Die Welt von Rom aus gesehen.


Wie sieht sie eigentlich aus, die Welt, wenn man sie von Rom aus sieht?zenit.org zeigt es uns.

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In einem Artikel von heute geht es um das vor kurzem veröffentlichte Kompendium der Soziallehre der Kirche, welches sich in einem seiner ersten Kapitel der Institution Familie widmet.

Achtung gegenüber Homosexuellen…wenn sie keusch sind?
Neben einer ausführlichen Darstellung der Ehe als „gottgestiftete“ Vereinigung wird auch auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften eingegangen sowie deren Möglichkeiten zur Eheschließung.

Der körperliche, moralische und spirituelle Unterschied und die komplementären Eigenschaften der Geschlechter sind auf die Güter der Ehe und das Gedeihen des Familienlebens ausgerichtet“ (224). Es sei daher unangemessen zu fordern, dass gleichgeschlechtliche Vereinigungen den Status einer Ehe erhalten. Gleichzeitig fordert das Kompendium, dass Homosexuellen in ihrer menschlichen Würde uneingeschränkte Achtung entgegen gebracht werde, dass sie aber auch darin bestärkt würden, Keuschheit zu üben

Ehe und Kinderwunsch, kein „Recht“ auf Kinder
Auch auf Kinderlosigkeit und sein Behandlung wird im Text eingegangen:

Als wichtige Aufgabe der Ehe nennt der Text die Weitergabe des Lebens durch die Geburt von Kindern und die Fürsorge für sie. Abschnitt 218 fügt jedoch hinzu, dass die Fortpflanzung nicht der einzige Grund für die Ehe ist und dass, wenn ein Paar keine Kinder bekommen kann, der Wert der Verbindung zwischen den Ehegatten bestehen bleibt.

Die Akzeptanz der Kinderlosigkeit als gottgegeben scheint im Vordergrund zu stehen aus Sicht der katholischen Kirche, konkreter wird dies in der Aussage […]

so weist das Kompendium die Meinung zurück, dass Eltern ein Recht auf Kinder hätten. Ein Kinderwunsch um jeden Preis führe zur Anwendung reproduktiver Verfahren, die ethisch inakzeptabel seien.

Leider wird nicht genauer darauf eingegangen, was die katholische Kirche als ethisch verwerflich ansieht.


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