Männer: Eisprung-Syndrom und vorgetäuschter Orgasmus


Man mag es nicht oft nicht glauben: Auch Männer haben eine Psyche. Oft tief vergraben unter den dominierenden und eher simplen emotionalen Regungen, die Fussball, Frauen und Autos regelmäßig und zuverlässig bei ihnen auslösen.

So gibt es zum Beispiel das „Eisprungsyndrom“. Nun haben Männer natürlich erfreulich selten selbst einen Eisprung, sie nutzen jedoch quasi parasitär den ihrer Partnerin, um eine Vielzahl merkwürdiger Verhaltensweisen zu entrwickeln, wie ich in Rabies Rumpelkammer nachlesen konnte. Die Symptome:

  • Der gehetzte Blick.
  • Die Ausrede
  • Nicht können


„Normalerweise tritt eine Besserung der Beschwerden spontan nach Überwindung des Eisprunges ein. Wie durch Zauberhand,“ steht dort zu lesen und einige gute Tipps, wie man das Syndrom am geschicktesten vermeidet.

Bei weniger ausgeprägtem Krankheitsbild kommt es zwar zum „Vollzug“, jedoch nicht in der gewünschten Form, wie in „geschafft“ zu lesen steht. Der vorgetäuschte Orgasmus könnte jedoch auch andere Gründe haben, zumindest in der Tierwelt ist dies so.

Wenn ich das so lese, dann muss man wohl leider davon ausgehen, dass der Weltfrieden weiterhin in Gefahr ist.


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Kommentar

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1 Kommentar
  1. Elmar Breitbach
    Steinchen schreibt

    Vielen Dank *schenkelklopf*