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Nachdem immer wieder Berichte durch die Presse gehen, dass Frauen mit > 60 Jahren noch Kinder bekommen, stellt sich in der Tat die Frage, wieso dann auf der anderen Seite behauptet wird, dass die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit mit zunehmendem Alter sinkt?
Das “Geheimnis “dieser älteren Frauen ist immer die Eizellspende, eine Methode, die in Deutschland nicht erlaubt ist. Dabei werden Eizellen von jüngeren Frauen verwendet und mit dem Samen des Mannes der Eizellempfängerin befruchtet. Die Erfahrung zeigt, dass die Gebärmutter bis ins hohe Alter die Fähigkeit hat, Schwangerschaften auszutragen, wenngleich die Komplikationen in diesem Alter deutlich höher sind als bei jüngeren Frauen.
Es sind also die Eizellen, die das Problem darstellen……
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| Altersabhängige Zunahme von Spätaborten und Totgeburten(Adams CE, 1984. Mod. nach Leidenberger, 1998) | Altersabhängige Zunahme von Fehlgeburten (Koller S, 1983. Mod. nach Leidenberger, 1998) |
![]() | Altersabhängige Zunahme von Chromosomenanomalien in Promille |

Das Alter erhöht also die Raten an Fehlgeburten und auch ausbleibenden Einnistungen durch genetische Veränderungen und vermindert die Chancen auf Ausbildung einer gesunden Eizelle aufgrund nachlassender Tätigkeit der Eierstöcke. Das vermindert dann leider auch die Chancen auf eine Schwangerschaft ob nun mit oder ohne medizinische Hilfestellung.
Dies schlägt sich auch bei der Reagenzglasbefruchtung nieder, wie aus der Tabelle links zu ersehen ist: Die Daten wurden aus dem Deutschen IVF-Register (Jahrbuch 2000) entnommen und zeigen deutlich eine abnehmende Wahrscheinlichkeit für das Eintreten einer Schwangerschaft in Abhängigkeit vom Alter der Frau. Diese Tendenz zeigt sich in ähnlicher Form auch bei anderen Methoden der Kinderwunschbehandlung, seien es einfache Hormontherapien, Inseminationen oder gar eine ICSI. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass der Verlauf der Schwangerschaften im Vergleich zu jüngeren Frauen oft problematischer ist (Fehlgeburten), dann ist die sogenannte “Baby-Take-Home-Rate” noch geringer als bei jüngeren Frauen.
Neben den oben bereits erwähnten Gründen gibt es noch weitere Probleme, welche dazu führen, dass bei älteren Frauen der Anteil unerwünschter Kinderlosigkeit größer ist. Z. B. treten Endometriose und Myome, aber auch chronische Erkrankungen, welche die Fruchtbarkeit einschränken können (Schilddrüsenstörungen, immunologische Erkrankungen) erst im Verlauf des fruchtbaren Alters der Frau auf, nicht selten sogar erst, wenn diese >35 sind. Bei jungen Frauen bestehen diese Erkrankungen oft noch nicht oder zumindest ist der prozentuale Anteil der Betroffenen geringer, zum Vorteil der Fortpflanzungsfähigkeit.
Natürlich nicht. Es muss einem aber klar sein, dass die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft nicht so hoch ist wie bei jüngeren Frauen, auch wenn man subjektiv den Eindruck hat, noch sehr “fit” zu sein für sein Alter und biologisch deutlich jünger. Am Alter der Eizellen ändert das leider nicht viel.
E ist wichtig mit realistischen Erwartungen in eine Kinderwunschbehandlung hineinzugehen und dass man das Tempo nicht “verschleppt”. Diagnostik und Therapie müssen zwar nicht unter dem Eindruck von Zeitmangel in Hektik erfolgen (diese ist nie eine gute Beraterin), aber mit klarer Zielrichtung und Konsequenz.
Einfaches Beispiel: Wenn bei einer 25jährigen innerhalb eines Jahres keine Schwangerschaft eingetreten ist, dann würde man z. B. dazu raten, zunächst einmal ein paar Monate die Basaltemperatur zu messen, um zu sehen, ob überhaupt ein Eisprung besteht. Vielleicht würde man auch ein Spermiogramm veranlassen. Bei einer älteren Frau würde man sicherlich eher dazu raten, sich sofort in einem spezialisierten Kinderwunsch-Zentrum vorzustellen, wo dann mit Hormonbestimmungen und Ultraschalluntersuchungen den Ursachen schneller auf den Grund gegangen wird. Und dann aus den gewonnenen Erkenntnissen eher therapeutische Konsequenzen gezogen werden.
Hallo
Ich bin 41 Jahre und mein Mann 36. Vor Jahren hatte ich zwei Eileiterschwangerschaften und es wurde festgestellt das meine Eileiter verglebt sind. Ich möchte gern das man mir die Eileiter durchgängich macht durch eine Operation weil wir noch den großen Wunsch haben ein Kind zu bekommen. Bin ich für so eine Operation schon zu alt?
Ich möchte noch dazu sagen ich habe zwei erwachsene Kinder aber mein Wunsch nach einen weiteren Kind ist sehr groß und mein jetziger Mann hat noch keine eigenen Kinder.
@ M.: Man wird sich zumindest schwer tun, Ihnen eine solche Operation anzubieten, denn auch bei Ihnen ist die Möglichkeit für eine Schwangerschaft zumindest reduziert, wenngleich noch realistisch, jedoch eine solche Operation sehr aufwendig und mit entsprechenden Risiken verbunden
Hallo,
ich bin 40, mein Mann 46, wir haben eine fünfjährige Tochter. Nach einer Fehlgeburt in der 10 SW in Sommer 04 habe ich seit Oktober 05 drei IVF und fünf Kryo-Rückführungen hinter mir. Problemtatisch sei mein Endometrium, nur 6 mm (mit und ohne Stimulierung). Kann das der entscheidende Grund sein oder bin/sind ich/wir doch zu alt?
Vielen Dank für Ihre Antwort.
CK
Es ist unglaublich,dass es immer noch Seiten gibt und natürlich viele Menschen, die glauben, dass es nur eine von Geburt an vorgegebene Eizellenanzahl gibt. Tatsächlich ist es aber so, dass wie bei den Männern auch bei Frauen neue Eizellen produziert werden. Auch ist bekannt, dass Gendefekte und Fehlgeburten durch ältere Männer genauso wie bei Frauen verursacht werden. Gott sei Dank wurde mal in diese Richtung ein wenig geforscht!
@ Tina: Diese Forschungsergebnisse sind leider falsch, wie sich gerade herausstellte:
http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?id=126834&D=10&M=5&Y=2007
Erfreulicherweise ist Forschung im Idealfall meistens emotionslos, das gilt auch für die Rezeption der Forschungsergebnisse. Nicht jedoch für Ihren Kommentar. Das mit den Gendefekten bei älteren Männern stimmt zwar, hat jedoch längst nicht den Stellenwert wie bei den Eizellen.
@ Clau: Mit 40 ist man noch nicht zu alt, um erfolgreich behandelt zu werden oder/und schwanger zu werden. Die niedrige Schleimhaut ist jedoch möglicherweise wirklich ein Problem. Hier steht mehr dazu.
Hallo,
ich bin jetzt 47 Jahre alt, mein Mann ist 36. Nun hat er gehört, daß es in Tschechien durch Blastozystenn möglich ist, daß ich noch schwanger werde.
Ich habe schon zwei Inseminationen und ausreichend Hormonbehandlungen (vor 7 Jahren)hinter mir. Außerdem weiß ich, daß ich seit mindestens drei Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion habe. Nun hat mein Mann aber wieder übergroße Hoffnungen, daß es dieses Mal klappt. Er ist auch sofort dazu bereit, einen Kredit dafür aufzunehmen, weil ihm gesagte wurde “daß das 100% klappt”. Was kann ich tun. Ich wünsche mir immer noch sehnlichst ein Kind, aber nicht um jeden Preis. Außerdem habe ich Angst davor, ein behindertes Kind zu bekommen.
meine partnerin ist 49 und bekommt regemaessig ihre regel, wie sind die chansen einer schwangerschaft ?
@ Christel: Es mag sein, dass andere Methoden bei Ihnen hilfreicher sind als die übliche Behandlung. Aber auch durch den Blastozystentransfer werden sich Ihre Chancen nicht sehr deutlich steigern lassen.
@ Anonymus: Die Chancen bewegen sich leider nur im unteren einstelligen Bereich.
Nach der Geburt meines vierten Kindes hab ich mich sterilisieren lassen. Jetzt bin ich 40, habe einen neuen Partner (39), der sich auf Druck seiner Ex auch sterilisieren hat lassen, und wir hätten gern ein gemeinsames Kind. Keine Chance, oder doch?
@Miriam: Theoretisch schon. Man kann Spermien aus dem Hoden entnehmen (STichwort TESE) und eine künstliche Befruchtung durchführen. Das müssten Sie aber komplett selbst bezahlen. Die Chancen mit 40 sind nicht besonders gut, aber andererseits auch ausreichend, um es zumindest zu wagen. Wenn man sich traut und as nötige Geld hat
Mein Partner ist 45, ich bin 30 Jahre alt. Wir wünschen uns zwei Kinder, am liebsten in den nächsten 3 bis vier Jahren. Da ich gehört habe, dass die Qualität des Spermas beim älter werdenden Mann nachlässt, frage ich mich, ob es sinnvoll wäre, Sperma einzufrieren für spätere Inseminationen. Und wenn ja, wo kann man das machen?
@Sarah: Da die Spermien durch das Einfrieren ohnehin an Qualität verlieren, wären diese nach dem Auftauen vermutlich schlechter als die “frischen” Spermien Ihres Partners un 4 Jahren. Mal abgesehen, dass er mit 45 bereits mit Einschränkungen rechnen könnte (nicht muß). Wird alles nicht besser in dem Alter, das weiß ich aus eigener Erfahrung
Hilft mir bitte
ich bin 36 jahre frisch verheiratet,wir möchten ein Kind, mein Arzt stellte fest,das ich unfruchtbar waere,da mein zyklus total verrückt spielt.
Mann macht mir angst,”Bei dem alter noch nen 1.kind sind sie verrückt!?”
so sagte mir eine Frauenaerztin,ich brauche eine Fachliche beratung von ihnen evtl,für eine selbstheilung für meine zyklusstörungen,wie gefaerlich ist eine Schwangerschaft mit 36Jahren?haben Sie erfahrungen über dieses thema??Vielen dank! Liebe Grüsse an alle
@Canan Yilmaz-UyÄŸur: Natürlich kann manmit 36 noch schwanger werden. Dass Ihr Zyklus verrückt spielt kann verschiedene Gründe haben und sicherlich ist es nach einer gewissen Wartezeit sinnvoll, nach den Ursachen des unregelmäßigen Zyklus zu suchen. Vielleicht suchen Sie sich einen Frauenarzt, der Sie nicht für verrückt erklärt, denn das ist natürlich dummes Zeug. Er hat vielleicht einfach keine Lust Ihnen zu helfen. Sich mit dem Weltbild des behandelnden Arztes herumzuärgern macht keinen Sinn, da sollte man lieber wechseln
Lieber Dr. Breitbach,
gibt es irgendetwas, was ältere Eizellen positiv beeinflussen könnte, d.h. daß die Qualität besser wird und die Reifeteilungen “ordentlich” ablaufen? Vitamin E, CoenzQ10 oder sonst irgendwas?
Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Maria
@Maria: grundsätzlich ist gegen die üblichen antioxidativen Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel wenig zu sagen und es mag auch hilfreich sein. das ist jedoch leider nur marinal der Fall, ein Jungbrunnen sind solche Mittel und auch darüber hinaus eine gesunde Lebensweise leider nicht.
Ich habe so eine Antwort eigentlich schon erwartet. Aber man gibt ja die Hoffnung nicht auf. Trotzdem herzlichen Dank für die Beantwortung, und das am “Heiligen Morgen”.
Sehr geehrter D
Sehr geehrter Dr.Breitbach,
ich bin 44 Jahre alt, habe bereits eine 15-jährige Tochter und bin nun in der Situation, daß mein Freund, 51, der noch keine Kinder hat, sich eins mit mir wünscht(sein Wunsch ist größer als meiner, ich bin gar nicht so überzeugt…). Seit 1,5 Jahren ergebnislose Versuche. AMH-Wert bei 0,28! Kein Geld für IVF. Habe ich bei 0,28 überhaupt noch Eisprünge, und was kann man überhaupt unternehmen, das den Rahmen bis 1000,-Euro nicht überschreitet? Vielen Dank,
Susanne Plietzsch (Spermiogramm ok)
hallo,
ich bin fast 33, mein mann 39. wir haben 3 erfolglose iui-versuche hinter uns. uns wurde aber gleich zu anfang gesagt, dass wahrscheinlich nur icsi zum erfolg führen wird. das steht jetzt kurz bevor. blöde frage wahrscheinlich, aber wie gut sind die erfolgschancen?
julia
Sehr geehrter Herr Dr. Breitbach
Ich (37 J, anfang 38) war bisher 2 mal ungeplant schwanger im Abstand von einem halben Jahr. Ich hatte 2 Fehlgeburten (eine in der 7 SSW und die zweite in der 6 SSW) Bei der ersten SS war im auf dem Mont-Blanc (ca. 4′800 m) Ich war extrem erschöpft und habe gezittert vor Überanstrengung. Bei der 2. SS haben wir eine 8-stündige anstrengende Schneeschuhwanderung gemacht. Denken Sie, dass der extreme Sport ein wenig Schuld an der FG hatte oder sind das auschliesslich genetische Probleme? Ich bin bei einem Fruchtbarkeitsarzt aber er konnte keine Ursache feststellen. Er möchte in einem Monat eine homologe Insemination machen und ansonsten im Sommer eine IVF. Denken Sie, ich bin schon zu alt für Kinder? Ich denke nur noch daran. Ein Leben ohne Kinder kann ich mir nicht vorstellen! Ich wollte schon mit 28 J Kinder haben aber hatte 9 Jahre lang einen Partner, der das nicht wollte. Darum habe ich meinen Mann auch erst mit 34 J kennengelernt.
Besten Dank für Ihren Rat!
Liebe Grüsse
Stefanie B.
Guten Tag Herr Dr. Breitbach,
wenn ich als jugendliche erst spät das erste Mal meine Tage bekommen habe (mit fast 17), kann ich dann davon ausgehen, entsprechend länger fruchtbar zu sein, oder gibt es hier keinen Zusammenhang?
Viele Grüße
dakini0108
Hallo an Alle!
Am 8. März 2009 habe ich (Anfang 38)geschrieben und jetzt bin ich nur einen Monat nach meiner 2. Fehlgeburt wieder schwanger in der 6. SSW
Ich habe mich diesmal geschont und habe ein gutes Gefühl!
Ich kann nur sagen: Nicht aufgeben!
Liebe Grüsse
Stefanie
Hallo Herr Dr. Breitbach, ich bin 38, hatte letzte Woche in der 11. SSW eine Ausschabung nach MA. Nach fünf Jahren probieren, endlich schwanger. Und dann Fehlgeburt - es ist so traurig. Als Info: war schon in einem Kinderwunschzentrum in Behandlung, letztes Jahr wurde mir ein grapefruitgroßes Myom entfernt, danach hieß es, alles ok, auch Durchlässigkeit der Eileiter ((wurde damals bei der Myom-OP gleich mit kontrolliert), 10 Monate später wurde ich also schwanger. Mein Arzt sagt allerdings, dass sei wohl ein Zufallstreffer gewesen, denn er glaubt, dass meine Eileiter die Eizelle nicht transportieren können. Ich versteh das nicht, nach der myom-Entfernung 10 Monate - und schwanger - das ist doch eigentlich im grünen Bereich. Dazu muss ich sagen, dass mein Mann und ich nicht immer supergenau auf meinen Eisprung geschaut haben. Was meinen Sie, könnte es nicht doch das Myom gewesen sein? Werde ich vielleicht nun schneller wieder schwanger - immerhin habe ich es ja jetzt auch geschafft? Wie verhalte ich mich, um nicht wieder eine Fehlgeburt zu haben? Danke schon mal für Ihre Antwort.
Grüße Martha
Guten Tag Herr Dr. Breitbach,
ich bin 40 Jahre, mein Mann ist 39 und wir versuchen seit Herbst ‘08 unseren Kinderwunsch zu erfüllen. Wir haben genau 3 mal probiert und ich bin sofort jedesmal schwanger geworden. Leider endete jede Schwangerschaft im Frühstadium - im Nov. ‘08 in der 6. SW., im Februar ‘09 in der 8. SW. und jetzt im Juli ‘09 in der 10 SW. Die Untersuchung des Materials ergab jeweils eine Trisomie. Die genetische Untersuchung meines Mannes und mir war tadellos. Mein Frauenarzt riet mir nun zu einer KiWi-Klinik, um durch eine Polkörperdiagnostik das Risiko einer erneuten Fehlgeburt durch einen weiteren Gendefekt ausschliessen zu lassen. Er meint die Chancen für uns auf eine intakte Schwangerschaft stehen durch diese Diagnostik sehr gut da mein Körper bisher alle Schwangerschaften ohne jegliche Probleme (keine Blutungen etc.) gut aufgebaut hat und das Embryo immer jeweils zeitgerecht entwickelt war.
Nun lese ich aber im Internet mal positives und dann wieder eher negatives über die Polkörperdiagnostik, vorallem bei Frauen in reiferem Alter. Welche Meinung haben Sie dazu? Haben wir aufgrund des sonst problemlosen Zustandes eine Chance auf eine intakte Schwangerschaft?
Vielen Dank für Ihren Rat!
Viele Grüsse
Kerstin
So einfach mit dem Alter ist es auch nicht. Bis zum 50. Lebensjahr reift jeden Monat eine Eizelle heran. Die Eizellen, die in den Eierstöcken “warten”, sind doch sowieso noch nicht befruchtungsfähig. Deshalb unterscheiden sich die “unreifen” Eizellen einer 25-Jährigen nicht von denen einer 35-Jährigen.
@Marina: Sie unterliegen aber genetischen Veränderungen durch die lange Zeit, die sie dort warten. Und daher ist der Anteil genetisch nicht intakter Eizellen bei älteren Frauen sehr viel höher als bei 20jährigen. Steht eigentlich auch oben im Artikel. Und in zahlreichen Publikationen. Wenn man das alles nicht glauben möchte, hindert einen niemand daran, es zu lassen.
Hallo,
ich bin 47 - mein Mann 35. Unser größter Wunsch ist ein gemeinsames Kind, doch leider hat man mir im letzten Jahr beide Eileiter und einen Eierstock entfernt.
Welche Möglichkeiten habe ich in meinem Alter noch?
Also, dass bis zum Klimakterium jedes Monat eine Eizelle “springt”, das stimmt glaub ich nicht. Je älter man wird, desto häufiger werden anovulatorische Zyklen, hab ich mir sagen lassen.
@ Renate: Völlig richtig, ich hatte nur den Eindruck, dass es besser ist, sich weiter oben nicht auf eine tiefergehende Diskussion einzulassen
Es gibt auch Frauen, die haben auch im höheren Alter einen hohen Östrogenspiegel. Das liegt in der Familie. Meine Ma ist 47 und kann nur deshalb keine Kinder mehr bekommen, weil sie sterilisiert ist. Bei mir wird es genauso sein.
@ Dagmar: Frag am besten mal deine Frauenärztin, ob bei dir noch eine Schwangerschaft möglich ist.
Ich habe eine frage zu unserem spermiogramm
meine frage zum spermiogramm und zur mobilität der spermien.
wieviel prozent müssen progressiv mortil sein mindestens ?
können null % progressiv mortil ausgeglichen werden mit mässig mortil ?
wieviel % müssen die spermien progressiv mortil und mässig mortil vorhanden sein in der summe für eine erfolgreiche natürliche befruchtung, insemination, in vitro, icsi ?
vielen dank…
freue mich auf die antwort sehr.
lg, orangered38
Guten Tag Herr Dr. Breitenbach,
ich bin 37 und mein Mann 38. Nach 2.5 Jahren vergeblich schwanger zu werden (7 Inseminationen) haben wir uns für eine IVF Behandlung entschieden. Ich hatte bereits 2 Anläufe, dh mit Merional 225 und Conal F 300 / Pegoveris 450. Beides Mal wuchs nur eine Eiblase. Beim zweiten Versuch entschieden wir uns für eine Punktion. Die Eiblase war leider leer, dh ohne Eizelle. Wie würden Sie fortfahren? Was sind die Chancen in % auf eine gesunde Eizelle?
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Liebe Grüsse, Lisa
@ Lisa: Diese Frage lässt sich (vor allem der zweite Teil) ohne detaillierte Kenntnisse Ihrer Befunde nicht beantworten. Mehr allgemeine INfos finden Sie in unserem Artikel zu “low respondern”.
Guten Tag,
vor einem Jahr wurde ich auf natürliche Weise schwanger erlitt danach leider eine Fehlgeburt. Danach Komplikationen bei der Ausschabung inkl. zervix stenose die entfernt wurde.Seitdem (März 2009) versuche ich schwanger zu werden bis jetzt ohne Erfolg . Mein Hormonspiegel liegt im normalen Bereich (d.h. Eisprung findet regelmässig statt) , mein Zyklus nach der op relativ stabil (hatte vor der op 4 Mo lang keine Periode bis Urscahe festgestellt wurde ). Ich bin mittlerweile 38. Sollte ich mir Gedanken über eine KiWU Behandlung machen oder lieber abwarten ? Damals hat es sofort geklappt. Welche Gründe kann es geben, daß es jetzt nicht klappt?
liebe Grüße
Maria
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