Warum man Eizellspenden in Deutschland erlauben sollte

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Eizellspenden sind für viele Frauen die einzige Möglichkeit, schwanger zu werden. Dabei sind die „alten Mütter“, wie sie aktuell in England in der Presse heftig diskutiert werden, die große Ausnahme. Sehr viel häufiger wird eine Eizellspende wegen vorzeitiger Wechseljahre oder „low response“ notwendig.

Abgesehen davon, dass es nicht verständlich ist, warum man für eine solche Behandlung ins Ausland gehen muss, während die Samenspende in Deutschland erlaubt ist, gibt es auch andere Gründe, diese Behandlung in Deutschland zu erlauben:

Weltspiegel
Das Geschäft mit den Eizellen
Das Erste
17.5.2009
19:20 Uhr
Unfruchtbarkeit schafft weltweit einen lukrativen Markt für Eizellen. Das nutzen skrupellose Händler vor allem in Osteuropa aus. Für nur wenig Geld dienen ihnen junge Rumäninnen als Eizellen-Spenderinnen für die betuchte Klientel. Die Folgen für die Frauen sind dramatisch.

Eine sauber reglementierte Lösung für eine Behandlung in Deutschland (für die Empfänger und die Spenderin der Eizellen) wäre sicherlich der bessere Weg.

Dank an Stöpselx2 für den Tipp. Ankündigung auf den Seiten der ARD.


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Kommentar

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20 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    atonne schreibt

    Ich habe den Bericht gesehen und genau das gleiche gedacht. Wenn es klare Regelungen gibt, dann ist man nicht mehr auf graue Märkte angewiesen. Sind andere Dinge nicht genau aus den gleichen Gründen auch in D erlaubt bzw. straffrei? Ich denke da z.B. an Abtreibungen, die früher auch in irgendwelchen dunklen Hinterzimmern vorgenommen wurden, mit hoher Sterblichkeit der Frauen.

    Es ist auch nicht verständlich, warum Frauen, die sich aus freien Stücken für die Abgabe ihrer EZ entschließen, dieses nicht tun dürfen. Schließlich ist z.B. das Spenden einer Niere in D auch erlaubt und mit ebenso viel, wenn nicht mehr, Risiko für den Spender verbunden (was, wenn die verbliebene Niere ausfällt?).

    Es gab da neulich auch eine gute Dokumentation über EZ-Spende, wo eine Frau sich die Spenderin in D ausgesucht hat und mit dieser dann zur Behandlung nach Tschechien gefahren ist. Verhindern kann man es also nicht und dass es offensichtlich Frauen in D gibt, die zur Spende bereit sind, spricht auch eher dafür, es zu legalisieren (praktiziert wird es ja längst).

  2. Elmar Breitbach
    grünhorn schreibt

    Wobei ich dennoch glaube, dass es zu wenig Eizellspenderinnen in Deutschland geben würde, um die Nachfrage decken zu können. Wenn ich so an die Blutspendebereitschaft in Deutschland denke…

  3. Elmar Breitbach
    reaba schreibt

    eizellspenden sollten erlaubt sein um den makel des anrüchigen, geschäftlichen und unseriösen von dem vorgang zu trennen.
    man muss es sich mal wegtun wie man hier im rheinland so schön sagt: prostitution ist straffrei (sehe ich recht wertneutral, hätte aber für mein persönliches empfinden noch eher den makel "anrüchig" verdient als eizellspende), aber eizellspende oder leihmutterschaft ist strafbar.
    der erste vorgang ist faktisch die vermietung des eigenen körpers an einen dritten mit temporärer begrenzung um sexuelle befriedigung zu generieren.
    bei eizellspende entstehen bestenfalls wirklich herbeigesehnte babies.
    kann man mal sehen was in unserem land mehr wertgeschätzt wird 🙁

  4. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Ein ganz wichtiges Thema!

    Hinzu kommt auch immer noch die Datenaufbewahrung. In anderen Ländern werden die Spenderinnendaten meist nicht aufgehoben. In Deutschland könnte man dies tun. Das ist auch eine staatliche Verantwortungslosigkeit gegenüber den Kindern.

    Mag sein, Grünhorn, dass es in Deutschland zu wenig Eizellspenderinnen gäbe. Das käme aber erstens auf den Versuch drauf an und zweitens könnte man damit genauso verfahren, wie bei Organspenden. Es gibt eine Warteliste. Außerdem favourisiere ich in dem Zusammenhang auch den Weg, mit den Paaren die Möglichkeit der Annahme einer Embryonenspende durchzusprechen. Wenn letztere deutlich kostengünstiger (Kosten – Erfolg – Verhältnis) ist, was realisierbar wäre, kann man auf die Weise die Nachfrage etwas eindämmen. Über die zahlreichen lagernden Kryos wurde ja hier gerade erst berichtet.

  5. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Reaba – Ob nun Eizellspende, Leihmutterschaft, Prostitution oder Peep Shows – ihnen gemein ist, dass man ihnen anhängt, die Beteiligten selbst würden mit ihrem Handeln ihre eigene [!] Menschenwürde verletzen.

  6. Elmar Breitbach
    Tina4 schreibt

    reaba – ich denke genauso wie Du.

  7. Elmar Breitbach
    grünhorn schreibt

    Hallo Rebella,

    "Das ist auch eine staatliche Verantwortungslosigkeit gegenüber den Kindern."

    Was meinst Du damit?

  8. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Hallo Grünhorn,

    "Staatliche Verantwortugslosigkeit" – damit meine ich, der Gesetzgeber weiß (da wir ihn ja schon darüber informiert haben), dass die Kinder, die im Ausland per Gametenspende gezeugt werden, gerade bei den bevorzugten Behandlungsländern nie etwas über ihre Herkunft erfahren werden. Trotzdem verbietet er die Eizellspende in Deutschland …

  9. Elmar Breitbach
    grünhorn schreibt

    Hallo Rebella,
    d.h. Du verstehst unter "Eizellspende in Deutschland erlauben" immer eine nicht-anonyme Eizellspende?

  10. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Ja, Grünhorn, nicht anonym. Wobei sich Spenderin und Empfängerin nicht unbedingt kennen müssen. Jedoch sollten die Daten für das Kind sicher aufbewahrt werden. Genauso, wie man es jetzt auch bei der Samenspende tut. Das Gewebegesetz, das dafür Sorge getragen hat, würde jedenfalls auch bei der Eizellspende gelten.

  11. Elmar Breitbach
    grünhorn schreibt

    Puh, dann könnte ich mir vorstellen, dass es noch weniger Spenderinnen geben würde.

  12. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Das Argument gibt es ja bei den Spendern auch. Da muss man aber sagen: Lieber Qualität als Quantität.

    Bei den Spendern ist es z.B. nicht nur das Problem, dass ein Teil von den potentiellen Spendern lebenslang unerkannt bleiben will, weil sie eben keinen Bock darauf haben, dass ihnen irgendwann mal einer der Nachkommen nachläuft, sondern es geht da noch mehr um die rechtliche Angelegenheit, die leider immer noch nicht geklärt ist. Spender müssen nach Offenlegung der Daten rechtliche Ansprüche der Kinder befürchten (Erbrecht / Unterhaltsrecht). Wenn das auch nicht so naheliegend ist, ist es auch nicht auszuschließen. Das gleiche Problem gäbe es nach derzeitiger Rechtslage auch bei den Spenderinnen, falls Eizellspenden erlaubt wären.

    Also ein weiterer Regelungsbedarf, der nach einer Regelung auch mehr Bereitschaft nach sich ziehen würde.

  13. Elmar Breitbach
    grünhorn schreibt

    Ob man da von "Qualität" sprechen kann….
    Ich wäre extrem glücklich über eine z.B. 23jährige Spenderin, die als Studentin Geld benötigt, und könnte gleichzeitig sehr gut verstehen, wenn sie weiter nichts mit den Kindern zu tun haben möchte, die aus ihren Eizellen eventuell entstehen. Das würde ich nicht mit der Vokabel "Qualität" fassen wollen.
    Das Problem mit dem Erbrecht/Unterhaltsrecht gibt es meines Wissens bei Eizellspenden nicht, weil (meines Wissens – bin aber keine Juristin) in Deutschland die Mutterschaft immer der Frau zukommt, die das Kind zur Welt bringt. Schwierig würde es deshalb beim Thema "Leihmutterschaft".

  14. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Dein juristischer Einwand mag berechtigt sein. Das wäre wirklich eine interessante Frage. Allerdings könnte ja auch hier das Kind die Mutterschaft anfechten. So, wie es eben im Fall eines anderen Erzeugers die Vaterschaft des sozialen Vaters theoretisch anfechten kann. Für unsere Ohren mag das ungewöhnlich klingen – eine Mutterschaft anfechten – aber rein sachlich läßt sich das doch vorstellen.

  15. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Der Sachverhalt, dass eine Wunschmutter über jede Spenderin extrem glücklich sein kann, ist klar. Auch, dass nicht jede Spenderin damit noch in iregendeiner Weise in ihrem späteren Leben etwas zu tun haben will, ist zu verstehen.

    Betrachtet man die Sache jedoch aus der Sicht des Kindes, sieht das anders aus. So wissen wir gerade von den erwachsenen DI-Kindern, dass sie die Datenaufbewahrung ausdrücklich wünschen und dass ihnen das auch aus psychologischer Sicht außerordentlich wichtig ist. Die ersten Kinder aus Eizellspende sind wohl noch nicht erwachsen. Aber auch sie werden irgendwann ihre Stimme erheben.

    Ich denke, wir müssen diese Stimmen anerkennen und respektieren. Das heißt, es heute besser zu machen. Hier müssen eben auch die Wunscheltern und die Spender(innen) erwachsen werden.

  16. Elmar Breitbach
    grünhorn schreibt

    Das sehe ich auch so.
    Die Frage war ja aber, ob das Erlauben der Eizellspende in Deutschland eine Auswirkung auf die Ausbeutung von Spenderinnen im Ausland und den Eizellhandel haben.
    Das sind zwei Punkte, die sich erst mal nur auf die Eizellspende selbst beziehen, noch nicht auf die später auftretenden Problematiken, wenn die Kinder aus Eizellspenden heranwachsen:
    1. Wo werden die Spenderinnen medizinisch und menschlich vernünfig behandelt?
    2. Gibt es eine Nachfrage, so dass der Handel in der kritisierten Form (darunter fallen für mich z.B. auch Kataloge mit Spenderinneneigenschaften) rentabel ist?
    Bei beiden Aspekten sind nach meiner Auffassung die Nachfrager (also die Empfängerpaare) am Zug.
    In Deutschland würde meines Erachtens eine Eizellspende mit langen Wartenzeiten verbunden sein, weil es nicht hinreichend viele Spenderinnen gibt. Wie viele Paare gehen dann dennoch ins Ausland, und zwar dahin, wo es preiswert ist und die Wartezeiten kurz sind? Wie viele setzen sich dann mit den oben genannten Punkten auseinander?

  17. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Ich gehe mal deine Fragen der Reihe nach durch, grünhorn:

    „ob das Erlauben der Eizellspende in Deutschland eine Auswirkung auf die Ausbeutung von Spenderinnen im Ausland und den Eizellhandel haben.“

    Es wird eine Auswirkung in dem Maße haben, wie Eizellspenden in Deutschland tatsächlich durchgeführt werden können. Je mehr EZS man hier durchführt, desto weniger Ausbeutung von Spenderinnen im Ausland.

    „Wo werden die Spenderinnen medizinisch und menschlich vernünftig behandelt?“

    Dann natürlich in den deutschen reproduktionsmedizinischen Zentren.

    “Gibt es eine Nachfrage, so dass der Handel in der kritisierten Form (darunter fallen für mich z.B. auch Kataloge mit Spenderinneneigenschaften) rentabel ist?“

    Ich gehe davon aus, dass sich die Nachfrageform nicht grundsätzlich von der bei Spendersamen unterscheiden wird. Und da haben wir ja unsere Erfahrungen. Als langjährige Leserin im HI-Forum kann ich diese Frage hier beantworten. Es kommt äußerst selten vor, dass sich deutsche Paare Samen aus Amerika bestellen, um aus einem Katalog aussuchen zu dürfen. Die wenigen, von denen ich weiß, dass sie es so gemacht haben, hatten andere Gründe. Da ging es darum, dass das Kind später mal möglichst viele Informationen haben soll. Auch, wenn der Spender zu keinem Kontakt bereit ist. Außerdem ist es in Amerika durch das donor sibling registery leichter, schon heute Geschwister kleinerer Kinder ausfindig zu machen. Theoretisch können sich auch Paare, die in Deutschland behandelt wurden, in dieses registery eintragen lassen, aber das wird bisher praktisch nicht genutzt. –

    Die Auswahlmöglichkeit aus einem Katalog ist also für deutsche Paare nicht relevant. Es lohnt sich auch nicht für sie, deshalb das Theater mit einem Kryogametenimport mitzumachen bzw. extra dafür ins Ausland zu reisen.
    Darüber hinaus befürworte ich die EZS in Deutschland nur unter der Prämisse, dass für den behandelnden Arzt kein Sonderbonus abfallen darf. Er bekommt wie bei der normalen IVF seine Leistung und seine Kosten bezahlt, gut is. Es wird eine Rekrutierung von Spenderinnen geben müssen, die mit Geld verbunden ist. Dieser Service muss finanziert werden. Die Spenderinnen müssen behandelt werden, Medikamente nehmen. Auch das kostet. Eine Aufwandsentschädigung an die Spenderin, die wirklich eine solche und kein Kaufpreis ist, halte ich auch für angemessen. Das sind aber alles Kosten, die im Ausland auch anfallen und die EZS in Deutschland nicht besonders preisgünstig machen. Eine Teilfinanzierung durch die Kasse, etwa durch Übernahme der reinen IVF-Kosten, unter der Bedingung, dass die Behandlung in Deutschland durchgeführt wird und dass ein umfassendes Beratungsgespräch stattfindet, könnte dem Kostenargument weiter entgegen wirken. Das würde die Inlandbehandlung wirklich attraktiv machen.

    „In Deutschland würde meines Erachtens eine Eizellspende mit langen Wartenzeiten verbunden sein, weil es nicht hinreichend viele Spenderinnen gibt.“

    Das ist eine Hypothese. Wir wissen ja noch nicht, wie viele deutsche Spenderinnen es – etwa aus altruistischen Gründen – gäbe. Ich kann mir auch vorstellen, dass es unter der zunehmenden Zahl von Frauen, die keine Familie haben wollen, auch Frauen gibt, die gern ihre Gene weiter geben wollen, ohne die Arbeit mit dem Kind zu haben. Eine weitere mögliche Zielgruppe. Langfristig halte ich die Praxis des Einfrierens von Eizellen in jungen Jahren für möglich, wenn die Technik so gut ausgereift ist, dass auch die unbefruchtete Eizelle gute Entwicklungschancen hat. Sollte sich das durchsetzen, werden nicht alle Frauen ihre Eizellen abholen und dann evt. auch irgendwann zur Spende freigeben. Davon abgesehen würde durch eine solche Praxis auch die Zahl der Frauen, die eine EZS brauchen, um Mutter zu werden, sinken.

  18. Elmar Breitbach
    grünhorn schreibt

    Hallo Rebella,
    nur um sicherzugehen, dass Posting richtig verstanden wird: Ich habe die Fragen nicht als Fragen gemeint, sondern um meine Zweifel daran auszudrücken, dass sich die Situation wesentlich ändern würde, wenn die Eizellspende in Deutschland erlaubt würde. In England beispielsweise ist sie erlaubt, dennoch gehen die Frauen dort meines Wissens in großer Zahl ins Ausland, weil einheimische Spenderinnnen fehlen. Klar: wenn Eizellspenden in Deutschland durchgeführt werden, dann werden auch die Spenderinnen in Deutschland behandelt und zwar vernünftig. Das steht außer Frage.

    Ich bin ohne Wenn und Aber dafür, die Eizellspende in Deutschland zu erlauben. Das ist hier aber nicht die Frage. Die Frage ist, ob sich dies auf die genannten Probleme in Osteuropa tatsächlich merklich auswirken würde. Und da bin ich wesentlich pessimistischer als Du, weil ich – natürlich als Unterstellung – annehme, dass die Spendebereitschaft in Deutschland gering sein würde. Wenn schon das Blutspenden, wo es nur um _eine_ Spritze geht, so schwierig ist…

  19. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Nun, ob Fragen oder Zweifel – das machte jetzt für mich nicht so den Unterschied. Auf alle Fälle hast du ja interessante Gedankenanregungen gegeben zu der Frage, wie man das dann in Deutschland gestalten könnte bzw. wie sich das gestalten würde.

    Ich denke, im schlimmsten Fall kann Deutschland wirklich nicht die Nachfrage stillen. Dann gibt es weiterhin den Tourismus. Aber nicht mehr in dem Maße. Und wenn dann nicht mehr 200 Eizellspenderinnen in armen Ländern wegen der Behandlung deutscher Frauen ausgebeutet werden, sondern nur noch 100, dann ist das zwar immer noch nicht befriedigend, aber ein Anfang.

    Ich habe versucht, Wege aufzuzeigen, um möglichst viel Nachfrage zu stillen. Natürlich war das noch nicht alles. Wenn man es ernst meint, sollte man eine breite Aufklärungskampagne dazu starten und eben auch über Spenderinnen in armen Ländern berichten. Es ist ja nicht überall so. Gerade von tschechischen Kliniken habe ich gelesen, dass die recht gut mit ihren Spenderinnen umgehen. – Für mich würde auch zum Programm gehören, die Embryonenspende attraktiver zu gestalten und solche Frauen, die auf keinen Fall kryokonservieren lassen wollen, aber viele Eizellen haben, zu fragen, ob sie die spenden. Das müsste selbstverständlich so passieren, dass sie sich nicht genötigt fühlen. Also ohne Geld.

  20. […] des Verfahrens besteht. Ein Grund, weshalb ich vor einiger Zeit anmerkte, das die Erlaubnis der Eizellenspende auch in Deutschland ratsam wäre, um strenge Richtlinien zum Schutze der Spenderinnen zu entwickeln und […]