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Eine Fehlgeburt (Abort) bedeutet das Absterben eines Embryos oder frühzeitige Geburt eines Kindes vor Erreichen der Überlebensfähigkeit. Wenn ein Kind ein Geburtsgewicht von > 500g erreicht, dann wird bereits von einer Frühgeburt gesprochen, da der heutige Stand der Kinderheilkunde theoretisch ein Überleben ermöglicht.
Eine Fehlgeburt ist ein recht häufiges Ereignis, 11-15% aller Schwangerschaften enden vorzeitig. Diese Zahl gilt nur für die Schwangerschaften, die mit Ultraschall oder durch die Bestimmung des Schwangerschaftshormon festgestellt werden konnten. Mit speziellen Untersuchungen konnte man feststellen, daß ca. 70% aller Schwangerschaften schon vor dem Zeitpunkt der erwarteten Regelblutung “abgehen” und von der Frau nicht erkannt werden, da die Regelblutung pünktlich oder nur wenige Tage später eintritt. Die Fehlgeburt kann dann nicht als solche erkannt werden.
Von habituellen Aborten als behandlungsbedürftige Erkrankung spricht man definitionsgemäß nach drei erlittenen Fehlgeburten in ununterbrochener Reihenfolge (Definition der WHO=Weltgesundheitsorganisation). Allerdings steigt die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Fehlgeburt auch schon nach ein oder zwei Aborten deutlich an:
| Zahl der Fehlgeburten in der Vorgeschichte | Risiko einer weiteren Fehlgeburt |
0 | 11-15% |
1 | 12-24% |
2 | 19-35% |
3 | 25-46% |
An diesen Zahlen ist zu erkennen, dass nach 2 Aborten schon eine ganz beträchtliche Steigerung des Risikos für eine weitere Fehlgeburt besteht. Wenn auch viele Frauenärzte nach wie vor erst nach drei Fehlgeburten an eine Abklärung der Problematik denken, so ist sicher auch eine ausführliche Diagnostik schon früher gerechtfertigt. Die Punkte, die in diesen Fällen der Abklärung bedürfen, sind in den einzelnen Kapiteln im Menü auf der linken Seite aufgeführt und werden dort im einzelnen besprochen.
Die Zahlen in dieser Tabelle sind geben jedoch nur eine Übersicht über das Risiko, weitere Aborte zu erleiden ohne Kenntnis der Ursachen für der Fehlgeburt. In Abhängigkeit von den zugrundeliegenden Störungen, die zu den Fehlgeburten führen, können die Zahlen selbstverständlich erheblich variieren, so kann bei bestimmten genetischen Veränderungen das Risiko nach 1-2 Fehlgeburten genauso niedrig sein, wie bei einer Frau, welche noch nie ein Kind verlor.
Man unterscheidet bei den Fehlgeburten zwischen den “verhaltenen Aborten” (missed abortion) und den Fehlgeburten, bei denen es zu einem Fruchtabgang kommt. Die im folgenden genannten Ursachen für Fehlgeburten sind in der Lage, beide Vorgänge auszulösen. Ob es zu einer missed abortion oder zu einem Fruchtabgang kommt, hängt nur unwesentlich von dem Grund der Fehlgeburt ab, sondern eher von dem Schwangerschaftsalter, in dem es zu einem solchen Verlust kommt.
ich habe schon 5 fehlgeburten zwischen 8 und 12 Woche. Der Arzt sagt immer es ist alles in ordnung, aber ich kann es nicht mehr glauben. Habe schon eine Tochter mit 4 Jahren mit dem gleichen Patner. Was soll ich machen? Den Arzt wechsel? Bitte um antwort! Danke
Meist ist es so, dass eine problemlos ausgetragene Schwangerschaft ein gutes Zeichen ist und das legt nahe, dass Fehlgeburten nur ein unglücklicher Zufall sind. wenn es sich wie bei Ihnen jedoch um 5 Fehlgeburten handelt, dann sollte man versuchen, den möglichen Ursachen nachzugehen und sie ggf. zu behandeln. Wenn Ihr Arzt dies nicht möchte oder kann, dann sollte er Sie an einen Spezialisten überweisen
wir haben fast zwei jahre gebraucht bis ich zum ersten mal schwanger wurde, und dann kam der schock, in der 10 ssw schlägte kein Herzchen mehr und dann kam die AS/FG. Es könne an der leichten Herzform meiner Gebärmutter liegen, müsse es aber nicht, es gäbe Frauen, die mit dieser Form mind. 4 Kinder hätten. Nun meinte meine FÄ, dass mir keiner die Garantie geben könne wodran es liegtund ob dies wieder passiert. Ich habe eine sehr große Angst, dass die nächste SS genauso enden wird. Meine FÄ sagte, man könne eine Art Endoskopie unter vollnarkose durchführen, um besser festzustellen, wie sehr die Herzform geprägt ist und evlt. ob sie wenn dann operiert werden kann. Was soll ich tun? Nochmal das Risiko eingehen und schwanger werden oder lieber Endoskopie und evtl. OP durchführen lassen?? Bitte um Antwort, danke!
@ Maggy,
ich würde mich der Empfehlung Ihrer Ärztin anschließen und zu einer Gebärmutterspiegelung raten, um das Ausmass der Problematik abschätzen zu können. Hier mehr
Hallo, bin gerade 40 geworden und hatte im Dez. 05 einen verhaltenen Abort in der 8. SSW mit AS in der 11. SSW und nun am 01.08.06 einen spontanen Abort in der 10.SSW - mein ehem. Gynäkologe meinte: das ist, wie es ist, da kann man nichts machen. Habe nun den Gyn gewechselt und meine Hausärztin ebenfalls gebeten, mich zu checken: alles o.k, keine Unterfunktion der Schilddrüse, männl.+ weibl. Hormone o.k., keine Chlymadieninfektion,…! Stelle nun fest, dass ich nach dem ES am 20./21. Tag meine Periode bekomme (2 Tage Schmierblutungen am 28./29. Tag) und frage mich, ob dies auf eine Gelbkörperschwäche hindeutet. Welcher Arzt kann mich nun weiterbehandeln? Kann die GKS dafür sorgen, dass die Föten so früh absterben? Oder ist es tatsächlich nur Pech, weil meine Eier schon so “alt” sind??? Würde mich riesig über eine Antwort freuen! Vielen Dank!
ich habe einen schwangerschaftstest gemacht, war positiv. ich ging zum arzt. im ultraschall kleiner punkt sichtbar. arzt sprach von möglicher schwangerschaft, genaueres ließe sich in einer woche feststellen. ein tag vor untersuchung kam die regel. arzt schickte mich zur blutuntersuchung. diese war 5 tage nach erster regelblutung. resultat negativ.
was kann dieser kleine punkt gewesen sein?
kann es sich um einen abort handeln, auch wenn keine schwangerschaftshormone festgestellt werden können?
es war gegen ende der 6ten woche.
beste grüße, michaela
Hallo an alle!
Ich hatte 3 Fehlgeburten, eine in der 20. SSW, eine in der 9. und eine in der 22. SSW. Diese letzte war im Januar 06. Bei den beiden späten Verlusten war die Ursache immer eine aufsteigende Infektion, die dazu führte, dass der Muttermund sich veränderte, die Fruchtblase in den Gebärmutterhals vorfiel und frühzeitig sprang. Die Ursache der frühen Fehlgeburt ist nicht klar, aber es war wohl ein chromosomaler bzw. genetischer Defekt, der oft vorkommt. Ich denke nun über den frühen totalen Muttermundverschluß nach, der wohl für mich die einzige Möglichkeit sein wird, ein lebendes Kind zur Welt bringen zu können, obgleich auch das keine Garantie darstellt.
Hat jemand damit Erfahrung?
Zur Frage nach der Risikoschwangerschaft: Sobald man eine Fehlgeburt hatte, gilt die folgende SS als Risikoschwangerschaft, das hat man mir damals gesagt.
Ich wünsche euch allen enorm viel Kraft und dass ihr liebe Menschen um euch habt, die euch auffangen in eurer Trauer!
Liebe Grüße,
Melli
@ Sylvia,
Eine Gelbkörperschwäche ist selten der Grund für Fehlgeburten. Sie ist höchstens behandlungsbedürftig, wenn es mit dem Schwangerwerden nicht so klappt. Die vermutung, dass es (auch) mit dem Altwer zusammenhängt, ist sicherlich naheliegend, wenngleich es natürlich richtig und wichtig war, andere ursachen dabzuklären nach zwei Fehlgeburten.
@ Michaela,
Es kann sein, dass dieser Punkt eine sehr frühe Schwangerschaft gewesen ist, zumindest ist dies in der 6. Woche durchaus denkbar. Wenn der Test nachweislich positiv war ist dies wahrscheinlich.
@ Melli,
Wenn Sie eine Frühgeburt hatten, dann gilt die nächste Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft. Nicht jedoch bei einer frühen Fehlgeburt. Dafür ist dies Phänomen leider zu häufig. Wenn nachweislich Infektionen die Ursache für die Frühgeburt war, dann ist es zunächst einmal sehr wichtig, dass die Scheidenflora intakt ist und bleibt. Der totale Muttermundsverschluss ist umstritten, kann aber in extremen Fällen hilfreich sein.
Hallo noch mal ich hatte ja schon geschrieben das ich vor einem Jahr eine Fehlgeburt hatte, und das ich die ganze zeit versuche Schwanger zu werden aber das klapt leider nicht kann das was damit zu tun haben das ich eine Schilddrüsen Unterfunktion habe denn ich muß auch Tabletten nehmen das ganze leben lang diese Tabletten heißen L-Thyroxin Henning 50 kann das eine Uhrsache sein ?? oder klapt es deswegen nicht weil mein Freund eine ganz andere Blutgrube hat wie ich selber denn er hat B-Positiv und ich habe B-Negativ ich frage deswegen weil meine Frauenärztin mal gesagt hatte das dies alles etwas schwiriger macht ?? Ich würde es sehr toll finden wenn sie mir darauf eine Antwort geben können.
@ Nicole,
nein, eine gute Einstellung der Schilddrüsenhormone ist wichtig und daher ist es gut und richtig, dass Sie das L-Thyroxin nehmen. Mit der Blutgruppe hat es nichts zu tun, die ist während nach einer Schwangerschaft von Bedeutung, nicht jedoch beim Schwangerwerden
Hallo,
ich habe 2 vollkommen problemlose Schwangerschaften hinter mir und 2 gesunde Kinder. Bin jetzt in der 14 SSW und habe seit 1 Woche wenigen und unregelmäßigen braunen Ausfluß und gestern war wenig Blut nach dem Toilettengang am Papier. War heute beim Arzt und es wurde mir gesagt, dass der Mutterkuchen sehr tief sitzt und auf den Muttermund drückt. Wodurch kann das kommen ? Muß ich mit einer Fehlgeburt rechnen ?
@ Janet,
Mit einer Fehlgeburt hat dies wenig zu tun und in einer so frühen Schwangerschaftswoche sitzt der Mutterkuchen oft so tief. Das ist eine Normvariante, daraus ergibt sich nur ein geringfügig erhöhtes Risiko für eine Fehlgeburt
Hallo!
Habe nach einer Traumschwangerschaft seit Dez 04 eine gesunde Tochter! Brauchten damals ein halbes Jahr um Schwanger zu werden (unregelmnäßige Zyklen 1 oder 2 Monate lang)! Nach ca. einem dreiviertel Jahr des Versuches war ich bis gestern in der zweiten SS (7.Woche) bis Blutungen auftraten. Meien FÄ meint, wir könnten es ohne Ausschabung versuchen (allerdings finde ich überall Hinweise, dass bei einer Fehlgeburt [auch sehr früh]dies notwendig ist)! Kann man einfach abwarten, ob sich alles auf natürliche Art löst? Welche Chance habe ich? Hatte im Juni und August Zwischenblutungen (19. Zyklustag waren die Hormonwerte im September allerdings gering). Was kann ich den nächste SS-Versuch tun?
@ daniels,
man kann duraus abwarten, wenn eine Blutung eintritt und die Schwangerschaft noch nicht sehr weit fortgeschritten ist. Dann kann man oft eine Ausschabung umgehen. Wenn der Verdacht auf eine hormonelle Störung besteht, dann kann man diese untersuchen und ggf. behandeln. Mehr dazu finden Sie in den anderen Kapiteln des Theorie-Teils.
Ich bin 37 und habe in 1,5 Jahren 3 FG (8., 6., 7. Woche) durchgemacht. Jetzt hat man bei mir Thrombophilie und eine MTHFR-Störung gestgestellt. Gibt es hier jemanden mit diesem Leiden und hat dennoch Kinder bekommen? Wie stehen ernsthaft die Chancen ein Kind auszutragen? FG sind, wie man aus all den Mails sieht, ein sehr traumatisches Erlebnis und langsam verliere ich den Mut!
Vielen Dank für eine Antwort!
@ Inga,
wenn bei Ihnen eine Thrombophilie besteht, dann ist das in diesem Zusammenhang ja fast als eine gute Nachricht zu verstehen. Denn bei einer gezielten Behandlung in der Schwangerschaft (Heparin) ist die Rate an ausgetragenen Schwangerschaften durchaus normalisierbar.
Hallo Dr. Breitenbach!
Ich habe gerade am Dienstag eine Ausschabung nach einer Missed Abortion in der 13. SSW (Entwicklungsstand des Kindes 12+1) hinter mir. Der Spezialultraschall, der durchgeführt wurde, nachdem mein Frauenarzt keinen Herzschlag mehr feststellen konnte, ergab eine erheblich vergrößerte Nackenfalte, sowie Ödeme in den Lungen des Kindes und Wassereinlagerungen im Bauchraum. Das Kind war zu krank, um zu überleben. Da das Kind so spät gestorben ist, hat mein Frauenarzt auch eine Untersuchung des Abortmaterials durch einen Humangenetiker angeordnet. Erst in zwei Wochen werden wir das Ergebnis bekommen und ich möchte einfach nur aus ihrem Erfahrungsschatz wissen, wie groß die Wahrscheinlichkeit sein kann, dass es sich bei der Ursache der Missbildung um genetische Faktoren von mir oder meinem Mann handeln kann (ich habe da was von Chromosomentranslokation gelesen, wie häufig kommt so etwas überhaupt vor?)? Es war meine erste Schwangerschaft und momentan bringt mich die Angst um den Schlaf, dass es nie mit einem gesunden Kind klappen kann, auch weil, der Arzt so zurückhaltend reagierte bzw. gleich den Humangenetiker ins Spiel gebracht hat.
Herzlichen Dank für Ihre Antwort!
@ Annika,
in den allermeisten Fällen sind genetische Auffälligkeiten eines Feten nicht auf genetische probleme seitens der Eltern zurückzuführen, sondern spontan entstandene Fehlverteilungen der Chromosomen.
Die Tabelle zum Fehlgeburtsrisiko im Verhältnis zur Anzahl früherer Fehlgeburten differenziert nicht danach, ob eine Frau zwischendurch auch schon ein gesundes Kind bekommen hat oder nicht. Ich vermute, daß das einen Unterschied macht? Ich hatte mittlerweile schon drei Frühaborte, aber zwischen dem ersten und zweiten ein fröhliches 4-kg-Baby. Wie stehen die Chancen dann für eine weitere Schwangerschaft?
@ Wurlitzer: ja, es macht einen Unterschied. Die Tabelle bezieht sich auf nacheinander folgende Fehlgeburten, im Text ist dies auch so angegeben. Aufgrund der Tatsache, dass Sie ein Kind gesund und zeitgerecht geboren haben, stehen die Chancen für eine (ausgetragene) Schwangerschaft nicht schlecht und die sonst oft gemachte Annahme, dass Sie “nur” Pech hatten, dürfte vermutlich sogar zutreffen.
Guten Tag,
ich(22.Jahre alt)hatte im Dezember(10.SSW)einen missed Abortion + vor ca.3 Jahren einen Blutsturz (ich war laut Bluttest schwanger,aber es war auf dem US nie was zu sehen…)
Ich soll laut FA drei Monate warten,bis ich es erneut probiere.Wieso denn so lange warten,ich bin jung und meine Gebärmutter hat sich prima zurück gebildet…Kann ich es nicht jetzt(Mitte Feb.)schon probieren?
DANKE und liebe Grüße
Lilly
Guten Tag,
ich hatte gerade eine missed abortion in der 10. SSW, die Größe des Embryos entsprach ca. der 7./8. SSW und es war keine Herzaktion mehr vorhanden. In der 7. Woche hatte ich bereits Blutungen, die nach der Einnahme von Utrogest als Zäpfchen nach drei Tagen aufgehört haben. Danach war im Ultraschall alles O.K. und kein Blut mehr in der Gebärmutter. Ich habe zudem eine ca. 6 cm große, eingeblutete Zyste am rechten Eierstock. Könnte es dadurch zu der Fehlgeburt gekommen sein? Zudem habe ich gelesen, dass bei einer missed abortion ohne Schmerzen oder Wehen eine Schwäche des Gebärmuttergewebes sehr wahrscheinlich ist. Könnte man dagegen etwas unternehmen?
Die FÄ sagte mir, dass das Risiko für eine weitere Fehlgeburt nicht höher ist als bei der 1. Schwangerschaft (ich bin 30 Jahre alt). Dies widerspricht aber dem, was in Büchern oder im Internet zu lesen ist. Können Sie mir dazu etwas sagen?
Vielen Dank für Ihre Antwort,
mit freundlichen Grüßen,
Anke Reimann
@ Lilly: Die Empfehlung, 3 Monate zu warten wird häufig gegeben, ist aber in wissenschaftichen Studien widerlegt worden, so dass Sie vermutlich auch jetzt bereits beginnen können, wenn nicht weitere Gründe zu dieser Empfehlung führten, von denen ich natürlich nichts wissen kann.
@ Anke: Wenn die Fehlgeburt in der 10. Schwangerschaftswoche stattfand, dann hat das mit Sicherheit nichts mit einer Bindegewebsschwäche zu tun. Das gibt es zwar, aber als Ursache für späte Fehlgeburten (siehe auch carmens Beitrag). Die eingeblutete Zyste dürfte ein Gelbkörper gewesen sein. Dieser ist für die Gelbkörperhormonproduktion in der Schwangerschaft notwendig und soweit von aus beurteilbar sicherlich nicht die Ursache Ihrer Fehlgeburt. Der Aussage Ihres Arztes zum Wiederholungsrisiko ist zuzustimmen.
Hallo,
ich hatte 3 Fehlgeburten. Jeweils in der 10. SSW. Am Anfang sah immer alles gut aus und dann hat plötzlich das Herz aufgehört zu schlagen. Wir haben auch schon so ziemlich alles gemacht, was man machen kann um wenigstens ein bisschen der Ursache näher zu kommen. Bei der Cohromosomenanalyse wurde nichts auffälliges gefunden. Hatte jetzt noch zusätzlich eine Gebärmutterspiegelung. Dabei wurde festgestellt, dass ich eine frühe Form eines Uterus septus habe. Was bedeutet das für eine weiter Schwangerschaft? Kann ich überhaupt jemals eine Schwangerschaft austragen?
Hallo, ich habe meine 2.missed abortion und möchte dieses Mal auf einen natürlichen Abgang warten ich bin in der 8. Woche, die Fuchthöhle ist normal gewachsen nur der Embryo hat sich nicht mitentwickelt, ist also zu klein.Es ist genauso wie beim ersten Mal,vor 6 Monaten.Ich habe eine 7-jährige Tochter von meinem früheren Partner per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht.Meine Fragen wären ob sie auch das Abwarten auf einen Abgang vertreten können und welche Untersuchungen bezüglich der missed abortion sie vorschlagen. Ich bin 38 Jahre alt. Herzlichen Dank für eine Antwort.
@ tanja: Ein Uterusseptum ist eine der häufigsten anatomischen Gründe für eine Fehlgeburt. Dieses kann man jedoch operativ entfernen, wie es hier auch beschrieben ist und dann sind die Chancen deutlich besser. das mag für Sie ja auch zutreffen.
@ Jojo: Die Antwort kommt leider zu spät. Aber in der 8. Woche ist Abwarten ohne eine Ausschabung etwas problematischer, vor allem wenn die Fruchthöhle zeitgereicht entwickelt, also recht groß ist. Vermutlichz wird man Ihnen eine Ausschabung empfehlen müssen.
Hallo Hr. Dr. Breitenbach,
kann eine Grippe ein Auslöser für eine Fehlgeburt sein? Ich war im Februar an Grippe erkrankt und habe am ca. 3. Tag der Grippe festgestellt, dass ich schwanger bin. 2 Wochen später, als ich wieder gesund war, erlitt ich die FG.
@Sabine: Theoretisch ist es möglich,das eine starke Infektion zu einer Fehlgeburt führt, wenn sie mit hohem Fieber etc. einhergeht. das ist aber wirklich eine absolute Ausnahme
Hallo Dr Breitbach,
bin 33 Jahre alt, habe eine 2 jährige Tochter und anschliessend 2 FG mit anschliessend jeweils einer AS. Neben dem bereits behandelten erhöhten Prolaktinwert, wurde jetzt festgestellt, dass ich das Faktor Leidne V sowie einen Mangel an Protein S habe.
ICh möchte schnellstmöglich wieder schwanger werden, nur sollte ich nicht schon im Vorfeld Medikamente nehmen ?
vielen dank im voraus für die Antwort
@Joelle: Wenn keine Kinderwunschbehandlung mit Hormonen erfolgt, wird die Gabe von Heperain üblicherweise erst ab dem Schwangerschaftsnachweis empfohlen. Dass eine problemlose Schwangerschaft ja auch trotz dieser Gerinnungsstörungen möglich ist, haben Sie ja für sich selbst bereits unter Beweis gestellt
Hallo Frau Dr. Breitbach,
bin stark verunsichert. Hatte vor 2 Wochen eine AS in der 9 SSW nachdem das Herz aufgehört hatte zu schlagen. Der Arzt im KH hatte mir ein Schreiben mitgegeben auf dem stand das das material blasig sei und die HCG Werte kontrolliert werden müssen- meine Ärztin meinte heute es könnte sich um eine Blasenmole handeln und ich müsste vorbei kommen um die HCG Werte zu prüfen. Bis zur 9 SSW war alles ganz normal - Herzton normal und es ging mir ganz gut während der SSW, hatte auch keine Blutungen. Bei der Nachkontrolle war auch alles OK. Werden die HCG Werte denn nicht mitkontrolliert? Ist es wirklich denkbar das ich eine Blasenmole habe, bzw was passiert dann? habe gelesen es handelt sich um einen bösartigen Tumor? Mache mir gerade ziemlich Gedanken….
@anni: eine “molige Degeneration” ist nicht selten, das ist dann eine Fehlentwicklung der Fruchtanlage. Man sollte ohnehin bei jeder Ausschabung anschließend die hCG-werte kontrollieren, um auszuschoießen, dass verbliebende Gewebsreste weiterhin hCG produzieren. EIne Entartung ist ein ein sehr seltenes Ereignis, theoretische zwar möglich, aber nichts, wovor Sie wirklichAngst haben müssen
Hallo,
ich habe 2002 eine gesunde Tochter bekommen,Schwangerschaft,war problemlos und total gewünscht.
2006 haben wir im August die Pille abgesetzt,im Oktober war ich schwanger,im Dez.dann ein missed Abort in der 11ssw mit AS.Im Dez.07 war ich wieder schwanger,wieder in der 11ssw ein missed Abort.
Im März 2008 testete ich positiv,14 Tage später bekam ich meine Tage,im US war nix mehr zu sehen.
Es liegt kein genet.Defekt vor,das wurde untersucht.Wir sind beide jung(28)gesund,rauchen und trinken nicht.Meine FA meinte,wir hatten einfach ganz viel Pech,und mein Gyn im KH meinte das auch,kann man das wirklich so leicht sagen?Einfach nur Pech?
@Juli: Vieles von dem, was sonst der Grund für Fehlgeburten ist, lässt sich dadurch, dass Sie bereits ein Kind ausgetragen haben, zwar nicht ausschließen, ist aber sehr viel unwahrscheinlicher als es ohne diese Geburt wäre. Es ist in der Tat möglich, dass Sie nur “Pech” hatten. Aber ei´ne Abortdiagnostik ist schon auch sinnvoll
Hallo
Ich bin 43 jahre alt und habe schon 8 Kinder und möchte gerne noch ein Kind haben .Habe jetzt schon 2 Fehlgeburten intereinander immer in der 10 SW . woran kann das liegen an mein alter ?ich habe angst vor eine 3 schwangerschaft aber mein kinder wunsch ist so groß was soll ich machen es wäre nett wenn sie mir einen guten rat zu geben .
vielen dank im voraus
MFG Monika
@Monika: Wenn Sie bereits 8 Kinder ausgetragen haben und nun mit 43 zwei Fehlgeburten hatten, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass dies leider dem Alter zuzuschreiben ist.
Hallo Dr.Breitbach,
hatte innerhalb kürzester Zeit zwei FG, beide male bei 6+1.
Nun wurden meine Hormone überprüft, herausgekommen ist, dass mein Prolaktin doppelt soch hoch ist wie normal und Testosteron minimal erhöht ist.
Bekomme jetzt Bromocriptin.
Mein Arzt sagte, es wäre zu 99% die Ursache für die MA´s.
Stimmen Sie dem zu?
Bin so verunsichert.
Vielen Dank im Voraus!
Swenja
@Swenja: 99% finde ich ein wenig hoch gegriffen, aber dass dies durchaus die Ursache sein kann, dass sehe ich auch so
Dr.Breitenbach,hatte am Freitag eine FG in der 10.SSW.
Ich hatte über Nacht schwere Blutungen und jetzt nur noch ganz leichte. Muss ich das jetzt trotzdem nochmal untersuchen lassen? Ich wollte keine AS. Kann es sein, dass man mit zunehmendem Alter eine FG erleiden kann oder hat das damit nichts zu tun? Ab wann kann man noch mal versuchen schwanger zu werden?
@Franziska: Ja, Sie müssen sich unbedingt noch einmal Blut abnehmen lassen, um zu sehen, ob die Schwangerschaft auch wirklich zu Ende gegangen ist. Mit zunehmendem Alte treten Fehlgeburten häufiger auf. Üblicherweise empfielt man drei Monate Paus, bevor man wieder versucht, schwanger zu werden.
Hallo Dr. Breitbach,
ich hatte schon 2 FG (beide in der 9.Woche, einmal Windei, einmal Fehlbildung). Es wurden noch keine weiteren Untersuchungen gemacht. Da ich einige Besenreiser an den Beinen habe und auch schnell zu blauen Flecken an den Beinen neige, ist meine Frage, ob solche Symptome auf eine Gerinnungsstörung hinweisen können? Sollte ich demzufolge auf eine Untersuchung der Blutgerinnung drängen?
Kann es auch sein, dass die Neigung zu blauen Flecken/ Besenreisern nicht unbedingt auf eine Gerinnungsstörung zurückzuführen ist?
Ein Hinweis noch: ich bin 28 Jahre, meine Mutter hat sehr viele Krampfadern an den Beinen (diese Neigung habe ich wohl geerbt).
Vielen Dank!
@Tina: Nein,die Krampfadern haben nichts mit einer Gerinnungsstörung zu tun. Unabhängig davon kann man nach zweit Fehlgeburten schon über eine UNtersuchung des Gerinnungssystems nachdenken.
Sehr geehrte Frau Dr. Breitenbach,
ich hatte am 25.04.08 eine Spontantotgeburt in der 35 SSW. (Mein Mäusel hatte zu sehr mit der Nabelschnur gespielt), dann hatte ich am 15.09.08. eine Ausschabung, da das kleine Herzchen einfach aufgehört hatte zu schlagen.Ich bin ziemlich am Ende, nehme Antidespressiva…wegen einer latenden Schilddrüsenunterfunktion L-Thyroxcin 25 1×1, Folsäure 5mg 1×1.Mein Arzt hat für mich ein Termin in der Uni-Klinik Jena ausgemacht, um dort weitere Untersuchungen machen zu lassen. Was sind das denn für Untersuchungen? (Habe dies ganz vergessen meinem Arzt zu fragen)Was wird da gemacht?Ich würde gern im Dezember noch einen (vielleicht letzten) Versuch starten, schwanger zu werden, was würden Sie sagen,ja oder nein. Ich weiß, Sie dürfen nicht direkt ja oder nein sagen, aber so bissel durch die Blume, das wäre wirklich sehr schön.
LG Doreen
@Doreen: Man kann sicherlich drei Monate nach einer Fehlgeburt daran denken, ob man einen neuen Versuch wagt. Die Faktoren, die zu Fehl- und Frühgeburten führen sind hier ja aufgelistet. Wie die UNtersuchungen genau ablaufen wird der Arzt in der Uni-Klinik sicherlich noch ausführlicher mit Ihnen besprechen
Hallo Dr. Breitenbach,
Ich bin in der 7SSW, hatte zuvor 2 FG, in der 11SSW und in der 6SSW. Diesmal hat mir der Arzt Utrogest gegeben. Aber sie schreiben, dass die Gelbkörperschwäche nicht die Ursache für Fehlgeburten sein kann. Jetzt mache ich total Sorgen.
@Olga: Nicht alleiniger Grund für eine Fehlgeburt. Nein, das nicht. Aber trotzdem kann es ein wenig helfen Viel Glück und alles Gute.
Hallo,
ich habe bereits einen Sohn, aber nun auch schon 3 Fg. Eine war vor der Geburt meines Sohnes, 2 danach dieses Jahr.
Ich habe immer sehr späte ES und es ging dann auch prompt immer schief. Das gemeine ist nur das ich mit dem ss werden keine Probleme habe… ein Versuch, ein Treffer. Nun habe ich gehört das späte ES fast immer in einer Fg enden. Kann es wirklich sein, dass dort ein Zusammenhang besteht?? Bei meinen Fg hatte ich Es am 28.,34. und 40. ZT. Mein Sohn entstand am 23. ZT.
@Susanne: Es ist schon so, dass die Eizellqualität bei spätem Eisprung schlechter ist. Was sich aber eher auf´s Schwangerwerden als aufs -bleiben auswirkt. Dass dies der alleinige Grund für Ihre Fehlgeburten ist, kann ich eigentlich nicht glauben.
Hallo Dr. Breitbach,
ich bin seit fast 10 Jahren mit meinem Partner zusammen, seit 1 1/2 Jahren verheiratet und wir wünschen uns schon sehr lange Nachwuchs. Ich bin 27 Jahre alt und bei mir wurde das PCO-Syndrom festgestellt. Seit April d. J. befinden wir uns schon in entsprechender Behandlung.
1. Schritt soll eine Insemination sein. Habe aufgrund o.g. Diagnose große Angst vor einer Fehlgeburt. Wie wahrscheinlich wäre in einem solchen Fall eine FG?
@Tinka: Das kann man pauschal nicht beantworten. Sicherlich bei PCO leicht erhöht. Aufgrund Ihres Alters eher etwas niedriger. Vermutlich haben Sie daher das übliche Basisrisiko, welches oben erwähnt wird
Hallo Dr. Breitbach,
ich bin 33 Jahre alt und habe in den letzten 5 Jahren 7 Fehlgeburten erlitten. Diagnostisch und therapeutisch wurde meines Wissens nach alles gemacht:Hormone,Gerinnung, Schilddrüse, Gebärmutterspiegelung,Infektion, Genetik wurden untersucht. Habe in 3 Schwangerschaften Heparin, Ass, Folsäure, Progesteron bekommen-jedesmal m.A.Dann kamen noch 3 Schwangerschaften mit Immunglobulinen und Leukonorm zu der anderen Medikation hinzu.Alles Therapien die zu keine Erfolg geführt haben. Einmal nur gab es einen Herzschlag zu sehen( erste Schwangerschaft), alle anderen endeten ohne Herzschlag.Ich habe eine gut eingestelle Hashimoto-Thyreoiditis,Mthfr+Pai-1-Mangel,erhöhte AnA-AK-sonst ist aber alles in Ordnung.Wissen sie vielleicht noch einen Rat? Kann eine Blutgruppenunverträglichkeit ( ich bin A+) die Ursache sein? Was kann ich noch testen lassen, wie schätzen sie meine Chancen ein jemals eine Schwangerschaft auszutragen?Soll und kann ich noch Hoffnung für einen weiteren Versuch haben?Macht es vielleicht Sinn eine PGD mit künstlicher Befruchtung zu versuchen ?Über ihren Rat würde ich mich sehr freuen, da wir ziemlich verzweifelt sind. Viele Grüße Lina
Eine freundin ist schwanger gewesen und sollte mitte/ende Jan. 2009 zwillinge bekommen.
Heute (SSW 33+5) hat sie erzählt das sie die kinder verloren haben, die ist beim FA gewesen, habe eine infusion und eine spritze bekommen so das sie die kinder “ausbluten können”…
Wenn sie heute und morgen bluten würden wäre das alles i.O.
Ich kann das alles nicht glauben, ist das so normal? - oder was passiert sonst wenn sowas so spät passieren würden?
Sie hatte vor 2 jahren einen fehlgeburt, bildet sie sich das ein? Wenn sie sich das alles, aus wunschdenken heraus, erfunden haben, muss ich irgendwie dafür sorgen das sie hilfe bekomme. An wenn kann ich mich wenden?
Guten Abend Dr. Breitbach,
gestern nacht hatte ich einen spontan-abort in etwa der 6.SSW (war ärztlicherseits noch nicht festgestellt). es kam viel gewebe mit heraus, dann hatte ich tagsüber noch 2 blutungen, und das wars. ansonsten tagsüber ziehen im gebärmutterbereich. war heute abend noch in der klinik zur untersuchung, ergebnis: im ultraschall sieht man nur noch ca. 1,5 cm gebärmutterschleimhaut, anonsten ist nichts mehr zu sehen. meine frage an sie: muss ich nun eine ausschabung machen lassen? in der klinik bin ich aus den äußerungen des arztes diesbezüglich nicht schlau geworden.
ich danke ihnen für ihre antwort!
claudia
@Lina: Ich würde da gerne helfen, aber so wie es aussieht, sind Sie schon sehr gründlich untersucht worden, so dass ich da auch keine zusätzlichen Optionen erkennen kann. Auch therapeutisch leider nicht. Eine PGD wäre sicherlich eine Option, um auszuschließen, dass ein she hoher Anteil an genetisch nicht intakten Embryonen das Problem darstellt
@Claudia: Man sollte den Schwangerschaftshormonwert nachkontrollieren. Wenn der von alleine auf Null absinkt, dann ist das ausreichend auch ohne eine Ausschabung
lieber dr breitbach, ich hatte ihnen letztes jahr bereits 2x geschrieben, nach 2 fg (ma und ma mit windei). nun bin ich wieder schwanger, noch ganz früh, 4+3, und bin sehr müde, habe aber kein brustspannen und auch nur wenig ziehen in den bauchbändern. muss das brustspannen immer sein? mei meiner tochter hatte ich sofort nach der einnistung starkes brustspannen. vielen dank und beste grüße, feli
@feli: Nein, eine normale Schwangerschaft kann auch durchaus ohne Brustspannen einhergehen
Hallo,
in meiner letzten SS wurden leider in der 11.SSW keine Herzaktinen mehr festgestellt und s blieb nur die AS. Jetzt bin ich wieder schwanger aber erst etwa 4/5. Woche. Ich habe nun gosse Angst dass ich dieses Kind auch verlieren könnte. Vorallem da ich jetzt viel über Hormonstörungen gehört habe und selbst schon immer einen sehr unregelmäßigen Zyklus hatte zwischen 3 Wochen und teils auch Monaten.
Ich habe die erste SS aber behalten und schon einen gesunden Sohn
Kann man rausfinden ob es an den Hormonen liegt und wenn ja kann man da was machen?
Vielen Dank für die Info´s hier
LG Sylvia
@Sylvia: Jetzt kann man da nichts machen. Höchstens eine Kontrolle des Gelbkörperhormons. Eine Fehlgeburt ist ein schreckliches Ereignis, jedoch nicht selten. da Sie bereits ein Kind ausgetragen haben, wäre ich an Ihrer Stelle für diese Schwangerschaft optimistisch
Hallo,
ich bin total verunsichert. Habe einen gesunden 2-jährigen Sohn, aber nun schon die 2. FG hinter mir. Wir möchten so gern ein Geschwisterchen. Die erste FG war eine MA in der 9.SSW im Mai 2008(es wurden keine Herztöne festgestellt) - die Laboruntersuchung des Abortmaterials ergab eine Blasenmole (die Plazenta war nicht funktionsfähig). Nun war ich im Dezember 2008 wieder schwanger und wir haben uns so gefreut, weil wir dachten, so ein böser Zufall wird uns ja wohl nicht zweimal treffen, aber leider bekam ich bei 6+0 leichte bräunliche Blutungen. Da es der Freitag vor Weihnachten war, blieb mir nur die KLinik und dort hieß es dann strenge Bettruhe. Leider wurden die Blutungen troztdem stärker und am Montag war der Dottersack beim US weg. Ich musste wieder eine AS machen lassen. Beim ersten US bei meiner FÄ sah es nach einer Zwillingsanlage aus, wobei ein Dottersack nach Meinung meiner FÄ nicht lebensfähig aussah und wohl abgehen würde. Von dem war bei der Eingangsuntersuchung im Krankenhaus auch nichts mehr zu sehen gewesen.
Diesmal ergab die Untersuchung des Materials nichts - war auch laut Befund nicht mehr viel da.
Nun meine Frage: Ist es ratsam eine genetische Abklärung vornehmen zu lassen? Oder sind die FGs zu unterschiedlich und lassen daher auf 2 Mal schlichtes “Pech” schließen als auf andere Gründe.
Wir wollen einfach keine 3. FG erleben müssen. Vielen Dank für eine Antwort, LG Bibi
Nachtrag:
Ich bin übrigens 31 und mein Mann 40 Jahre alt.
Da wir die genetische Untersuchung (Vorschlag meiner FÄ) noch nicht gleich machen wollen, hat meine FÄ vorgeschlagen es bei den nächsten Versuchen ab dem 13. Zyklustag mit Utrogest zu versuchen, falls es eine Gelbkörperschwäche ist.
@ Bibi: Wie hier bereits über dem Kommentarfeld steht: Eine Individuelle Beratung ist hier nicht möglich. Nach zwei Fehlgeburten kann man durchaus über eine genetische Untersuchung nachdenken, um auszuschließen, dass Sie “nur” Pech hatten. Man wird jedoch eine weitere Fehlgeburt trotz umfangreicher Diagnostik leider nicht sicher vermeiden können.
Hallo!
Hatte im Juli 2008 ein MA in 12+5, eine Untersuchung der Fehlgeburt hat ergeben: kein Anhalt auf Malignität! Hatte sehr viel Stress und habe einen anstrengenden Beruf (Krankenschwester)körperlich wie seelisch! Habe zudem wegen einer Blasenentzündung (chron.) Antibiotika nehmen müssen. Kann die MA dadurch entstanden sein? Habe große Angst vor nächster SS. Vielen Dank!
Hallo Fr.Breitenbach!
Ich bin 33 Jahre alt, habe 2 gesunde Kinder im Alter von 9 und 7 Jahren.(Beides Kaiserschnitt-Geburten) 2003 hatte ich den ersten Abort in der 5 SSW mit Fruchtabgang, und 2006 den 2tn Abort (missed Abort)in der 8 SSW. Die beiden verlorenen Kinder waren von 2 unteschiedlichen Partnern. Meine Fragen sind jetzt Folgende:
Kann durch die beiden Kaiserschnitt-Geburten die Gebärmutter geschädigt sein ?(Vernarbungen usw.) Oder die Ausschabungen irgendwelche Einwirkungen auf die nächste Schwangerschaft haben? Gibts eine Propylaxe
für solche Fälle wie mich? Spezielle Ernährung oder Medikation?
Ich danke ihnen im Voraus für ihre Antwort. lg,Daniela
Hallo Fr. Dr. Breitenbach! Hätte noch eine Frage an sie: Wie kann ich das Ergebnis ( kein Anhalt auf Malignität) nach Untersuchung der Fehlgeburt verstehen?
@ina: Dass entnommene Gewebe keinen Hinweis auf eine bösartige (=Krebs) Veränderung aufwies. Ein Standardsatz bei allen histologischen Befunden
Erst mal vielen Dank! Meine eigendliche Frage ist ob eine MA auch durch sehr viel Stress entstehen kann? Beruflich: Krankenschwester? Und ob sich event. meine Chron. Blasenentzündung neg. auf die SS hat auswirken können! Musste in Woche 4-6 Antibiotika nehmen. Die chron. Blasenentzündung ist mittlerweise gut Therapiert und im Griff! Mache mir dennoch große Sorgen vor nächster SS! Ein Schonen in meinem Beruf ist kaum möglich auch wenn man sich Mühe gibt! Vielen Dank im voraus!
Hallo Dr. Breitbach!
Hatte letztes Jahr 2MA->Abrasio, 2.mit Herschlag/aufgehört. Meine Thrombos waren bei 300.000 TPZ bei 110% -also beides zwar noch in der Norm, aber grenzwertig hoch. Dies wurde i.R. der OP bestimmt, keine spezielle “FG-Diagnostik” Bin nun in der 6.Wo - sollte ich evtl. ASS einnehmen? Könnte man jetzt noch eine FG-Diagnostik machen, die dieser SS “was bringen könnte”. Vielen Dank für Ihre Antwaort!! leila
Hallo Dr. Breitenbach,
hatte innerhalb einen Jahres 2 Fehlgeburten beide endeten in der 8 SSW.(und zum selben Datum, nur in einem anderen Jahr) Die erste wies von Anfang an keine Herztöne auf, die zweite jedoch schon welche aber in der 8SSW nicht mehr zu sehen waren.
Beides mal erfolgte eine Ausschabung. Habe nicht krampfhaft versucht schwanger zu werden und habe somit normal weitergelebt, feiern, Alkohol und Zigaretten.
In der 2 Schwangerschaft wurde mir ab der 5SSW utrogest verschrieben. Während der Schwangerschaften habe ich gesund gelebt und auf rauchen, Alkohol etc. verzichtet. Ein PCO Syndrom und eine leichte Schilddrüsenunterfunktion wurden diagnostiziert. Werde ich jemals eine Mutti?
Hallo Dr. Breitenbach,
hatte letztes Jahr um diese Zeit eine Fehlgeburt in der 8 SSW (bin 25 Jahre alt), es waren keine Herzaktionen zu sehen. Nun möchten wir es wieder versuchen. Meine letzte Regel war sehr stark, danach hatte ich auch Zwischenblutungen. Bin dann zum Frauenarzt gegangen und der hat gemeint, dass ich wahrscheinlich eine Zyste hatte, die mit abgegangen ist. Können wir jetzt trotzdem versuchen schwanger zu werden oder sind Zysten Hinweise darauf, dass etwas in der Gebärmutter nicht stimmt? Ich habe sehr viel Angst vor einer erneuten Fehlgeburt. Kann ich nicht direkt mit Gelbkörperhormonen unterstützen? Vielen Dank für Ihre Antwort, Chris
Hallo Dr. Breitenbach,
ich bin 29 j. alt. Hatte in 6 Jahren 3 MA`s. Jetzt wurde bei mir Autoimmunthyreoiditis festgestellt. Ist dass der Grund für die Fehlgeburten?
Seit 1 woche nehme ich Thyroxin 50. Wie lange müssen wir jetzt warten mit der schwangerschaft?
vielen dank für ihre antwort
Hallo,
ich bin 34 Jahre alt, habe vor ein paar Wochen die Verhütung (Implanon) eingestellt, un dbin gleich schwanger geworden.
Ich war in der 3. Woche schwanger (ich hatte zur Sicherheit 2 Schwangerschaftstests gemacht), war aufgrund des frühen Zeitpunkts aber noch nicht beim FA.
Gestern hatte ich Bauchkrämpfe und Blutungen - eine große, periodenartige, ansonsten eher leichtere-mittelschwere Blutung.
Heute blutet es mittelschwer weiter. Körperlich fühle ich mich erschöpft, aber sonst OK.
Sollte ich zum Frauenarzt gehen, oder kann man in diesem frühen Stadium davon ausgehen, dass sich die Schwangerschaft “sauber” erledigt hat?
Und - darf ich es jetzt gleich wieder versuchen, oder braucht die Gebärmutter eine Schonzeit?
Danke für Ihre Antwort.
Hallo,
ich habe schon 3 fg gehabt. es wurden damals erhöhte männliche hormone festgestellt ein Faktor XII Mangel und eine erhebliche gelbkörperschwäche. die 4te schwangerschaft habe ich die ersten Wochen mit viel liegen und progesteron/estradiol Spritzen überstanden ab der 30.ssw hatte ich einen offenen Mumu und lag den rest der schwangerschaft. ich hatte auch einen diabetes entwickelt.
ich war jetzt spontan schwanger mit einem wunderbaren hcg wert und habe heute warscheinlichen einen spontan abort gehabt. sollte ich noch eine genetische bzw immunologische beratung machen lassen und meinen Hba1c wert überprüfen? würden sie weitere test wie zb eine erneute hormon analyse durchführen?
viele grüße irene
Guten Tag,
zur kurzen Einleitung:Ich habe 2 Söhne (6,9)-nun haben wir den Wunsch nach einem 3ten Kind (immer derslbe Mann). Doch leider hatte ich nun innerhalb von 1 Jahr 3 MAs mit Curettage in unterschiedlichen Stadien des 1ten Trimesters. Sämtliche Untersuchungen (Humangenetik, Immunologie, Hormonstatus, Krankheiten)sind o.B. Nun zu meiner Frage: ich habe verlässlich ab 11ten Tag des Zyklus spinnbaren SChleim und IMMER am 17ten Tag des Zyklus Eisprung (spüre ich deutlich), doch bei meinem letzten Frauenarzttermin teilte er mir mit, dass bereits am 6ten Zyklusttag der größte Follikel 15 mm hatte-in diesem Zyklus hatte ich dann auch am 17ten Tag Eisprung; ist das nicht zu groß für den Zyklusttag? Kann sein dass die Eizelle zu spät springt und daher die Qualität nicht passt? Sollte ich meinen (regelmäßigen, verlässlichen) Zyklus mit Clomifen und/oder HCG-Spritzen steuern? Oder ist alles im Rahmen? Vielen Dank für Ihre Antwort.
Hallo, ich bin 20 Jahre alt und hatte letztes Jahr im Juli eine MA.Außer das die Fruchthöhle größer geworden ist hat sich nichts weiter getan(keine Herztöne).Die Zeit danach war sehr schlimm. Nun bin ich wieder schwanger. Mittlerweile in der sechsten Woche und wieder scheint sich nichts zu tun. Ich habe schreckliche Angst nie Kinder bekommen zu können. Jeder will mir Mut machen mit “Es sollte halt nicht sein” aber nach einer zweiten Fehlgeburt mache ich mir echt Sorgen, das es an mir liegen könnte. ;(
Hallo,
hatte 2 abtreibungen hinter mir die letzte im september,im dezember bin ich wieder schwanger geworden und wollte es unbedingt behalten…aber es verlies mich in der 7 ssw…
mann konnte nichts in der fruchthöhle sehn, kein herzschlag,…hat es was mit den abtreibungen zu tun??mach mir grosse vorwürfe…
Hallo,
ich war jetzt in der 9+3 und hatte heut meine untersuchung bei meiner frauenärzten nach dem ich 10 tage wegen schmierblutung im krankenhaus war. Bettruhe usw. . nun war ich heut da und es war kein herzschlag mehr habe in meiner ersten schwangerschaft in der 13 woche auf geblutet nach 3 tagen bettruhe war nichts mehr wodrauf man sich sorgen machen musste in der 24 woche hat meine frauenärzten mir geraten ein zuckerbelastungstest zu machen, da ich zu schnell zunahm. ergebnis war, bei mir hatte sich eine schwangerschaftsdiabetes entwickelt. Musste diät machen, in der 34 woche war ich 13 tage im krankenhaus, da der mutterhals sich verkürtzt hatte. 2 tage zu hause und meine fruchtblase sprang. Trotzallem in der 36+0 kam mein sohn zur welt. gesund und munter. zurück zum heutigem termin, bin geschockt es sollten nur 3 jahre sein zwischen meinen kinder so hatte ich geplant. jedoch 9+3 abort kein herzschlagen.
meine frage ich musste in dieser schwan´gerschaft utrogest je 2 tabletten morgens und abends in die scheide einführen, weil ich gelbkörperhormon zu wenig hatte. hatte schmierblutung in der 7+4 woche immer morgens und abends trotz 10 tägigem aufenthalt im krankenhaus habe ich es verloren montag ist AS. Könnte es sein das ich vielleicht in dieser schwangerschaft früher schwangerschaftsdiabetes bekam und deshalb ein abort bekam. Bitte um eine antwort.
Hallo Dr. Breitenbach,
ich bin 30 Jahre alt und hatte am 17.02.2009 eine Fehlgeburt in der 7+6 SSW. Über Nacht sind starke periodenartige Schmerzen und Blutungen aufgetreten. Früh morgens war die Schwangerschaft noch intakt (Fruchthöhle war zu erkennen und das Herz schlug) im Laufe des Tages wurden die Schmerzen und Blutungen immer stärker. 10 Stunden nach dem US war nichts mehr zu erkennen.
Es war meine erste Schwangerschaft und ich bin vollkommen verzweifelt, fühle mich von meinem FA im Stich gelassen. Dieser hat mir in regelmäßigen Ständen Blut abgenommen war aber nicht bereit weitere Untersuchungen zu veranlassen. Mütterlicherseits sind Thrombosegefährdungen in der Familie vorhanden. Meine Tante und meine Oma sind an Embolien gestorben. Meine Mutter ist thrombosegefährdet. Könnte eine Blutgerinnungsstörung ursächlich für die FG sein; ist eine Blutuntersuchung sinnvoll? Ich bin außerdem Rhesus negativ, mein Mann positiv, innerhalb von 72 Stunden habe ich Rhesogam erhalten. Könnte ich bereits vor der Schwangerschaft Kontakt mit dem Blut meines Mannes gehabt haben (durch GV vielleicht) und Antikörper gegen das rhesus-positive Kind gebildet haben, so dass es zur FG kam?
Meine Schwiegermutter (Kinderkrankenschwester) hält die Krebsvorsorge und meine Erkältung, die ich während der FG hatte für ursächlich, meine Mutter meinte meine Ernährung (ich bin Vegetarier, schlank, rauche und trinke nicht und nehme Femibion und Magnesium) was sagen sie zu diesen Meinungen?
hallo hr dr breitenbach
ich bin es nochmal heut hatte ich meine as. bitte antworten sie mir ich hatte als vorletzte geschrieben mein nickname ist traurig
Guten Tag Dr. Breitenbach,
bin 43 Jahre alt und Mutter von 3 Kindern. Hatte bereits eine FG nach dem 2. Kind. Jetzt SS mit missed Abortion in der 10. Woche.
Habe ich zuviel Sport getrieben? Bin trainiert und habe ca. 5-6 Stunden Cardio Training, Spinning Laufen Ballspor pro Woche gemacht. Gelegentlich lag der Puls bei über 80% der maximalen Herzfrequenz von 195 (wurde getestet) Schlägen/Minute. In vorangegangenen SS habe ich kein Laufen und weniger Ballsport betrieben.
Neben den anderen Möglichkeiten Chromosomendefekte, Pech etc. könnte der intensive Sport wirklich eine Rolle gespielt haben?
Danke
Hallo
ich habe mit knapp 41 Jahren mein erstes Kind geboren. Alles gesund, aber Frühgeburt (36 Woche), und Kaiserschnitt wegen BEL. Ich hatte ausserdem Schwangerschaftsdiabetes und musste abends Insulin spritzen, aber insgesamt lief alles problemlos.
Nun versuchen wir seit zwei Jahren, noch ein zweites Kind zu bekommen, schlittern seitdem von einer Misere in die Nächste. Ich hatte drei Fehlgeburten, und dazwischen noch einen Abbruch in der 17. Woche wegen Fehlbildung des Kindes am Neuralrohr, es hatte laut Fachärtze keine Überlebenschance.
Wir haben alles mögliche testen lassen, aber es findet sich keine Usache.. Humangenetische Beratung war unauffällg bei uns beiden, meine Gerinnungswerte waren auch ok. Was kann der Grund sein für die Aborte und die MIssbildung des vorletzten Kindes? Ist es das Alter? Oder wirklich nur Pech? Oder gibt es noch andere Gründe und wenn ja, was kann man da mit 43 Jahren noch machen lassen?
Ich bin sehr verzweifelt.
Lg Helga
Hallo Dr. Breitenbach,
hatte innerhalb einen Jahres 2 Fehlgeburten beide endeten in der 8 SSW.(und zum selben Datum, nur in einem anderen Jahr) Die erste wies von Anfang an keine Herztöne auf, die zweite jedoch schon welche aber in der 8SSW nicht mehr zu sehen waren.
Beides mal erfolgte eine Ausschabung. Habe nicht krampfhaft versucht schwanger zu werden und habe somit normal weitergelebt, feiern, Alkohol und Zigaretten.
In der 2 Schwangerschaft wurde mir ab der 5SSW utrogest verschrieben. Während der Schwangerschaften habe ich gesund gelebt und auf rauchen, Alkohol etc. verzichtet. Ein PCO Syndrom und eine leichte Schilddrüsenunterfunktion wurden diagnostiziert. Außerdem nhem ich metformin 5oo. da ich diese nicht gut vertrage immer eine hale beim abendessen. (Wert liegt bei 108)Werde ich jemals eine Mutti?
wird eigentlich hier noch geantwortet, ich habe solche angst ich möchte noch mindestens 2 kinder oder wenigstens noch ein kind weshalb ist mein baby weg wiéso kann niemand antworten weshalb wieso warum weshalb wieso müssen frauen fehlgeburten haben es ist so gemein..
Ich habe viele Eurer Beiträge gelesen und möchte Euch nur folgenden Tipp geben: Ich hatte 2007 2 FG, einmal in der 10.und dann in der 8.SSW. 2008 habe ich pausiert, 2009 hatte ich einen Abgang in der 6.SSW. Nachdem mir meine FÄ zum wiederholten Male erklärt hat “Na das wird schon, probieren Sie es halt nochmal”, ich aber an eine dritte Chromosomenabberration nicht mehr glauben konnte, bin ich selbst zu einer Spezialistin gegangen und habe mich komplett durch untersuchen lassen (alle Hormone, Gerinnungsstörungen, Spiegelung der Gebärmutter, Karyogramm von mir und meinem Partner). Und tatsächlich wurde eine vererbte Gerinnungsstörung festgestellt -alles andere war ok -, gegen die ich nun bei der nächsten Schwangerschaft behandelt werde. Natürlich gibt es keine Erfolgsgarantie, aber die entwickelte Kombinationstherapie (Folsäure, Gelbkörperhormon, ThromboAss, Cortison) bewirkt bei 80% aller Frauen mit habituellen Aborten eine erfolgreiche SS. Nachdem ich ziemlich schnell schwanger werde, kann ich Euch schon bald berichten, ob es geholfen hat. Wichtig ist, dass FG’s nicht verharmlost werden, da Frauen sehr darunter leiden können und eine Abklärung medizinische Abhilfe verschaffen kann. Auch psychotherapeutische Unterstützung, die ich auch bekomme, unterstützt Frauen psychisch bei der Verarbeitung der oft traumatisch erlebten FG’s und hilft eine neue SS positiv zu sehen.
Hallo,
ich habe ein Kind ohne probleme unerwünscht bekommen. nach 3 jahren wollten wir noch eine und habe in 9 ssw AS weil kein Herzschlag gekommen ist. Genteschnische untersuchung ergab nichts. nach 4 Monate pause wurde ich hintereinander 5 x schwanger und ging in der 5 ssw mit der Regelblutung wieder ab. Die letzten 2 ssw gingen trotz utrogest und progesteron depot wieder ab. Muss ich vielleicht eine längere pause einlegen, weil sich das risiko nach jeder FG erhöht?
Danke
Hallo,
Ich brauche dringend Hilfe….. Hatte am 31.03.09 ein FG gehabt…etwas schrecklicheres ist mir noch nie passiert habe es aber zum Glück sehr schnell verkraften können (das war meine erste SS).
Am 13.05. hatte ich meine esrte Periode nach der AS.
Da ich unbedingt wieder schwanger werden will, hatten wir gleich losgelegt und ohne Verhütung GV gehabt…. Heute haben wir den 22.06 und ich habe immernoch nicht meine MENS bekommen?! Am 12.06 kaufte ich einen Frühschwangerschaftstest und es war leider negativ…..ich mache mir immernoch hoffnungen obwohl ich gar kein Zeichen dafür habe schwanger zu sein…..Kann ich trotzdem schwanger sein
bei der ersten ss tritt bei mir krasse müdigkeit auf und meine brüste waren sehr empfindlich
diesmal ist es nicht so…..
Kann mir jemand helfen…..
habe heute in der 10 SW erfahren das man keine herztöne findet,war auch gleich im Krankenhaus da wurden auch keine gefundenwurde in 5Tagen zu einer Kyritage eingeteilt .Nun meine frage ist es möglich das die sich irren weil ich eine nach hinten geknickte Gebärmutter habe? Habe schon zwei gesunde Kinder.aber ich bin mittlerweile 45 Jahre.
Hallo,
wir haben 5 Jahre lang vergeblich bersucht schwanger zu werden. Auch eine ICSI im Jahre 2005 haben wir hinter uns-da das SPermiogramm meines Mannes eher schlecht ausfiel. Leider erfolglos. Und nun bin ich auf einmal auf natürlichem Weg schwanegr geworden. Leider wurde in der 11. SSW festgestellt daß kein Herzschlag mehr vorhanden war. Mein Baby ist gestorben, AS am nächsten Tag. Nun habe ich schreckliche Angst davor, daß es wieder 5 Jahre dauert. Was soll ich tun? Abwarten, KIWU klinik aufsuchen? ICSI käme definitiv nicht mehr in Frage. Hat ja auch so geklappt. Was soll ich tun?Bin mittlerweile 32….
Hallo
bin total am ende hatte heute meine zweite fehlgeburt.Die ersten Schwangerschaft ging bis zu der 8 Woche und es waren keine Herztöne zu sehen.In der zweiten Schwangerschaft ging es bis zu 11 woche und dan waren wieder keine Herztöne zu sehen, drei Tage voher bin ich noch zum Krankenhaus gefahren weil ich Schmierbluten hatte, es war aber an dem Tag noch alles in Ordnung.Die FÄ sagte zu mir es ligt in Mutternatur.Das kann doch nicht sein das sowas passiert bitte hilft mir.Bin sehr verzweifellt und habe Angst wenn ich wieder Schwanger werde.
Schade dass Fr.Dr.Breitenbach auf diese Hilferufe einfach kommentarlos bleibt! Wofür richtet man so eine Website ein????
Richtet euch lieber an eure Frauenärzte, da habt ihr einen direkten Ansprechpartner.
Alles Gute, Mel
@ Mel: Was an dem Satz:
Bitte nur allgemeine Fragen zum Artikel “Fehlgeburt”! Eine individuelle Beratung ist nicht möglich! Gehen Sie dazu bitte in unser Forum! haben Sie nicht verstanden? Im Forum beantworte ich täglich viele Fragen. Und der Name ist Breitbach, das haben Sie vermutlich genauso überlesen. dass es Herr Dr. Breitbach ist würden Sie wissen, wenn Sie mal ins Forum geschaut hätten.
Hallo HR.DR.Breitbach!
Mein Name ist Michaela und ich bin 35 Jahre alt.
Gestern ist bei mir ein Missed Abortion in der 10.ssw festgestellt worden.Das Herz steht still.Am Montag habe ich meinen Termin zur Ausschabung.
Mein Arzt sagt das es pech war und es nicht an mir lag.Habe zwei Kinder 94 und 97 zur Welt gebracht.SS verliefen ohne probleme,beides normale geburten spontan.Ist die Pause zu gross gewesen oder liegt es an meinem Alter von 35 Jahren????
Vielen Dank schon mal für die antwort!!
Guten Abend Dr. Breitbach,
ich bin nach Absetzen der Pille (6 Monate nach einer Myom-OP) gleich im ersten Zyklus schwanger geworden. Habe das Kind leider in der 11+0 verloren, Wachstumsstop in der 8 SSW auf Grund von Gendefekt. Nach der Ausschabung war der erste Zyklus wieder ganz normal, beim nächsten Z. begannen 10 Tage nach dem ES Schmierblutungen, die dann in einer Regelblutung endeten. Jetzt im dritten Zyklus habe ich quasi jede Woche 2 Tage Schmierblutungen und heute ca. 7 Tage nach ES ging die Temperatur runter (also vermutlich keine Einnistungsblutung). Kurz und knapp, alles durcheinander. (zudem leichte Spannung im Unterleib)
Im letzten Z war ich beim Arzt, der einen Gelbkörper (aus der letzten SS?) festgestellt hat. Zudem versuche ich gerade mit Mönchspfeffer den Z zu regulieren.
Jetzt meine Fragen:
Können die unregelmäßigen Blutungen etwas mit dem Gelbkörper zu tun haben (wann geht der weg?), kann Mönchspfeffer auch das Gegenteil bewirken? Sollte ich mich in Geduld üben (schwierig..) und warten oder besser mal einen Hormontest machen lassen?
Herzlichen Dank vorab für die Hilfe
Nele
hallo, ich habe im juli 2004 geheiratet und war sofort auch schwanger , mein kind kamm in der 28. ssw zur welt kern gesund halt nur zu früh.3 jahre später war ich nochmal schwanger hab das kind in der 11 vlohren. zwei monate nach der FG war ich wieder schwanger hab aber auch dieses kind in der 22ssw verlohren bei der autopsie des kindes konnte vestgestellt werden das,dass kind kern gesund war. wir haben ser viele tests gemacht aber kamm auch nichts bei raus. jetzt frage ich mich ob es was mit meiner radikalen zunahme zu tuen hat. danke im voraus
S.g. Herr Dr. Breitbach,
ich habe hier schon mal geschrieben (leider ohne Antwort) aber ich probiere es nochmal. Ich habe 2 gesunde Söhne nach problemlosen Schwangerschaften bekommen - immer vom gleichen Mann. Doch seit 2 Jahren probieren wir noch ein Kind zu bekommen (noch imme der glöeiche Mann). Ich werde auch jedes Mal sofort schwanger, jedoch habe ich nun insgesamt 4 FGs gehabt, 3x mit AS, einmal ohne. Ich bin komplett durchgetestet worden, immunologisch, genetisch, hormonell, Spermiogramm und US. Ich bin absolut gesund. Utrogestan hat auch nicht geholfen. Anscheinend bin ich mit 36 schon so weit dass ich alte Eizellen habe oder ich hatte 4 Mal nicht lebensfähige Aneuploidien. Meine KW-Spezialistin möchte jetzt dass ich mit dem Gonal-Pen meine Eizellreifung unterstütze und dann mit HCG auslöse. Erhöhen sich so meine Chancen auf ein Kind. Danke für die Beantwortung. Chrissy
Hallo Herr Dr. Breitbach,
ich habe am 15.01.09 schon einmal wegen 2 FGs hier eine Frage gestellt. Leider haben wir letzte Woche nun die 3. erleben müssen. Meine Hormone, Schilddrüse und Gerinnungssysteme sind nach der 2.FG gecheckt worden - alles i.O.
Doch nun glaubt auch meine Hebamme nicht mehr an Pech. Haben sie eine Idee was wir noch untersuchen lassen können? Was könnte die frühen Aborte auslösen? Es gab nie einen Herzschlag. Jetzt sind wir wirklich am Verzweifeln und für jede Idee dankbar. Vielen Dank für ihre Antwort. Liebe Grüße, Bibi
Hallo Bibi,
leider wird hier nicht geantwortet und im Forum hab ich meine Frage (siehe eine ober deiner)auch schon probiert - aber auch dort antwortet kein Arzt. Ich bekomme jetzt (nach 4 FG in der 6ten bis 10ten Woche)den Gonal Pen ab dem 5ten Tag. Wenn das nicht klappt komme ich in das IVF-Programm. Ich weiß allerdings nicht ob ich das will - ich hab ja schon 2 kids ohne etwas bekommen. Dir alles Gute - von Genetik hast noch nichts geschrieben, das solltest du noch machen. Alles Gute Chrissy
sehr geehrter herr dr. breitbach,
was fuer ursachen gibt es, dass der beta-hcg sich nicht verdoppelt? alle aussagen gehen dahin, dass die schwangerschaft nicht intakt ist. bei mir waechst jedoch wacker ein embryo (6/6 = 7,8 mm, herztoene vorhanden!) obwohl meine blutwerte sehr schlecht sind: beta hcg derzeit 3162, oestradiol 119 (trotz substitution mit provames)
muss ich auf jeden fall mit einer fehlgeburt rechnen? vielen dank fuer eine antwort, nach bereits zwei vorangegangenen fehlgeburten bin ich sehr nervoes.
juliane
Es tut mir leid, dass Sie so eine Wackelkandidatin sind und drücke die Daumen, dass alles gut weitergeht. Grundsätzlich ist ein normaler Anstieg ein gutes Zeichen und ein flacherer Anstieg kann auch bedeuten, dass die Schwangerschaft nicht intakt ist, schließt jedoch einen normalen Verlauf nicht volständig aus. Ich kann Sie also leider nicht so recht beruhigen
sehr geehrter herr dr. breitbach,
was halten sie bei einem fallenden estradiolspiegel im ersten trimenon der schwangerschaft von einer substitution mit provames o.ä.?
soweit ich weiss, darf man nur bis zum ende der 8. schwangerschaftswoche medikamentös unterstuetzen, da ab dann das geschlecht ausgebildet wird. eine ihrer forenbenutzerinnen berichtet jedoch, dass sie estradiol-depotspritzen bis 11 + 6 bekommen hat. sie hat so ein gesundes kind zur welt gebracht trotz ebenfalls sehr schlechter prognosen.
was halten sie davon?
mit bestem dank und freundlichen gruessen, juliane
Grundsätzlich spricht wenig gegen eine Östradiolgabe in der Schwangerschaft. Bei weiblichen Feten sind androgenhaltige Medikamente nicht ratsam, aber Östrogene sind im ersten Trimenon unproblematisch (Abhängig vom Präparat, aber da kann dann der behandelnde Arzt sicher noch mehr zu sagen)
Hallo ….ich bin in der 6.Woche und 4 Tage schwanger, war bisher noch nicht beim Arzt gewesen, da ich bereits 3 FG im 1. Trimester hatt und meine Ärztin mich sofort in KKHeinweisen würde. Bisher läuft alles Besten, nur bin ich seit 3 Tagen an Husten erkrankt fühle mich sehr krank und schneupfen kommt hinzu, Fieber habe ich keines….nun habe ich Angst das ich dadurch wieder eine FG habe könnte?!Hat jemand Erfahrung?????Danke für die Antworten!Conny
Hallo Herr Dr. Breitbach,
leider hatte ich am 10.12.09 eine Fehlgeburt (Missed Abortion) in der 8+6 Woche. 3 Wochen vorher konnte mein Fa bereits Herztöne feststellen und dann aufeinmal nicht mehr. Mein Mann und ich sind natürlich sehr traurig. Wir haben bereits einen 9 jährigen Sohn und haben uns sehnsüchtig ein 2. Kind gewünscht.Die 1.Schwangerschaft verlief wie im “Bilderbuch”.Die Frage nach dem “Warum “, bleibt immer und wir hoffen, dass uns das Glück irgendwann wieder finden wird. Meine Frage ist jedoch, was muss ich als nächstes tun, bevor wir es erneut versuchen. Kontrolltermin? Regelblutung abwarten? Mir geht es körperlich gut,keine Blutung mehr, habe nur noch an der rechten Seite im Unterleib, ein leichtes Ziehen.Vor der Schwangerschaft hatte ich während meiner Regel ebenfals stets ein Ziehen in der rechten Leiste. Mein Fa sagte, wir sollten es nach der nächsten Regel direkt versuchen. Jedoch bleibt die Angst, so etwas noch mal durchmachen zu müssen. Vielen Dank
@Kerstin: Man kann eine erneute Fehlgeburt leider nie ausschließen. Aber wenn sich der Zyklus nach der Fehlgeburt wieder eingependelt hat, dann können Sie es sicherlich erneut versuchen
@ Conny: Diese rage wäre in unseren Foren besser aufgehoben, hier handelt es sich um eine Kommentarfunktion zum obigen Text. Eine Erkältung sollte normalerweise bei einer intakten Schwangerschaft keine Probleme bereiten
Ich bin bereits dreimal durch ICSI schwanger geworden, einmal was es ein Missed Abort, einmal ein spontaner Abgang und einmal Verdacht auf Eileiterschwangerschaft (alles in den ersten 12 Wochen). Nun bin ich wieder schwanger und der Arzt konnte bei 7+0 nur einen Dottersack sehen und keinen Embryo/Herzschlag. Er bezeichnete es als Windei und machte mir deutlich, dass keine Entwicklung stattgefunden hat. Die Größe der Fruchthöhle war auch eher bei 6+3 (Zuvor an tatsächlich 6+3 bei 6+1). Was ich nicht verstehe, warum sind meine Blutwerte trotz Windei so gut gestiegen. Der HCG innerhalb von 4 Tagen von 17000 auf 30000, Progesteron bei 75 und E2 weiter bei 1500.
@Candy09: Schwer zu sagen, aber solche Verläufe sind nicht selten. Eine Prognose ist aufgrund Ihrer Beschreibung des Sachverhalts jedoch nicht möglich. Viel Glück!
Hallo Dr. Breitbach,
ich bin schwanger in der 10. oder 11. Woche. Einen Termin beim FA hatte ich leider erst durch den Jahreswechsel für letzte Woche bekommen können. Nun habe ich meinen Termin wahrgenommen, jedoch hat die FÄ festgestellt, dass das Embryo nicht der “normalen” Größe entspricht. Sie meinte es wäre 6+3 und keine Herzaktivitäten. Sie wollte mir keine Hoffnung machen. Hat mir Blut genommen und in zwei Tagen sollte ich nochmals bei ihr auftauchen. Da war ich nun und die Werte waren scheinbar normal, jedoch wollte sie nochmal sicher gehen und hat Blut genommen, da nur ein pulsieren zusehen war. Der Hcg-Wert ist gesunken. Hat mich nun zu einer AS geschickt. Jedoch nicht alle Unterlagen weitergeleitet. Die FÄ im KH hat mich heute untersucht und auch das pulsieren gesehen. Sie schickte mich aber wieder nach Hause weil sie sich nicht sicher war. Am Mittwoch will sie nochmal Blut nehmen und schauen was wir nun machen. Da es ein Wunschkind ist macht es mich fast wahnsinnig dieses Warten und eventuell hoffen. Kann es denn sein, dass ein Kind sich so entwickelt? Am 11.11.2009 hatte ich meine letzte Regel, ES am 28. oder 29.11.2009 kurze Regelblutung am 10.12.2009 nur ein Tag. SST habe ich am 17.12.2009 gemacht positiv. Also eine spätere Befruchtung kann ausgeschlossen werden.
Vielen Dank für ihre Antwort
Mit freundlichen Grüßen
Patricia
Sehr geehrter Dr. Breitenbach,
ich habe eine Gelbkörperschwäche. Nachdem ich 3 Monate Mönchspfeffer genommen habe wurde ich schwanger.
In der achten Woche (7+2) bekam ich Blutungen. Der Arzt im Krankenhaus stellte am selben Tag fest, dass ich ein Hämatom in der Gebärmutter hatte UND dass der Embryo eine knappe Woche zu klein sei (entsprechend 6+3).Diese Blutungen hielten eine knappe Woche an, mal helles, frisches Blut, mal dunkles, altes. In der neunten Woche (8+1) bin ich wieder ins Krankenhaus gefahren, dort wurde dann festgestellt, dass der Embryo nicht mehr lebt und ich hatte ein Ausschabung noch am selben Tag.
Auf meine Frage wegen Gelbkörperschwäche meinte der Gynäkologe, dass wenn genug Gelbkörperhormone vorhanden sind um eine Schwangerschaft entstehen zu lassen, müsste dies auch ausreichen um die SS zu erhalten. Er meinte es müsse andere Gründe für das Sterben des Embryos geben.
Meine Fragen: Halten Sie es für möglich, dass die Unterentwicklung des Embryos doch an GKSchwäche lag.
Denken Sie, dass es hilfreich sein könnte in den ersten 12 Wochen Hormone zu nehmen? Ich habe das nämlich schon des öfteren gelesen.
Vielen Dank für eine Antwort.
Hallo Frau Dr. Breitenbach,
hatte im letzten Jahr zwei Fehlgeburten. Die erste nach einer Insemination in der 6.Woche und die zweite nach normaler SS in der 8.Woche (Herz hatte aufgehört zu schlagen). Es wurde nun eine erhöhte Anzahl NK 21% festgestellt und mir zu einer Partnerlymphozytenbehandlung geraten. Mein Frauenarzt rät allerdings davon ab und möchte nur mit ASS und Folsäure behandeln. Bin jetzt total verwirrt und weiß nicht was wir machen sollen. Lese im Internet, dass es auch Möglichkeiten mit Inrapilid gibt. Können Sie mir hierzu was sagen? Was würden Sie uns raten?
Danke für Ihren Tipp
Sehr geehrter Herr Dr. Breitbach,
ich bin tieftraurig, da ich gestern mein Wunschkind verloren habe. Gestern wurde mir in der 9.SSW ein Missed Abort diagnostiziert und direkt im Anschluß eine Ausschabung vorgenommen. Zwar wurde mir mitgeteilt, dass soweit alles komplikationslos verlaufen sei und ich davon ausgehen könne, dass wahrscheinlich in der Entwicklung des Kindes etwas nicht in Ordnung war, aber in dem Schreiben, dass das Krankenhaus mir für meinen Arzt mitgab war vermerkt, dass mein CRP-Wert mit 0,7 ml/dl erhöht sei. Könnte ggfs. auch dies der Grund für die MA sein?
Vielen Dank und beste Grüße
Noelle
Hallo!
Ich bin 35 und habe vor 2 Jahren eine tolle SS und ein gesunden Jungen auf die Welt gebracht. In den letzten 13 Monaten war ich jetzt 3 mal schwanger und habe alle bei 5+0 verloren! Meine Schilddrüse ist unauffällig und die Hormone auch! Mein FA meinte eine Blutgerinnungsstörung käme nicht in frage da ich ja bereits eine erfolgreiche Geburt ohne verstärkte Blutungen hinter mir habe.
Ein bereundeter FA meinte jetzt ich sollte mich an die Uniklinik Essen wenden, da die eine Immundiagnostische Abteilung haben, da es ein Problem mit meinen Antikörpern haben könnte. Sind diese Infusionen nicht sehr teuer und könnte es wirklich daran liegen?
Vielen dank!
Hallo,
ich hatte Anfang Dezember 09 eine Ausschabung nach missed abortion. Bei der Kontrolluntersuchung 14 Tage später war alles in Ordnung. 26 Tage nach der Ausschabung bekam ich die Periode, die stärker und länger (10 Tage) als normal war. Der 2. Zyklus nach der Ausschabung dauert nun schon 40 Tage, ein Ende ist nicht in Sicht, ein Schwangerschaftstest war negativ, den nächsten Termin beim FA habe ich erst für den 4.3. bekommen.
Meine Frage ist, ob diese Zykluschwankungen, zu denen ich nie neigte, normal sind und wie lange mit ihnen zu rechnen ist. Eisprünge finden in den langen Zyklen dann offenbar nicht statt?
Vielen Dank für die Antwort.
bin in der 6 ssw habe leichtes zihen im unterleib aber nur auf einer seite ist dasnormal???
würde mich freuen wenn mir jemand anwortet auf meine frage
LG
Hallo ihr lieben, weiß nicht ob mir hier jemand antwortet!Ich habe im april 08 und im november 09 jeweils eine fehlgeburt gehabt die erste in der 8ten woche die zweite in der 7ten woche!Seid gestern weiß ich das ich wieder schwanger bin heute war ich beim Fa und er hat nichts gesehen sagte das es normal sei da ich nun in der 5ten in!Habe so angst das es diesmal nicht klappt diese schwangerschaft ist von ein anderen partner!Vielleicht sind alle guten dinge drei?ich habe keine As gehabt und mir kann keiner sagen warum ich mit 19Jahren 2kinder verloren habe!Mein partner freut sich so hab angst das er zu sehr enttäuscht ist wenns nicht klappt!Bitte helft mir in den ihr von euch berichtet!lg sina
Hallo Sina! Du mußt ins Forum gehen. Siehe unten (blau geschrieben steht da Forum) da kriegst Du sofort antworten. Ich hatte vor zwei Monaten auch eine Fehlgeburt, ich weiß wie schlimm das ist, ich wünsch Dir nur das allerbeste!!! lisa
Hallo Zusammen,
ich (42) habe vor ca. 5 Monaten meine ertse Fehlgeburt in der 6. Woche ohne AS hinter mich gebracht. Bin jetzt aber wieder schwanger in der 8. Woche. Es gibt aber keinen Herzschlag mehr. Und die Entwicklung ist ca. 6. Woche, obwohl das Herzchen vor 3 Tagen noch geschlagen hat. Meine Frage ist nun: Kann ich es wieder alleine zu Hause ‘ausbluten’ lassen? Bis jetzt ist es noch ruhig. Aber ich möchte es gerne ohne AS schaffen.
Und gibt es evl. Tees, die dies vorantreiben?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, weil ich etwas Angst habe. Ich habe übrigens schon vier Kinder (21,16,14,12 Jahre jung)
Vielen Dank im Voraus
Liebe Grüsse
Anja
Hallo,
Ich bin 42 Jahre alt und bereite mich auf meine erste IVF vor. 2008 und 2009 hatte ich bei Spontanschwangerschaften jeweils eine Fehlgeburt in SSW 7, die nach genau demselben Muster verliefen: Schmierblutung, Regelkrämpfe, selbständiges Abgehen der Schwangerschaft ohne Ausschabung. Meine Schilddrüsenwerte wurden überprüft und ich nehme jetzt Euthyrox 50mg, die aber medizinisch nicht 100% notwendig wären, aber unterstützen sollen. Keine Thromboseproblematik. Mein Hormonwerte sind heute besser als zum Zeitpunkt der Aborti. Im Zuge der IVF VOrbereitungen hat mir einer der Ärzte eine Therapie mit Aprednislon5 mg 4×1 abends(Cortison), Thromboass, Ulsal(???) und Folsäure empfohlen, um einen weiteren AH zu vermeiden. Bestehen bei dieser Therapie Gefahren für das Kind? Gibt es dazu Langzeitstudien? Medizinische oder persönliche Erfahrungen? Vielen Dank für jede weiterführende Information!!!
LG
Giulia
Ich bin fast 34 jahre alt, hatte eine erfolgreiche Schwangerschaft und danach drei Fehlgeburten in der 6./7. Woche, immer mit demselben Partner. Was halten Sie für die wahrscheinlichste Ursache? Wenn es immunologische Ursachen hat, sind diese behandelbar? die Unterscuhungen laufen erst in 6 Wochen an und es fällt mir schwer, einfach abzuwarten. Ich mache mir große Sorgen, dass es gar nicht mehr klappen könnte.
Hallo,
bin 36 Jahre habe bereits 3 Kinder aus erster Ehe. Zwischen Nr. 2 und Nr. 3 liegen 2 FG. Die Schwangerschaften verliefen immer problemlos.
Nun versuchen mein neuer Mann und ich seit Februar 2008 ein Kind zu bekommen. Leider FG 12/08+03/09 jeweils 6 SSW nie Herz schlagen gesehen. Nun bin ich wieder schwanger in der 6 Woche wurde schon von der FÄ bestätigt und laut Test von gestern aber erst 1-2 Wochen schwanger selbes ergebnis wie am 07.03.
HCG wurde noch keines bestimmt. Stehe ich wieder vor einer FG? Wie kann es sein das immer in der 6 SSW . Bei mir ist laut FÄ alles in Ordnung. Kann es auch an der Spermaqualität liegen???
Vielen Dank für eine Antwort
[...] das Alter des Mannes einen ganz erheblichen Einfluss besitzt und bei Männern über 35 das Risiko einer Fehlgeburt bei ihrer Partnerin um 30% ansteigen lässt gegenüber der Gruppe von Männern unter 35 [...]
[...] Ergebnisse der beiden Behandlungsmethoden waren identisch: In der ersten Gruppe betrug die Fehlgeburtenrate bis zur 20. Schwangerschaftswoche 4,6%, während in der anderen Gruppe 4,8% der Frauen eine [...]
[...] ebenso wie bei normal entstandenen Schwangerschaften enden Schwangerschaften als Fehlgeburt mit dem Verlust eines [...]
[...] Wenn ein Paar nach einer IVF oder ICSI eine Schwangerschaft erzielt, die dann jedoch in einer Fehlgeburt endet, hätte ich persönlich angenommen, dass dies zwar zunächst einmal [...]
[...] schreckliche Sachen miterleben! Links neben mir lag eine junge Frau mit Zysten, noch eine mit einer Fehlgeburt nach künstlicher Befruchtung und rechts neben mir lag ein junges Mädchen mit einer [...]