schlechtere Schwangerschaftsrate in Kauf genommen wird.

    Der DET ist in Holland nicht erfolgreicher als in Deutschland, oder meinen Sie den SET?

    Und in der Tat würde mich interessieren, wie die altersabhängige Mehrlingsrate wirklich ist. Persönliche Erfahrungen zeigen, dass Drillinge fast ausschließlich bei Frauen > 38 Jahren auftreten oder im > 3. Behandlungszyklen, also Situationen, in denen man (unberechtigterweise) geneigt ist, größere Risiken einzugehen. Es ist zwar relativ weniger riskant, absolut kommt man jedoch gerade in diesen Gruppen häufiger zu höhergradigen Mehrlingen.

  15. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    wenn in der altersgruppe älter 38 und bei mehr als 3 transfers plötzlich "doch alles ok ist" und drillinge (!) geboren werden(!), dann fragt man sich natürlich, was wurde denn vorher überhaupt diagnostiziert????

    wurde da wieder und wieder gesagt, dass der misserfolg einzig und allein am alter liege?

    wird dann beim "allerletzten" mittel/versuch alles reingelegt in den versuch, was so geht? immuntherapien aller art, blutverdünner, kurzes protokoll, hoch stimuliert, gms aufgebaut etc?

    warum machte man das nicht gleich?

    fragt man sich halt so….. zwillinge hätten sicher auch gereicht…

    und – wie ist das wirkliche verhältnis von "2 transferiert – 3 bekommen!" – also einmal eineiige, einmal eines… würde mich auch interessieren. sonst sollte man wenigstens nicht mehr als 2 transferieren, als gemisch aus hohen kosten und risiko. zwillinge ist m.E. ein noch kalkulierbares risiko…

    fragen über fragen….

  16. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    und noch ne frage: ich kenne einen alleinerziehenden vater von drillingen. hut ab – by the way – und das war bei einmal clomi… äh 🙂 wieviele clomi-halbwissende frauenärzte gibt es so, die wieviele clomi-drillinge oder höherzahlige mehrlinge produzieren? so nach dem motto: 3 jahre geübt, unregelmäßiger zyklus, wir helfen nach – danke auch 🙁

    gibt es zahlen über clomi-mehrlinge????

  17. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Ich vermute mal, dass die ClomifenMehrlinge einen großen Anteil an der Gesamtzahl der Mehrlinge stellen.

    Und dass mehr Drillinge in den Gruppen mit vermeintlich schlechter Prognose entstehen, liegt daran, dass man die schlechte Prognose nicht mit der Zahl der Embryonen kompensieren sollte, denn das Mehrlingsrisiko bleibt auch später.

    Warum man nicht gleich vor dem ersten Zyklus Heparin gibt und eine Immunisierung durchführt: Dafür gibt es viele und auch gute Gründe, das hier in den Kommentaren aufzudröseln übersteigt jedoch den Platzv des kleinen Kästchens, in das ich gerade schreibe.

  18. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    naja, keiner soll gleich heparinisieren oder immunisieren (kostet ja auch was, ist aufwändig…). Man sollte nur diese eckpunkte abchecken – und zwar VOR der behandlung. nach 3 verbratenen, teils finanziell geförderten versuchen ist das m.E. zu spät. das führt dann ab versuch 4 zu ekstatischen embryonentransfers… und doch nicht zu den nötigen untersuchungen…. 🙁

  19. Elmar Breitbach
    florence5 schreibt

    Ich kann bezüglich des selektiven Embryo-Transfers auch noch das Land Rheinland-Pfalz hinzufügen. Habe das in einer dort ansässigen Praxis gerade angeboten bekommen.

  20. Elmar Breitbach
    Lectorix schreibt

    Ich bin mal gespannt auf mein Gespräch mit Prof. Würfel zu exakt diesem Thema. Als ich die magischen 35 im März überschritt, habe ich ungewollt ein komisches Gefühl gehabt und alle "guten Vorsätze", einen SET in Zukunft zu wagen, waren dahin, da meine biologische Uhr plötzlich ungewohnt laut tickte. Ich weiß es nicht. Ehrlich nicht…

  21. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    claudia!!! Als wenn deine biologische uhr lesen könnte! man altert gsd doch nicht von heut auf morgen *schimpf* entweder man war gestern schon alt – oder ist morgen genausoalt wie heute… tse! Eizellen schimmeln nicht mit der geburtstagsparty… lass dich mal nicht durch die reise durchs zahlenland 😉 von guten vorsätzen abbringen…. es sei denn, ihr wollt eh 3 kinder 😉 (in summe…)

  22. Elmar Breitbach
    sophie33 schreibt

    Für mich stehen gar nicht die Belastungen in der Schwangerschaft oder der Stress mit Mehrlingen nach der Geburt im Vordergrund. Wenn man seine Zwillinge über Wochen wehrlos an Maschinen angeschlossen gesehen hat, ganz zu schweigen von den anderen schmerzhaften Prozeduren an diesen winzigen, zerbrechlichen Körpern, der überlegt sich 3x, ob er so etwas noch einmal verantworten könnte. Unser Leidendruck war damals beim 3. Versuch, weniger wegen der Kosten, zu hoch, als dass wir einen SET gewagt hätten, da die negativen Versuche zuvor sehr belastend waren. Beim Geschwisterversuch war das anders und wir entschieden uns für den SET, der dann gleich klappte.

  23. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    ich möchte aber auch erwähnen, dass es voll ausgetragene Zwillingsschwangerschaften gibt, ohne Probleme und mit normal verlaufenden Geburten. Nur schreibt über diese dann keiner, die Mütter sind die nächsten Jahre dann mit anderen Dingen beschäftigt 😉

  24. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Zu deiner Clomi-Frage, Greta verlinke ich gern mal wieder einen alten Beitrag von mir mit Mitschriften von einem DGGG Kongress, u.a. einem Beitrag von Prof. Hepp zum Mehrlingsthema: http://www.klein-putz.net/forum/viewtopic.php?t=29525&postdays=0&postorder=asc&&start=0

    "26% der Schwangerschaften waren nach alleiniger hormonaler Stimulation entstanden, 25% nach IVF/ICSI, 21% nach GIFT, 16% nach spontaner Empfängnis."

  25. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    @Doc: Sie schrieben: "Der DET ist in Holland nicht erfolgreicher als in Deutschland, oder meinen Sie den SET?"

    Ich meinte schon den DET, der ja trotz des Anreizmodells bzw. für die älteren Altersgruppen auch als Bestandteil des Anreizmodells auch in Holland praktiziert wurde.

    Ich meinte ganz pauschal, dass natürlich auch der DET – statistisch betrachtet und von Individualitäten abgesehen – mehr Erfolgsaussichten hat, wenn mehr als 3 Embryonen kultiviert wurden als wenn man das nicht tun konnte.

  26. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Ok, verstanden. Zu dem Anteil der künstlichen Befruchtung an der Gesamtzahl der Mehrlingsschwangerschaften hatte ich hier schon mal etwas eingestellt: Vergleich Statistisches Bundesamt und DIR

  27. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    doc und rebella, da sind jeweils nur die stimus aufgeführt, die, die auch unter stimus fallen. habe ja auch 24 gemacht 🙂 mit US kontrollen etc

    ich meine diese clomi-versuche von nicht-kiwuzentren (frauenärzte…), die dann in drillingen enden…..

    versteht mich jemand? ich meine, den unterschied, den ich versuche, zu beschreiben???

  28. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Manchmal verstehe ich sie ja, die Greta. Hier handelt es sich vermutlich um eine riesige Dunkelziffer, die in meiner Statistik aber auch irgendwo enthalten sind. Und zwar nicht in den DIR-Statistiken, sondern in der anderen Spalte.