Teilnehmer gesucht: Studie am Staatsinstitut für Familienforschung

Die Ergebnisse der Studie sollen helfen, die Rahmenbedingungen für Eltern und Kinder nach reproduktionsmedizinischer Assistenz zu verbessern

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Das Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg plant, im Rahmen der Studie „Bedarfe von Familien nach Familiengründung mit reproduktionsmedizinischer Assistenz“, die für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt wird, persönliche Gespräche mit Müttern und Vätern zu führen. Die Gespräche beziehen sich vor allem auf folgende Themen:

  • Wie erleben Eltern die gesellschaftliche Haltung gegenüber der Inanspruchnahme von Reproduktionsmedizin?
  • Inwiefern wünschen sich Eltern mehr Öffentlichkeitsarbeit zu diesem Thema?
  • Mit wem sprechen Eltern über die Zeugungsgeschichte des Kindes?
  • Zu welchen Themen und Fragen wünschen sich Eltern in ihrem Leben als Familie
    nach reproduktionsmedizinischer Assistenz Information oder Unterstützung?
  • Wann und in welcher Form wäre Information oder Unterstützung am hilfreichsten?

Das Gespräch dauert ca. eine Stunde und kann bei Ihnen zu Hause oder gerne auch an einem anderen Ort stattfinden. Alle Gesprächsinhalte und Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und für die wissenschaftliche Auswertung anonymisiert. Es werden keine Rückschlüsse auf Ihre Person oder Familie möglich sein und all Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. Die Ergebnisse der Studie sollen helfen, die Rahmenbedingungen für Eltern und Kinder nach reproduktionsmedizinischer Assistenz zu verbessern. Für weitere Information sowie für Ihre Erklärung zur Teilnahme folgen Sie bitte diesem Link

Anmerkung1: Es würde mich sehr freuen, wenn sich einige Paare, die mit Hilfe der Reproduktionsmedizin Eltern wurden, für das Gespräch zur Verfügung stellen könnten.

Anmerkung 2: Das das Wort „Bedarf“ mehrzahlfähig ist, habe ich erst durch den Titel der Studie gelernt. So recht kann ich es aber immer noch nicht glauben 😉


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