Die Kinderwunsch-Seite
Home Theorie News Zentren Bücher Interaktiv FAQ Links Forum





Print This Page
ICSI

Autor: E. Breitbach (Erstellt am 28.12.2002 | zuletzt geändert am 16.03.2006)

Indikationen für Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

Die ICSI ist eine Behandlungsmethode, welche entwickelt wurde, um Paare zu behandeln, bei denen der Kinderwunsch wegen einer schlechten Spermienqualität unerfüllt bleibt. Oft reicht bei eingeschränkter Zahl oder Beweglichkeit der Spermien schon eine Insemination oder eine normale IVF aus, um die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit zu erhöhen und den Kinderwunsch zu erfüllen. Allerdings ist bei einer IVF eine Mindestanzahl von 50.000 bis 100.000 funktionsfähigen und schnell beweglichen Spermien pro Eizelle notwendig, um eine Befruchtung zu erzielen. Wenn das Spermiogramm so schlecht ist, daß diese Zahlen nicht erreicht werden können, dann ist die ICSI eine letzte und erfolgversprechende Therapieoption.

Eine weitere Indikation ist die Azoospermie, also das völlige Fehlen von Spermien im Ejakulat . Bei diesen Spermienemmisionsstörungen können die Spermien nicht per Masturbation gewonnen werden, sondern werden aus dem Hoden oder Nebenhoden gewonnen (MESA oder TESE). Die Zahl der so gewonnenen Spermien ist regelmäßig zu gering, um beispielsweise eine Insemination durchführen zu können und meist auch für eine “normale” IVF nicht ausreichend.

Prinzip und Vorgehensweise

eggmovie1.gifDas Prinzip der ICSI liegt darin, daß die Eizelle “gezwungen” wird, sich von nur einem Samenfaden befruchten zu lassen. Dazu wird die Eizelle mit einer dicken Glaskanüle fixiert (auf dem Bild links) und eine sehr feine Pipette wird verwendet, um ein Spermium unter dem Mikroskop direkt in die Eizelle einzuspritzen. Der Samenfaden ist in der Kanüle zu sehen.

Ansonsten unterscheidet sich diese Therapie in nichts von der konventionellen IVF. Auch für die ICSI wird dieselbe hormonelle Stimulation durchgeführt und anschließend die Eizellen durch eine Punktion gewonnen. Auch die Rückgabe der befruchteten Eizellen (Transfer) wird auf die gleiche Weise durchgeführt.

Der einzige Unterschied liegt also darin, daß man nicht der Eizelle die Auswahl eines Samenfadens überläßt, sondern einen aussucht, welcher dann injiziert wird. Nun ist völlig unklar, nach welchen Kriterien die Auswahl des letztlich zur Befruchtung führenden Spermiums erfolgt, denn sicherlich stimmt “wer zuerst kommt, mahlt zuerst” hier nicht. Man kann also nicht wissen, ob man wichtige Auswahlkriterien der Eizelle einfach außer Kraft setzt.

Mögliche Risiken

Da die Methode relativ neu ist (1993), bestand lange Zeit die Frage, ob ein erhöhtes Mißbildungsrisiko für die so erzeugten Kinder besteht. Im Nachhinein durchgeführte (retrospektive) Untersuchungen an den bereits geborenen Kindern auch über längere Zeiträume nach der Geburt ergaben kein erhöhtes Risiko, jedoch war es wichtig, eine prospektive Studie durchzuführen. Die Ergebnisse dieser in Deutschland erstellten Studie zeigten, daß das Risiko für Fehlbildung bei der ICSI geringfügig gegenüber normal enstandenen Kindern erhöht ist, jedoch bei Berücksichtigung der negativen Voraussetzungen seitens der Eltern (häufiger höheres Alter, Übergewicht der Frau und genetische Veränderungen) lediglich ca.0,5% höher liegt (0,2-0,7%).

Diese Ergebnisse führten dazu, daß die Krankenkassen die Kosten für eine ICSI-Behandlung jetzt übernehmen, was bis zu einem entsprechenden Urteil des Bundessozialgerichts (4/2002) bisher nicht der Fall war

Das Embryonenschutzgesetz und die standesrechtlichen Richtlinien gelten für die ICSI genauso, wie für die IVF, so daß die in dem entsprechenden Kapitel erwähnten Voraussetzungen für die ICSI genauso zu erfüllen sind.

Ergebnisse

Die Erfolgsraten mit der ICSI sind ähnlich den Ergebnissen der IVF-Behandlung. Die früher häufig geäußerte Meinung, daß die Ergebnisse besser seien, konnte sich über die Jahre nicht bestätigen

Risiken

Das Spektrum der Risiken ist das gleiche wie bei der IVF. Jedoch sind die Drillingsraten bei der ICSI etwas höher, weshalb speziell bei dieser Therapievariante eine Reduktion der transferierten Embryonenzahl auf 2 bei jüngeren Patientinnen zu erwägen ist. Auf das unklare Risiko bei den Fehlbildungen wurde ja bereits hingewiesen.

36 Kommentare Fragen und Kommentare abgeben



36 Antworten auf “ICSI”

Aktuelle News zum Thema

Kommentare unserer Besucher zum Artikel

  1. Regina schreibt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wie lange dauert die ICSI-Behandlung?
    Von der Hormoneinnahme zur Eizellenentnahme und dann wieder zur Transplantation dieser.
    Ich dachte, daß das schneller ginge.
    Jetzt muß mein Mann, ein zweites Mal zum Spermiogramm, obwohl beim ersten schon gar keine Spermien mehr nachweisbar waren.
    (Z.n. M.Hodgkin und Chemotherapie)

  2. E. Breitbach schreibt:

    @ Regina,
    Wie lange die Behandlung dauert, hängt von der Art der verwendeten Hormonbehandlung ab. Hier mehr. Damit die Krankenkasse einen Teil der Kosten übernimmt, sind zwei Spermiogramme im Abstand von mind. 12 Wochen notwendig, die eine ICSI-Indikation darstellen. Mehr dazu hier unter Punkt 11.5.

  3. sarah schreibt:

    sehr geehrte damen und herren,
    ich hätte da auch mal eine frage und zwar würde mich interessieren, wie es mit der kosten übernahme abläuft, wenn (wie in meinem/unseren fall) der eine partner (mann) privatversichert ist und die partnerin gesetzlich.
    wir sind noch nicht verheiratet, würden das aber tun da es ja eine voraussetzung ist. ich bin noch keine 25 jahre (im feb. 06 aber schon ;) ) mein partner ist 27 und es liegt an uns beiden (ich habe PCOS und mein partner mehrere schlechte soermiogramme).

    ich würde mich sehr über antwort freuen, da mir der arzt in der kiwu-klinik hierzu nichts gesagt hat.

    liebe grüße
    sarah wehmer

  4. Maren Schüler schreibt:

    Meine Eizellen sind schlecht,ich bin 37J. und mein FSH Wert liegt bei 13. Die Spermien meines Mannes sind ok. Aufgrund des Alters und des schlechten FSH meint mein Arzt,es würde nur noch die ICSI in Frage kommen.Der Arzt meint,da die Spermien ok sind würde die Krankenkasse nichts dazu zahlen und wir müssen die 7000€ allein zahlen. Stimmt das oder ist das Geldabschneiderei vom Arzt?
    Mir bleiben nicht mehr viele Möglichkeiten Schwanger zu werden, nach einer Bauchspiegelung ist eine Adenomyose in der Gebärmutter festgestellt worden.
    Vielen Dank für Ihre Antwort
    Maren Schüler

  5. E. Breitbach schreibt:

    @ sarah,
    Wenn Sie verheiratet sind und beide > 25, dann ist vermutlich die Kasse Ihres Partners der erste Ansprechpartner. das hängt sicherlich auch von seinem Spermiogramm ab. Denn eine PCO lässt sich auch ohne eine künstliche Befruchtung behandeln, nicht jedoch das schlechte Spermiogramm, was dann ja die einzige Indikation für eine ICSI wäre.

    @ Maren,
    das kann ich natürlich nur sehr schlecht beurteilen. Wenn die Spermien gut sind, dann ist die Befruchtungsrate mit einer ICSI nicht zwangsläufig höher als mit einer normalen IVF. Ich finde das recht problematisch, Sie dann die gesamten Kosten übernehmen zu lassen. Jdeoch ist dies bei einer ICSI vermutlich wirklich nicht zu umgehen, wenn diese nicht aufgrund einer eingeschränkten Spermienqualität durchgeführt wird

  6. Karolin Burkhardt schreibt:

    Ich bin 41 jahre und siet 4 jahren in einer neuen Beziehung.Gibt es da auch Ausnahmen der Kasse das ich eine zuzahlung bekomme bei einer Künstlichen befruchtung.

  7. E. Breitbach schreibt:

    @ Karolin,
    nein, Ausnahmen gibt es leider nicht. Hier mehr dazu

  8. Anouk schreibt:

    Liebes Team, ich habe eine Frage zu dem Punkt “Risiken”: Zu welchem (Entwicklungs-) Zeitpunkt würde denn eine Reduktion der transferierten Embryonenzahl stattfinden?
    Vielen Dank für eure Antwort!

  9. E. Breitbach schreibt:

    @ Anouk.
    Am besten VOR dem Transfer. Danach frühestens in der 14. Schwangerschaftswoche. Dann sind die Kinder groß genug, um sie mit einer Spritze ins Herz abzutöten…

    Zu dem Zeitpunkt sind sämtliche Organe bereits angelegt, Arme und Beine ausgebildet…

  10. Katharina schreibt:

    Für die Beantwortung folgender Frage bedanke ich mich ganz herzlich:
    Welche Merkmale bei der Spermienqualität sind besonders negativ für die Befruchtung und weitere Teilung der Eizellen/ Embryonen bei einer ICSI- Behandlung?

  11. michaela schreibt:

    hallo bin seid ca. 7 jahren sterilisiert und von meinem ersten mann geschieden .Habe aber schon länger einen neuen partner und wir wünschen uns ein kind.Wo finde ich eine klinik was kostet es ? Und wie lasse ich es am besten machen?Bin 34 jahre mit was für risiken muss ich rechnen? Würde mich freuen um eine antwort michaela

  12. Oviesse schreibt:

    Hallo ! Ich hatte vor genau 8 Tagen meinen “Transfer” (ICSI). Nun würde mich mal interessieren, wie man merkt, dass die Eizellen abgestoßen wurden. habe schon von vielen gehört, dass man es auf jeden Fall spürt. Ich hatte vor zwei Tagen einen merkwürdigen Ausfluss. Wie muss so etwas aussehen ? bin natürlich sehr beunruhigt.Ich freu mich über viele Antworten. Ein Schwangerschaftstest würde momentan wohl positiv sein, da ich ein Schwangerschaftshormon gespritzt bekommen habe.

  13. Stephanie schreibt:

    Hallo
    wir haben jetzt zwei Insiminationen ohne Erfolg hinter uns
    jetzt kommt noch der dritte Versuch
    die Kosten werden auch von der Privaten Krankenkasse meines Mannes übernommen nach Rücksprache mit meinem Arzt würde dann die ICSI auf uns zukommen werden da auch die Kosten übernommen und wenn ja, wie viele Versuch?

  14. Schmitt schreibt:

    Hallo,

    mein Mann und ich sind beide unfruchtbar. Ich bin privat versichert, mein Mann ist gesetzlich krankenversichert. Wer kommt für die IVF+ICSI auf? Welche Kosten müssen wir selber tragen?
    Vielen Dank für die Beantwortung!

  15. E. Breitbach schreibt:

    @ Katharina: Die Beweglichkeit ist das wichtigste. Nur bewegliche Spermien sind sicher befruchtungsfähig. Dazu reichen dann aber einige wenige

    @ Michaela: Falsches Kapitel, hier geht es um ICSI. Stichwörter für Sie: Refertilisierung oder IVF. Die Kosten sind unterschiedlich in den verscheidenen Kliniken, so dass ich Ihnen das leider auch nicht beantworten kann. Ca. 5000 Euro müssen Sie vermutlich einkalkulieren.

    @ Oviesse: Nein, die Embryonen sind viel zu klein, um davon irgendetwas zu merken (0,2 Millimeter)

    @ Stephanie: Wenn der privat versicherte mann der Verursacher ist, dann sollte seine Krankenkasse die Kosten übernehmen. Siehe auch unter “Kosten

    @ Schmitt: Schwierige Frage, wenn Sie verschieden versichert sind und beide Verursacher. Normalerweise müsste Ihre Kasse das Zahlen, was durch Sie verursacht wird. Ob die gesetzliche den anderen teil übernimmt, ist fraglich, da sie es nicht über die Versicherungskarte machen könnte

  16. Daniela schreibt:

    Hallo,
    wir haben nach dem ersten ICSI - Versuch einen gesunden Sohn zur Welt gebracht und noch weitere befruchtete Eizellen eingefroren. Jetzt möchte ich mir nochmals Eizellen einsetzen lassen. Was wird jetzt gemacht ? Müssen wieder Medikamente genommen werden ? Welche Kosten kommen auf uns zu ? Wie lange dauert die Vorbereitungszeit ?
    Vielen Dank für die Beantwortung !

  17. Maria schreibt:

    Hallo, ich habe folgende Frage

    Mein Partner ist 33 ich bin 20, wir wünschen uns sehr gern ein Kind!
    Ich habe in meiner Vegangenheit schon 2 Fehlgeburten gehabt(mit einem anderen Partner)
    Gentechnisch ist aber alles ok!
    Auch meine Hormonwerte sind immer in Ordnung gewesen, also schwanger werden kann ich wohl!
    Aber ich war mit meinem PArtner zum Spermiogram und heute haben wir das Ergebnis bekommen, dass nur die Hälfte überhaupt beweglich sind und dann nochmal die Hälfte in die Falsche Richtung schwimmen und dann sind da noch welche die eine ganz falsche Form haben, naja leider waren wir zu spät da und konnten keine Fragen mehr stellen (Termin wäre 1 stunde vorher gewesen, wurde aber falsch aufgeschrieben)
    Jedenfalls ist er bei der IKK versichert und ich bei der AOK und nun meine Frage:
    Was würde uns solch ein Eingriff kosten, der Urologe konnte es uns nicht sagen, meinte aber, dass es nach längerem Üben Empfehlenswert ist, also die Spermien in die Gebärmutter zu spritzen!

    Mein Partner ist schon leicht geknickt wegen dieser Diagnose, weil wir damit echt nicht gerechnet haben, da alle 6 seiner Geschwister Kinder bekommen haben ohne Probleme (2 Brüder und 4 Schwestern)!

    Danle für Ihre Antwort im Vorraus

    MAria

  18. angela schreibt:

    Hallo,
    ich hatte am Freitag meinen “Transfer”;fühle mich aber überhaupt nicht schwanger. Muss man die Einnistung bemerken oder kann diese ohne körperliche Veränderungen an der Frau geschehen?

  19. E. Breitbach schreibt:

    @ daniela: Hier finden Sie die Informationen zum Transfer eingefrorener Eizellen.

    @ maria: Eine Insemination kostet ca. 500 Euro Eigenanteil und bei einer ICSI müssen Sie mit ca. 1500 bis 2000 Euro rechnen. Welche Methode für Sie die geeignetse ist, kann ich jedoch ohn einen richtigen befund nicht sagen, das werden Ihnen die Ärzte im Kinderwunschzentrum aber sagen können.

    @ angela: Nein, eine Einnistung kann man nicht bemerken, auch wenn es vielfach behauptet wird. Hier ein Bericht aus den News zu frühen Schwangerschaftszeichen

  20. Katja schreibt:

    Hallo, mein Mann hatte vor 10 Jahren Hodenkrebs (mit 23). Wir haben keinen Samen einfrieren lassen. Er hat seitdem eine retrograde Ejakulation. Jetzt wünschen wir uns ein Baby. Meinen Sie das es mit ICSi funktionieren könnte? Wie sind denn so die Chancen das Samen da sind?
    Vielen Dank

  21. Lisa schreibt:

    mein jetziger freund hat sich leider sterilisieren lassen vor 16jahren.Nun zahlen die Krankenkassen ja keine icsi mehr und die chance einer refertiliesierung ist sehr gering. Hat jemand erfahrungen wie teuer für uns die icsi wäre und wieviele versuche das beeinhalten würde?Danke im vorraus lisa

  22. lisa schreibt:

    hallo
    mein jetziger freund hat sich vor 16jahren sterilisieren lassen, die chancen einer refertilisierung sind gering. Die isci zahlen die krankenkassen nun für uns ja nicht mehr. kann mir jemand sagen welche kosten auf uns zukommen und wieviele versuche das beeinhaltet?danke lisa

  23. Susi schreibt:

    Hallo,
    wird bei sehr starkem Übergewicht beider Partner eine Icsi trotzdem durchgeführt oder immer seitens der Behandelnden Ärzte abgelehnt?

  24. lisa schreibt:

    schade das einem nicht geantwortet wird

  25. Rosenfeldt schreibt:

    In ca. 6 Wochen habe ich meine dritte ICSI.
    Leider bisher ohne Erfolg.
    Wie kann ich mich gut darauf vorbereiten? Und wie verhalte ich mich nach dem Transfer?
    Danke Rike

  26. dagi schreibt:

    Hallo, hätte eine Frage ich 30 habe aus früherer Partnerschaft 2gesunde Knder ohne Probleme zur Welt gebracht. Mit meinen jetztigen Partner, 31 und Rollstuhlfahrer besteht jetzt noch ein Kinderwunsch. Dies geht bei ihm nur durch Elektrosimulation. Warum muss ich auch die ganzen Untersuchungen durchführen lassen und gibt es Statistiken oder ähnliches damit wir in etwa wissen wie unsere Chancen bestehen, schwanger zu werden und ein gesundes Kind zur Welt zu bringen?
    Danke Dagi

  27. dagi5 schreibt:

    Hallo, hätte eine Frage ich 30 habe aus früherer Partnerschaft 2gesunde Knder ohne Probleme zur Welt gebracht. Mit meinen jetztigen Partner, 31 und Rollstuhlfahrer besteht jetzt noch ein Kinderwunsch. Dies geht bei ihm nur durch Elektrosimulation. Warum muss ich auch die ganzen Untersuchungen durchführen lassen und gibt es Statistiken oder ähnliches damit wir in etwa wissen wie unsere Chancen bestehen, schwanger zu werden und ein gesundes Kind zur Welt zu bringen?
    Danke Dagi

  28. Jasmin schreibt:

    Hallo,

    Meine Mann hat schlechte samenqualität, wir haben schon 1.Insemination hinter uns, 2. Insemination haben wir auch schon gemacht wir wissen aber nicht ob es geklappt hat falls wenn es nicht geklappt hat lohnt es sich die 3. insemination zu machen.

  29. anaa schreibt:

    Hallo!!
    hallo ich bin 35 jahre alt mein mann 36 ich habe 3 IVF und 1 Icsi leider ohne erfolg,Gibt es da auch Ausnahmen der Kasse das ich noch eine zuzahlung bekomme bei einer Künstlichen befruchtung.

  30. Steffi schreibt:

    hallo,
    ich bin 39 jahre alt, mein mann 32 jahre. ich hatte vor 6 tagen eine icsi und möchte gerne wissen ob es anzeichen gibt das es geklappt hat.
    gibt es da etwas an was man es merkt :)
    grus steffi

  31. Agnes F. schreibt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Mann (33) und ich (28) versuchen derzeit die ICSI-Methode, was für körperliche Nebenwirkungen oder Gefahren könnten dabei für mich auftreten? Unser behandelnder Arzt will sich nämlich dazu nicht äußern.

    Danke im Vorraus.

    MfG
    A.F.

  32. Sandra schreibt:

    Kann man denn auch mit einer ICSI befruchten wenn vereinzelt Spermien da waren aber tot, nicht lebendig?
    Was macht man dann wenn alle nicht lebendig sind, kann man denn dann noch irgendwo eine lebendige her bekommen?

    Lg Sandra

  33. E. Breitbach schreibt:

    @Sandra: Wenn sie sich nicht bewegen, dann beeutet das nicht zwngsläufig, dass sie “tot” sind, sie können durchaus noch befruchtungsfähig sein. Im Zweifelsfall könnte man eine Gewebsprobe direkt aus dem Hoden entnehmen und die Spermien daraus isolieren, sozusagen direkt an der Quelle suchen. Das nennt man TESE

  34. Kathi schreibt:

    Hallo,

    wir stehen kurz vor einer ICSI-Therapie. Leider habe ich sehr hohes Übergewicht. Mein FA rät dazu vorher abzunehmen. Was meine Sie? Steigen durch Übergewicht die Fehlbildungsrate oder sonstige Risiken?

    Viele Grüße
    Kathi

  35. E. Breitbach schreibt:

    @Kathi: Übergewicht hat schon einen nicht unwesentlichen Einfluss auf den Ausgang einer künstlichen Befruchtung. Nicht ganz so ausgeprägt wie Rauchen, aber fast. Hier nachzulesen. DAs bedeutet ja nicht, dass es nicht klappen kann, aber eine reduktion des Übergewichts ist generell sicherlich hilfreich.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Dies ist eine No-nofollow-Seite.
Eingegebene Links werden von Suchmaschinen verfolgt.
Spam wird gelöscht.