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PCO-Syndrom

Autor: E. Breitbach (Erstellt am 22.11.2003 | zuletzt geändert am 08.02.2006)

Wieso polycystisch?

Das Syndrom der polyzystischen Ovarien (=PCO-Syndrom) ist kein eigenständiges Krankheitsbild, auch wenn viele Gynäkologen dies gerne vereinfachend behaupten. Polyzystisch heiß”viele Zysten” und damit wird der Zustand der Eierstöcke beschrieben. Diese “Zysten” der Eierstöcke sind jedoch keine echten Zysten. Es handelt sich hierbei um viele kleine Eibläschen, die nicht heranreifen können und vorzeitig verkümmern. Im Ultraschall (Bild) kann man diese kleinen “Zysten” dann meist sehr gut erkennen.

pco.jpgDies ist ein typisches Bild, so wie sich das PCO-Syndrom oft im Ultraschall erkennen läßt. Der Eierstock ist insgesamt vergrößert (die weiße Linie wurde nachträglich hinzugefügt, um auch dem ungeübten Betrachter den Eierstock erkennbar werden zu lassen). Innerhalb des Eierstocks finden sich viele kleine Follikel; einige davon wurden markiert. Die flüssigkeitsgefüllten Eibläschen stellen sich im Ultraschall dunkel dar.

Ursachen, hormoneller Hintergrund

Das Heranreifen der Follikel wird durch erhöhte Spiegel männlicher Hormone verhindert, wie dies auch im Kapitel “erhöhte männliche Hormone” beschrieben wird. Das PCO-Syndrom ist also kein neues Syndrom, sondern lediglich eine etwas ausgeprägtere Form der in diesem Kapitel beschriebenen Problematik. Es kommt fast immer zu einem völligen Ausbleiben der Regelblutung oder zumindest deutlich verlängerten Zyklen, weil der “Taktgeber”, nämlich Eizellreifung und Eisprung nicht mehr vorhanden sind. Die Eierstöcke sind meist vergrößert und es lassen sich weitere hormonelle Besonderheiten feststellen. Bei einem ausgeprägten PCO-Syndrom ist der Wert des eisprungauslösenden Hormons (LH) regelmäßig erhöht. Aufgrund der in dem Kapitel “erhöhte männliche Hormone” beschriebenen “Zweizelltheorie” kommt es dadurch zu einer verstärkten Synthese von männlichen Hormonen auch im Eierstock. Diese werden bei den oft (nicht immer!) übergewichtigen Frauen im Fettgewebe zu Östrogenprodukten umgewandelt, welches dann wieder zu einer erhöhten LH-Produktion führt, da die Hirnanhangsdrüse wegen der Östrogene nun meint, den Eisprung auslösen zu müssen. Es entsteht also ein Kreislauf, aus dem ohne medikamentöse Therapie kein Ausweg gefunden werden kann (es sei denn, durch Gewichtsreduktion, falls ein Übergewicht besteht).

Störung des Insulinstoffwechsels ist oft ein Grund

Es gibt auch Hinweise darauf, daß eine Störung im Insulinstoffwechsel ein Grund für die Entstehung des PCO sein könnte. Bei der sogenannten Insulinresistenz wirkt dieses von der Bauchspeicheldrüse gebildete Hormon nicht ausreichend an den Rezeptoren der zuckerverarbeitenden Gewebe. Wegen der Ähnlichkeit des Insulins mit dem “Insulin-like Growthfactor (IGF)”, der maßgeblich an der hormonellen Steuerung des Eierstocks beteiligt ist, kommt es bei einem Insulinüberschuß zu Störungen der Eierstocksfunktion.

Der Überschuß des Insulins entsteht, weil das zuckerverarbeitende Gewebe ja nicht ausreichend auf das Insulin reagiert und die Bauchspeicheldrüse zum Ausgleich mehr von diesem Hormon ausschüttet. Solche Zusammenhänge entstehen ebenfalls bei übergewichtigen Patientinnen häufiger als bei schlanken Frauen.
Die Therapie des PCO kann daher auch in der Verabreichung insulinsenkender Medikamente bestehen.

Definition

In der NICHD-PCOS Konsensuskonferenz in den USA 1990 wurde das PCO-Syndrom erstmals definiert:

  • Zyklusstörungen (seltener oder ausbleibende Blutung)
  • einen männlichen Behaarungstyp (Hirsutismus)
  • und/oder vermehrte männliche Geschlechtshormone im Blut (Hyperandrogenämie)

Zusätzliche mögliche Probleme sind der Definition zufolge: unerfüllter Kinderwunsch und bei etwa 70% der Patientinnen PCO-typische Zysten an den Eierstöcken.
Eine neuere Definition erfolgte 2003 in Rotterdam. Demnach liegt ein PCO-Syndrom vor, wenn zwei der drei folgenden Kriterien erfüllt sind:

  • Zyklusstörung
  • Erhöhung der männlichen Hormone und/oder äußere Zeichen der erhöhten männlichen Hormonbildung
  • Polyzystische Ovarien im Ultraschall

Erstmals wurde auch ein Konsens darüber gefunden, wie die Eierstöcke aussehen müssen, um im Ultraschall als solche befundet zu werden: Polyzystische Ovarien liegen demnach vor, wenn bei der Sonographie mindestens ein Eierstock ein Volumen von mindestens zehn Milliliter und/oder mindestens zwölf “Zysten” von mit einem Durchmesser von jeweils zwei bis neun Millimeter aufweist.

Mögliche Therapie-Konzepte

Auf die Therapie wird in einem gesonderten Kapitel eingegangen. Eine komplette Beseitigung des PCO-Syndroms ist oft nicht möglich. Ziel der Therapie ist es, die männlichen Hormone abzusenken und anschließend einen Eisprung herbeizuführen. Die Behandlung besteht zunächst oft darin, die Eierstöcke und die Hirnanhangsdrüse außer “Gefecht” zu setzen und regelmäßige Blutungen herbeizuführen. Dies geschieht meist mit einer Pille, obwohl dies für Frauen mit Kinderwunsch schwer nachvollziehbar ist. Aber oft ist diese Maßnahme zur Unterbrechung des oben beschriebenen Kreislaufs notwendig. Weitere Details zu möglichen Therapiekonzepten, auch z. B. der Insulinresistenz finden Sie bei den unten aufgeführten Links.

Weiterführende Links:

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17 Antworten auf “PCO-Syndrom”

Aktuelle News zum Thema

Kommentare unserer Besucher zum Artikel

  1. Krings schreibt:

    Hallo. Ich habe einige Fragen zum Thema PCO-Syndrom, die mir zurzeit irgendwie keiner beantworten kann. Bei mir ist alles etwas kompiliziert. Ich bin seit 17 Jahren insulinpflichtige Diabetikerin (Typ 1), jetzt 29 Jahre alt und gut eingestellt (HbA1 liegt bei 5,9 %). Zudem sind bei mir eine leichte Hypothyreose (Hashimoto Typ; Behandlung mit 150yg L-Thyroxin/d), eine Refluxösophagitis (Behandlung mit Omep 20 mg alle 2 Tage), eine Psoriasis und seit einiger Zeit eben das PCO-Syndrom diagnotiziert. Schon seit vielen Jahren weiß ich, dass ich - wie mir damals gesagt wurde- unter einer leichten Hyperandrogenämie leide. Die wurde bis Dez.05 mit der Diane35 behandelt, die ich auch gut vertrug. Zyklus war regelmäßig mit 28 Tagen. Im Dez.05 habe ich in Absprache mit meinem Diabetologen und dem behandelnden FA die Pille abgesetzut, um schwanger zu werden und seitdem geht alles drunter und drüber. Schon im nächsten Zyklus setzte die Periode nicht mehr ein, obwohl keine SS vorlag. Es wurde ein Labor veranlaßund es wurden stark erhöhte Testosteron- und LH-Werte festgestellt. Seit Jan.06 nehme ich tägl. 0,25mg Dexamethason zur Nacht, wodurch die Blutzuckerwerte sich kurzzeitig verschlechterten, was ich aber durch eine Insulinumstellung wieder unter Kontrolle bekam. Allerdings fällt es mir sehr schwer mein Gewicht, welches bei einer KG von 1,62 m mit 70 kg eh zu hoch liegt, zu halten. Im Januar habe ich angefangen Utrogest zu nehmen, um eine Periode auszulösen, dann ab Feb. Pergotime 50 ab 5.Zyklustag, was aber nicht viel bewirkte. Im nächsten Zyklus wieder Utrogest, am 4.Zyklustag Pergotime 100 und zwei Eizellen wuchsen auf 1,3 cm. Im nächsten Zyklus kein Utrogest, aber wieder Pergotime 100 ab 4.ZT, eine Eizelle wuchs auf 2 cm. Ich bekam 2 mal Predalon i.m. zum Auslösen des Eisprungs, aber schwanger wurde ich nicht. Letzter Zyklus wieder Pergotime 100 (4.Clomifem Monat!), größte Eizelle am 20. ZT nur 1,3 cm. Jetzt weiss mein FA nicht mehr wirklich weiter. Das Spermiogramm meines Partners ist übrigens auch in Ordnung. Was kann man noch tun? Ich versuche jetzt bereits seit 8 Monaten schwanger zu werden und das ewige Hinhalten beim Arzt geht einem sehr an die Nieren. Ende Juli habe ich einen Termin im Klinikum Aachen, aber ich bin immer gerne vorab informiert und im Netz gibt es zu diesen Problemen zwar sehr viel zu lesen, aber das Meiste ist echt SCHROTT. Jeder gibt “kluge” Ratschläge, die aber nicht weiterhelfen. Ich hoffe, Sie können mir etwas weiterhelfen. Ich wäre sehr dankbar über eine Antwort per mail. Sollt meine mail im Netz abgedruckt werden, wäre ich sehr dankbar, wenn mein Name nicht darunter erscheinen würde - berufliche Gründe! Danke im Voraus. Mit freundlichem Gruß, Krings

  2. E. Breitbach schreibt:

    Abgesehen von Ihren Begleiterkrankungen beschreiben Sie eigentlich die klassischen Befunde und Symptome eines PCO-Syndroms. da Sie auf Clomifen ja schon recht gut angesprochen haben, ist zu vermuten, dass man mit einer hormonellen Stimulation der Eierstöcke auch weitermachen kann und wird. Evtl. nach zwischenzeitlicher (und kurzfristiger) Einnahme einer Pille, um die Eierstöcke etwas zu beruhigen. Ob Sie das Dexamethason weiternehmen sollten, vermag ich nicht zu beurteilen, aber vermutlich kann man darauf auch verzichten. Die Untersuchung der Eileiterdurchgängigkeit steht dann wohl auch als nächstes an. Die Entscheidung, sich an einen Spezialisten zu wenden ist sicherlich der wichtigste Punkt in Ihrer Geschichte

  3. Christl schreibt:

    Hallo
    Ich habe da mal eine frage ich habe seit längeren schon das PCO syndrom ich wurde erst mit Belle Hexal 35 behandelt.
    Ich habe sie auch drei Monate genommen nach die drei Monate habe ich ca 3 wochen blutungen gehabt.
    Wie es dann vorbei wahr habe ich keine blutungen mehr bekommen.Habe dann ca 2 Monate gewartet aber es kamm nichts.Dann bin ich wieder zur meiner Frauenärztin gegangen sie hat dann Ultraschal gemacht und hat gesagt das ich viele Eibläschen habe.Sie verschreibt mir jetzt MPA GYN 5 (Medroxyprogesteronacetat 5MG/ Tapletten) die soll ich nehmen sie hat mir dann auch noch Clomifen verschrieben.Hätte ich den gute Cancen kinder zu kriegen mit denen Tabletten oder nicht.

  4. Tanja schreibt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin 164 gross und wiege ca.115 kg, aber als ich vor 2 Jahren 80 wog hatte ich auch keine Regelblutung,aber war nicht so behaart,ich bin nun 24 jahre alt.Ich habe einen sehr grossen Kinderwunsch,kann ich mein Wunsch durch Gewichtsreduktion erfüllen?was müsste ich ungefähr wiegen?muss ich auf mein normalgewicht kommen?
    Ich danke für Ihre Antwort im voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tanja

  5. Tanja schreibt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe ein grosses Problem, also ich war schon als Kind mollig, und als ich 16 wurde und immer noch nicht meine Regelblutung bekam, hat meine Mutter mit mir einen Gynakologen besucht.Der sagte durch meinen Übergewicht hätte ich eine Hormonale Störung sogenannte Männlichen Hormone, uns ich habe damals von ihm Primolut verschrieben bekommen, diese habe ich Jahrelang genommen, irgendwann hatte ich keine Lust mehr darauf, einfach die Tage nicht bekommen war angenehmer für mich, ich sagte zu meiner Mutter ich nehme es ein, aber ich tat es unregelmä?ig aufjedenfall.
    Nun, als ich 20 war wurde mir die Situation noch ernster, also war ich bei einer Gynakologin, sie verschrieb mir innerhalb von 2 jahren Belera, Valette, Diane weil ich mit allen zunahm, habe ich diese auch weggelassen, ich wiege 115 Kg mitlerweile bei meiner Grösse 164cm.
    Ich bin seit 2004 verheiratet, ich habe einen grossen Kinderwunsch.Das ich damals nicht wie normale Mädchen meine Periode nicht bekam störte mich nicht sehr, aber diese Situation mit meiner Unfruchtbarkeit, komme ich nicht klar.
    Wieviel müsste ich abnehmen um meinen Wunsch erfüllen zu könnnen????Musste ich auf mein Normal Gewicht kommen?Also ich bin auf Diät, ich hoffe aber trotztdem schon mit 80-90 kg Schwanger zu werden, was meinen Sie?Metformin nehmen doch Diabetiker ein, wieso wird das auch bei PCO Syndrom angewendet??heisst das ich bin auch Diabetes Krank?Meine Mutter hat Diabetes,und ich habe mein Blutzucker mit ihrem Gerät gemessen, ich war Satt gegessen, und hatte 114mg.Ist das nicht normal?Bin ich Zuckerkrank, habe extra davor viel süsses gegessen, und ca nach 45 min gemessen.Ich möchte ein Baby bitte geben Sie mir einen Rat, ich habe heute auch eine neue Ärztin besucht auch Frauenärztin.Sie ist super nett, die hat mich mit dem Ultraschall untersucht, solche kleinen Punkte waren auch auf meinen Eierstöcken.Mir wurde Blut abgenommen, und in 2 Wochen ist mein neuer Termin, mal gucken, ich habe Angst das mir wieder die Pille verordnet wird, aber die werde ich nicht nochmal einnehmen.Und wie komme ich aus diesem Teufelskreis wieder heraus??

    Ich danke für Ihre Antwort im voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tanja

  6. sevdalinka schreibt:

    Hallo, folgende Frage:
    nehme seit zwei Zyklen Utrogest mit der Folge, dass ich eine regelmäßige Blutung habe, meine letzte Regelblutung hat nun aber 12 Tage “Verspätung”, Schwangerschaftstest zeigen keine Schwangerschaft an, die Symptome - die ich mir aufgrund des Kinderwunsches auch einbilden kann - sind aber vorhanden: extremer Ausfluß (milchig), öfter Wasserlassen als sonst, schmerzhafte Brüste, Müdigkeit…

    kann es sein, daß ich schwanger bin, obwohl der Test nach 12 Tage ausbleiben der Periode keine HcG Hormone im Urin findet???

    DANKE

  7. E. Breitbach schreibt:

    @ Christl: Die Blutung bleibt ja aus, weil Sie keinen Eisprung haben. Daher ist die maßnahme, Ihre Blutung erst auszulösen und dnn mit Clomifen den Eisprung herbeizuführen, durchuas sinnvol und auch erfolgversprechend. Wie groß die Chancen sind, lässt sich jedoch schwwer abschätzen, da auch Ihr Alter, die Spermienqualität Ihres Partner, Ihre individuelle Reaktion auf das Clomifen und weitere Faktoren einen Einfluss auf das ergebnis der Behandlung haben

    @ Tanja: Mit einer Gewichtsrduktion würden Sie Ihre Chancen sicherlich erheblich verbessern können, zumal sich die Situation (Behaarung) mit der Gewichtszunahme ja auch verschlechterte. Welches Gewicht notwendig zur Normalisierung ist, kann niemand vorher sagen, vielleicht reichen auch 70-75 kg aus. Grundsätzlich gilt aber, dass jedes Kilo weniger gut und wichtig ist. metformin wird bei Insulinresistenz angewendet, siehe bitte das entsprechende Kapitel in diesem Theorie-Teil. Mit Diabetes hat das nicht direkt etwas zu tun, kann sich aber dazu entwickeln, wenn Sie Ihr Gewicht nicht reduzieren.

    @ sevdalinka. Möglich ist es, es kommt darauf an, wann Sie Ihren Eisprung hatten. Vielleicht hat aber auch nur das Utrogest Ihre Blutung verzögert ode der Eisprung ist ausgeblieben

  8. Yildirim schreibt:

    Hallo Ich habe letzte Woche mitbekommen das ich POF oder Resistant Ovary Syndrom habe. Ich wollte mich informieren ob eine Behandlung was dagegen hilft?? Oder Mein ganzes lebenlang keine Kinder kriege?

    P.S Kann man diese Krankheit mit PCO vergleichen?

  9. E. Breitbach schreibt:

    @ Yildirim: Nein POF sind vorzeitige Wechseljahre, denen wir hier ein spezielles Kapitel gewidmet haben.

  10. Yvonne schreibt:

    Hallo, bei mir wurde von einem Endokrielogium PCO festgestellt, eigentlich sollten diese Leute Profis sein.
    Meine Fakten: ich hatte immer regelmäßigen Zyklus 30-34 Tage; ich hatte lt. Basaltemp.-kurve immer einen Eisprung; bin nicht beharrt, 165 cm - 56 kg; 1. Test im Endok. grenzwertige Insulinresistenz - 2. Test zum überprüfen - nicht mal ansatzweise Insulinresistenz; nicht mehr wie 3-4 Ovarien im US zu sehen lt. PCO Definition sollten es mehr wie 10 pro Eierstock sein; Clomifen schlägt nicht übermäßig an - “nur” links + rechts einen Follikel.
    Kann man davon ausgehen, das man sich bei mir geirrt hat um einfach eine Diagnose zu stellen weil ich seit 3 Jahren erfolglos einen KinderWunsch habe?

  11. E. Breitbach schreibt:

    @ Yvonne: Das klingt zumindest nicht typisch. Ob die Diagnose stimmt oder nicht, kann ich jedoch von hier aus nicht beurteilen. Auch nicht die Motive für die Diagnosestellung.

  12. karin 34 172/98 schreibt:

    Ich hätte eine Frage:Wie hoch ist startistisch gesehen die Möglichkeit,trotz
    PCO Syndrom ein Kind zu bekommen,ohne
    Behandlung.Und mit einer Behandlung.
    Und sind diese Kinder nach PCO Behandlung der Mutter auch gesund?

  13. Nazan schreibt:

    Bei mir wurden polyzysische ovarien festgestellt, mein Problem ist das ich ein sehr grossen Kinderwunsch habe.Bislang habe ich die Pille als Therapie genommen, da aber der Wunsch nach einem Kind da ist, habe ich sie(seit 1 Monat) abgesetzt und hoffe das ich Erfolg habe werde.HAbe viel uber PCO gelesen, doch in meisten Faellen wird von Uebergewicht geredet, was bei mir ueberhaupt nicht der Fall ist und durch die anwendung der Pille(seit 14 Monaten)habe ich auch regelmaessig meine Regel.Wann ist die moeglichkeit einer Schwangerschaft oder muss mit Medikamenten nachgeholfen werden,wie Metformin????

  14. E. Breitbach schreibt:

    @ Karin: Diese Frage kann man nicht beantrworten, da die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft von zahllosen Faktoren abhängt, wie z. B. Spermiogramm, Ihr Alter und der Zustand der Eileiter, um mal die wichtigsten zu nennen. Nein, die Kinder sind nciht sicher gesund. Wie auch bei Frauen ohne PCO. Gsunde Kinder kann einem niemand garantieren.

    @ Nazan: Wenn Sie die Pille seit einem Monat abgesetzt haben, dann kann man überhaupt noch nichts über die Prognose und Behandlungsbedürftigkeit sagen.

  15. Melanie schreibt:

    Hallo !!
    Bei mir wurde vor 2 jahren pco fesgestellt hab alles schon genommen und bis heute habe ichj noch keinen erfolg weiß nicht mehr was ich machen soll

  16. E. Breitbach schreibt:

    @ Melanie: Diese Frage sollten Sie bitte im Forum stellen

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