Flache Gebärmutterschleimhaut – Einnistung verbessern


Ein Embryo muss beste Voraussetzungen für seine Einnistung vorfinden. Dazu ist ein guter Aufbau der Gebärmutterschleimhaut notwendig. Was kann man tun, wenn die Schleimhaut zu flach ist?

Allgemeines

Die Einnistung des Embryos ist ein äußerst komplexer Vorgang, dessen Ablauf nur zum Teil bekannt ist. Eine optimale Aufnahmebereitschaft der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ist Voraussetzung für diesen Prozess. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass die Schleimhaut bei der Ultraschalluntersuchung mindestens 7mm hoch sein muss, damit ein Embryo sich einnisten kann. Es mag in Ausnahmefällen auch bei einer weniger hohen GMS zu einer Schwangerschaft kommen können.

Ab einer Höhe von 9mm soll es dann keine weitere Verbesserung der Einnistung mehr geben. Zu viel kann auch schlecht sein: Bei einer Höhe von mehr als 15mm kann ein Schleimhautpolyp dahinterstecken und die Einnistung sogar behindern.

Studien zur Verbesserung des Schleimhautaufbaus

Eine dünne Gebärmutterschleimhaut zur Zeit der HCG-Gabe geht mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft einher als es bei normal dickem Endometrium der Fall ist. So klar ist es jedoch nicht: Eine umfangreiche prospektive Studie kann diese Auffassung nicht bestätigen. Vergleichbare Schwangerschaftsraten wurden über eine Endometriumsdicke von 7 bis 11 mm beobachtet. Da diese Ergebnisse [1] auf einer sehr großen Anzahl von Untersuchungen beruhen, wird der Aussagekraft vorausgegangener Untersuchungen mit geringerem Zahlenmaterial [2], die z. T. zu divergierenden Ergebnissen kommen, relativiert.

Ursachen für eine flache Gebärmutterschleimhaut

Oft gibt es keine Erklärung dafür, dass das Endometrium sich nicht richtig aufbaut. Niedrige Östrogenwerte bei unregelmäßigen Zyklen können die Ursache sein. Eine Langzeitbehandlung mit Gelbkörperhormonen (wie beispielsweise bei der „Dreimonatsspritze“) sind ebenfalls eine hormonelle Ursache. Nach Ausschabungen kann es auch zum Verlust von Gebärmutterschleimhaut kommen oder zumindest zum Verlust derselben, sich optimal aufzubauen.

Wichtig: Drei Linien im Ultraschall

Gebärmutterschleimhaut im UltrschallEine Studie aus dem Jahre 2005 [8] konnte mithilfe von dreidimensionalem Ultraschall nachweisen, dass die Höhe der Schleimhaut weniger von Bedeutung ist als das Bild im Ultraschall. Sind drei Linien darstellbar wie auf dem Bild, dann sind die Voraussetzungen günstiger als bei einem homogenen Bild, in dem diese Linien nicht darstellbar sind.

Auch wurde in dieser Studie darauf hingewiesen, dass nach dem Tag der hCG-Gabe die Höhe der Schleimhaut üblicherweise abnimmt. Ist die Schleimhaut am Tage der Punktion flacher als vor dem Auslösen des Eisprungs, dann ist ist dies den Ergebnissen der Studie zufolge sogar eher ein positives Zeichen.

Oft fällt im Zusammenhang mit dem Ultraschallbefund der Begriff „dreischichtig“. Das trifft nicht zu, denn es handelt sich um zwei Schichten des Endometriums, getrennt voneinander und von der Umgebung durch drei Linien.

Verbesserung der Höhe durch Östrogene

Das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut wird durch Östrogene hervorgerufen, die von den heranreifenden Follikeln roduziert werden. Daher lässt sich eine niedrige Schleimhaut durch die Gabe von Östrogenen verbessern. Bei der Eizellspende (in Deutschland bekanntlich verboten!) beispielsweise wird bei den Empfängerinnen das Endometrium mit Östrogenen entsprechend überhaupt erst aufgebaut, um den Embryo aufnehmen zu können. Auch bei der Rückgabe eingefrorener Embryonen (Kryo-Zyklus) wird dieses Verfahren oft angewendet.

Die zusätzliche Gabe von Östrogenen (Als Tablette oder Pflaster, seltener als vaginale Gabe) kann helfen, den Aufbau des Endometriums zu verbessern. Theoretisch zumindest, aber zahlreiche Studien zu diesem Thema zeigten nur selten statistisch signifikante Erfolge [9, 10]. Es handelt sich um eine häufig durchgeführte Therapie mit vergleichsweise geringen Nebenwirkungen, jedoch auch ohne Nachweis der Wirksamkeit.

Verbesserung der Durchblutung

Darüber hinaus gibt es Untersuchungen zur Durchblutung des Endometriums vor und unter Stimulationsbehandlung und der Bedeutung dieses Parameters für die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft. Dort fand man Zusammenhänge, die vermuten lassen, dass eine verbesserte Durchblutung die Einnistung begünstigen kann [4,12]. Unter der Vorstellung, dass eine nicht ausreichende Endometriumsdicke auf einer Minderdurchblutung beruhe, wurden verschiedene therapeutische Strategien eingeschlagen:

Aspirin – Acetylsalicylsäure

Aspirin hilft ja gegen alles. So natürlich auch gegen zu flache Gebärmutterschleimhaut. Die Studien zur Verbesserung der Schwangerschaftsrate mit Hilfe von Aspirin, gehen in die tausende, aber nichts konnte wirklich bewiesen werden [13]. Auch Untersuchungen zur Verbesserung der Schleimhauthöhe waren nicht überzeugend, lediglich eine verbesserte Einnistung und Durchblutung der Gebärmutter konnte in einigen Studien nachgewiesen werden [7].

Vitamin E und Pentoxifyllin

Während ASS (so die Idee) durch eine Verminderung der Blutgerinnung eine bessere Durchblutung erzeugt, sind Vitamin E und Pentoxifyllin in der Lage, Gefäße zu erweitern und dadurch die Gewebe besser zu durchbluten. Überzeugende Studien gibt es hier nicht, wenngleich durchaus interessante Berichte über einzelne Patientinnen und kleine Patientengruppen [11]

Zur Kombination des Vitamin E mit Vitamin C gibt es nur Einzelfallberichte, zuletzt bei einer Frau nach Myomentfernung [4].

Sildenafil (Viagra)

In der ersten Viagra-Studie wurden zunächst nur über Ergebnisse von vier Untersuchungsfällen berichtet [5]. Eine neuere Studie zu diesem Thema zeigte eine signifkante Verbesserung der Schleimhauthöhe und der Schwangerschaftsrate mit einer größeren Zahl von Patientinnen [6]. Es handelt sich hier sicherlich nicht um eine etablierte Therapie mit belegter Wirksamkeit.

Schwangerschaftshormon (hCG)

Die Gebärmutterschleimhaut kann über entsprechende Rezeptoren auch Schwangerschaftshormon erkennen und darauf reagieren. Papanikolaou und Kollegen versuchten, dies in einer Studie zu nutzen [16]: Sie injizierten in Vorbereitung auf eine Kryotransfer (bei Frauen mit wiederholt flacher Schleimhaut) neben der Gabe von Östrogenen zum Aufbau der Schleimhaut täglich über eine Woche 150 Internationale Einheiten hCG (Schwangerschaftshormon). Es fand sich eine signifikante Verbesserung der Schleimhauthöhe (auf niedrigem Niveau) von durchschnittlich 5,2 Millimeter auf 6 Millimeter mit einer Steigerung um 10% bei mehr als der Hälfte der Frauen und bei mehr als einem Drittel sogar um 20%. Sicherlich interessant. Es ist jedoch keine Studie bekannt, die diese Ergebnisse betätigen könnte.

Wachstumshormon

Der Einsatz von Wachstumshormon (Growth Hormone = GH)in der Kinderwunsch-Behandlung und insbesondere bei der IVF wird schon lange versucht. Meist ist das Ziel eher, die Zahl der Eizellen bei low respondern zu verbessern [20]. Neben diesem Effekt wird in einigen (auch aktuellen) Studien über eine Verbesserung der Schleimhauthöhe berichtet im langen Protokoll [18] und in Kryozyklen [19].

G-CSF (Granulozyten-Colony Stimulating Factor)

G-CSF wird gelegentlich zur Verbesserung bei Einnistungsstörungen immunologischer Natur gegeben. Aber auch Verbesserungen der Schleimhauthöhe wurden nach intravenöser Gabe beschrieben [17]. Einen neuen Ansatz stellt die intrauterine Perfusion statt, bei der das G-CSF in die Gebärmutter gespült wird. Manche haben es probiert und es brachte nichts (bei drei Frauen…) [21]. Andere gaben sich mehr Mühe bis zur Publikation (randomisierte und kontrollierte Studie, 73 Patientinnen), wählten aber nicht gezielt Frauen mit besonders flacher Schleimhaut aus und fanden daher auch keinen nennenswerten Einfluss auf die Schleimhauthöhe [22].

Thrombozytenreiches Plasma (Platelet-rich plasma (PRP)

Noch etwas zu Spülen der Gebärmutter und auch nur sporadisch berichtet in der Literatur ist PRP [10]. Thrombozyten haben einen hohen Gehalt an verschiedenen Wachstumsfaktoren und Zytokinen und Plasma, in denen diese Zellen aufkonzentriert vorkommen können einen positiven lokalen Effekt haben. Bei der Reparatur von Gewebsdefekten und als Gewebekleber kommt PRP zum Einsatz, aber auch hier eher experimentell und so auch bei der Verbesserung des Aufbaus der Gebärmutterschleimhaut.

In der Studie von Chang wird der Verlauf von fünf Frauen beschrieben, deren IVF-Behandlungen aufgrund eines ungenügenden Schleimhautaufbaus (< 7 Millimeter) abgebrochen werden mussten. Zur Vorbereitung auf einen Kryotransfer erhielten sie Östrogene und einmalig eine Gebärmutterspülung mit Thrombozytenreichem Plasma. Besserte sich der Aufbau des Endometriums nicht, folgte eine zweite Perfusion. Alle fünf Patientinnen wurden schwanger und hatten nach der Perfusion einen besseren Schleimhautaufbau. Klingt nach einer überzeugenden Idee – wenn man auch noch weitere Studien mit gleichem Ergebnis und natürlich deutlich höheren Fallzahlen hätte.

Bei IVF: Erst einfrieren und Transfer später

Wenn im Rahmen einer IVF-Behandlung eine flache Schleimhaut festgestellt und durch zusätzliche Östrogengaben keine Verbesserung zu erzielen ist, dann ist ein Transfer möglicherweise nicht sinnvoll. Eine Untersuchung aus dem Jahre 2006 [6] zeigte, dass die Chancen in solchen Fällen möglicherweise besser sind, wenn man den Transfer nicht durchführt und die Eizellen einfriert. Diese werden dann später nach einer entsprechenden Vorbereitung der Schleimhaut mit Östrogenen in die Gebärmutter übertragen. Der Vorteil ist dabei, dass man die Vorbehandlung mit Hormonen so lange hinziehen kann, wie die Schleimhaut zum Aufbau einer ausreichenden Höhe benötigt.

Ernährung und Tees

Wer gerne etwas selbst dazu beitragen möchte, kann versuchen, dies über die Ernährung zu tun, wobei hier sicherlich ein Effekt im Einzelfall möglich ist aber nicht zuverlässig genug, um wirklich Hoffnungen zu wecken

Himbeerblätter und Frauenmanteltee

Verschiedentlich wurde über Himbeerblätter– und Frauenmanteltee zum Aufbau der Gebärmutterschleimhaut berichtet. Es gibt dazu vielfältige Meinungen, die Wirksamkeit ist natürlich auch hier nicht sicher erwiesen. Im Kinderwunsch-Forum ist jedoch folgende Vorgehensweise die üblicherweise empfohlene: Bis zur Punktion/Insemination/Eisprung Himbeerblättertee und danach Frauenmanteltee. 2-3 Tassen täglich von jedem.

Vollkorn

Eine aktuelle Studie zeigte bei Vollwerternährung (ca. 30 Gramm Vollkorn täglich) eine Verbesserung des Schleimhautaufbaus [14] gefolgt von einer verbesserten Schwangerschaftsrate.

Wie so oft, kann man zusammenfassend nur sagen, dass es wenig gibt, was nachweislich wirkt. Manche Methoden sind jedoch zumindest nebenwirkungsarm genug, um sie in echten Problemfällen auszuprobieren. Es wäre natürlich wünschenswert, wenn bei den vielversprechenden Methoden die Hoffnungen in größeren Studien erhärtet werden könnten.

L-Arginin

Diese essentielle Aminosäure ist nachweislich von großer Bedeutung in der Neubildung von Gefäßen und man vermutet daher auch einen Einfluss auf die Durchblutung der Gebärmutterschleimhaut (über Stickstoffmonoxid-Synthase). Eine Studie aus 2010 [15] zeigt Daten zum Effekt von 6 mg L-Arginin bei neun Frauen mit nachgewiesen dünner Schleimhaut. Es fand sich ein signifikante Erhöhung der Durchblutung im Doppler-Ultraschall sowie ein Wachstum der Gebärmutterschleimhaut auf 8 mm oder mehr bei 2/3 der Patientinnen.

 

Zusammenfassung

  • Die Gebärmutterschleimhaut sollte 7 Millimeter hoch aufgebaut sein
  • Ursache für eine flache Schleimhaut sind oft Operationen wie Ausschabungen
  • Drei Linien im Ultraschall sind wichtiger als die Höhe allein.
  • Zusätzliche Östrogene helfen theoretisch, praktisch ist es unklar
  • Aspirin, Vitamin E und C kann man versuchen
  • Die Wirkung von Viagra ist nicht belegt
  • Schwangerschaftshormon wird in Studien geprüft
  • Wachstumshormon wird ebenfalls in Studien getestet
  • G-CSF Spülung der Gebärmutter ist experimentell und vermutlich unwirksam
  • Thrombozytenreiches Plasma ist experimentell
  • Alle Eizellen einfrieren und Transfer später ist etabliert
  • Tees zu trinken und auf die Ernährung zu achten schadet nicht

Literatur


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