Gutes Spermiogramm…


…und jeder soll es wissen.

Das habe ich bei „Flickr“ gefunden: Unter der Überschrift „I got my man juice tested and these are the results“ hat eine Frau aus den USA das Spermiogramm ihres Mannes zunächst an der Kühlschranktür festgepinnt, dann photographiert und mit vollem Namen ins Internet gestellt.

Eigentlich wundert es mich nicht. In einem Land, in dem ungefragt bei jeder unpassenden Gelegenheit über Gehälter und monatliche Einkünfte berichtet wird, ist auch die Veröffentlichung des Spermiogramms nur konsequent. Protzen mit Geld und Fruchtbarkeit steht irgendwie auch in einer Linie.

Vielleicht sollten wir Deutschen auch einfach nicht so verklemmt sein: „Guten Tag, mein Name ist Klaus, ich verdiene 300.000 Euro jährlich und meine Spermienkonzentration liegt gegenwärtig bei 45 Mio/ml“. Das wäre doch mit sicherheit ein guter Start in jeden Party-Small-Talk.


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