Nun also auch in China: Mutter mit 60


Es gab ja immer wieder neue Rekorde für Spätgebärende, wobei das Rennen um die ältesten Mütter von Indien „gewonnen“ wurde und die beiden 70jährigen Mütter dürften voraussichtlich das Ende dieser unerquicklichen Entwicklung sein. So bleiben also nur „Landesrekorde“, den nun Chen Lin für China aufgestellt hat, wie Xinhuanet berichtet.

Natürlich ist man geneigt, bei solchen Meldungen erst einmal tief durchzuatmen. Dies wird üblicherweise gefolgt von dem Gedanken an „die armen Kinder“, deren Volljährigkeit diese Mütter möglicherweise nicht erleben.

Nachvollziehbare Überlegungen. Betrachtet man dann jedoch den individuellen Fall, so kommt man oft ins Grübeln, ob hier nur jemand egoistisch seinen Lebensplan durchsetzt, in dem Kinder bisher noch keine Rolle spielten. Im Falle von Chen Li war die Motivation für die Erfüllung ihres Kinderwunsch der plötzliche Tod ihrer Tochter.

Trotz dieser nachvollziehbaren Gründe wird man den Gedanken nicht los, dass die Kinderwunschbehandlung mit Hilfe einer Eizellspende nicht unbedingt der richtige Weg ist, um mit diesem Verlust besser fertigzuwerden. Denn natürlich bleibt es eine egoistische Entscheidung im ursprünglichen Sinne, also selbstbezogen und ohne Rücksicht auf das spätere Schicksal der Kinder.

Damit wäre man beim Konsens angelangt, auf den man sich meistens einigen kann. Aus meiner Sicht ist das jedoch etwas zu kurz gedacht. Denn aus welchen Gründen bekommen Menschen Kinder? Wer darauf die Antwort weiß, werfe gerne den ersten Stein, bedenke aber, dass er selbst im Glashaus sitzt. Denn niemand bekommt Kinder aus altruistischen Erwägungen heraus, auch wenn die politische Diskussion aktuell diese Schiene fährt.

Kinder zu bekommen war und ist etwas zutiefst Egoistisches, bestenfalls erweitert sich der Egoismus auf den/die Partner/in. Es geht darum, etwas weiterzugeben. Gene, Erziehung, Weltanschauung, Geld. Also Eigenschaften von denen man annimmt, dass es sich lohnt, diese weiterzugeben und von denen man hofft, dass sie nach dem eigenen Tod weiterbestehen. Und damit unterscheiden wir uns nicht von Chen Li. Nur dahingehend, dass wir einen größeren Teil des Lebens unserer Kinder begleiten können.

Bin gespannt auf die Kommentare 😉


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Kommentar

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25 Kommentare
  1. Elmar Breitbach
    Sören schreibt

    Wissenschaftlich betrachtet geht es natürlich nur darum, dass wir unsere Gene weitergeben. Und wenn Sex einfach nur das wäre, was es nüchtern betrachtet ist (anstrengend, Austausch von Körperflüssigkeiten verschiedener Art, Bluthochdruck, Schweißausbrüche usw…), gäbe es uns vermutlich schon nicht mehr^^

    Aber hier geht es um mehr. Um die Begleitung eines Menschen. Und das solange, bis dieser auf eigenen Beinen stehen kann. Und das ist kaum möglich, wenn man erst mit 60 Mutter wird. Du hast natürlich recht, wenn Du sagst, dass das "Kindermachen" zutiefst egoistisch ist, aber in diesen Altersbereichen sollte doch mal kurz ein klarer Gedanke greifen.

  2. Elmar Breitbach
    atonne schreibt

    Ich glaube, ich habe das schon mal geschrieben: Warum sollte es so schlimm sein, wenn eine Frau mit 60 erst Mutter wird, wenn es doch so viele "späte" Väter gibt, die ihr Kind auch nicht ewig begleiten können? Wir haben so einen Fall in der Familie (natürlich gezeugt), bei der Geburt des Kindes war die Mutter über 45, der Vater über 60. Wie lange das Kind was von seinen Eltern hat, weiß wohl niemand.

    Natürlich ist Kinderwunsch auch egoistisch, aber anscheinend in erster Linie ein Grundbedürfnis des Menschens, denn rein rational betrachtet dürfte es wohl nur wenige Kinder geben ;-).

  3. Elmar Breitbach
    reaba schreibt

    alles irgendwo ein frage der perspektive, oder?

    im späten mittelalter worden frauen idR mit einsetzender menstruation verheiratet, teilweise schon früher. mit 15 spätestens war das erste kind da und mit gut 50 (falls die frau das mannigfache kindbett überlebte) war sie dann ausgezehrt und meistens tot, oft bei einer späten geburt.

    heute sieht das ganz anders aus. und irgendwie fühlt es sich seltsam an, darüber ein urteil zu finden, ob nun mutterschaft mit 60 abstrus oder tolerabel ist.

    für mich würde die diskussion nicht beim kinderwunsch anfangen, sondern eigentlich früher: was ist jugend oder alter und welchen biologischen/genetischen/soziologischen gegebenheiten ist es zuzuordnen?
    warum sollte jemand, der gesund 90 werden könnte (lifestyle, gute gene und kohle vorausgesetzt) nicht mit 60 noch mutter werden..?

    warum entsetzt sich keiner, wenn 35jährige noch zu hause leben obwohl er/sie längst auf eigenen füßen stehen könnten..?

    für mich ist kinderwunsch eben kinderwunsch. immer und unbedingt auch in abhängigkeit der zeit und der sozialen und kultuerellen umstände des eigenen lebens zu bewerten.

    was motiviert den kinderwunsch, warum tun wir das..?
    gegenfrage: warum leckt sich der hund die testikel? -> weil das tief verwurzelte wissen in ihm schlummert, dass er es a) kann und dass es b) überwiegend angenehm ist…altersunabhängig (gebremmst vielleicht nur durch arthritis).

    😉

  4. Elmar Breitbach
    sonya schreibt

    Die Gründe Kinder zu bekommen? Hmmm, ich denke, das ist wohl auch mit Sinn des Lebens… Fortpflanzung 😉

    Aber in dem Fall: China, es ist nur ein Kind pro Paar erlaubt, sonst drohen Strafen. Also hatten sie nur dieses eine Kind, auch wenn sie vielleicht mehr hätten haben wollen. Und nun ist das einzige Kind weg…
    Wo anders hab ich gelesen, das die KB von der Regierung genehmigt und bezuschusst/ganz bezahlt (?) wurde.
    Aus der Perspektive gesehen finde ich es legitim!

  5. Elmar Breitbach
    Chrissi schreibt

    Keine Ahnung, wie weit der Mensch für ein solch extistenzielles Bedürfnis zu gehen bereit ist.
    Ich weiß nur, dass ich vor 3 Jahren, noch ganz jugendlich arrogant verkündet habe, dass ich es ab 40 nicht mehr versuchen würde, "da einer Schwangeren graue Haare und Falten schlecht zu Gesicht stehen". Diese Sicherheit habe ich heute (mit 35) als Kinderwunschpatienten nach der 1. ICSI nicht mehr… Wo ist die Grenze? 42? 44? 47? 49? In meiner Familie wurde damals meine Tante, die ihr Kind mit 29 bekam, immmer wieder als exotische Spätgebärende diskutiert. Heute sind Frauen zwischen 35 und 40 als Schwangere kein Thema mehr. Natürlich spielt die Biologie leider nicht so mit, wie wir uns das vorstellen, aber die Maßstäbe über "alte Eltern" haben sich verschoben.
    Und zum Thema Egoismus: Welche Entscheidung in unserem Leben ist denn bitte altruistisch? Keine einzige, wenn man ehrlich ist. Alles, was ich tue, mache ich damit schließlich und endlich ICH mich besser fühle.

  6. Anonymous

    […] Schlie

  7. Elmar Breitbach
    Rabies schreibt

    Gründe, in Alter von 60 noch ein Kind zu bekommen? Angst vor Einsamkeit (auch) im Alter? Und das ist sicher Egoismus pur. Ob ein neues Kind das alte ersetzen kann, darf bezweifelt werden, aber darum ging es vermutlich nicht ausschließlich.

    Sicher, wir können heute alle 100 werden und Dank der Medizin ist es sogar möglich, noch weit jenseits der biologischen Altersmauer hinaus Kinder zu bekommen.
    Ob so etwas wie auch immer vertretbar ist, ist und bleibt ein Diskussionsthema.
    Man wird eben selten mit dem Kopf schwanger…

    Übrigens: Ich freue mich über den sensiblen Ansatz Ihres Blogeintrags, weil er auch dazu führt, dass die Kommentare ebenso behutsam sind.

    LG,
    Rabies

  8. Elmar Breitbach
    Helga schreibt

    Gene weitergeben ist nicht der einzige Grund Kinder in die Welt zu setzen! Zumindest nicht für jemanden, der auf Samenspende/ Eizellspende zurückgreifen muß! (Auch in jungen Jahren schon!)Wohl eher ein erfülltes leben zu haben, und jemanden, der einem Nahe ist, wenn der partner nicht mehr da ist!?
    Lg Helga

  9. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    Mal was andres: ist was mit dem Server????

    Finde ich vieeel schlimmer als "muddi mit 60" oder so….

  10. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Gleichzeitige Zugriffe auf´s Forum: 4532 um 17:42 Da läuft ein Bot Amok, denke ich mal

  11. Elmar Breitbach
    Helga schreibt

    Boah, ich komm den ganzen Nachmittag nicht rein! Kann man das nicht stoppen?
    Sorry für den "Artikel-Missbrauch"!
    Lg Helga

  12. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    "Denn niemand bekommt Kinder aus altruistischen Erwägungen heraus" – wie wahr! Wobei – es gibt ja noch die armen Frauen, die ihre Unfallkinder austragen, weil sie gegen Abtreibungen sind. Das ist dann schon eher altruistisch.

    Ich meine aber, es ist schön, dass wohl die meisten Kinder heute aus dem egoistischen Wunsch ihrer Eltern entspringen, Kinder "haben" zu wollen. Wäre es schöner, wenn nur noch solche Paare Eltern werden, die es eigentlich nicht wollten?

  13. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Ich meine aber, es ist schön, dass wohl die meisten Kinder heute aus dem egoistischen Wunsch ihrer Eltern entspringen, Kinder “haben” zu wollen. Wäre es schöner, wenn nur noch solche Paare Eltern werden, die es eigentlich nicht wollten?

    Das verstehe ich jetzt nicht, vielleicht ist es aber auch bereits zu spät 😉

  14. Elmar Breitbach
    Joelle schreibt

    Die Frage, warum man Kinder will halte ich ehrlich gesagt für überflüssig. Für mich steckt darin einmal mehr die versteckte / unbewusste Suche nach Argumenten, warum der eine einen "berechtigten" Kinderwunsch hat, und der andere einen "unberechtigten". Und diese Frage steht meiner Meinung nach prinzipiell niemandem zu (nichts desto trotz bin ich in den letzten Jahren leider oft mit ihr konfrontiert).
    Was mich allerdings beim Thema ‚alte Mütter‘ jedesmal wundert ist die Wahrnehmung als Frauenproblem – wie oben schon jemand schrieb: es gibt unzählige Väter weit jenseits der 60 und das ist überhaupt kein Thema! Wo ist da denn bitte der Unterschied? Entweder man steht alten Eltern generell skeptisch gegenüber oder aber man sollte beides tolerieren – alte Väter und alte Mütter.

  15. Elmar Breitbach
    Elmar Breitbach schreibt

    Die Frage hatte ich eigentlich auch gar nicht gestellt, sondern nur beantwortet.

  16. Elmar Breitbach
    MichaW schreibt

    Ich möchte mich meinen Vorrednerinnen anschließen, die kritisiert haben, dass immer nur die alten Mütter als Problem dargestellt werden. Ein Kind braucht doch seinen Vater eigentlich ganz genauso (auch wenn zugegebener Maßen heute mehr Kinder auf den Vater verzichten müssen als auf die Mutter und das aus gar nicht altersabhängigen Gründen…)
    Verweigern wir denn umgekehrt einer oder einem 30-jährigen, der bekanntermaßen an einer Krankheit leidet, die ihn voraussichtlich nicht älter als 50 werden läßt die Erfüllung des Kinderwunsches?? Es gibt heute 60-jährige, die deutlich gesünder sind und eine längere Rest-Lebenserwartung als mancher 40-jährige.
    Wir schimpfen doch alle auf die starre Altersgrenze bei den Erstattungsregelungen der GKV. Ich finde man darf das nicht von einer absoluten Zahl abhängig machen, sondern von der individuellen Situation. Sind die Eltern körperlich in der Lage die anstrengende SS und Kleinkindzeit zu überstehen und voraussichtlich halbwegs gesund das Erwachsenwerden zu erleben? Wenn ja, dann habe ich kein Problem damit, ihnen ihrem Kinderwunsch zu erfüllen.

  17. Elmar Breitbach
    maike1272 schreibt

    Wenn es nicht China wäre, wo diese Kinder zur Welt gekommen wären, würde ich sagen, die beiden haben die gleiche chance glücklich oder unglücklich zu werden wie jeder andere auch. besser eine alte, liebende mutter als gar keine oder so eine, die ihr baby mit füßen tritt – auch in china. haben sie das gesehen???
    allerings habe ich vorbehalte gegen china, in jeder hinsicht..und nun haut mich alle.

    maike1272

  18. Elmar Breitbach
    tuerki77 schreibt

    Ist es denn nicht so, dass bei den sehr späten Müttern ein ebenso alter Vater dabei steht? Ich kann die Diskussion schon nachvollziehen, den meistens scheint es ja so, dass der Lebenspartner nicht jünger ist, sondern gleichalt oder älter. Bei den alten Vätern ist es meistens eine deutlich jüngere Frau, die sie zu späten Vätern gemacht hat.
    Und irgendwie scheint es normal zu sein…
    Davon ab: Ich finde unsere Altersgrenze auch zu starr, aber 60??? Das ist mir einfach zu alt! Ich möchte meinem 20 jährigem Kind nicht zumuten müssen, mich zu pflegen, eben weil ich so alt und egoistisch bin…

  19. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Ich finde, wir sollten nicht so sehr auf den 60-jährigen herumhacken, weil sie sich noch Kinder wünschen, sondern die Gesellschaft sollte etwas dafür tun, damit Menschen sich ihren Kinderwunsch früher erfüllen können. Es hat wenig Sinn, den Leuten mit "böse böse" hinterher zu rennen, weil, sie tun es trotzdem. 🙂 Ein Kinderwunsch ist einfach zu stark.

  20. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    @Doc: Da Sie mich gestern Abend nicht verstanden haben: Meine Aussage rührt daher, dass ich es als ärgerlich empfinde, wegen meines Kinderwunsches von Leuten, die das nicht verstehen, als egoistisch bezeichnet zu werden. Auch, wenn es in der Tat egoistisch ist. Wie Sie das oben richtig dargelegt haben, ist ein Wunsch, aus dem man selber einen Vorteil hat, nun mal egoistisch. Na und?

    Die meisten Menschen bekommen aus Egoismus ihre Kinder. Einige bekommen sie ohne Egoismus. Zum Beispiel, wenn das Kind ungewollt entstanden ist und trotzdem ausgetragen wird. Und da habe ich gefragt, ob das für unsere Gesellschaft besser ist, wenn nur noch Kinder auf die Welt kommen, die ungewollt waren. Weil, die sind ohne Egoismus entstanden.

    [Natürlich war meine Frage ironisch.]

  21. Elmar Breitbach
    atonne schreibt

    Nun, die Frage, ob zu einer alten Mutter ein ebenso alter oder älterer Mann gehört oder eben einer, der deutlich jünger ist, spielt aus meiner Sicht bei dem Thema gar keine Rolle. Und danach fragt bei solchen Meldungen auch keiner. Wäre denn die öffentliche Meinung eine andere, wenn der dazugehörige Mann 20 oder 30 Jahre jünger wäre als die Frau. Ich bezweifle das.

    Der einzige Grund, warum das Ganze bei späten Vätern nicht kritisiert wird, ist, dass sie oft (aber nicht immer!) die Kinder natürlich zeugen können. Deswegen kann man das Ganze trotzdem nicht mit zweierlei Maß messen.

  22. Elmar Breitbach
    Joelle schreibt

    @ Rebella – genauso sehe ich es auch
    @ Doc – ich weiß, Sie waren’s nicht, die Frage nach den Gründen für den Kinderwunsch stellt sich immer schnell von ganz alleine. Genau darauf wollte ich ja aufmerksam machen,- dass man sich oft ohne es zu merken rechtfertigt.., sich in Diskussionen über Egoismus und Altruismus verwickelt und dabei einfach nur ein nicht zu begründendes, tief empfundenes Bedürfnis hat (ob man nun 60 oder 22 ist).

  23. Elmar Breitbach
    greta schreibt

    Übrigens ist der Mann von Celine Dion auch schon ein bisserl älter, und da meckert keiner *still* 🙂

  24. Elmar Breitbach
    Rebella schreibt

    Mir ist dazu heute noch eingefalen, dass es in 20 Jahren vielleicht gar nicht mehr so ungewöhnlich sein wird, dass 60-jährige Mütter werden.

    Weil, von den heute 30 – 40-jährigen, denen das Geld für eine Kinderwunschbehandlung fehlt, kommen bestimmt in den nächsten 20 Jahren noch einige zu Geld, um sich eben dann ihren größten Herzenswunsch zu erfüllen.

    Deutschland – wie man sich bettet, so schläft man.

  25. Elmar Breitbach
    Andi schreibt

    Hallo :0)

    also ich habe meiner 14 ! Jaehriger Mucoviszidose Patientin zu einem willentlich Kind geraten , was dann auch 20 Monate später zu Welt kam.

    Obwohl sie eine genauso grosse Lebenserwartung hat wie eine siebzigjaehrige gesunde Frau.

    Man benötigt keine Eltern.
    Man benötigt nur Menschen, die sich kuemmern
    Kein Mensch ist eine Insel.
    In China ist starker erhöht er Kindermangel dank ein Kind Politik.
    Die haben nur noch Kinderheime für Behinderte , da die sich in China keiner leisten kann einen Behinderten aufzuziehen, weil die Angehörigen und der Behinderte dann hungern.
    Jedes Kind findet dort neue Eltern.

    Warum nicht ?
    Und wenn nicht…
    es gibt Väter onkel tanten Nichten Cousinen ….
    Jeder hat Familie und Freunde…

    Und mal ehrlich, welcher ZWANZIg jaehrige benötigt Eltern…meine waren schon mit 12 fluegge .

    Und mit 16 ausgezogen …

    Gut lach :0)
    Geld ; 0)
    haben sie bis zu ihrem DR Titel benötigt.
    Das war mit 29,27,27,26,25 Jahren.

    Aber auch den kann man sich..siehe meine Tochter auch durch Stipendien erarbeiten kann.
    Weil ich mich nochmal fuer Kindern entschieden habe,
    konnte ich nicht noch ein paar Schichten mehr machen
    Und der Vater ist halt Rentner.

    Nur mein autischer Sohn benötigt mich noch alle zwei Wochen für die paar Angelegenheit die er nicht alleine schafft.
    Kinder sind kein Problem.

    Das ist nur eine Idealvorstellung mit Vater und Mutter aufzuwachsen…keine Notwendigkeit.
    .
    Lach : 0 )

    irgendwie finde ich die Vorstellung traurig das soviele Menschen in Deutschland nur Kinder unter idealst Haltebedingungen wollen…
    …oder gar nicht.

    Dabei geht alles und ich habe selbst in Slums Glückliches gesehen.

    LG
    Andi