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Therapie der Sterilität

Autor: E. Breitbach (Erstellt am 22.08.2004 | zuletzt geändert am 17.04.2006)

In diesem Kapitel finden Sie zu den unter “Ursachen der Unfruchtbarkeit” genannten Gründen für einen unerfüllten Kinderwunsch die entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten. Im Menue links werden die einer Sterilität zugrundeliegenden Erkrankungen oder Störungen und ihre Therapien aufgeführt.

Spezielle Methoden der Reproduktionsmedizin wie Hormonbehandlungen und Reagenzglasbefruchtung sind im Kapitel “Behandlungsmethoden” aufgeführt.

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9 Antworten auf “Therapie der Sterilität”

Aktuelle News zum Thema

Kommentare unserer Besucher zum Artikel

  1. Klaudia schreibt:

    Ich bin langsam ratlos. Mein Mann und ich versuchen es schon seit 1 1/2 Jahren und es funktioniert einfach nicht. Ich weiß nicht mehr weiter.
    Was soll ich tun??

  2. Bettina Neumann schreibt:

    Hallo,

    mich interessiert, ob die Schwangerschaftsraten bei den IVF Patientinnen erhöht sind, die bereits ein Kind durch IVF bekommen haben.
    Ich beginne gerade die entsprechende Hormonbehandlung und bin genauso aufgeregt wie beim ersten Mal. Gibt es auch zu diesem Thema Studien?

    Viele Grüße
    Bettina Neumann

  3. Katrini schreibt:

    Hallo Klaudia,

    also zuerst solltest Du und Dein Mann miteinander reden um die nächsten Schritte einzuleiten. 1. Schritt - Mann geht zum Urologen um ein Spermiogramm zu machen , 2. Schritt je nach Ergebnis, dann kommst Du als nächstes dran.
    Dieses Prozedere war bei uns genauso, nur mit dem Resultat, das bei meinem Mann alles ok war und nun ich eine Bauchspiegelung hinter mich gebracht habe, wie es aussieht bekommen wir eine Insemination verpasst. Aber zuerst muss ich wieder ganz gesund werden :-)

  4. E. Breitbach schreibt:

    @ Klaudia
    wie von Katrini bereits gesagt wurde: Zunächst muss man herausfinden, wo das Problem liegt, erst dann kann man auch eine gezielte Behandlung durchführen. Die möglichen Diagnostischen Schritte sind hier aufgeführt. Wie bereits erwähnt, sollte das Spermiogramm eine der ersten Unterscuhungen sein, die durchgeführt werden.

    @ Bettina,
    dazu gibt es Studien, leider mit recht widersprüchlichen Aussagen. Meine persönliche erfahrung ist jedoch durchweg positiv. Wenn das Alter seit der letzten Behandlung kein Problem geworden ist, dann sind die Chancen sicherlich besser als bei Paaren ohne eine Schwangerschaft in der Vorgeschichte

  5. Daniela schreibt:

    Hallo!
    Ich bin schon Mutter einer jetzt 10 Jahre alten Tochter. 4 Jahre nach der Geburt hatte ich eine Eileiter/Eierstockentzündung, wegen der ich operiert werden musste.Das war vor 6 Jahren
    Ich verhüte schon lang nicht mehr, weil ich nochmal schwanger werden will. Vor 2 Jahren lies ich eine Bauchspiegelung machen, ein Eileiter war sofort durchgängig, der Zweite war nur ganz leicht schleierartig verwachsen und wurde wieder funktionstüchtig gemacht. Alles andere war völlig in Ordnung.
    Nach der Op ging auch nichts. Vor 7 Monaten lies ich als Nachkontrolle noch eine Ultraschall untersuchung mit Farbmittel machen (Durchgängigkeit der Eileiter) was prompt alles ganz normal funktionierte.

    Ich habe inzwischen einen anderen Verdacht. SChon immer habe ich einen relativ unregelmäßigen langen Zyklus. 31 bis 45 Tage. Eine Ärztin meinte ich hätte zuviele männliche Hormone(damals kein Bluttest).

    Damals als ich mein Kind stillte hatte ich einen extrem großen Busen und viel Milch, habe lange gestillt, und die Milch kommt bis heute noch raus, wenn ich drücke…

    Im Laufe der Untersuchungen wegen Kinderwunsch wurde bisher nur ein Hormontest gemacht (3. und 25. Z.Tag).
    Leider weiss ich nicht welche HOrmone gestestet wurden, es hiess es wäre alles normal…

    Könnte es sein, dass es übersehen wurde, dass ich einen erhöhten Prolaktinspiegel oder zuviele männliche Hormone habe???
    Freu mich über Antwort

  6. E. Breitbach schreibt:

    @ Daniela,

    Frauen, die gestillt haben, können nach dem Abstillen durchaus weiter eine Sekretion aus der Brust haben, ohne dass der Prolaktinspiegel auffällig ist. Ihr Zyklus spricht für eine hormonelle Störung. Ob etwas übersehen wurde, kann Ihnen nur Ihr Frauenarzt sagen, der die Blutwerte von Ihnen kennt

  7. Silke Gebhardt schreibt:

    Guten Abend, ich bin Mutter von 3 Kindern und habe mich vor ca. 3 Jahren sterilisieren lassen. Durch eine neue Partnerschaft besteht nun Kinderwunsch. Ich interessiere mich für Refertilisierung. Können Sie mir eine Klinik im Umkreis von Berlin empfehlen? Ich erhalte keine Zuschüsse der Krankenkasse, was kostet mich der Eingriff?
    Vielen Dank im voraus

    Silke Gebhardt

  8. E. Breitbach schreibt:

    @ Silke Gebhardt,
    Zunächst ein Hinweis in eigener Sache:

    Bitte achten Sie darauf, dass Sie die Kommentare zum passenden Kapitel stellen

    Das richtige Kapitel ist hier und dort sind Ihre fragen weitesgehend beantwortet. Bitte auch in den Kommentaren nachsehen, da stehen einige Infos zu Ihren Fragen.

  9. Ivonne schreibt:

    Hallo Silke,
    ich habe ebenfalls eine Sterilisation vornehmen lassen und bin inzwischen refertilisiert. Ich ließ diese Operation in Magdeburg vornehmen.
    Wenn Sie (noch) interessiert sind, könnte ich wegen der Kosten noch einmal genau nachschauen. Sie beliefen sich auf etwa 2500,00 €, die selbst zu tragen sind.
    Leider bin ich noch nicht schwanger geworden, die OP liegt aber erst 5 Monate zurück. Ich versuche mich in Geduld zu üben und habe große Hoffnung.
    Bei der Wahl des Arztes bitte genau recherchieren, nur wenige Kliniken/Ärzte haben sich darauf spezialisiert.
    Alles Gute!
    Ivonne

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