Reproduktionsmediziner schaffen die normale Befruchtung ab


„Was die Vordenker der Reproduktionsmedizin vorschlagen, ist das Zusammenlegen von Verhütung und Zeugung, von Wunschsterilität und Reproduktionstechnologie: mit dem ersten Ziel, die Zahl der Spontanschwangerschaften zu reduzieren – und mit dem letzten Ziel einer infertilen Menschheit. Die Reproduktionsmedizin würde uns anbieten, unsere Samen- und Eizellen frühzeitig auf Banken abzulegen, sie einzufrieren – und sie uns zur späteren, künstlichen Befruchtung zur Verfügung zu stellen. Sie kann sich dabei nicht nur auf gesundheitspraktische Gründe, sondern auch darauf berufen, dass Umwelteinflüsse die Qualität der Gameten mindern. Und irgendwann stellt sich womöglich die Frage, ob die Wahl zwischen einer DIY- und Labor-Zeugung überhaupt noch besteht.“

Mehr von Bettina Bock von Wülfingen gibt es hier. Wer sich fragt, warum ich es so unkommentiert hier einstelle, dem sei gesagt, dass ich keinen Bock auf Wülfingen habe.


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Kommentar

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26 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    Ninoa schreibt

    Da kann einem echt nur schlecht werden, wenn man das liest!!
    Ich war nie Leser der Wirtschaftswoche, aber ich werde es wohl auch nie werden.
    Ich finde den Artikel sowas von daneben, selbst wenn ein paar Ansätze der Überlegungen gar nicht so falsch sind. Insgesamt werden allerdings schön die Vorurteile gehegt und gepflegt….

  2. Elmar Breitbach
    fassi schreibt

    Einmal kurz googlen reicht völlig aus, wenn man es nicht schon vorher anhand des nervigen feministischen Jargons merkt.

    ach ..schon wieder eine dieser gaanz böösen (Stief)-Schwesterinnen, welche uns Deppen, manipulierten Opfern..ihre
    konstruiert-dekonstruierte Mainstream-Deutungshoheit über die Reproduktion ansich und im Speziellen mit dem üblichen bedeutungsschwangerem feministischen Floskelmüll ähemm reproduziert..
    …ach wie ich diesen Schwesterinnensprech inzwischen liebe 😉

    ich entscheide selbst, welche Freiheit ich meine..und verbitte mir die Vertiefung solcher Bevormundungskultur samt der Pseudoenttarnung halluzinierter Zusammenhänge und sonstiger Fürchtemache..
    ..seitens der feministischen Kongregation für Reproduktionsfragen

    Leider ist der dazu entgegengesetze ( erfreulicherweise in Normalsprech) verfasste Artikel von
    Dr. Edgar Dahl im aktuellen Novo-Magazin Nr. 89 noch nicht online ( falls er denn zum Online-Lesen freigegeben wird)
    "Babys nach Maß ? …über eine amerikanische "Designer-Embryonenbank" und moralische Aufgeregtheiten"

  3. Elmar Breitbach
    sonne70 schreibt

    Unglaublich. Vermute, die Dame hat keine Kinder und/oder wollte nie welche. Am meisten erbost mich wirklich die Passage gegen Ende, daß Frauen sich mehr darauf konzentrieren sollten, daß es auch ein erfülltes Leben ohne Kinder gibt.

    Egal, ich halte ignorieren auch für das Beste.

  4. Elmar Breitbach
    reaba schreibt

    🙂 …die hat den schuss nicht gehört… 🙂

    schöner kommentieren als fassi kann man das eigentlich nicht 😉

    ..und immer wieder erstaunlich: der weg durch die instanzen hat funktioniert..sagenhaft..erschaffe ein in sich geschlossenes weltbild, lebe nach seinen regeln und verkaufe sie nach möglichkeit einer möglichst breiten masse als "politisch korrekte" haltung…setzt ein sich selbst kontrollierendes regulativ in gang…sagenhaft

    dass ausgerechnet die wiwo solchen unsinn kolportiert…weniger sagenhaft…aber vielleicht gibts ja für die presse mittlerweile wieder quoten für sowas… ;-)…jeder zeit und gesellschaft eben den eigenen "comical ali"

  5. Elmar Breitbach
    Suse schreibt

    wer weiß, vielleicht bin ich verseucht, ich habe in dem Artikel wohl etwas anderes herausgelesen als ihr…

    die Vordenker der Repro-Medizin, das sind doch nicht die an der Basis arbeitenden Praktiker. Da hätte es genügt zu schreiben "die Repro-Mediziner"….

    Ich kann mir schon recht gut vorstellen, daß es da eine Menge "Entscheidungsträger" gibt (gab es früher jedenfalls viele), die gern hätten, daß man fürs Zeugen (wie auch immer) ne Lizenz erhalten muß.

    Wen es interessiert, Stephen J. Gould schreibt über Selektion und selektive Interessen (und die Zweckdienlichkeit der Psychologie als Selektions-Test-Psychologie) in "Der falsch vermessene Mensch".
    Auch ist mir die Kampagne "Kinder statt Inder" noch im Ohr. Nix gegen Kinder. Aber es geht doch wohl um reinweiße, perfekte und wohlgeratene Kinder. Jedenfalls nicht um diese Türken, die sich vermehren wie die Kaninchen (sorry, reiner Zynismus) oder gar schwarze Buschleute (dies hörte mein Sohn einstens: "geh doch zurück in deinen Busch" – nun, er ist in Leipzig geboren, sicher gibts da auch Gebüsch….)

    schrieb ich schon anderenortes, daß es immer eine Diskrepanz gibt zwischen dem, was man persönlich erreichen will, und dem ws andere draus machen.
    Repro-Medizin, die gewisse Klientel bedient, gibts doch schon. Der Fall der beiden gehörlosen lesben (nix gegen Lesben – aber einem Kind gezielt ein Sinnesorgan vorzuenthalten….). Der FAll in England, da eine künstliche BEfruchung mit (aus Versehen) Sperma eines SChwarzen eine Klage nach sich zog (ja, Kind hatte wohl nicht die erwartete Qualität…)

    ich schlage vor, die Dinge nicht so persönlich zu verstehen, sondern mal einen Schritt zurückzutreten udn es etwas globaler zu betrachten.
    und wer gern was über die Nachwuch-Lizenz in einem vergnüglichen Buch lesen will, der lese Gerd Prokop "Wer stiehlt schon Unterschenkel/Der Samenbankraub", Kriminalgeschichten aus dem 21. Jahrhundert.
    Liest sich einfach gut und beschreibt die von gewiß mehr Entscheidungsträgern anvisierten Zustände perfekt.

    mir klingt noch mein Gyn. im Ohr, der mich fragte, wie weit ich gehen will, da ich offensichtlich nicht schwanger werde (seit fast 3 Jahren ohne Verhütung). Als ich sagte, gar nicht, entspannte er sich sichtlich und murmelte was von "also da gibts Frauen, für die ist das der einzige und beherrschende Gedanke…"
    nun, er hat die Erfahrung.
    ich drücke allen KiWuPatientInnen die Daumen, ehrlichen Herzens.
    Aber für mich muß es nicht sein. Ja, es gibt im leben noch ne Menge anderer Dinge. Vor allem, wenn man vielleicht wirklich ALLES getan hat (was ich ja nicht tu, außer gelegentlich Spaßvögeln….) und sich trotzdem kein Erfolg einstellt. Da ist ne Neuorientierung einfach der gesündeste SChritt…
    aber gut, ist jeds einzelnen private sache…

    Grüßle
    S.

  6. Elmar Breitbach
    Ute schreibt

    Du lieber Himmel, vor welche Wand ist diese Dame denn gelaufen? :-/

  7. Elmar Breitbach
    Vicky schreibt

    Warum kann es nicht mal um eine ganz normale Kiwu-Patientin gehen?
    Um eine verzweifelte Frau Anfang/Mitte Dreißig, die auch mit 25 nicht mit dem ICSISpermiogramm ihres Partners schwanger geworden wäre? Warum steht nirgends von dem langen Leidensweg, den man schon zurückgelegt hat, bevor man in einer Kiwu landet?

    Ich bin sehr froh, dass es ICSI gibt. Natürlich muss es ethische Grenzen geben. Ich will doch gar kein Kind aus dem Katalog, und bekomme es doch auch nicht. Was soll denn der Quatsch?
    Außerdem ist es erwiesen, dass Sterilität zunimmt.

    Nein, der Aufsatz in der Wirtschaftswoche war, grottenschlecht und noch nicht einmal mehr pseudowissenschaftlich. Allerdings habe ich es auch nicht geschafft, diesen missratenen Artikel zu Ende zu lesen, dann lese ich lieber anderer Artikel.

  8. Elmar Breitbach
    reaba schreibt

    "oder gar schwarze Buschleute (dies hörte mein Sohn einstens: “geh doch zurück in deinen Busch” – nun, er ist in Leipzig geboren, sicher gibts da auch Gebüsch….)"

    "ich schlage vor, die Dinge nicht so persönlich zu verstehen, sondern mal einen Schritt zurückzutreten udn es etwas globaler zu betrachten."

    ..och suse…

    wer sind denn wohl die "vordenker" der repromedizin?
    verstehe nicht wer damit gemeint sein könnte und was die dame für ein problem damit hat.

    "Aber für mich muß es nicht sein. Ja, es gibt im leben noch ne Menge anderer Dinge. Vor allem, wenn man vielleicht wirklich ALLES getan hat (was ich ja nicht tu, außer gelegentlich Spaßvögeln….) und sich trotzdem kein Erfolg einstellt. Da ist ne Neuorientierung einfach der gesündeste SChritt…"

    neuorientierung = kein kind
    festhalten an den versuchen = günstigstenfalls ein kind

    was ist daran verwerflich?..auch wenn sicher nicht jeder mit schickem, nicht weißem erbmaterial dienen kann 🙂

    ich glaube keine kiwu-frau betrachtet ihren kiwu als etwas "pathologisches"…aber viele frauen die den umgang mit kiwu bewußt negieren für sich selbst (und manche sogar gleich für andere frauen mit) haben mit der anwendung der techniken der repromedizin das größte problem….schon komisch oder? das finde ich im prinzip wirklich pathologisch…

    also nix für ungut…die headline beinhaltete den begriff "freiheit"…ich verstehe unter freiheit zu allererst, dass mir solche schnepfen nicht sagen wie ich zu leben habe oder was ich mögen sollen müsste… 🙂

  9. Elmar Breitbach
    fassi schreibt

    BBvW: „Aber wir haben keine Institution, die darauf hinweist, dass man auch ohne Kind leben kann.“

    Für gewisse Schwester/Innen ist wegen der allzu auffälligen dogmatischen Gemeinsamkeiten die katholische Kirche samt Papst ect. natürlich keine Institution und die EKD natürlich auch nicht, wo man sich doch im Bekämpfen der Gen- samt Reprotechniken im feministisch-religiösen Lebensschutz doch so einig ist in „schillernden Koalitionen“ ( Ulrike Baureithel).
    Entsprechend:
    – feministische Gouvernanten verteten uns Frauen exklusiv-pluralistisch-repräsentativ.. für die Bio-Ethikberatung 4 * Reprokult*frauen + 1 Theologin im 14. Bundestag
    – das von Wohlfahrtsverbänden gesponserte IMEW welches z.B Politikern vorgedachte ( immer praktisch, erspart selbst Denken) Handreichungen zur Bioethik liefert ..

    wo war noch mal der reprodogmatische Unterschied zwischen
    .. Roten Zoras,. Purpurnen Zorros oder Lilafarb´nen gerechter Sprechende/ Innen . ?.

    Katechismus
    „ 1654 Eheleute, denen Gott Kindersegen versagt hat, können dennoch ein menschlich und christlich sinnvolles Eheleben führen. Ihre Ehe kann fruchtbar sein an Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Opfergeist und diese ausstrahlen.“

    „1.3 Kinderlosigkeit ist für viele ein hartes Schicksal, aber auch eine Chance für ein anders erfülltes und sinnvolles Leben “ (EKD)

    @ suse, individuelle Schritte sind vor allem dann gesund, wenn man nicht wider Willen geschubst, oder als stereotype Kiwu-Viehherde vor den Karren irgendwelcher von Wülfing/Innen gespannt wird, aber es geht hier wohl eher um Umerziehung des Bewusstseins durch feminologische Erleuchtung, äheem ..meinte natürlich enttarnte Verblendungszusammenhänge, denn die *Infertile-Menscheits-Verschwörung * ist ja bereits im globalen Gange wie die Wissenschaftstheoretikerin schlüssig belegt.
    Erfahrungen gibt´s hier ganz viele, verschiedene ..sogar individuell freiwillig besuchbare Abschiedsforen

    Verschwörungstheorien sind nicht selten Symptom von Ungesunden..

  10. Elmar Breitbach
    Nella schreibt

    Danke Vicky!
    "Warum kann es nicht mal um ganz normale KiWu-Patienten gehen?!" Gute Frage.
    Man sollte solchen gefärbten Artikeln keine Aufmerksamkeit schenken. Als normales unfruchtbares Paar mit natürlichem Kinderwunsch.
    Nella

  11. Elmar Breitbach
    Vicky schreibt

    Natürlich kann man auch ohne Kind leben. Ich kann auch mit einem Bein leben, mit einer Niere, ohne Kopfhaar……
    wobei ich diese Schicksale nicht vergleichen will.

    Aber wenn es doch eine Lösung und Hilfen gibt, warum soll man das nicht in Anspruch nehmen?
    Ich hätte mir auch natürliche Schwangerschaften gewünscht,
    dann wäre ich auch viel früher Mutter geworden…..
    wer macht schon kB freiwillig?

  12. Elmar Breitbach
    Nella schreibt

    Ich halte KB nicht für unnatürlich.
    Wahrscheinlich ist es darum auch nicht interessant genug, über die normalen KiWu-Paare zu reden. Die wollen ja nur ganz einfach ein Kind. Und brauchen dazu etwas Hilfe.

    Um Aufmerksamkeit zu bekommen, müssen irgendwelche Scenarien heraufbeschworen werden, die (m.E.)unnatürlich sind.
    Nella

  13. Elmar Breitbach
    Suse schreibt

    ch halte KiWu Medizin absolut nicht für was unnatürliches.

    und wer die Vorreiter der KIwuMedizin sind, ist natürlich die Frage. Ich verstehe es so, daß das die Leute sind, die den Geldhahn auf und zu drehen. Die festlegen, was machbar ist – und was gemacht wird.
    nicht die Praktiker (obwohl es theoretisch überschneidungen geben könnte).

    zwischen In-vitro und Inkubator sind nur wenige Wochen. Ichhab mich schon manchmal gefragt, was wäre, wenn diese Zeitspanne überbrückbar wäre.
    Die KiwuMedi ist nicht "schuld", wenn es mißbraucht wird.

    Die Kräfte im Kern eines Atoms, sagen wir, Kobalt, sind nicht schuld, wenn jemand das Zeug zur Spaltung bringt und eine Kettenreaktion hervorruft (die Amis hatten die TEchnik, haben sich aber nicht getraut – zu viele Nebenwirkungen…)

    allerdings ist es halt so, daß es immer ganz Pfiffige geben wird, die es für ihre eigenen Zwecke nutzen wollen (und wenn sie es schaffen, die Macht dazu zu erlangen, auch tun werden).

    Daß KiWuMedizin eine starke psychische Belastung hervorruft, ist eine ganz andere Sache. DA gehts ja nicht um Politik und Nutzung, da geht es um individuelle Bewältigung.

    Die ist nicht leicht. In unserem Ado-und Pflegekinder-Verein sind einige, die nach jahrelangem erfolglosem Bemühen ein Pflegekind aufgenommen haben (Ado ist noch weniger wahrscheinlich als KiWuMedi-Erfolg). Allerdings zieht das wieder ganz andere und nicht minder massive Belastungen nach sich (wens interessiert, http://www.agsp.de einfach herumlesen, iss schon erschreckend genug, wenn man es nur liest, um so mehr wenn man in der Knochenmühle direkt drin steckt).

    Nur frage ich mich jetzt eben, was hat politisches und wirtschaftliches Ausnutzen von Technologie mit psychischen Belastungen von Medizinnutzern direkt zu tun? nicht viel, so direkt, will mir scheinen…
    Ihr prügelt mE den falschen Hund. (und wer genauer liest, ist klar im Vorteil – ich gebe zu, auch ich bin da etwas schluderig gelegentlich… das ist dann halt nachteilig…)

    und (Zitat): "neuorientierung = kein kind
    festhalten an den versuchen = günstigstenfalls ein kind"

    – und nicht günstigen Falls? Bis 60 verzweifelt weitermachen? langfristige Planung ist kurzfristiger Planung in mancherlei Hinsicht überlegen.
    Sich irgendwann für was anderes zu entscheiden, kann auch entlastend wirken (zumindest mach ich es nach diesem Prinzip)

    genau darum gibts ja Psychotherapie für KiWuPatientInnen. um auch solche Probleme mal auf den Tisch bringen zu können udn zu dürfen. Daß man damit im sozialen Nah- und weniger nahen Raum auf ziemlich merkwürdige Bewertungen trifft, haben hier ja schon viele beschrieben.

    udn daß andere Menschen nicht begreifen können, daß man sich halt Kidner wünscht, je nun. Ich begreif ja auch nicht, was in solchen vorgeht. Muß man doch auch nicht. Ihc brauch die nicht (und die brauchen mich eigentlich auch nicht)…. gesunder Egoismus ist immer was wert. (gesund im sinne, auch seine eigenen Interessen zu verteidigen – man muß deswegen nicht zwangsläufig anderen schaden, ist auch logisch…)

  14. Elmar Breitbach
    Suse schreibt

    noch mal zum Ausgangsthema zurück.
    Die Idee ist nicht nur nicht neu, sondern schon erprobt worden. In usa wurden (ohne deren Wissen, geschweige deren Einverständnis) Indigene unfruchtbar gemacht.
    Die Ersterprobung der Pille erfolgte an Puertorikanern unter unsäglichen methodenproblemen.
    (Vaildität der Ergebnisse im Grunde nicht gegeben gewesen…)

    Seit Jahren wird an neuen Verhütungsmitteln geforscht, u.a. an immunologisch wirkenden (wir hatten mal ein Referat einer Biologin bei uns). Besonderheit: es wirkt spezifisch (selektiv) und ist nicht umkehrbar. Da es – bei aller Ähnlichkeit zwischen den einzelnen Menschenvariationen – auch Unterschiede gibt, hat es mich damals bei der Idee gegruselt, daß man gezielt, sagen wir, SChwarze damit "behandeln" könnte. Gut ich bin egoistisch, ich hätte gern dereinst von meinem schwarzen Sohn schwarze Enkel. Finde ich auch nicht verwerflich.

    ich nehme an, daß das noch nicht industriereif ist. Sonst würde die anvisierte Bevölkerung unter der Argumentation der überbevölkerung sicher behandelt werden, so wie in den 70ern die native people in usa.
    Hätte viele Vorteile, fürchte ich. (die persönlichen Nachteile sind dann halt privates Unglück, so isses eben…)

  15. Elmar Breitbach
    reaba schreibt

    "und wer die Vorreiter der KIwuMedizin sind, ist natürlich die Frage. Ich verstehe es so, daß das die Leute sind, die den Geldhahn auf und zu drehen. Die festlegen, was machbar ist – und was gemacht wird.
    nicht die Praktiker (obwohl es theoretisch überschneidungen geben könnte).

    ..aha.
    und ich dachte immer die individuellen erkrankungen der potentiellen eltern würden das vorgehen der behandlung diktieren…so kann man sich täuschen 🙂 .
    ist so als würde man einem psychologen sagen, daß er solange problematisiert bis der patient eine behandlungsbedürftige neurose entwickelt, die dann wiederum therapiebedürftig ist ;-).
    das kanns doch wohl nicht sein, oder?!

    und wenn ich dich richtig verstanden habe und es mal verkürzt wiedergeben darf, dann sind eben solche industielle hersteller von medikamenten gegen infertilität auch forschend an der weltweiten "anti-fertilitäts-verschwörung" beteiligt…au ja, alles klar 😉

    "und (Zitat): “neuorientierung = kein kind
    festhalten an den versuchen = günstigstenfalls ein kind”

    – und nicht günstigen Falls? Bis 60 verzweifelt weitermachen? langfristige Planung ist kurzfristiger Planung in mancherlei Hinsicht überlegen.
    Sich irgendwann für was anderes zu entscheiden, kann auch entlastend wirken (zumindest mach ich es nach diesem Prinzip)"

    ungünstigsten falls kein kind (und die trauer darüber würde ich mir um nichts in der welt wegtherapieren lassen wollen, weil ich es für NORMAL halte deswegen dauerhaft traurig zu sein) oder aber eine komplizierte mehrlingsschwangerschaft (was sich auch besser vermeiden ließe, hätten wir nicht die segungen des besch****** EschG in D)
    festhalten an den versuchen bis 60 dürfte keine ernstzunehmende option sein, aber interessant, dass du diese vorstellung für dich entwickelt hast und bereit bist es zu unterstellen.

    "zwischen In-vitro und Inkubator sind nur wenige Wochen. Ich hab mich schon manchmal gefragt, was wäre, wenn diese Zeitspanne überbrückbar wäre.
    Die KiwuMedi ist nicht “schuld”, wenn es mißbraucht wird."

    in-vitro endet doch nicht zwangsläufig im inkubator!
    ..warum sollte man diese zeitspanne (dauer der schwangerschaft) überbrückbar machen wollen?
    ..in wiefern wird denn kiwu-medizin real mißbraucht? nenne bitte beispiele dafür, würde mich sehr interessieren.

    mein aufrichtiges mitleid für alle gequälten indianer, neger (darf man das überhaupt noch sagen?), ausgebeuteten dieser welt…du verbesserst retrospektiv nicht ein jota des geschehenen wenn du dir mit solchen szenarien eine regelrechte denkhemmung anzüchtest…obwohl: BBvW hat sogar einen lehrstuhl…vielleicht ist "meinen" mittlerweile wirklich hochwertiger als "denken" oder "beweisen" 🙂

    ich sehe in dem ausgangsartikel nicht eine zitierte studie, die BBvWs thesen untermauern würde…schon komisch, oder?

  16. Elmar Breitbach
    Suse schreibt

    du hast völlig falsche vorstellungen von Therapie, aber bitte, auch dies Deine Entscheidung.

    Nur behaupte bitte nicht einfach, "XXX ist also Inhalt der Psychotherapie". und "YYYY bewirkt solche Therapie".

    (ganz abgesehen davon, daß es ziemlich verschiedene Therapieschulen gibt….) Frag mich, was Leute, die Therapie in Anspruch nehmen, in deinen Augen sind… (Deine Sache…)

    ich darf Neger sagen – Du eher nicht, schätze ich mal. Probiers auf der Straße aus, die Praxis ist letztlich immer der Maßstab. (ich sags übrigens wirklich gelegentlich, um meinen Sohn auf Schlagfertigkeit zu trainieren, seine Antwort dürfte dir vermutlich nicht gefallen)

    Mitleid ist wertlos. tüddelü, ich singe es gern nochmal…

    Warum sollte man Technologie mißbrauchen? Jaaaaa – sehr gute Frage, ausgezeichnet! an der stelle nicht steckenbleiben….

    und zu den Vordenkern.
    Bei mir zu Hause sagte man immer "wer zahlt, der sagt"
    Damit sind aber nicht die kleinen "TEilaktionäre" gemeint, auch nicht die unzähligen Betroffenen. Die haben keine wirkliche Macht. Was macht man mit Macht? auch ne gute frage, nicht? udn was wurde mit Macht schon alles gemacht… (gibt ein gutes Buch über Mengele und den wissenschaftlichen Wert seiner Versuche)

    nein, helfen kann man niemandem, bei dem die Sache durch ist. Nur für die Zukunft was draus lernen (oder auch nicht)
    wers nicht lernt, hat noch viel vor.
    will es mal hoffnungsvoll formulieren. Obwohl ich als Zyniker da nicht viel Licht am Horizont sehe.

    bin immer wieder erstaunt.

    Vielleicht finde ich für dich Studien, wenn du mir den Bereich genau eingrenzt. In die Köpfe von leuten mit Visionen (vor 60 Jahren gabs ein paar hinreichend treffende Beispiele – nd von denen war keiner im klinischen Sinne gestört – naja, Goehring war Substanzmittelabhängig, aber das war nur auffällig wegen des speziellen Mittelchens, bei Alkohol oder anderem legalem sagt kaum einer was, man merkt es mitunter gar nicht erst).

    nein, ich schrieb es ja shcon, ich bin nicht KiWuPatientin . iss ja auch nicht Pflicht, oder? Die 60 als Eck-Alter ist reine Polemik, angelehnt an die ältesten Mütter, die es so gibt (wurde hier ja ausgiebig beredet).
    Ich bin ziemlich sicher, daß ich eine Lösung für meinen KiWu habe. ist nur keine Lösung für euch, schätze ich.

    ich finde es absolut normal, sich bei Problemen mit was uach immer Hilfe zu suchen, hier halt assisiterte Empfängnis. Das sollte einen doch aber nicht am kritischen Denken hindern. Und daß jegliche TEchnologie mißbrauchbar ist, ist nunmal Tatsache.
    Und daß es leute gibt, die es auch gern mißbrauchen würden, hat die Vergangenheit immer und immer und immer wieder gezeigt. nur kapieren wir Menschen es offensichtlich seit tausenden von Jahren nicht…
    tja…. woran das nur liegen mag, will nicht mal ich spekulieren.

  17. Elmar Breitbach
    Suse schreibt

    denkhemmung? absurde vermutung.

  18. Elmar Breitbach
    müllerchen schreibt

    ich gehe konform mit v.wülfingen. Funzt allerdings wohl nur, wenn man nicht mehr in der kiwu-mühle steckt und den blick mal über die eigene suppenschüssel schweifen lassen kann;-) Es geht ja tatsächlich nicht mehr nur allein um die reine befruchtung, sondern auch um pid, etc. Daß die menschen, die auf auf natürlichem wege kinder empfangen, dieses kritisch betrachten, leuchtet mir ein. ich finde es wichtig, daß die reproduktionsmedizin auch kritisch betrachtet wird. der götzenkult ist mir unerträglich; es gibt nun mal auch bestrebungen, wie in der wiwo beschrieben, das geschlecht zu beeinflussen u.ä. seltsame anwandlungen. je mehr die ärzte sich zu handlangern der kunden, der pharmaindustrie und last baut not least ihrer eígenen profit-und renommiergier werden, umso mehr wird die repro-medizin in der breiten öffentlichkeit kritisch gesehen. und das wiederum ist schädlich für die urprüngliche zielgruppe, nämlich der ungewollt kinderlosen. insofern ist es dringend notwendig, mit argusaugen die weiterentwicklung zu betrachten. mitunter auf die meta-ebene zu gehen und das ganze aus einer anderen perpektive zu betrachten schadet nicht;-)
    schöne grüße, annette

  19. Elmar Breitbach
    fassi schreibt

    Trotz intensiver Ausschau, sehe ich hier niemanden, all der unterschiedlichen "Euchs", der hier Anlass zum Aufklärungsbedarf über individuelle oder allgemeine Therapiebedürftigkeit ( für alle ab Steriltäts-Diagnose) Kassandravorhersage für die Neurose mit 60,..Geschichtsnachhilfe über Eugenik/Euthanisieideale seit Anfang des 20ten Jahrhunderts und der grauenvolle Realisierung bis in die 70er Jahre (!)in vielen "aufgeklärten" LÄndern,.. nötig hätte, womöglich Du ?
    Bitte: http://de.wikipedia.org/wiki/Sterilisationsgesetze

    Mir persönlich ist der P.C.Quark bezüglich Neger etc. ziemlich wurscht, wenn ich doch mal Lust auf ´ne CD vom singenden Dachdeckermeister habe, sage ich sicher nicht bitte einmal die Platte vom inversen *Lustig Weiss* ( Ernst Neger) ebenso wie Negerkuss, Mohrenkopf oder Sarottimohr, der Mohr als einer der heiligen 3 Könige aus dem Morgenland..wie der wohl bei der Bibel in gerechter Sprache heißt ?

    Gegen einen bürgerlich-liberalen *Feminismus* haben vermutlich die meisten Leute, in unserer Gesellschaft und in auch diesem Forum, erfeulicherweise Nix mehr, aber eben keinen Bock auf " lila Rost" ( Thea Dorn) oder solche Genderideologischen Tanten, die Version rote Zora in pseudointellektuell,.. die Ihren Bioabschluss, wer weiss wie erlangt haben muss.. Unfruchtbarmachungs -Verschwörungen seitens ominöser Vordenker ( tok, tok, tok )"ein Gen- eine Wirkung" eine Heilung ? ..verpricht wer ?
    die Dame erzählt sinngemäß denselben Müll wie der mittelalterliche Klerus, der aber dazu gelernt hat
    Krankheitsfolgen medizinisch behandeln, nennt sie:
    " Befreiung von Zwängen der Natur"

    unsere uns naturrechtlich unabdingbare zustehende Autonomie (siehe Grundrechte/ Menschenrechte) die jedem im Selbsbstimmungsrecht gewährt werden, verkehrt sie in eine ausnutzbare Schwäche (!) für böse Repromed-Verführer ( die Fürsorgeethikerin übernimmt das dann schon für uns)
    "Die Vorreiter der Reproduktionsmedizin pochen auf das Selbstbestimmungsrecht der Personen, die von ihr versorgt werden wollen."

    Diese feministischen Bioethikerinnen entwerfen gerade ein Ethik-Konzept, wie man individuelle Autonomie einschränken kann, für mich ist das ein totalitärer Ansatz !
    Entsprechend deren Vordenker/Innen beim IMEW:
    " Möglicherweise würde die Anerkennung einer "nur" graduellen Autonomie, und zwar *nicht NUR bei Menschen mit Demenz*, sondern als integraler Bestandteil menschlicher Existenz im allgemeinen der Tatsache der Gesellschaftlichkeit des Menschen, seiner Verletzlichkeit aber auch seiner Fähigkeit, sich – neurodeterministischer Menschenbilder zum Trotz – zu Abhängigkeiten verhalten und solidarisch handeln zu können, gerechter."
    Quelle: http://www.imew.de/imew.php/cat/79/aid/368
    "Autonomie in Abhängigkeit – kritische Anfragen an biomedizinische Diskurse aus advokatorischer Perspektive"

    Ich bin (noch) nicht dement ..und meine Advokaten wähle ich auch selber, falls überhaupt.

    Feministische Diskurstechnik ist ebenso offensichtlich mißbräuchlich anwendbar, vor allem wenn gar kein Diskurs unter Achtung und Einbeziehung ALLER Betroffen geführt wird (trotz Unescovereinbarung) sondern von oben herab definiert wird, wer Opfer, Täter ist, wer Fürsorge (auch wider Willen) braucht.

    Popper warnt vor solchen Vordenkereliten (Politeia) die wir besonders dann nicht benötigen , wenn sie uns vor der angbelich drohender gesellschaftlicher Dekadenz und Verfall bewahren will.

    Suse, dass der Mensch immer wieder zum Bösen neigt, das wissen doch alle seit´m Sündenfall, die Technologie des Apfelpflückens,. Erbsünde..ich entscheide selbst über meine Sünden eingeschränkt durch "goldene Regel", GG,..
    Menschenverstand.

    Kultur und Kunst sind immer auch Technik, benötigen Technik – Des Menschen Natur ist seine Kultur – was sonst ?
    Wenn die feministische Care-Bioethik so ideologisch daherkommt wäre es ja wurscht – leider haben die bisher viel zu großen politischen Einfluss ( Reprokult und anti Gen-Repro-Netzwerk, nun Humboldt Uni ) was sich ja dank neuem Ethikrat hoffentlich künftig ändert, obwohl er immer noch nicht unabhängig ist,weil Entscheider sich selbst wieder mitberaten,.. auch entgegen der neu ratifizierten Unesco-Vereinbarung
    die *Anwendung der Grundsätze* nach § 18/19 wird nicht eingehalten !:
    http://www.unesco.de/erkl_bioethik_05_text.html

  20. Elmar Breitbach
    Suse schreibt

    genau das ist die Frage: kann man wirklich selbst über seine Sünden uneingeschränkt entscheiden?
    Dazu braucht man die Hände frei.
    Und ab einer gewissen Aussicht auf ordentlihc Profit ist das das erste, was uns abhanden kommt.
    Daher geh ich nie oben ohne – ohne Hirn…

  21. Elmar Breitbach
    Vicky schreibt

    Die Seite hat jetzt leider ein Niveau erreicht, das mich intellektuell überfordert. Wer sagt denn, dass die Reproduktionsmedizin keine Grenzen haben soll?
    Wer fordert denn, dass sie nicht überwacht wird?
    Und behandelt wird mit dem Stand der medizinischen Forschung, beruhend auf den Gesetzesgrundlagen.
    Was ist so schwierig daran?
    Dass es in irgendeinem Labor den Repromediziner Frankenstein geben könnte?
    Missbrauch von Technologien ist auf vielen Gebieten eine Gefahr….

  22. Elmar Breitbach
    reaba schreibt

    "Was die Vordenker der Reproduktionsmedizin vorschlagen, ist das Zusammenlegen von Verhütung und Zeugung, von Wunschsterilität und Reproduktionstechnologie: mit dem ersten Ziel, die Zahl der Spontanschwangerschaften zu reduzieren – und mit dem letzten Ziel einer infertilen Menschheit."

    wer der geschätzten mitdiskutierenden das schlüssig beweisen kann, soll den versuch bitte endlich antreten.

    solange möchte ich gerne an der these festhalten, dass BBvW in der tat ein problem hat…dessen dimensionalität und ursprung ich gerne der fachlich kompetenteren einschätzung überlassen würde.

    das einzige was mich wirklich fuchst ist, dass für ihre persönliche existenz steuergelder verschwendet werden.

  23. Elmar Breitbach
    fassi schreibt

    @ suse, das ist ja fast schon O-Ton Vatikan zu unterstellen, es drohe bei Autonomie/Selbstbestimmung immer die Richtung völliger Beliebigkeit, haltlosen Relativismus, der generellen Mißbrauchsneigung, der Anmaßung des Menschen..( echt lustig, dass die Meinungen von den scheinbar entgesetzt scheinenden poltischweltanschaulichen "Außenspielern" rechts-links – fundiwertkonservatov-fundifeministisch,.. so oft so gleich sind 🙂 )

    Ebsnos: Wenn stichhaltige Sachargumente fehen dann werden immer die passenden Opfer oder zu befürchtenden Opfer ( sogenannte Viktimologie) aus dem Ärmel( Mottenkiste) oder passender Science-Fiction-Dystopie..geschüttelt, weil ja Angst und Fürchtemachen; die Rolle des Mahners und Warners ja schon IMMER NUR Ausdruck verantwortungsvoller selbstloser Fürsorge ohne jedwede eigne weltanschaulich-politische als NUR Interesse " für die gute Sache" zu bewerten sei.
    ….auch wenn die Geschichte und die Gegenwart ( sind wir nicht der dekadente Westen ..allesamt die,keine Grenzen anerkennende, Ungläubigen – die entsorgt oder befürsorgt umerzogen gehören..)mir da was ganz anderes zeigt 😉
    Und wenn das immer noch nicht hilft dann sind Andersmeinende gern mal verblendet( oder wie hier prinzipiell und überhaupt ein bissl psycho-kiwuhysterisch)..schon klar..

    Die Forderung dieser Pseudologik ist, man solle sich dann samt seiner zuvor dekonstruierten Autonomie untertänigst den selbsternannten Fürsprecher/Innen anvertrauen, die´s besser wissen bezüglich der andressierten Fortpflanzungsabsichten, die bei Paar-Unfruchtbarkeit versimplifiziert als " psychischer Druck" abgehakt sind.

    " Selbstbestimmung über die Fortpflanzung zählt nach westlicher Auffassung zu den fundamentalen Menschenrechten, so auch in der International Conveneant of Civil and Political Rights der Vereinten Nationen."

    BBvW ist eine von vielen, die sich in diesen absurden bodenhaftungsfreien,.. Gender-Netzwerken etablieren, gut subventioniert werden und ausser für ihre kelien elitäre Schwesterinnenclique, der Masse der Frauen hier in all den letzten Jahrzehnten null% mehr an Gleichstellung ( gleiche Gehälter/ Kinderbetreuung) gebracht haben, der einzige realpolitische Bereich da zugleich immer hoch symbolpolitisch zu sehen, in dem die leider sehr (!!) erfolgreich agiert haben, deren "Reproduktionspolitik" hat klar beim Eschgesetz mitgewirkt.
    Daher sind diese Genderideologinnen für die ganz Wertkonservativen "nützliche Idiotinnen", die man als Alibi für die angebliche pluralistisch-demokratische Interessen/Frauen-vertretung bei der deutschen Bio-politik benötigt.

  24. Elmar Breitbach
    E. Breitbach schreibt

    @ Vicky: das geht mir hier oft nicht anders 😉

  25. Elmar Breitbach
    Ute schreibt

    Also, bei Anselm von Canterbury bin ich im Studium ja noch einigermaßen durchgestiegen – aber bei dieser Diskussion hier leider auch nicht mehr. Da geht’s mir wie Vicky und dem Doc (klingt wie der Titel einer Ärztesoap – "Vicky und der Doc" 😉 ) Ich geh jetzt lieber und lese diesen einen Krimi von Robin Cook nochmal. Wo ein Wissenschaftler durch Genmanipulation einen hyperintelligenten aber leider skrupellosen Sohn erschafft, der dann selbst als Teenager ein Verfahren entwickelt, Kinder in Apparaten statt Gebärmüttern heranreifen zu lassen. Cooler Roman. ("Mutación" auf Spanisch – den Originaltitel kenne ich leider nicht ) Vielleicht hat Frau Bock von Dingsbums den ja mit einer Fachzeitschrift verwechselt? *g*

  26. Elmar Breitbach
    fassi schreibt

    für Interessierte:

    ..oben erwähnter Beitrag " Babys nach Maß ?" von
    Dr. E.Dahl ( siehe Gender I/II Diskussion im wunschkinder-Blog)ist online 😉

    http://www.novo-magazin.de/89/novo8937.htm